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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.11.2018

– Zum Träumen schön –

Barfuß im Sommerregen
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Fee zum Inhalt

Romy kommt nach Passau, wo sie hofft, einen Job zu bekommen. Doch der ist leider schon vergeben. Durch ihren Sohn kommt sie an die Telefonnummer vom kostenlosen Wohnen auf dem Bauernhof ...

Fee zum Inhalt

Romy kommt nach Passau, wo sie hofft, einen Job zu bekommen. Doch der ist leider schon vergeben. Durch ihren Sohn kommt sie an die Telefonnummer vom kostenlosen Wohnen auf dem Bauernhof bei Alfred. Doch der ist gar nicht begeistert. Romy gibt nicht auf, weil sie total verzweifelt ist.

Fee`s Meinung

Schreibstil

Wie immer bin ich sofort in der Geschichte drin. Ich mag Angelika Schwarzhubers Schreibstil sehr und finde, dass sie total liebevoll schreibt. Sie erzählt so fröhlich, witzig und einfach schön. Es gibt auch nicht zu viel Sex und Küsse. Es ist gerade die richtige Menge zu einem schönen Roman.

Charaktere

Sie sind alle so treffend beschrieben, dass man sie vor sich sieht. Mit Romy leidet man so richtig mit. Sonst werden ja alleinerziehende Mütter immer unsympathisch beschrieben, finde ich, aber hier ist das alles absolut liebevoll beschrieben.

Alfred und die beiden Esel mag ich am allerliebsten. Wobei es richtig, richtig schwierig ist, weil es so viele schöne Charaktere gibt. Man hat auch kein Problem, weil nicht zu viele Charaktere mitspielen und es kein wirres Durcheinander ist. Alles richtig und perfekt gemacht!

Cover

Das Cover und der Titel passen perfekt. Mir gefällt es sehr gut. Und so Barfuss im Sommerregen zu tanzen das passt so gut im Roman und auch zum Titel. Es ist einfach und einprägsam und das hellblau und orange passen wunderbar im Farbton zu dem Hintergrund. Dem Cover würde ich eine 1 + geben.

Sonstiges

Ja, es könnte alles realistisch sein, wenn die Welt etwas freundlicher wäre. Aber auch so, man lernt, dass sich aus was schlechtem was Gutes entwickeln kann – wenn man es zu lässt.

Diesen Krimi kann man immer lesen, danach hat man eine bessere Laune. Man versinkt darin und der Herbstblues hat keine Chance!

Toll finde ich auch den Epilog. Der einfach noch eine schöne Abrundung des Buches gibt. Und fast hätte ich es vergessen, es gibt auch noch einige schöne Rezepte im Anhang.

Das ganze Buch ist irgendwie spannend, interessant, charmant und total liebevoll. Vieles ist vorhersehbar, aber alles passt perfekt zusammen. Bei den Geschichten von Angelika Schwarzhuber ist man nie enttäuscht. Ich zumindest und bin total begeistert und freue mich schon auf ihren nächsten Roman.

Fees Fazit

Und wieder ein Mal hat mich Angelika Schwarzhuber überzeugt, dass es tolle Romane mit ein bisschen Liebesromantouch gibt. Hier kann ich – wie immer – nur 5 Sterne geben, denn wenn ich könnte, dann würde ich 10 Sterne geben. ?

Veröffentlicht am 03.11.2018

Umkehrung ist das Schlüsselwort

Einfach loslassen - "The Work" to go
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Zum Inhalt

Einfach loslassen -The Work to go: In einem stabilen Papkarton befindet sich das Set mit Booklet und 49 Karten (nach Byron Katie, 4 bzw. 3 Fragen).

Das Anleitungsbooklet besteht aus 39 Seiten. ...

Zum Inhalt

Einfach loslassen -The Work to go: In einem stabilen Papkarton befindet sich das Set mit Booklet und 49 Karten (nach Byron Katie, 4 bzw. 3 Fragen).

Das Anleitungsbooklet besteht aus 39 Seiten. Es ist eine Karte mit den 4 Fragen dabei und dann gibt’s Themenbereiche: Liebe und Partnerschaft, Selbstbewusstsein, Gesundheit, Familie und Gesellschaft, Erfolg und Job, Zukunft und Erfüllung. Außerdem gibt es noch 6 „freie“ Karten, die man selbst ausfüllen darf/kann.

Fees Meinung

Da ich weder die Bücher von Byron Katie noch jene von Ina Rudolph kenne, war ich sehr gespannt, was mich da erwartet und ob ich so damit klar komme. Die einzige Vorbildung, die ich quasi habe sind Catherine Ponder und Louise L. Hay.

Erst mal hab ich den Karton geöffnet und die Karten herausgeholt. Sie sind in einem dezenten grün gehalten, dazu keine aufdringlichen Farben. Das hat mir sehr gut gefallen, weil ich ja oft solche Sachen mache, wenn ich Migräne habe. Dann habe ich plötzlich viiiiiiiiiel Zeit.

Natürlich war für mich das Interessanteste erst mal Gesundheit. Und was sehe ich da?

GS: Ich muss abnehmen.

U1: Ich darf/kann/möchte abnehmen.

U2: Ich muss nicht abnehmen.

(dazu gab es dann noch mehr Sätze: Ich muss mehr Sport machen. Ich muss immer gesund essen. Ich muss gesund sein.)

Klar, dass man so auf keinen Fall abnimmt, Sport treibt oder gesund is(s)t. Man setzt seinen Körper immens unter Druck und das gibt dann Stress ohne Ende. Ich habe – schon früher - gelernt, dass stressige Glaubenssätze sehr negativ sind.

Aber ich hatte zuvor nie begriffen, wie ich meine stressigen Sätze/Wahrheiten umkehren kann. Ich musste auch hier ein paar Mal üben und lesen und so, damit ich es geschafft habe. Natürlich muss man damit/daran arbeiten, um die Sätze so umzukehren, damit es klappt und das Leben nicht mehr so stressig ist.

Perfekt ist, dass der Karton in jede (fast) Handtasche passt. Man kann auch eine Karte in die Jacke, Hose, Brieftasche stecken und immer wenn man wartet, an der Bushaltestelle, am Bahnhof, beim Arzt, in der Schlange, an der Kasse kann man die Karte(n) vorholen und die Sätze so umkehren, dass sie nicht mehr stressen und für unser Leben passen.

Man braucht nicht unbedingt das Buch von Ina Rudoph dazu, es geht auch ohne. Aber es könnte natürlich manchmal etwas leichter sein, mit dem Buch.

Fees Fazit

Ina Rudolph`s The Work to go Übungskarten mit Anleitung aus dem Verlag Königsfurt–Urania sind sehr empfehlenswert. Gerade wer sich damit schon beschäftigt hat, und es nicht geschafft hat, die negativen-stressigen Gedanken zu ändern hat hier die Möglichkeit, mit etwas Übung, seine eingefahrenen Verhaltensmuster zu durchbrechen und negative Glaubenssätze umzukehren. Dadurch, dass man die Karten überall mit hinnehmen kann, ist es auch weniger Zeitaufwändig wie man denkt, da man ja heutzutage überall warten muss. Statt dann seine Gedanken negativ zu befüllen, kann man gleich die „Umkehrung“ üben. 5 Sterne und eine Empfehlung von der Fee.

Veröffentlicht am 29.10.2018

Aktenzeichen XY ungelöst ;-)

Hammeltanz
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Fee erzählt vom Buch

Es gibt einen neuen Büttel beim Hammeltanz. Viele mögen ihn nicht und so wird er umgebracht. Es gibt natürlich massig Verdächtige.

Fees Meinung

Cover

Das Cover gefällt mir so gut, ...

Fee erzählt vom Buch

Es gibt einen neuen Büttel beim Hammeltanz. Viele mögen ihn nicht und so wird er umgebracht. Es gibt natürlich massig Verdächtige.

Fees Meinung

Cover

Das Cover gefällt mir so gut, mit dem süßen Hammel vorne drauf. Auch so, der Buchtitel ist gut gewählt und man sieht sofort, dass das Buch von Gmeiner ist. Das Cover kann man nur mit einer 1 bewerten.

Serie

Offensichtlich gibt es noch andere Bücher der Serie. Aber man kann es trotzdem so lesen. Denn eigentlich sind die Bücher in sich abgeschlossen. Wobei…

Doch nicht ganz abgeschlossen..

Es noch zwei „kleinere“ Sachen gibt, bei denen nicht rauskommt wer es war. Und wahrscheinlich wird man es auch nie erfahren, weil die Autorin der Meinung ist, dass im realen Leben auch nicht alles aufgeklärt wird. Jutta Mehler und dieses Jahr auch Klüpfl/Kobr haben schon mit Sternabzügen leben müssen. Und daher werde ich hier auch einen Stern abziehen, weil ich es für den Leser nicht fair finde. Für mich ist das Buch so einfach nicht ganz beendet. Allerdings sind es hier nur 2 „kleinere“, eher unwichtige Sachen, daher gibt’s „nur“ einen Stern Abzug.

Schreibstil

Mir gefällt der Schreibstil. Auch wenn es ab und an wenige Absätze gibt, hatte ich kein Problem mit dem Lesen und ich bin auch nicht in der Zeile verrutscht. Ich finde, das Buch ist schön geschrieben. Das ganze war auch nie langweilig. Jedenfalls war ich schnell in der Geschichte „drin“.

Lokalkolorit

Es gab massig Lokalkolorit. Zum einen wurde das Fescht so bildlich beschrieben, dass jeder Leser jetzt genau darüber Bescheid weiß. Dazu redeten auch einige Hohenlohisch und nein, das ist kein Schwäbisch! Der Dialekt weicht eindeutig von Schwäbisch ab. Ich konnte ihn sehr gut verstehen. Auch die Landschaft wurde ein wenig beschrieben. Also das Lokalkolorit war hier ganz große Klasse.

Charaktere/Protas

Es gab sehr, sehr viele Charaktere. Teilweise hatte ich echt Probleme, sie wieder zu erkennen. Vor allem wenn sie ganz vorne im Buch erwähnt wurden und dann erst in der Mitte wieder. Daher möchte ich die Autorin, Wildis Streng und auch den Verlag Gmeiner darum bitten, dass es eine Liste gibt mit den wichtigsten Leuten. Es hätte ja auch gereicht, die Löwen/Feuerwehr aufzulisten. Und die anderen Gruppen. Man wäre auch so nicht drauf gekommen, wer der Mörder ist.

Dadurch, dass es so viele Charaktere waren konnte man mit ihnen nicht wirklich warm werden. Auch das Hohenlohisch-Westfälische Ermittlerduo fand ich etwas blass. Vielleicht liegt das aber nur daran, dass ich den Vorgänger von Hammeltanz nicht kenne.

Sonstiges

Manchen mag es auch ein wenig langweilen, wenn man so viele „Nebensächlichkeiten“ erfährt und ständig ein anderer verdächtig ist. Andere finden das spannend. Ich fand es gerade richtig.

Ich fand die Szene, wie der Hammel gebadet wurde, einfach göttlich. Das gefiel mir sehr gut. Die Katze Garfield hätte noch weiter ausgebaut werden können.

Ich jedenfalls wäre nie auf den Mörder gekommen. Es waren einfach zu viele Verdächtige und manche mochte man einfach nicht.

Ich weiß jetzt, wofür Helene Fischers Lied gut ist. Und die Stammtisch Diskussion zu me too beim Stammtisch fand ich interessant.

Leserunde

Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde von Lovelybooks gewonnen. Erst mal fand ich es total toll, dass ich das Buch gewonnen habe. Was mir aber besonders gefiel war, dass das Buch so aufgeteilt war, dass es an jedem Tag statt fand, so lange der „Hammeltanz“ bzw. das Fescht geht. Ich habe die Leserunde sehr genossen, zu mal sie so was wie ein Geburtstagsgeschenk für mich war. Das Einläuten zum Geburtstag. ? Die Autorin hat sich auch wirklich viel Mühe gegeben. Es gab Artikel zu dem im Buch genannten Gasthaus, dazu gab es noch Infos. Auch bekamen wir Links zu Filmen, wo man sich ein Bild machen konnte von Büttel, Hammeltanz, Umzug und allen wichtigen Sachen im Buch. Das hat mir sehr gut gefallen. Ein bisschen war es so, als war man bei dem Fescht dabei. Und sollte ich mal wieder in Ba-Wü wohnen, dann werde ich sicher auch bei dem Feschtle dabei sein. Vielen Dank für dies Mühe und Gestaltung in der Leserunde.

Fees Fazit

Die „Kopfkino-Reise“ ins Hohenlohische zum Hammeltanz hat mir sehr gut gefallen. Ich würde sie auch auf jeden Fall weiterempfehlen. Vor allem an Leute, die gerne bis zum Schluss nicht wissen, wer der Mörder ist. 1 klitzekleines Sternchen muss ich abziehen, weil da zwei „kleine Sachen“ nicht aufgeklärt wurden. Bleiben 4 Sterne und eine Empfehlung von der Fee für ein besonderes Buch von einer wunderschönen Region im Süden der Republik.

Veröffentlicht am 29.10.2018

Spaß mit Frau Bodenschlampe

Frau Bodenschlampe
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Fee erzählt vom Buch

Bianca Schmidl erzählt wie sie 30 kg abgenommen hat. Sie gibt auch viele Tipps. Das Vorwort ist von Patric Heizmann.

Fees Meinung

Zum ersten Mal bin ich geneigt zu schreiben, das ...

Fee erzählt vom Buch

Bianca Schmidl erzählt wie sie 30 kg abgenommen hat. Sie gibt auch viele Tipps. Das Vorwort ist von Patric Heizmann.

Fees Meinung

Zum ersten Mal bin ich geneigt zu schreiben, das Buch ist klasse, das sollte jeder bzw. jede Frau lesen, die abnehmen möchte. Aber wer meine Rezis kennt, weiß, dass ich es nicht dabei belasse. Die Autorin hat ein tolles Buch geschrieben, also bemühe ich mich auch eine tolle Rezi zu schreiben.

Cover

Das Cover ist einfach Klasse. Es ist einfach die Perfektion. Lustig, witzig, aussagekräftig und einfach genial. Auch die Beschreibung und der Titel passen wunderbar. Ich hab schon lange kein Cover mehr gesehen, dass so toll ist. Hier kann ich nur eine 1 mit Sternchen vergeben.

Schreibstil

Der Schreibstil ist zu gut für ein Fachbuch. (lachweg!) Denn es ist so gut beschrieben, dass man das Buch auf ein Mal auslesen könnte. So unterhaltsam, so humorvoll, so dass man sich alles vorstellen kann. Richtig bildlich.

Tipps

Gibt es ohne Ende. Was jeder daraus selber probiert, ist natürlich jedem selbst überlassen. Man wird zu nichts gezwungen, es ist ja der Weg der Autorin. Ein bisschen Werbung ist da auch dabei, aber ok, sie hat das so geschafft. Wie hätte sie das sonst beschreiben können? (lach) Mit der Gruppe und dem Programm von Patric Heizmann. Im Buch gibt’s von im noch ein Vorwort und ein Bild mit der Autorin.

Beschreibungen

Man findet sich oft wieder. Vieles was sie so erzählt, hab ich auch schon erlebt. Es ist total authentisch und glaubhaft.

Charaktere

Bianca Schmidl beschreibt sich selber und ihre Diätversuche. Auch Windelpupser, ihr Kleinster, dazu Pubertier ihre Tochter und Rocco ihr Hund werden beschrieben. Ich finde, die Beschreibungen sind total passend und der Name Bodenschlampe finde ich irgendwie genial. Es zeugt von sehr viel Humor. Man kann sich alle und alles sehr gut vorstellen.

Sonstiges

Also das ist wieder ein Buch, das ich nicht mehr hergebe und in meinem Bücherschrank stehen wird. Samt Lesezeichen und dazu werde ich immer mal wieder ein paar Tipps angucken und blättern. Vielleicht werde ich sie irgendwann rausschreiben oder markieren. Das Buch war so schnell ausgelesen, dass ich keine Chance hatte, in der Zeit zuzunehmen. Falls es ein weiteres Buch der Autorin gibt, mit genauso viel Humor, möchte ich das auch gerne wieder lesen.

Besonderes

Das Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde bei Lovelybooks gewonnen. Das beeinflusst nicht meine Entscheidung und Bewertung! Was ich aber sagen wollte ist folgendes: Die Autorin hat sich sehr viel Mühe gegeben und liebevollst eine Karte beschrieben, darauf ist das Buchcover zu sehen. Passend dazu gibt es ein Lesezeichen mit ihrer Unterschrift und eine nette Widmung im Buch. Darüber hab ich mich megamässig gefreut. Das fand ich rundherum gelungen und machte einen sehr guten Eindruck.

Fees Fazit

Nach diesem Buch wäre ich gerne die Nachbarin von Bianca Schmidl oder ihre beste Freundin. Ich wette, dass ich dann auch schon mindestens 20 kg abgenommen hätte! Die Autorin ist total mitreißend und manches kann man sich echt gut merken und die Tipps sind einfach toll. Ein sehr empfehlenswertes Buch, für alle, die dauerhaft abnehmen wollen und ihr Gewicht dann auch halten wollen. Für alle, die Spaß am Leben haben wollen und die ihre Probleme – spätestens ab jetzt – auch so humorvoll sehen wollen. Also hier würde ich ohne Probleme 10 Sterne geben. Wie? Das geht nicht? Herr (!) Bodenschlampentechnik!!! (lachweg)

PS: Frau Bodenschlampe ist die Waage von Bianca Schmidl und so heißt nun meine Waage auch.

Veröffentlicht am 23.10.2018

Baum der Nichtigkeiten

Eines Tages in der Provence
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Fee erzählt von der Geschichte

Ein Baum soll gefällt werden. Eine Hand voll Leute kämpfen dagegen an. Der Baum darf immer wieder seine Gedanken und Erlebnisse mitteilen, genauso wie die Leute. Es ist ...

Fee erzählt von der Geschichte

Ein Baum soll gefällt werden. Eine Hand voll Leute kämpfen dagegen an. Der Baum darf immer wieder seine Gedanken und Erlebnisse mitteilen, genauso wie die Leute. Es ist also aus der Sicht von verschiedenen Leuten und dem Baum geschrieben.

Fee´s Meinung

Cover

Das Cover selbst finde ich sehr witzig und schön. Es hat mir wirklich gut gefallen. Leider dachte ich bei der Provence an Lavendel, weil das auch hinten draufsteht. Aber mit Lavendel hat das Buch sehr viel weniger zu tun.

Die Geschichte

Ist an und für sich sehr einfach erzählt. Und da das Dorf aus über 1000 Leute besteht, fand ich es seltsam, dass sich nur eine handvoll wegen der bevorstehenden Fällung aufgeregt und dagegen gekämpft hat. Unter anderem ein Junge, der sehr schnell erwachsen wird. Schlüsselkind. Dazu ein bis zwei, die nicht vom Dorf waren. Der Artischocken-Verkäufer. Und der Mann, der zum Psychiater kam, oder auch nicht. Der hat ja eh immer über den Baum nachgedacht. Dann noch die Frau mit den Food-Designs mit merkwürdigen Freunden. Die Frau vom Bistro, deren Mann bei der Reha ist. Und die zwei Schwestern, die schon alt sind. Hab ich jemanden vergessen? Und wenn schon, das macht den Kohl nicht fett.

Lokalkolorit/Schreibstil

Nein, ich hab jetzt nicht alles erzählt, das Buch ist einfach zu blass und es geschieht auch viel zu wenig. Und das schlimmste ist, der Roman könnte überall stattfinden! Das ist – für mich persönlich – kein Provencebuch. Es strotzte – für mich – nur so von mangelndem Lokalkolorit. Der Schreibstil ist nicht schlecht. Er plätschert nur so vor sich hin.

Fees Fazit

Wer mal einen langweiligen Nachmittag von 1-3 Stunden zu füllen hat, für den ist das ein Buch, das man mal lesen kann. Man muss aber nicht. Ich hab mit mir gerungen. 2 oder 3 Sterne? Da ich dieses Jahr schon schlechtere Bücher gelesen habe, aber auch massig bessere, denke ich mit 2,5 Sternen kommt das Buch gut weg.