Wie klärt man den eigenen Mord auf?
Not Quite Dead Yet
Ich bin ja ein großer Fan von den Büchern der Autorin, deshalb habe ich mich riesig auf den neuen Thriller “Not quite dead yet” gefreut. Allein der Klappentext hat mich total gecatcht. Es geht nämlich ...
Ich bin ja ein großer Fan von den Büchern der Autorin, deshalb habe ich mich riesig auf den neuen Thriller “Not quite dead yet” gefreut. Allein der Klappentext hat mich total gecatcht. Es geht nämlich um Jet, die in der Halloweennacht in ihrem Haus überfallen und quasi tot geschlagen wird und danach im Krankenhaus aufwacht. Die Ärzte sagen ihr, dass durch den Schlag auf ihren Kopf ihr Gehirn geschädigt wurde und sie maximal noch 7 Tage zu leben hat. Jet steht also ganz schön unter Zeitdruck und beschließt aber, ihre letzten Tage zu nutzen um ihren eigenen Mord aufzuklären…
Wie man es von der Autorin erwarten kann, kommen dabei einige Geheimnisse ans Licht. Ich mochte es, dass in diesem Buch wieder mehr dieser Ermittlungsaspekt im Fokus stand, ähnlich wie bei A good girls guide to murder. Dabei bekommt Jet Hilfe von ihrem Kindheitsfreund Billy. Ich mochte die Dynamik zwischen den beiden total gerne und auch die Entwicklung die allein in den 7 Tagen passiert ist. Auch die anderen Charaktere waren sehr interessant, obwohl mich ein paar davon irgendwann echt genervt haben.
Das Ende war grandios und ich hatte mal wieder überhaupt keine Chance, den Plotttwist zu erraten. Jet ist eine unvergessliche Hauptfigur, und ihre Mission – den eigenen Mord aufzuklären, während die Uhr tickt – hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Das Buch ist ein absoluter Pageturner und eine große Empfehlung an alle die schon Fans von der Autorin sind oder es noch werden wollen.