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Veröffentlicht am 26.10.2022

Vereint

Das verborgene Paradies
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„Wir sind zum Fliegen geboren. Vergiss das nicht. Lass dir niemals die Flügel stutzen.“

„Das verborgene Paradies“ ist ein historischer Roman von Luca Di Fulvio, übersetzt von Elisa Harnischmacher. Er ...

„Wir sind zum Fliegen geboren. Vergiss das nicht. Lass dir niemals die Flügel stutzen.“

„Das verborgene Paradies“ ist ein historischer Roman von Luca Di Fulvio, übersetzt von Elisa Harnischmacher. Er erschien September 2022 im Bastei Lübbe Verlag und ist in sich abgeschlossen.
1633: Susanna Berna, als Hexe und Mörderin vor dem Inquisitionsgericht. Doch ist sie wirklich schuldig? Kann Daniele, ihr Jugendfreund, ihre Unschuld beweisen oder landet sie tatsächlich auf dem Scheiterhaufen…?

Luca Di Fulvio schreibt mit seinem neuen Roman erneut ein Meisterwerk! Obwohl mir der Einstieg ins Buch zunächst schwerfiel – der Schreibstil ist hier noch sehr gewöhnungsbedürftig – riss mich die Geschichte letztlich vollständig vom Hocker!
Dabei geht es hier um so viel mehr als einen Roman. Der Autor beschreibt die Stellung der Frau und lässt einen darüber nachdenken. Die Handlung spielt im 17. Jahrhundert - Hexenprozesse, die Inquisition, Aberglaube und Scheiterhaufen sind an der Tagesordnung. Die Frau ist höchstens Ehefrau und Mutter, aber kein Mensch: „Ist das nicht ein schöner Traum? […] dass wir Frauen ebenso Menschen sein können?“ Die Kirche wird über alles gestellt, das „Wort Gottes“ in die Welt getragen. Angst und Schrecken leiten die Handlungen der Menschen und dies bekommt auch Susanna zu spüren, als sie als Hexe und Mörderin angeklagt wird. Dabei ist doch eigentlich gerade der Anbruch einer neuen Zeit, denn die Wissenschaft beginnt das Weltbild der Kirche infrage zu stellen…
Daniele, geschlagen mit seiner eigenen Vergangenheit, voller Zweifel und dennoch stark, ist sich sicher, dass Susanna unschuldig ist. Doch kann er es beweisen? Was ist in Wirklichkeit passiert?
Wir begleiten die beiden auf ihrem Weg in einen ungleichen Kampf. Die Handlung wird in mehreren Zeitebenen beschrieben, Gegenwart und Vergangenheit wechseln sich ab und bilden so nach und nach ein komplettes Bild der Figuren und Ereignisse.
Alle Personen sind dabei wahnsinnig gut und authentisch charakterisiert. Charakterzüge sind bildlich beschrieben und greifbar. Sympathien und Antipathien sind eindeutig und so manche Figur lässt Einen eine Gänsehaut bekommen, wenn sie auftritt. Dabei hat mich gerade die Entwicklung von Daniele hat mich begeistert, denn er findet im Laufe der Handlung seine innere Stärke, die er lange suchte…
Tief wurde ich eingesogen in die Geschichte und konnte mich der Handlung kaum entziehen. Nicht im Traum hätte ich mir denken können, wie es schließlich enden würde. Der zunächst schwierige Schreibstil wird im Laufe der Handlunge einfacher und angenehmer.
Ich möchte aber gar nicht zu viel verraten und sage nur: Lest den Roman!
Es geht um die Stellung der Frau, um Freundschaft, Liebe und Freiheit aber auch um die Wissenschaft sowie um zwei außergewöhnliche Personen und das verborgene Paradies... Luca Di Fulvio begeistert mit einem einzigartigen Schreibstil, einer fulminanten Geschichte und rundum gelungenen Figuren!

Mein Fazit: Obwohl ich am Anfang des Buches skeptisch war, hat mich der neue Roman von Luca Di Fulvio schließlich vollkommen begeistert! Ich halte „Das verborgene Paradies“ für eins seiner besten Bücher, vergebe 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 19.10.2022

Stern der Hoffnung

Wiedersehen im Land der Weihnachtssterne (Die Weihnachtsstern-Saga 2)
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„Ein Stern der Hoffnung, in einer kargen Zeit, in der sonst nichts blüht.“

„Wiedersehen im Land der Weihnachtssterne“ ist der zweite Band der Weihnachtsstern-Saga von Lea Thannbach. Er erschien im November ...

„Ein Stern der Hoffnung, in einer kargen Zeit, in der sonst nichts blüht.“

„Wiedersehen im Land der Weihnachtssterne“ ist der zweite Band der Weihnachtsstern-Saga von Lea Thannbach. Er erschien im November 2020 im Ullstein Verlag und sollte nicht unabhängig von Band 1 gelesen werden.

[Achtung! Spoiler, wenn Band 1 unbekannt]

Nachdem Stella von ihrer Familie in Kalifornien erfahren hat, wirbeln ihre Gefühle durcheinander. Zurück in Deutschland fühlt sie sich einsam und ihr ist unklar, wie sie zu Adam steht. Plötzlich steht auch noch ihr Onkel Max vor der Tür, der, wie ihre Mutter, mit der Familie gebrochen hat. Welche Geheimnisse verbirgt die Familie noch…?

Weiter geht es mit der Familie Licht und den Weihnachtssternen. Erneut spielt der Roman in zwei Zeitebenen und während wir in Band 1 erfuhren, wie Stellas Urgroßmutter Feli mit ihrem Mann Phillip die Ranch aufbaute, geht es nun weiter mit Lizzys Geschichte.
Erneut tauchen wir tief in die Vergangenheit ein und leiden, hoffen und lieben mit den Figuren. Dabei bleibt es stets spannend und neben weiteren dunklen Familiengeheimnissen kommt auch diesmal die Liebe nicht zu kurz.
Im zweiten Band steht aber auch die Gegenwart etwas mehr im Fokus, denn Stella versucht, die Familie wieder zusammenzuführen und alte Fehden zu begraben. Zudem muss sie selbst herausfinden, wie ihre eigene Zukunft aussehen soll und ob sie die Gärtnerei ihrer Mutter weiterführen möchte oder nicht.
Erneut fasziniert die Autorin mit einer spannenden Handlung und einem mitreißenden Schreibstil. Die Emotionen sind nahezu greifbar und es fiel mir schwer, den Roman aus der Hand zu legen.
Historische Ereignisse werden gut in die fiktionale Handlung eingearbeitet und geben einen beeindruckenden Einblick in die Ereignisse während des zweiten Weltkriegs in Kalifornien sowie in das Nachkriegsdeutschland.

Mein Fazit: Ein würdiger und spannender Abschluss der „Weihnachtsstern-Saga“, die insgesamt alles mitbringt, was man von eine Familiensaga erwartet. Es geht um Liebe, Hass, Freundschaft, Intrigen sowie um die Familie. Natürlich auch um Weihnachten und den Weihnachtsstern, aber dies ist eigentlich nur das Bindeglied für die schöne Geschichte, die Lea Thannbach drumherum gewebt hat. Von mir gibt es begeisterte 5 von 5 Sterne!

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Veröffentlicht am 19.10.2022

Poinsettia

Im Land der Weihnachtssterne (Die Weihnachtsstern-Saga 1)
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„Ehe du dich versiehst, hast du dich in mein Land verliebt, in die Wunder, die in den Bergen, wilden Flüssen und der Unendlichkeit stecken.“

„Im Land der Weihnachtssterne“ ist der erste Band der Weihnachtsstern-Saga ...

„Ehe du dich versiehst, hast du dich in mein Land verliebt, in die Wunder, die in den Bergen, wilden Flüssen und der Unendlichkeit stecken.“

„Im Land der Weihnachtssterne“ ist der erste Band der Weihnachtsstern-Saga von Lea Thannbach. Er erschien im September 2020 im Ullstein Verlag.
Mit dem Tod ihrer Mutter ist für Stella eine Welt zusammengebrochen. Außer ihrer Mutter hatte sie keine Familie und nun steht sie alleine mit Studium, der Gärtnerei und den Schulden für diese… Doch dann findet Stella eine Einladung ihrer Mutter für einen Ball in Kalifornien und erfährt, dass sie mehr Familie hat, als sie ahnte. Kurzerhand begibt sie sich ins Flugzeug, um mehr über die unbekannte Familie zu erfahren…

Der Roman von Lea Thannbach spielt in zwei Zeitebenen. In der Gegenwart begleitet der Leser Stella, die sich nach dem Tod ihrer Mutter mit deren Vergangenheit auseinandersetzt und ihre bisher unbekannte Familie in Kalifornien besucht. In der Vergangenheit lernen wir Stellas Urgroßmutter Feli kennen, welche mit ihrer Familie 1911 von Deutschland nach Kalifornien in eine neue Zukunft ausreist…
Beide Zeitebenen sind wunderbar miteinander verknüpft, denn die Familie verbirgt offensichtlich ein Geheimnis, welches zum Zerwürfnis mit Stellas Mutter geführt hat. Natürlich möchte Stella wissen, um was es hier geht, sodass ihre Großmutter Lizzy ihr die Geschichte Stück für Stück erzählt.
Zentrales Thema ist dabei auch die Geschichte des Weihnachtssterns, welche auf wahren Begebenheiten beruht. Jeder von uns kennt wohl die kleine Pflanze, die jedes Jahr zu Weihnachten in die Häuser zieht… Bis es jedoch soweit war, wuchs sie in der kalifornischen Weite und musste erst dazu gebracht werden, im Topf zu gedeihen.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht und flüssig. Die Handlung ist gespickt mit humorvollen, aber auch mit ausreichend ernsten Szenen. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und haben mit den Figuren gelacht und gelitten. Ein wenig lieber war mir die Handlung in der Vergangenheit, da hier die Ereignisse doch zentraler und spannender waren. Aber auch die Gegenwart ist herzerwärmend beschrieben und fügt sich gut in die Geschichte ein.
Am Ende des Romans bleiben noch einige Fragen offen, was große Lust auf den zweiten Band der Buchreihe macht.

Mein Fazit: Ich kann den Roman von Lea Thannbach nur wärmstens empfehlen. Obwohl Weihnachten natürlich ein Thema ist, ist er kein klassischer Weihnachtsroman, sondern kann zu jeder Jahreszeit gelesen werden. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 18.10.2022

Auszeit

WildGreen
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„Egal, wie nett oder attraktiv er ist. Ich bin hier, um mein Buch zu schreiben. Genau das werde ich tun. Und sonst nichts.“

„Wild Green – Eine Liebe in Irischgrün“ ist ein Liebesroman von Lurleen Kleinewig. ...

„Egal, wie nett oder attraktiv er ist. Ich bin hier, um mein Buch zu schreiben. Genau das werde ich tun. Und sonst nichts.“

„Wild Green – Eine Liebe in Irischgrün“ ist ein Liebesroman von Lurleen Kleinewig. Er erschien im April 2022 im Zeilenfluss Verlag und ist in sich abgeschlossen.
Natascha nimmt sich eine Auszeit, um einen Roman zu schreiben. Um den Handlungsort besser in die Geschichte einarbeiten zu können, zieht es sie dafür von Deutschland nach Irland. Dort begegnet ihr der attraktive Fi, doch eine Beziehung kommt für Nat nicht in Frage, immerhin muss sie nach Deutschland zurück, oder…?

Nataschas Entscheidung, sich für das Romanschreiben eine Auszeit in Irland zu nehmen, finde ich persönlich äußerst mutig. Ähnlich geht es wohl ihr selber, denn natürlich ist es immer ein großer Schritt etwas Neues auszuprobieren. In Irland angekommen knüpft Nat aber schnell Kontakte und gerade der attraktive Fi lässt sie alles andere als kalt. Obwohl Nat klar ist, dass eine Beziehung keine Zukunft haben kann, kann sie dem Charme des Iren nur schwer widerstehen. Die Annäherung der beiden ist dabei sehr schön und gefühlvoll beschrieben, wenn auch insgesamt etwas vorhersehbar.
Natürlich gibt es, neben den unterschiedlichen Wohnorten, weitere Hindernisse die eine Beziehung der beiden eher schwierig gestalten. Dadurch wird die Handlung noch einmal deutlich interessanter und Nats Umgang mit den Schwierigkeiten ist absolut bemerkenswert!
Die Geschichte ist insgesamt unkompliziert und leicht lesbar. Der Schreibstil ist flüssig und auch die Handlung hat einen angenehmen Verlauf, sodass keine Langeweile aufkommt. Gestört haben mich allerdings die Abkürzungen der Vornamen der Protagonisten. Weder „Nat“ noch „Fi“ kommen mir leicht über die Lippen, zumal ich bei beiden Abkürzungen irgendwie eher negative Assoziationen zur „Natter“ und „Vieh“ habe – dies ist aber vermutlich einfach Geschmackssache…
Die Charaktere selbst sind gut beschrieben und liebevoll gestaltet. Gerade die Nachbarin Mae habe ich sehr ins Herz geschlossen. Mit Nat selbst bin ich leider insgesamt nicht recht warm geworden, wobei ich ehrlich gesagt nicht genau sagen kann, woran es genau liegt. Vielleicht ist sie mir etwas zu glatt und ohne echte Ecken und Kanten… Fi hingegen, als klassischer Naturbusche mit einem sehr soliden und geerdeten Auftreten hat mir unglaublich gut gefallen. Ich mag sein meist ruhiges Wesen, das aber gerade beim Surfen auch sehr waghalsig sein kann sowie seinen harmonischen Umgang mit den Pferden.
Sehr gefallen hat mir auch das Setting des Romans. Die irische Kulisse sowie das Gestüt von Fi und seiner Schwester sind einzigartig und wunderschön! Auch das überraschende, wenn auch etwas unrealistische Ende, hat mich überzeugt!

Mein Fazit: Insgesamt ließ sich der Roman sehr gut lesen und ist definitiv leicht, unkompliziert und etwas fürs Herz. Er birgt keine größeren Überraschungen, überzeugt aber mit toller Kulisse und niedlichen Figuren. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für einen klassischen Feel-Good-Roman.

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Veröffentlicht am 18.10.2022

Familie

Die Senfblütensaga - Wege des Schicksals
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„Zuhause, wo du immer willkommen bist, egal wo wir sind. Ich möchte, dass du weißt, dass du bei mir immer du selbst sein kannst.“

„Wege des Schicksals“ ist der zweite Band der Senfblütensaga von Clara ...

„Zuhause, wo du immer willkommen bist, egal wo wir sind. Ich möchte, dass du weißt, dass du bei mir immer du selbst sein kannst.“

„Wege des Schicksals“ ist der zweite Band der Senfblütensaga von Clara Langenbach. Er sollte nicht unabhängig von den anderen Bänden gelesen werden und erschien im Oktober 2021 im Fischer Verlag.
Fünf Jahre sind vergangen, seit Emma und Carl sich endgültig füreinander entschieden haben. Emma ist tatsächlich studieren gegangen, Carl baut die Senffabrik weiter auf. Verheiratet sind die beiden aber immer noch nicht und erneut tauchen Hindernisse auf, die dem gemeinsamen Glück im Weg stehen. Als dann der erste Weltkrieg ausbricht, stehen ihnen jedoch noch ganz andere Probleme bevor und stellen ihr gesamtes Leben auf eine harte Probe…

Der zweite Band der Senfblütensaga beginnt mit Emmas Exmatrikulation. Mithilfe von Carl und dem Buchhändler Perrin konnte sie ihren Traum erfüllen und Betriebswirtschaftslehre studieren. Nun möchte sie gemeinsam mit Carl die Senffabrik leiten, zweifelt aber immer wieder daran, dass dies für Carl und dessen Familie in Ordnung ist… Probleme in der Fabrik bringen sie aber schließlich dazu, Carl endlich vollständig zu helfen und sich in die Leitung der Fabrik einzuarbeiten. Der Ausbruch des ersten Weltkriegs verschiebt dann allerdings sämtliche Probleme und Pläne der Familie und wirbelt alles durcheinander…
Gefallen hat mir erneut die innige und ehrliche Beziehung zwischen Emma und Carl. Obwohl sie manchmal unsicher im Umgang miteinander wirken, schaffen sie es letztlich, die richtigen Worte zu finden und ehrlich miteinander zu sein. Dieses wirkt dabei nicht verkrampft oder erzwungen, sondern einfach nur innig und vertraut.
Insgesamt fasziniert Clara Langenbach erneut mit vielschichtigen Charakteren, einer mitreißenden und spannenden Handlung sowie ihrem bildlichen Erzählstil. In dem historischen Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht, werden unterschiedliche Themen eingearbeitet, welche sich mühelos aneinanderreihen und fabelhaft zueinander passen. So dreht sich natürlich vieles erneut um die Stellung der Frau, aber auch um Homosexualität, Familie, Liebe und kulturelle Spannungen zwischen Altdeutschen, Franzosen und Lothringern…
Für mich passt in diesem Roman einfach alles zusammen. Ich habe mit den Figuren gelitten, mich mit ihnen gefreut und immer wieder gemerkt, dass die Grenze zwischen Freud und Leid sehr schmal sein kann. Es mangelt nicht an Spannung und Unterhaltung, die Buchseiten fliegen nur so dahin…
Auch das offene Ende des zweiten Bandes ist hochspannend und lässt viele Fragen offen. Ich freue mich daher sehr auf Band 3 und das Finale der Senfblütensaga!

Mein Fazit: Die Senfblütensaga geht fulminant und hochspannend in die zweite Runde! Von mir gibt es erneut 5 von 5 Sternen und eine klare Leseempfehlung!

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