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Veröffentlicht am 13.11.2025

Süße Bilderbichgeschichte mit einer wichtigen Botschaft

Spekulatius der Weihnachtsdrache. Spekulatius und der kleine Donnerdrache
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Zum Buch:

Spekulatius, der Weihnachtsdrache ist auf den Weihnachtsinseln zuhause. Dort langweilt er sich schrecklich, ein Freund wäre ganz wwunderbar. Da erzählt ihm der Kolibri von der Insel Dragonella, ...

Zum Buch:

Spekulatius, der Weihnachtsdrache ist auf den Weihnachtsinseln zuhause. Dort langweilt er sich schrecklich, ein Freund wäre ganz wwunderbar. Da erzählt ihm der Kolibri von der Insel Dragonella, auf der viele Drachenkinder leben. Dorthin macht sich Specki auf den Weg und findet auch schnell Anschluss. Aber was ist mit Funki los? Sie ist so wütend und spielt nicht mit. Aber Specki gibt nicht auf und versucht hinter die wütende Fassade zu blicken.

Meine Meinung:

Spekulatius und der kleine Donnerdrachen ist bereits das dritte Bilderbuch aus der Spekulatius, der Weihnachtsdrache Reihe. So kann man mit kleinen Zuhörern aber vier Jahren schon ganz wunderbar in die Spekulatius Reihe einsteigen. Als großer Spekulatius Fan muss es natürlich auch sein.
Die Geschichte ist ganz zauberhaft illustriert, Specki ist ein sehr sympathischer, einfühlsamen Weihnachtsdrache. Er gibt nicht so einfach auf, er hinterfragt und versucht Funki, das Donnerdrachenmädchen mit einzubeziehen.
Ich mag die Geschichte total, es zeigt wie man Einfühlungsvermögen bekommt, wie man miteinander umgeht und es ist eine ganz besondere Freundschaftsgeschichte. Und dazu moch die zuckersüßeb Illustrationen, auf jeder Seite gibt es viem zu entdecken, so macht das Vorlesen einfach Spaß, auch noch beim zweiten oder dritten Mal.
Die Geschichte hilft dabei zu verstehen, wie man auch wütende Gefühle loswerden kann, wie man jemanden eine zweite oder gar dritte Chance gibt, das niemand ohne Grund wütend ist und man einfach reden kann, oder auch mal einfach aushalten, was andere fühlen. Und trotzdem machte es wieder großen Spaß die Geschichte vorzulesen, denn sie hat eine wichtige Botschaft, die Specki ganz spielerisch umrundet. Absolute Leseempfehlung

Veröffentlicht am 13.11.2025

Leicht zu lesen

Das Jahr, in dem Weihnachten (fast) ausfiel
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Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst ...

Zum Buch:

Noch sieben Türchen bis Weihnachten und während bei all ihren Freunden die Vorbereitungen in vollem Gange sind, herrscht bei Klara und ihrer Familie Weihnachtsmangel. Mama ist dauergestresst von der Arbeit und Papa kümmert sich nur um das Baby. Kurzerhand beschließt Klara sich selbst um alles zu kümmern, denn Weihnachten darf nicht ausfallen.
Zum Glück hat sie ihre Freunde Luzi und Milo.

Meine Meinung:

Ein Bich für Leseanfänger, leicht zu lesen, kurze Kapitel, viele Bilder und in großer Fibelschrift. Es fängt mit sieben Türchen bis Weihnachten an und zählt rückwärts bis an Heiligabend. Kann auch als Weihnachtscountdown gelesen werden.
Es gibt wenig Text pro Seite, genau richtig für Kinder die gerade erst lesen gelernt haben oder für welche, die vor zuviel Text zurückschrecken.
Nachhaltigkeit wird groß geschrieben, allerdings sind nicht alle Tipps , die Klara und ihre Freunde haben brauchbar, ich sag nur Stromsparteig. Die Story ist recht einfach gehalten, mir fehlte allerdings das Weihnachtsfeeling, das ich mir erhofft hatte. Aber für Leseanfänger ist es leicht zu lesen.

Veröffentlicht am 10.11.2025

Ich fand es ziemlich zäh

Not Quite Dead Yet
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Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht ...

Zum Buch:

Jet Mason wird an Halloween überfallen und überlebt schwerverletzt. Eigentlich dachte sie, sie hätte noch jede Menge Zeit um all das in ihrem Leben zu erreichen, was sie noch nicht erreicht hat. Aber plötzlich hat sie nur noch sieben Tage,bis sie stirbt und so macht sie sich zusammen mit ihrem Kindheitsfreund Billy auf, um ihren Mörder zu finden. Und dabei decken die beide einige Ungereimtheiten auf

Meine Meinung:

Not quite dead yet ist von derselben Autorin wie A good Girls guide the Murder, ein ziemlich gehyptes Buch, daher war ich sehr neugierig.
Das Buch fängt an Halloween an, das fand ich ganz passend, ich habe es auch anders Halloween begonnen, und geht dann über die Tage, die Yet noch zu leben hat.
Ich fand allerdings den Anfang schon etwas verwirrend, viele Namen, die man sich merken muss. Dann erwacht Yet schwerveröetzt Im Krankenhaus und erfährt dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Danach wurde es ziemlich zäh, manchmal fand ich es zu ausführlich, es wurden Nichtigkeiten breitgetreten, die für mich belanglos waren. Lediglich die letzten zwei Tage fand ich dann wieder sehr spannend, auch wenn ich einiges erahnte und die Auflösung für mich jetzt nicht die große Überraschung war. Aich fand ich Yet sehr naiv, vor allem wenn sie immer von ihrer Ermordung sprach. Alles in allem konnte mich die Story nicht wirklich überzeugen. Vielleicht gebe ich der Autorin aber mit A good Girls.. noch eine Chance. Diese Bich konnte mich aber nicht wirklich packen, dafür war es mir zu zäh und langatmig.

Veröffentlicht am 06.11.2025

Eine zu laut, der andere zu leise

The Pumpkin Spice Latte Disaster
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Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Nur maximal drei Tage wollte Jude in ihrer Heimat bleiben, nur für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester. Dann trifft sie zuallererst auf James, den sie gar nicht kennt, ...

Bewertet mit 3.5 Sternen

Zum Buch:

Nur maximal drei Tage wollte Jude in ihrer Heimat bleiben, nur für die Hochzeit ihrer kleinen Schwester. Dann trifft sie zuallererst auf James, den sie gar nicht kennt, der neuzugezogen ist, vor drei Jahren. Daran erkennt man, wie oft Jude ihre Familie besucht.
Dann geschieht etwas ungeplantes und Jude ist auf einmal für längere Zeit in Lower Whilby, bekommt bei dem stillen James einen Job in seinem Café und beginnt sich tatsächlich ein bisschen wohlzufühlen.

Meine Meinung:

Ich habe mich schon lange auf das Buch gefreut und wollte es auch unbedingt im Herbst lesen, denn das Cover sendet Herbstvibes. Die blieben leider auf der Strecke, das Setting war mir persönlich nicht cosy genug, für mich reicht es nicht. Wenn ständig die Gilmore Girls erwähnt werden, ich möchte das Feeling, vor allem in Setting.
Jude und James waren teilweise sehr amüsant, da musste ich schon öfter beim Lesen schmunzeln, aber dennoch blieb einiges auf der teilweise langatmigen Strecke. Hatte ich nach Fakefriend and Firework zu hohe Erwartungen? Ganz sicher und sie konnte die Story nicht wirklich erfüllen. Es gab z.B. ein Herbstfest, da hätte ich mir mehr von erhofft, da wäre für mich so viel Herbstvibe drin gewesen. Es war trotzdem eine schöne Story, die mich schon unterhalten konnte, mir fehlte nur der Funken und vielleicht auch ein bisschen die Sympathie mit der ein oder anderen Figur. Mir fehlte ein wenig das Gefühl, die Momente, in denen ich richtig mitgehen konnte, es kam nicht an. Ich hatte mir Kleinstadtfeeling erhofft und teilweise oberflächliche Unterhaltung bekommen.
Trotzdem freue ich mich schon auf Eleanores Geschichte und auf weitere Lower Whilby Momente.

Veröffentlicht am 06.11.2025

Mir war es zu oberflächlich

A Bookboyfriend for Autumn
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Zum Buch:

Ella erfüllt sich einen Traum, ein Buchcafé, in dem sich Bookies treffen, austauschen, einfach gerne Zeit verbringen. Aber das errichtet sie ausgerechnet gegenüber einer riesigen Buchhandlung ...

Zum Buch:

Ella erfüllt sich einen Traum, ein Buchcafé, in dem sich Bookies treffen, austauschen, einfach gerne Zeit verbringen. Aber das errichtet sie ausgerechnet gegenüber einer riesigen Buchhandlung mit einem grummeligen Chef, der ihr noch während der Bauphase eine maximal dreimonatige Existenz prophezeit. Und schon ist auf TikTok der Hashtag #DavidgegenGoliath geboren

Meine Meinung:

Ich las im letzten Jahr schon ein Bookboyfriend-Buch der Autorin und war ziemlich neugierig auf dieses Herbstbuch. Aber, und hier kommt meine größte Kritik, es war mir alles zu gewollt. Zu oberflächlich, zu bunt und auch zu vorhersehbar. Grumpy Chef ist gar nicht so, wer hätte es gedacht, er wird total missverstanden, will sich sogar mit Ella verbrüdern für gemeinsame Veranstaltungen. Außerdem erinnert er extrem an einen Real-Buchhändler-Chef, der auch ziemlich grummelig daherkommt. Ich wurde einfach weder mit Ella, die mir zu gewollt extravagant war, noch mit Cederick warm. Es fehlte mich die Tiefe in den Charakteren, sie waren so lieblos beschrieben, Ella wurde auf ihre bunte Strumpfhosen begrenzt, Cederick auf seine Zahlen. Es kam einfach kein gutes Gefühl bei mir auf.
Der Schreibstil ist ganz gut zu lesen, allerdings fehlte mir die Atmosphäre, das Feeling, das ein solches Buchcafé bei mir auslösen sollte. Das Ende war dann auch ziemlich rasant und alles in allem war es mit einfach zu oberflächlich und mir fehlte das Wohlfühlgefühl. Es war einfach nur nett.