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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.05.2023

Es gibt bessere Krimis

Das Schweigen der Klippen
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Eine alte Frau liegt tot am Fuß der Klippen. Detective Inspector Kate Langlois und ein paar Kollegen denken an Mord. Wobei einige den Fall gerne zu den Akten legen würden. Denn es geht um Sachen, die im ...

Eine alte Frau liegt tot am Fuß der Klippen. Detective Inspector Kate Langlois und ein paar Kollegen denken an Mord. Wobei einige den Fall gerne zu den Akten legen würden. Denn es geht um Sachen, die im 2. Weltkrieg bzw. danach gegangen sind.

Das Cover gefällt mir. Allerdings finde ich den Rückentext nicht ganz korrekt, weil Nicolas kommt erst später dazu, als ich schon über die Hälfte des Buches war. Und wäre er vorher da gewesen, hätte das Buch keine oder weniger „Längen“ gehabt. Zeitweise hab ich mir überlegt, ob ich das Buch auslesen soll oder nicht.

Der Schreibstil der Autorin ist eigentlich gut, auch der Inselflair hat mir gefallen. Wobei ich sagen muss, dass das Buch von Corinna Kastner Eileens Geheimnis um einiges besser ist. Spannender und mit einem tolleren Inselflair. Ich bin einfach der Meinung, dass nicht jedes Buch über 300 Seiten haben müsste. Agatha Christie kam auch mit weniger aus.

Zudem hatte ich ständig das Gefühl, ich kenne Teil 1. Aber entweder habe ich keine Rezi dazu geschrieben oder das Gefühl trügt ganz schön. Mir kam so viel bekannt vor. Die Liebesromanze fand ich auch schön. Niemand möchte den ersten Schritt machen und Kate ist ja so beschäftigt.

Das Buch hab ich mit Punkten bei Lesejury bekommen. 2 Bücher hatte ich mir herausgesucht und ich muss sagen: Leuchtturmsommer von Marie Merburg war deutlich besser. Obwohl Krimis eher in mein Beuteschema passen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ich habs ausgelesen, daher 3 Sterne. Es war auch nicht nur schlecht, vielleicht einfach nur zu lang. Der Anfang war toll, der Krimi überraschend und das Ende war auch schön.

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Veröffentlicht am 25.05.2023

Ein Ostsee-Sommerroman

Leuchtturmsommer
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Kurzmeinung: Kurzweiliger Sommerurlaubsroman, mit Humor, Witz, toller Landschaftsbeschreibung und Liebe.

Eva lässt sich von ihrem Mann scheiden, der sie finanziell dermaßen betrogen hat, dass sie das ...

Kurzmeinung: Kurzweiliger Sommerurlaubsroman, mit Humor, Witz, toller Landschaftsbeschreibung und Liebe.

Eva lässt sich von ihrem Mann scheiden, der sie finanziell dermaßen betrogen hat, dass sie das Hotel ihrer Eltern verkaufen muss. Sie zieht mit ihrer 15 jährigen Tochter an die Ostsee und pachtet ein Cafe. Die Tochter ist erst mal nicht glücklich und dann muss sie auch noch mit dem Standesbeamten Jakob zusammen arbeiten. Dieser ist sehr unfreundlich.

Die Landschaft wird schön in Worten gemalt, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben. Am Besten gefallen mir die einheimischen Frauen und Jakobs Vater. Mit der Schwester von Eva habe ich mitgelitten. Sie ist sehr lustig und prescht schnell vor. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut, denn das Buch war innerhalb kurzer Zeit ausgelesen. Ich finde, die Autorin muss ich mir merken! Auch das Cover ist wunderschön. Eine 1.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:

Ein toller Sommer-Ostseeroman, der verregnete Urlaubstage strahlen lässt. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 17.05.2023

Ein Ostsee-Sommerroman

Leuchtturmsommer
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Eva lässt sich von ihrem Mann scheiden, der sie finanziell dermaßen betrogen hat, dass sie das Hotel ihrer Eltern verkaufen muss. Sie zieht mit ihrer 15 jährigen Tochter an die Ostsee und pachtet ein ...


Eva lässt sich von ihrem Mann scheiden, der sie finanziell dermaßen betrogen hat, dass sie das Hotel ihrer Eltern verkaufen muss. Sie zieht mit ihrer 15 jährigen Tochter an die Ostsee und pachtet ein Cafe. Die Tochter ist erst mal nicht glücklich und dann muss sie auch noch mit dem Standesbeamten Jakob zusammen arbeiten. Dieser ist sehr unfreundlich.

Die Landschaft wird schön in Worten gemalt, so dass man sie sich gut vorstellen kann. Die Charaktere sind auch sehr gut beschrieben. Am Besten gefallen mir die einheimischen Frauen und Jakobs Vater. Mit der Schwester von Eva habe ich mitgelitten. Sie ist sehr lustig und prescht schnell vor. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut, denn das Buch war innerhalb kurzer Zeit ausgelesen. Ich finde, die Autorin muss ich mir merken!

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein toller Sommer-Ostseeroman, der verregnete Urlaubstage strahlen lässt. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 16.05.2023

Monaco mal zwei? / Ich weiß wer das Phantom ist ;-)

Die Unverbesserlichen - Die Revanche des Monsieur Lipaire (Die Unverbesserlichen 2)
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Die Familie Vicomte, die neue Adelsdynastie, dank der Hilfe der Unverbesserlichen, plant Änderungen. Arme Leute raus, Reiche rein, in ihr kleines Reich. Doch da alle Unverbesserlichen davon betroffen ...


Die Familie Vicomte, die neue Adelsdynastie, dank der Hilfe der Unverbesserlichen, plant Änderungen. Arme Leute raus, Reiche rein, in ihr kleines Reich. Doch da alle Unverbesserlichen davon betroffen sind, wehren sie sich.

Mir gefällt der Schreibstil der beiden Autoren, daher „muss“ ich alles lesen, was sie geschrieben haben. Und ich habe meine Punkte bei Vorablesen die Unverbesserlichen Teil 2 ausgegeben. Und das, obwohl ich nicht soooooooooo begeistert von Teil 1 bin. Es ist etwas anderes, als der Kluftinger. Diese Serie ist gaaaaaaaanz anders. Die Protas sind sympathisch, aber eben Looser! Aber deshalb hat das ganze Witz. Oftmals leide ich mit ihnen und denke, der Roman geht nicht gut aus. Denn als Krimi kann man das nicht bezeichnen, auch wenn es ab und zu spannende Elemente gibt. Wer das Phantom ist oder der gute Freund, der immer allen Nachrichten schreibt, das kommt auch raus. Ja, und ich wäre NIEmals drauf gekommen. lachweg Allerdings gab es auch einige langweilige Stellen bzw. Seiten. Und ja, 2 Mal kam Nein! Doch! Oh! Drin. War ja klar. Ist Band 2 und da muss Louis de Funes 2 mal herhalten.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Band 2 war definitiv besser, wie Band 1. Deshalb bin ich nun gespannt auf Band 3.

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Veröffentlicht am 16.05.2023

Es plätschert so dahin

Die Tage in der Buchhandlung Morisaki
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Takako ist beim Essen mit ihrem Freund, als der ihr eröffnet, er würde heiraten. Wen? Seine Freundin natürlich. Demnach ist Takako nur ein charmanter Nebenschauplatz. Sie ist natürlich völlig fertig, ...


Takako ist beim Essen mit ihrem Freund, als der ihr eröffnet, er würde heiraten. Wen? Seine Freundin natürlich. Demnach ist Takako nur ein charmanter Nebenschauplatz. Sie ist natürlich völlig fertig, weil sie nichts davon wusste. Sie schläft nur noch, bis ihr Onkel sie einlädt in seinem Buchantiquariat zu wohnen und zu arbeiten.

Das spektakulärste war wohl die Einleitung, als Takako feststellen muss, dass ihr Freund zweigleisig fährt. Danach ist das Buch recht ruhig, Takako findet wieder in ihr Leben zurück, findet eine neue Arbeit und geht ab und zu ins Cafe und trinkt Kaffee und liest, dabei lernt sie andere Menschen kennen. Interessant wird es dann zwischendurch wieder, als ihre Tante Momoko zu ihrem Mann (Takakos Onkel) zurückkehrt und wieder verschwindet.

Es sind halt die Leiden eines Menschen, auf seinem Lebensweg. Nicht schön, aber schön schmerzhaft! Satoshi Yagisawa erzählt dies alles sehr ruhig und Ute Enders hat dies wirklich gut übersetzt und rübergebracht. Mit der Übersetzung steht und fällt ja jedes Buch. Die Charaktere kann ich mir gut vorstellen und die Liebesgeschichten finde ich auch irgendwie schön, aber meist eher nur am Rande erzählt. Das Cover ist wirklich wunderschön, so dass man sich so schon in das Buch verlieben kann.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Krimilesern die gerne Spannung und Action haben, sind hier fehl am Platz. Menschen, die wie ich gerne Cosy Crime lesen, können sich mit der Ruhe im Buch und den normalen Begebenheiten gut anfreunden. Ich mag das Buch und empfehle es mit 4 Sternen.

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