Profilbild von Lesemama

Lesemama

Lesejury Star
offline

Lesemama ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lesemama über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.11.2025

Volles Weihnachtsfeeling

Schneeflockenfunkeln
0

Zum Buch:

Lynn hat ihrer gutbezahlten Job gekündigt und braucht dringend eine Auszeit. Die findet sie bei ihrer Tante in der Kleinstadt Starwood. Dort kommt sie langsam wieder zu sich, lernt Miles kennen, ...

Zum Buch:

Lynn hat ihrer gutbezahlten Job gekündigt und braucht dringend eine Auszeit. Die findet sie bei ihrer Tante in der Kleinstadt Starwood. Dort kommt sie langsam wieder zu sich, lernt Miles kennen, als sie einen Weihnachtsbaum kaufen will und zusammen kommen sie so langsam auch in Weihnachtsstimmung. Aber beide haben Gepäck aus der Vergangenheit und haben es nicht leicht.


Meine Meinung:

Ich mag das Cover, es verspricht weihnachtlichen Lesespaß. Und den bekommt man auch. Aber nicht nur weihnachtliches, sondern auch tiefgründiges. Lynn hat in der Vergangenheit schlimmes erlebt, sie muss das alles verarbeiten. Aber auch Miles hat eine Vergangenheit, die nicht einfach für ihn ist.
Trotzdem mochte ich den Umgang zwischen den beiden, beide sehr sympathisch und das Kleinstadtfeeling, das weihnachtliche ist schon sehr schön zu lesen. Es bringt einen in Weihnachtsstimmung. Den ein oder anderen Kritikpunkt gibt es trotzdem. So ging mir persönlich das Swifti-Gedöns auf die Nerven und den ewigen Gilmore Girls Vergleich mag ich auch nicht mehr lesen. Trotzdem hat mich die Geschichte rund um Lynn und Miles gut unterhalten und ich mochte es sehr gerne.

Veröffentlicht am 24.11.2025

Mir fehlte das Feeling

Winterglück im Café am Meer
0

Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren ...

Zum Buch:

Helena, Fenja und Mara sind beste Freundinnen. Mit einer Muschelkette versprechen sie sich, immer füreinander dazusein. Dann muss Helena mit ihrer Mutter umziehen, weg von der Insel. Sie verlieren sich aus den Augen.
Dann kommt ein Hilferuf von Norderney und Helena, gelernte Konditorin, reist sofort hin..Was als kurzer Freundschaftsdienst geplant ist, verändert nicht nur Helenas Zukunft.


Meine Meinung:

Winterglück im Café am Meer scheint der Auftakt einer Reihe zu sein, was ich beim Lesen tatsächlich nicht wusste, im Nachhinein aber Sinn macht.
Zwar spielt die Geschichte um die Weihnachtszeit, es beginnt am 1. Advent, aber so richtig weihnachtlich wurde es nicht. Das fehlte mir ein wenig. Die Geschichte beginnt in Kassel, Helenas neuer Heimat, erzählt von Helenas Vergangenheit, ihren Zukunftspläne und der Reise nach Norderney. Man merkt beim Lesen dass die Autorin die Insel liebt, das Isnelsetting ist schön beschrieben.
Die Story macht auch immer wieder einen Rückblick in den Winter 1959/1960, was erst am Ende einen Sinn ergibt. Und dann das Ende, das hat mich irgendwie sehr unzufrieden zurückgelassen, es war für mich unausgereift. Nachdem ich aber sah dass es eine Reihe werden soll, erhoffe ich mir in der Fortsetzung ein paar Antworten. Nette Unterhaltung.

Veröffentlicht am 13.11.2025

Pina und Joschi sind einzigartig

Pina Ponyhexe – Rettung für das Hexendorf
0

Zum Buch:

Pina Ponyhexe ist mit ihrem Seelentier Joschi auf Wanderschaft. Sie helfen, wo sie können. Dann wird Pina von ihrer Oberhexe zurück ins Hexendorf beordert, nur dass das Dorf nicht mehr da ist, ...

Zum Buch:

Pina Ponyhexe ist mit ihrem Seelentier Joschi auf Wanderschaft. Sie helfen, wo sie können. Dann wird Pina von ihrer Oberhexe zurück ins Hexendorf beordert, nur dass das Dorf nicht mehr da ist, als sie ankommen. Pina, Joschi und Talami machen sich auf die Suche

Meine Meinung:

Rettung für das Hexendorf ist bereits das dritte Buch rund um Pina Ponyhexe und ihr Seelenpony Joschi. Diesmal erfahren wir mehr über Joschi, wo er herkommt und warum er manchmal so traurig ist. Aber das nur nebenbei, hauptsächlich geht es um das verschwundene Hexendorf und andere Dinge, die im Hexenwald plötzlich verschwinden und Gefahr für den Hexenwald und seine Bewohner bringen.
Man könnte das Buch auch gut lesen, ohne die anderen zwei Bände zu kennen, aber die sind mindestens genauso schön zu lesen, wäre also schade. Aber die Story ist alleinstehend und wie Joschi zu Pina kommt und wer Talami ist, wird auch in dieser Geschichte nachvollziehbar erklärt, also sind keine Vorkenntnisse notwendig. Was ich bei Kinderbücher immer gut finde. So kann man mit jedem Buch einsteigen in den wundervollen Hexenwald und die zuckersüße Junghexe Pina kennenlernen.
Die Kapitel sind angenehm lang bzw. kurz, es gibt immerwieder ganz zauberhafte Illustrationen, nicht merh auf jeder Seite, aber dem Lesealter entsprechend. Der Text ist auch einfach zu lesen und gur verständlich. Das Schriftbild ist groß und übersichtlich, so das geübte LeserInnen ab der zweiten Klasse das Buch auch gut alleine lesen können. Für jüngere oder nicht gamz so geübte LeserInnen eignet sich Pina Ponyhexe auch gut zum Vorlese , der Twxt ist flüssig geschrieben, die Story spannend und die Auflösung mal wieder ganz wunderbar. Pina und Joschi sind immer ein Leseerlebnis, was jedesmal große Lesefruede bringt. Absolut empfehlenswert

Veröffentlicht am 13.11.2025

Ein Bich voller Vorfreude

Ganz bald ist Weihnachten
0

Zum Buch:

Der erste Schnee fällt, Weihnachten ist nah, das wissen die Freunde Biber und Bär ganz genau.
Damit sie Weihnachten zusammen feiern können, muss ein Baum her. Das ist für Biber eine einfache ...

Zum Buch:

Der erste Schnee fällt, Weihnachten ist nah, das wissen die Freunde Biber und Bär ganz genau.
Damit sie Weihnachten zusammen feiern können, muss ein Baum her. Das ist für Biber eine einfache Aufgabe. Also stapfen sie gemeinsam durch den Wald, um die perfekte Tanne zu finden.
Unterwegs Dingen die beiden noch allerhand Schmuck mit Tannenzapfen und Bucheckern. Als sie alles zurück zur Bärenhöhle geschleppt haben, stellen sie fest, der Baum ist zu groß. So wird er kurzerhand außerhalb aufgestellt, hübsch geschmückt und schon steht einer feiedlichen Waldweihnacht mit all den anderen Waldbewohnern nichts mehr im Wege.

Meine Meinung:

Schon das Cover verspricht eine ganz zauberhafte Geschichte. Voller Elan starten Biber und Bär ihre Mission, den perfektenAbum zu finden. Bär würde auch einen kleinen nehmen, aber Biber sich einen riesigen aus, der wunderschön ist, aber leider nicht in die Höhle passt.
Was die beiden unterwegs erleben ist lustig, macht Spaß und es gibt auf den Seiten immer einiges zu entdecken. Die Illustrationen sind so farbenfroh, Biber und Bär ganz zuckersüße Charaktere, die sich wunderbar ergänzen. Und das Schluss indem mit der gemeinsamen Weihnacht öffnet jedes Herz. Einfach ein ganz wunderbares, zauberhaftes Bilderbuch über die gemeinsame Freude am sammeln und basteln, über Freundschaft und ein ruhiges, friedliches Fest und einem riesigen Baum, unzer dem alle Tiere des Waldes einen Platz finden.
Absolute Leseempfehlung für Kinder ab vier. Bringt richtig Weihnachtsstimmung.

Veröffentlicht am 13.11.2025

Süße Bilderbichgeschichte mit einer wichtigen Botschaft

Spekulatius der Weihnachtsdrache. Spekulatius und der kleine Donnerdrache
0

Zum Buch:

Spekulatius, der Weihnachtsdrache ist auf den Weihnachtsinseln zuhause. Dort langweilt er sich schrecklich, ein Freund wäre ganz wwunderbar. Da erzählt ihm der Kolibri von der Insel Dragonella, ...

Zum Buch:

Spekulatius, der Weihnachtsdrache ist auf den Weihnachtsinseln zuhause. Dort langweilt er sich schrecklich, ein Freund wäre ganz wwunderbar. Da erzählt ihm der Kolibri von der Insel Dragonella, auf der viele Drachenkinder leben. Dorthin macht sich Specki auf den Weg und findet auch schnell Anschluss. Aber was ist mit Funki los? Sie ist so wütend und spielt nicht mit. Aber Specki gibt nicht auf und versucht hinter die wütende Fassade zu blicken.

Meine Meinung:

Spekulatius und der kleine Donnerdrachen ist bereits das dritte Bilderbuch aus der Spekulatius, der Weihnachtsdrache Reihe. So kann man mit kleinen Zuhörern aber vier Jahren schon ganz wunderbar in die Spekulatius Reihe einsteigen. Als großer Spekulatius Fan muss es natürlich auch sein.
Die Geschichte ist ganz zauberhaft illustriert, Specki ist ein sehr sympathischer, einfühlsamen Weihnachtsdrache. Er gibt nicht so einfach auf, er hinterfragt und versucht Funki, das Donnerdrachenmädchen mit einzubeziehen.
Ich mag die Geschichte total, es zeigt wie man Einfühlungsvermögen bekommt, wie man miteinander umgeht und es ist eine ganz besondere Freundschaftsgeschichte. Und dazu moch die zuckersüßeb Illustrationen, auf jeder Seite gibt es viem zu entdecken, so macht das Vorlesen einfach Spaß, auch noch beim zweiten oder dritten Mal.
Die Geschichte hilft dabei zu verstehen, wie man auch wütende Gefühle loswerden kann, wie man jemanden eine zweite oder gar dritte Chance gibt, das niemand ohne Grund wütend ist und man einfach reden kann, oder auch mal einfach aushalten, was andere fühlen. Und trotzdem machte es wieder großen Spaß die Geschichte vorzulesen, denn sie hat eine wichtige Botschaft, die Specki ganz spielerisch umrundet. Absolute Leseempfehlung