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Veröffentlicht am 21.08.2025

Was sich zankt, das liebt sich auch?

Strandhotel-Reihe / Das Strandhotel an der Nordsee - Eske und Krischan
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Mit „Das Strandhotel an der Nordsee - Eske und Krischan“ geht die vierteiligen Strandhotel-Reihe von Melana E. Fischer in die zweite Runde. Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, deren Figuren ...

Mit „Das Strandhotel an der Nordsee - Eske und Krischan“ geht die vierteiligen Strandhotel-Reihe von Melana E. Fischer in die zweite Runde. Es ist eine in sich abgeschlossene Geschichte, deren Figuren in den anderen Teilen wieder auftauchen.

Die Handlung beginnt mit einem Prolog. Diesmal geht es um Krischan, der 4 Hansen-Brüder und er reflektiert, was vor gut 12 Wochen mit der Familienfreundin Eske geschehen ist. Sein Bereich im Hotel ist die Küche. Er ist der Chefkoch, ging für seine Ausbildung damals nach Sylt und kreiert nun in seinem eigenen Reich liebreizende Speisen. Eske betreibt im Hotel ihr eigenen Friseursalon „Farbtopf“ und hat allein alle Hände voll zu tun. Seit vielen Jahren schlägt ihr Herz für einen der Hansen-Brüder ganz besonders, so dass sie nie ganz von ihm losgekommen ist. Nun wendet sich das Blatt, aber kann es eine gemeinsame Zukunft für die beiden geben? Es endet mit einem sehr schönen Epilog.

Auch die Brüder Filip, Jörn und Kay mischen wieder ordentlich mit im aktuellen Geschehen und stehen mit Rat und Tat dabei.

Eske Topf (30) ist ein positiver Wirbelwind, doch in Herzensangelegenheiten greift sie eher daneben oder findet nicht wirklich den Einen. Derjenige, der ihr Herz höher schlagen lässt, mit dem hat sie eine sehr spezielle und explosive Beziehungsebene. Sie versucht sich rar zu machen, doch das funktioniert nicht ganz so gut, wenn man so eng zusammenarbeitet und sich schon sein ganzes Leben lang kennt.

Krischan Hansen (35) ist ein kreativer Kopf und probiert sich gerne in seiner Küche aus, doch in Herzensangelegenheiten steht er eher auf der Schnur. Er sorgt sich um seine Lieben, ist ein herzensguter Familienmensch und muss erst ganz genau spüren was ihm vor der Nase weggeschnappt werden könnte, um selbst in die Puschen zu kommen. Er muss lernen über seine Gefühle zu sprechen und ein Wagnis einzugehen.

Der Schreibstil ist wunderbar locker, spritzig und amüsant. Man liest sich fließend leicht von einem zum nächsten Kapitel, die gleichbleibender Leselänge sind. Die Geschichte wird im stetigen Wechsel aus den beiden Sichtweisen von Eske und Krischan in der Ich-Perspektive wiedergegeben. Alle Charaktere sind wunderbar echt, authentisch und auch mal chaotisch erfrischend. Die Lesezeit verfolg rasant, es behandelt einen kurzen Zeitraum mit Rückblicken und es gab einiges zum schmunzeln, zum Kopf schütteln und zum Luft anhalten. Die Gefühle spielen spürbar Achterbahn, es wird romantisch, leicht dramatisch und auch emotional. Es sprühen wahrlich die Funken. Handlungsort ist eine fiktive Insel an der Nordsee mit Namen Jyltrum und vielen schönen Schauplätzen.
Auch dieses Buchcover ist einfach nur wunderschön und weckt pure Meersehnsucht, diesmal im sommerlichen Kleidchen. Dazu erwartet euch eine Inselkarte und eine Playlist.

Mein Fazit: Einmal Nordsee im Sommer und zurück. Ein weiterer wunderbarer und seelenerwärmender Ausflug zum Strandhotel.

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Veröffentlicht am 27.07.2025

Vergangene Zeiten treffen auf die Gegenwart...

Praxis–am–Meer–Reihe / Die Praxis am Meer - Ein Sommergeheimnis
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Die Praxis am Meer geht in die fünfte Runde und dabei nahm ich das letzte Mal schon innerlich Abschied. Es geht doch noch einmal an die Nordsee in „Ein Sommergeheimnis“. Es gibt neues von der Insel und ...

Die Praxis am Meer geht in die fünfte Runde und dabei nahm ich das letzte Mal schon innerlich Abschied. Es geht doch noch einmal an die Nordsee in „Ein Sommergeheimnis“. Es gibt neues von der Insel und ein Wiedersehen mit alten Bekannten und Freunden. Die Geschichte selbst ist in sich abgeschlossen.

Die Handlung beginnt mit einem Prolog direkt beim fünfunddreißig jährigen Ben und seinem Wasserschaden in seiner eigenen Praxis für Physiotherapie und Osteopathie. Wer die Reihe kennt, weiß das er der Bruder von Leevke ist. Auf der anderen Seite gibt es die ein Jahr jüngere Elina, die ursprünglich von der Insel ist, die letzten Jahre in Hamburg lebte und nun zusammen mit ihrem Bruder Patrick den Nachlass ihrer Mutter klärt. Ben und Elina habe eine kurze, aber gemeinsame Vergangenheit, von der fast niemand etwas weiß und nun treffen sie unweigerlich wieder aufeinander. Damit nicht genug, es gibt noch einiges zu klären und auch die alten Gefühle scheinen wieder an der Oberfläche zu kitzeln. Die Geschichte endet in einem Epilog.

Die bunte Truppe rund um die Praxis am Meer kommt wieder zusammen. Es gibt einige Neuigkeiten und auch die Freunde lassen nicht lange auf sich warten. Wiedereinmal ist der starke Zusammenhalt zu spüren und im Grunde kann nichts im Verborgenen bleiben. Diesmal spielt auch noch eine süße kleine Hundeschnauze mit und nichts geht ohne Kinderlachen.

Der Schreibstil ist wunderbar locker, spritzig und amüsant. Man liest sich fließend leicht von einem zum nächsten Kapitel, die gleichbleibender Leselänge sind. Die Geschichte wird im stetigen Wechsel aus den beiden Sichtweisen von Ben und Elina in der Ich-Perspektive wiedergegeben. Die Lesezeit war wieder sehr schön kurzweilig, zwar mit einigen vorhersehbaren und dennoch überraschenden Momenten. Dadurch, dass einiges logische Resonanz ergeben hat, ist hier für mich etwas das Gefühl verloren gegangen und es gab wenig Hach-Momente.

Auch das fünfte Buchcover weckt pure Meersehnsucht und passt sich perfekt an die anderen Reihenteile an. Daneben gibt es zum Beginn des Romans auch eine Playlist.

Mein Fazit: Ein Wiedersehen und eine sehr schöne Rückkehr zur Praxis am Meer. Eine meine liebsten Buchreihen der Autorin.

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Familie des Herzen...

Big Girls don’t cry
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„Big Girls don´t cry“ ist der Debütroman der Autorin Florence D. Halliday und hat mich mit seinem Genre Mix und erfrischendem Stil einfach abholen können.

Über einen rückblickenden Prolog, in einer entscheidenen ...

„Big Girls don´t cry“ ist der Debütroman der Autorin Florence D. Halliday und hat mich mit seinem Genre Mix und erfrischendem Stil einfach abholen können.

Über einen rückblickenden Prolog, in einer entscheidenen Phase von Charly´s jungem Leben geht es in die Geschichte hinein, die dann 10 Jahre später erst so richtig einsetzt. Nach dem Tod ihrer Eltern wuchs Charlotte bei ihren Großeltern aus, die auch zwei Jungs bei sich aufnahmen. Charly, Gemini und Ras sind dabei wie Geschwister zusammengewachsen, wobei zwischen Charly und Gem immer schon eine ganz besondere Chemie herrschte. Doch die die heranwachsenden Männer haben versprochenen auf ihre kleine Schwester aufzupassen. Alle drei arbeiten für den selben Boss, der einen Nachtclub besitzt. Eines Tages taucht die Vergangenheit wieder auf und bringt dazu alte, sowie neue Gefahren mit. Charly weiß von all dem nichts und auf ihr prasseln die Neuigkeiten nur so ein. Ihr Leben stellt sich in Frage und dabei spielt die Gefühlswelt auch noch kräftig verrückt. Es endet in einem Epilog, der Ausblicke auf eine kommende neue Geschichte geben könnte.

Charly ist ein herzensguter Mensch, steckt selbst oft zurück, glaubt nicht immer an sich selbst, hat aber ein Sinn für Gerechtigkeit und hat oft lustige Gedanken in sich.
Gem hat schon immer auf die 5 Jahre jüngere Charly acht gegeben und sie haben ein sehr inniges Verhältnis. Doch er hat sein Wort gegeben und rührt sie nicht an, auch wenn es sich immer schwerer für ihn anfühlt.
Beiden stehen sich mit ihren Gefühlen selbst im weg, jedoch geht hier Familie, auch die des Herzens, über alles.

Die Handlung selbst verläuft über einen sehr kurzen und intensiven Zeitraum von ein bis zwei Wochen. Daneben gibt es aber immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit und Gedankenblitze. Es ist unheimlich spannend und fesselnd gestaltet, aufregend und auch ein stetiges Knistern liegt in der Luft mit dabei. Daneben gibt es einige rätselhafte Hinweise und zum Ende hin wird es auch gefährlich.
Zwischen diesen ereignisreichen und auch tiefgreifenden Zeilen, bleibt jedoch eine bezaubernde Leichtigkeit enthalten. Die Handlung spielt in New York, doch durch eine manchmal typisch Deutsche Wortgebung, spürt man die Wurzeln der Autorin und dies macht es gleichzeitig auch so sympathisch und witzig. Dadurch kommt auch der Humor nicht zu kurz. Auch die Nebencharaktere bringen noch ihre eigene Würze mit hinein.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, leichtfüßig und mit den richtigen amüsanten, sinnlichen und aufregenden Momenten besetzt. Vor allem ist die Handlung absolut unvorhersehbar. Man liest sich schnell und locker durch die unterschiedlichen Leselängen. Die Handlung wird in der Ich-Perspektive überwiegend aus der Sicht von Charly und Gem wiedergegeben.
Das Buchcover ist einfach nur ein wunderschöner Eyecatcher und dafür mag man sich einfach das Taschenbuch zulegen wollen. Im inneren gibt es kleine Applikationen, auch eine Playlist ist enthalten.

Mein Fazit: Ein wunderbares Debüt, was mich einfach gefesselt und sehr gut unterhalten hat. Man kann mitfiebern und erkennt nicht sofort den Weg, den es einschlagen wird. Freue mich auf mehr von dieser Autorin.

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Veröffentlicht am 26.05.2025

Geht die Mordserie weiter?

Masterpiece
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„MASTERPIECE – Wenn Schatten auferstehen“ knüpft an die Geschichte des fesselnden ersten Teils NATURAL RED 4 rund um die Bibelkiller-Morde an, den Auftakt der »Masterpiece-Reihe«. Es geht wieder hinein ...

„MASTERPIECE – Wenn Schatten auferstehen“ knüpft an die Geschichte des fesselnden ersten Teils NATURAL RED 4 rund um die Bibelkiller-Morde an, den Auftakt der »Masterpiece-Reihe«. Es geht wieder hinein in eine aufregende Kriminalgeschichte mit Thrillerelementen. In 2026 geht die Buchreihe weiter.

Es beginnt mit einem nachdenklichen kurzen Prolog, doch aus welcher Sichtweise bleibt verborgen und zeigt eine weite Interpretationsvermutung auf. Das Buch gliedert sich in insgesamt fünf Teile. Zwei Jahre nach den Bibelkiller-Morden setzt die Handlung wieder ein und man wird mit Erinnerungen aus dem 1. Band gefüttert, so dass man wieder hervorragend in die Geschichte zurückfindet. Es ist Anfang des Jahres 1980, Kommissar Stijn van der Rijns lebt wieder alleine, begräbt sich mit Arbeit und in Amsterdam kommt es zu einem neuen Mordfall, der doch sehr an die damalige Morde erinnert. So begibt er sich mit seinem Kollege Henk dorthin. Schnell erkennt man es geht um Morde, Personen, die in einer gemeinsamen Zusammenhang stehen und die Kunst sowie die drapierte Darstellung ergeben wieder ein rätselhaftes Gesamtbild. In Rückblicken bekommt man wieder Einblicke in die verschieden mitwirkenden Personen und ihren Lebensgeschichten, so auch Auflösungen, die noch gefehlt haben und neue Zusammenhänge aufweisen. Doch ein Hinweis führt auch nach New York. Ob es hier endet, muss der Leser jedoch selbst herausfinden. Es endet in einem Epilog.

Der Roman ist in seiner Erzählung und Verknüpfung fesselnd, an der Art was es alles zu entdecken gibt, den Inszenierungen und auch der tiefgründigen und verwobenen Tragödien dahinter. Die einzelnen verschiedenen Charaktere bringen eine bunte Mischung, ordentlich Würze und einen gewissen Charme mit hinein. Dabei gibt es nicht nur eine weitere Mordserie aufzuklären, auch die Liebe schlägt wieder ihre Wurzeln. Die Handlung bewegt sich über wenige Tage hinweg, erzählt jedoch einige ganz bewegende Lebensmomente einiger Hauptakteure.

Stijn van der Rijns, 38, Kommissiar, in einer Beziehungspause, löst seine Fälle mit Verstand und Kombinationsgabe. Unterstützt wird er dabei von seinem besonderen Kollegen Henk Peeters. Henk ist Autist und bekommt in diesem Buch noch mehr Aufmerksamkeit. Er hat ein ganz andere Wahrnehmung und trifft dabei mehr als einmal den Nagel auf den Kopf.

Der Schreibstil ist sehr angenehm, der Spannungsbogen wird stetig gehalten und die Story fordert auch. Er ist kommunikativ stark ausgeprägt, die einzelnen Beschreibungen ergeben ein entsprechendes klares Kopfkino. Vor allem liegt auch ein gewisser Humor in manchen Zeilen und starke Emotionen unterschiedlicher Art . Die einzelnen Kapitellängen sind unterschiedlich lang und enthalten entsprechenden Informationen im Titel. Die Handlung wird im Erzählstil sowie auch in der jeweiligen Ich-Perspektive wiedergegeben, so dass mehrere Charaktere hier ihre Präsenz zeigen.

Mein Fazit: Buch 1 war für mich etwas stärker, sicherlich auch noch geheimnisvoller. Buch 2 geht dafür noch mehr in die Tiefe der einzelnen Charaktere und zeigt wieder einen sehr gelungenen und bewegenden Kriminalfall mit einer allumfassenden Vergangenheit und Lebensgeschichten dahinter. Ich vergebe 4,5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.05.2025

Zwischen den Weinreben...

Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben
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Die Karten werden neu gemischt auf dem Weingut in der Provence mit „Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben“ geht es für Privatdetektiv Xavier Degrange und Wahrsagerin Madame Bonheur in ihren 3. ...

Die Karten werden neu gemischt auf dem Weingut in der Provence mit „Madame Bonheur und ein Mord zwischen Weinreben“ geht es für Privatdetektiv Xavier Degrange und Wahrsagerin Madame Bonheur in ihren 3. Fall. Unter dem Pseudonym Lilou Favreau entführt uns Christina Wermescher mit einem Cosy Crime wieder nach Südfrankreich.

Zeit für Cosy Crime innerhalb einer wunderschönen Kulisse auf einem Weingut inmitten Südfrankreichs mit sehr viel Charme, leichter Spannung, interessanten Charakteren und einem Hauch von Mystik. Und es gibt auch etwas Knistern zwischen dem Ermittlerteam.
Es geht direkt in die Handlung hinein und Maggie, unsere Wahrsagerin, packt ihren Koffer für einen Tripp mit dem Privatdetektiv Xavier zu dessen elterlichen Weingut. Zeit die Seele baumeln zu lassen und vielleicht endlich etwas die Gefühlsebene in Gang zu setzen, doch nichts bleibt ohne einen neuerlichen Mordfall und das ausgerechnet auf dem Weingut. Und das ausgerechnet zwischen der Familie und Freunden der Familie Degrange. Maggie juckt es in den Fingern und beginnt zu ermitteln. Xavier betrübt die Nähe zum Fall, aber auch er möchte das Geheimnis und die Last der Familie lösen.

Die Handlung ruht sich nicht lange auf Nebensächlichkeiten aus und schreitet stetig voran, baut dabei eine fortwährende leichte Spannung auf, mit nicht vorhersehbaren Wendungen, begleitet von leichtem Humor, tollen Kulissen und verzwickten zwischenmenschlichen Zweigen und einem diesmal mystischem Hauch. Auch trifft man wieder auf sehr individuelle Charaktere.

Den Schreibstil habe ich als sehr angenehm empfunden, die landschaftlichen Beschreibungen und Handlungen hatte man direkt und wunderschön vor Augen. Ansonsten ging es locker, flüssig, leicht, spannend und spritzig, mit gelungenen und kecken Dialoge voran. Die aktiven Charaktere der Story wurden sehr gut verkörpert, es wird sich auf das nötigste konzentriert, aber sie bringen das gewisse etwas mit. Die Kapitellängen haben eine gleichbleibende kurze Leselänge. In der Erzähl-Perspektive wird überwiegend aus der Sicht von Maggie durch die Geschichte geführt.
Das Buchcover ist einfach wieder nur wunderschön, zeigt die angenehmen Seiten Südfrankreichs und passt sehr gut zur Handlung sowie zur Buchreihe.

Mein Fazit: Auch diesen 3. Tripp des ungleichen Ermittlerteams nach Südfrankreich habe ich wieder sehr genossen, fühlte mich dabei wunderbar unterhalten und habe natürlich mitgerätselt.

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