Inhalt:
Mit vielen Fotots aus den Sendungen, den Original-Illustrationen und tollen Mitmach-Checks erklärt uns Checker Tobi in diesem vierten Band der „Checker Tobi“-Sachbuchreihe alles zum Thema Umwelt.
Meinung:
Ich ...
Inhalt:
Mit vielen Fotots aus den Sendungen, den Original-Illustrationen und tollen Mitmach-Checks erklärt uns Checker Tobi in diesem vierten Band der „Checker Tobi“-Sachbuchreihe alles zum Thema Umwelt.
Meinung:
Ich war bereits von den ersten drei Bänden so begeistert, dass ich selbstverständlich nun auch den vierten Band lesen musste. Diese Reihe beinhaltet nicht nur interessante und spannende Themen, sondern erklärt diese auch sehr lebensnah und kindgerecht. Checker Tobi lässt sich von Experten und Expertinnen erklären, wie wir unsere Umwelt schützen können und warum es dabei auch auf Kleinigkeiten ankommt.
Fazit:
Mit „Der große Umwelt-Check“ geht es bereits in die vierte Runde mit der „Checker Tobi“-Sachbuchreihe. Wissbegierige Kinder ab 8 Jahren erfahren erstaunliche Fakten von Tobi und Roboter-Assistentin Roberta. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und somit auch 5 von 5 Sternchen.
Inhalt:
Diese inspirierenden Karten mit hilfreichen Tipps für mehr Motivation und Selbstvertrauen schenken dir garantiert gute Laune. Zahlreiche Sprüche und kleine Denkanstöße stärken das Selbstwertgefühl ...
Inhalt:
Diese inspirierenden Karten mit hilfreichen Tipps für mehr Motivation und Selbstvertrauen schenken dir garantiert gute Laune. Zahlreiche Sprüche und kleine Denkanstöße stärken das Selbstwertgefühl und sorgen für einen tollen Start in den Tag.
Meinung:
Mit Sprüchen wie „Wer braucht schon perfekt, wenn er glücklich hat?“ erhöhen die 50 Kärtchen im Spielkartenformat den Gute-Laune-Faktor und tragen zusätzlich zur täglichen Motivation bei. Die Karten sorgen außerdem für viel Spaß und Power, denn „Wer schön sein will, muss lachen!“. Und da das Glücklichsein eine aktive Entscheidung ist, finde ich die frechen Sprüche einfach genial. Mavie Noelles Geheimtipps und Lieblingssprüche laden dazu ein, Neues und Verrücktes auszuprobieren. Egal, ob man jeden Morgen zur Motivation eine Karte zieht oder sich die Lieblingskarte zum Mitnehmen in die Tasche steckt – hier sind Glücksgefühle, unzählige Gute-Laune-Momente und Girl Power garantiert!
Fazit:
„Mavies Gute-Laune-Kärtchen: 50 Sprüchekarten für dich von Mavie Noelle“ sind definitiv das Nonplusultra für alle Fans der erfolgreichen YouTuberin Mavie Noelle. Die liebevoll illustrierten Kärtchen machen einfach gute Laune und zaubern Mädchen zwischen 10 und 12 Jahren Tag für Tag ein Lächeln ins Gesicht. Die fröhlich-freche Kartenbox erhält 5 von 5 Sternchen.
Inhalt:
Die Pubertät – die schlimmste Phase im Leben eines Teenagers! Irgendwie verändert sich alles und jeder. Sehnsüchte und Herzenswünsche, aber auch viele alterstypische Fragen werden in humorvollen ...
Inhalt:
Die Pubertät – die schlimmste Phase im Leben eines Teenagers! Irgendwie verändert sich alles und jeder. Sehnsüchte und Herzenswünsche, aber auch viele alterstypische Fragen werden in humorvollen Szenen dargestellt.
Meinung:
Ich liebe Stine Stregens Humor. Herrlich! Die Autorin hat mit der pubertierenden Protagonistin ein ganz zauberhaftes Mädchen erschaffen. Die Comicstrips sind so hinreißend lustig und sprechen pubertierenden Mädchen aus der Seele, dass ich gerne noch mehr gelesen hätte.
Fazit:
„Ich bin F*cking ICH!“ von Stine Stregen ist ein Comic mit wahnsinnig witzigen Texten und ganz wundervollen Bildern. Die Comicstrips zeigen Szenen aus dem Alltag eines pubertierenden Teenie-Girls, das sich auf der Suche nach sich selbst befindet. Von mir gibt es verdientermaßen 5 von 5 Sternchen.
Aufzeichnungen von unterwegs oder:
was ich sage, wenn mich jemand fragt, wie es mir geht.
Inhalt:
Als Journalist hat Thilo Mischke bereits mehr als 100 Länder dieser Welt bereist. In diesem Buch verarbeitet ...
Aufzeichnungen von unterwegs oder:
was ich sage, wenn mich jemand fragt, wie es mir geht.
Inhalt:
Als Journalist hat Thilo Mischke bereits mehr als 100 Länder dieser Welt bereist. In diesem Buch verarbeitet er seine Erlebnisse und widmet sich dabei Themen wie der Liebe, dem Altwerden, der Religion, der Familie, dem Tod, den Drogen und der Freundschaft.
Meinung:
Ich lese viel – sehr viel sogar. Um es in den Worten des Autors auszudrücken: Ich nehme meine Kopfhörer, ein Buch und fange an zu lesen. Ich lese immer und überall (S. 160). Meist sind es Bücher aus dem Kinder- und Jugendbuchbereich, da ich als buchbloggende Teenagerin diese beiden Genres am besten präsentieren und repräsentieren kann. Ob kunterbunte und lustige Kinderbücher oder Action- und Liebesabenteuer für Jugendliche, ob real und authentisch oder auch fantasievoll und magisch – eigentlich alles, was ein Kinderherz erfreut. Aber manchmal, da gibt es einfach Tage, an denen ich Lust auf einfühlsame, emotionale und ehrliche Reportagen aus dem echten und wahren Leben habe. Mit Thilo Mischkes „Notizen vom Rand der Welt“ kann man nicht nur die Welt mit ihm und seinen Berichten bereisen, sondern tatsächlich hautnah alle Gefühle des Autors miterleben. Wenn wir mal die Sache mit dem Kiffen und dem LSD außer Acht lassen, dann ist Thilo Mischke eins meiner journalistischen Vorbilder. Während ich früher noch dachte, dass ich eher Sportjournalistin werden könnte, bin ich mehr und mehr von Thilo Mischkes Reisereportagen fasziniert. Also, wer weiß, wohin es mich eines Tages verschlägt. Noch mehr von der Welt zu sehen, steht auf jeden Fall auf meiner To-do-Liste, denn ich habe bis dato ja erst 14 Länder bereist und im Vergleich zu den 109 Ländern, die Thilo Mischke in seinem Leben besucht hat, ist das noch relativ wenig. Ich selbst stehe noch am Anfang meines jungen Lebens und somit auch am Anfang meiner Lebensreise, aber wenn ich eins beim Lesen dieser eindrücklichen Reisereportagen gelernt habe, dann ist es die Tatsache, dass auf jeder Reise etwas geschieht, das mich verändern wird (S. 161) oder es immer die kleinen Momente sind, die mich an das Schöne in der Welt glauben lassen (S. 165). Wir bereisen mit dem Reporter, Globetrotter, Abenteurer und Autor Thilo Mischke in 10 Kapiteln die ganze Welt und erkennen, dass die Welt nicht schwarz und weiß ist, sondern so grau, dass es schwierig wird, Kontraste zu erkennen (S. 109). In jedem einzelnen Kapitel verarbeitet der Autor einzelne Erlebnisse seiner Reisen, wobei er uns zwischendurch auch immer wieder private Einblicke ins Familien- und Liebesleben gewährt. Hierbei hätte ich mir tatsächlich gerne Zeitangaben gewünscht, denn viele Geschehnisse konnte ich nur durch Eigenrecherche im Internet zuordnen. Das hat dann manchmal den Lesefluss gestört, wobei ich dann meist die Gelegenheit genutzt habe, um das Gelesene zu reflektieren und mich mit philosophischen Fragen zu beschäftigen, denn Wie soll ich lieben? Was soll ich lieben? Und die wichtigste Frage: Wer bin ich? (S. 111) lässt mich die Welt nun aus anderen Augen betrachten.
Fazit:
„Alles muss raus – Notizen vom Rand der Welt“ von Thilo Mischke ist eine beeindruckende Lektüre, die zum Nachdenken anregt. Eindrucksvoll, persönlich und ungeschönt begibt sich der Autor auf die Suche nach Antworten auf einige große Fragen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und somit natürlich 5 von 5 Sternchen.
Inhalt:
Florentine Blix ist Hobbydetektivin und möchte später einmal bei der Kriminalpolizei arbeiten. Da ist es natürlich klar, dass sie sich Bos Fall annimmt. Bo geht in ihre Klasse, jedoch möchte sie ...
Inhalt:
Florentine Blix ist Hobbydetektivin und möchte später einmal bei der Kriminalpolizei arbeiten. Da ist es natürlich klar, dass sie sich Bos Fall annimmt. Bo geht in ihre Klasse, jedoch möchte sie mit ihm eigentlich nichts zu tun haben – der einzige Mensch, den sie wirklich mag, ist ihre beste Freundin Maja. Nachdem Bo in das Haus von ihr und Maja eingebrochen ist, verspricht er, erst, wenn sie einen mysteriösen Fall gelöst haben, nicht wieder zu kommen. Bei diesem mysteriösen Fall handelt es sich um einen vermeintlichen Angelunfall, bei dem Bos Vetter Jesper angeblich ums Leben gekommen ist. Jedoch beharrt Bo darauf, dass Jesper nicht tot ist. Und dann sieht auch Florentine ihn…
Meinung:
Florentine ist eine eher untypische Protagonistin. Sie mag es nicht besonders, mit anderen Menschen zu reden. Sie hat eine beste Freundin und sie liebt die Farbe grün. Florentine hat eine Farbskala von lindgrün bis glutrot, auf der sie alle Geschehnisse einordnet. Irgendwie hat mich Florentine sehr an den Ex-Polizisten Adrian Monk aus der etwas älteren, aber sehr lustigen Serie „Monk“ erinnert, da dieser auch den Kontakt mit Menschen meidet und allgemein ziemlich viel mit Florentine gemeinsam hat. Den Einstieg der Geschichte fand ich leider nicht so super gelungen, es wurde im Nachhinein noch etwas spannender, aber irgendwie konnte ich weder mit Florentine noch mit der Geschichte warm werden. Zumal es dann irgendwann total verwirrend mit den ganzen dänischen Namen wurde. Außerdem wurde viel dänisch gesprochen, das dann einfach nicht übersetzt wurde, was ich schade fand, weil ich mir für meinen Schüleraustausch ein klein wenig Dänisch beigebracht habe, jedoch dennoch nicht alles verstanden habe. Ich gehe also davon aus, dass die Kinder der Zielgruppe ebenso wenig bis gar nichts verstehen werden. Außerdem muss ich noch kritisieren, dass es am Anfang ganz viele Zeitsprünge hintereinander gab, jedoch nicht chronologisch, sondern querbeet, sodass man da ganz schnell den Überblick verloren hat. Da die Geschichte im Norden, genauer gesagt in Flensburg, spielt und Florentine uns viele historische Fakten über die Stadt erzählt, erfahren wir auch darüber Genaueres. Die Geschichte an sich war schon spannend, aber irgendwie hat mir da was gefehlt – genau wie bei den Charakteren auch, denn eigentlich wurde nichts über die Nebencharaktere erzählt.
Fazit:
„Tatort der Kuscheltiere“ ist der Auftakt der neuen und coolen Kinderkrimireihe rund um „Florentine Blix“ von Alice Pantermüller. Mädchen und Jungs ab 11 Jahren werden mit Florentine und Co sicherlich ein paar gemütliche Hörstunden verbringen. Die Geschichte hätte eine sehr gute sein können, da das Gesamtkonzept relativ spannend ist, aber die Ausführung konnte mich leider nicht überzeugen. Deshalb vergebe ich gut gemeinte 3,5 von 5 Sternchen.