Berlin 20er Jahre
Das DiamantenmädchenNicht so ganz mein Fall, aber super geschrieben, wie immer.
Nicht so ganz mein Fall, aber super geschrieben, wie immer.
Nicht so ganz mein Fall, aber super geschrieben, wie immer.
Nicht so ganz mein Fall, aber super geschrieben, wie immer.
Wenn man keine Rezi schreibt, kann es dann passieren, dass man sich das Buch noch ein 2. Mal besorgt. Aber das macht nichts, denn mir gefällt es. Der Krimi ist toll und spannend. Trotzdem er immer unterbrochen ...
Wenn man keine Rezi schreibt, kann es dann passieren, dass man sich das Buch noch ein 2. Mal besorgt. Aber das macht nichts, denn mir gefällt es. Der Krimi ist toll und spannend. Trotzdem er immer unterbrochen wird durch persönliche Sachen der Charaktere oder auch der Landschaft, Essen usw. Mir gefällt er. Vor allem, da er von hinten unscheinbar aufgerollt wurde. Klasse!
Man könnte meinen, Sex sells würde stimmen, bei mir aber nicht. Vor allem deshalb liebe ich Krimis, um mich nicht damit rumschlagen zu müssen! Der Schreibstil ging, immerhin bin ich erst bei Seite 180 ...
Man könnte meinen, Sex sells würde stimmen, bei mir aber nicht. Vor allem deshalb liebe ich Krimis, um mich nicht damit rumschlagen zu müssen! Der Schreibstil ging, immerhin bin ich erst bei Seite 180 ausgestiegen. Aber der Krimi wurde mir zu langweilig. Er war aus der Sicht von zu vielen Leuten geschrieben, dann noch die Sex-Szenen und Protas mit denen ich so überhaupt nicht warm wurde. Dabei war das ganze aktuell mit den Influencerinnen, Urlaub und alles, das ist vorstellbar und hat mich erst mal in Bann gezogen. Und das Cover ist auch top. Aber irgendwann hatte ich dann keine Lust mehr auf das Buch. Ich hatte einen Küstenkrimi erwartet und bekommen habe ich bis Seite 180 alle möglichen Beschreibungen von Vorfällen, "privates" von Protas, noch mindestens 3 Sexgschwätzmischt und damit kam ich einfach nicht klar.
Darf wieder weiterziehen!
Seit einigen Jahren sammle ich die Krimis der Autorin Ute Wehrle, weil sie im badischen Freiburg spielen, tolle Titel und wunderschöne Cover haben. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, ich sollte sie auch ...
Seit einigen Jahren sammle ich die Krimis der Autorin Ute Wehrle, weil sie im badischen Freiburg spielen, tolle Titel und wunderschöne Cover haben. Dieses Jahr habe ich mir gedacht, ich sollte sie auch mal lesen, nicht nur sammeln!
Angefangen habe ich mit Band Nummer 7; Bächle, Gässle, Rache. Der Schreibstil nahm mich sehr schnell gefangen und ich war ganz begeistert und konnte kaum aufhören mit lesen. Es wird ein aktuelles Thema präsentiert: Exotische Tiere (illegal) in deutschen Haushalten. Natürlich ist das auch ein gefährliches Thema. Denn Tiere, die ausbüchsen sind lebensbedrohlich. Es gibt 2 parallele Fälle, die miteinander zu tun haben, aber doch anders sind, als man vermutet. Drei Leichen sind zu beklagen und Hauptkommissar Jürgen Weber hat viel zu tun. Unterstützt – gegen seinen Willen – von der Journalistin Katharina Müller.
Irgendwie mutet es noch lustig an, dass Affen in dem Krimi frei rumlaufen. Wenn man aber daran denkt, wer die Bissspuren an den Leichen hinterlassen hat, wird es einem fast übel. Trotzdem ist es ein leichter, unterhaltsamer Krimi mit tollen Protas. Ich finde, das kann man weiter ausbauen und die Serie fortsetzen.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Bächle, Gässle, Rache bekommt von mir 5 Feensternchen.
… und jetzt lese ich die angesammelten Bücher der Serie in meinem RuB.
Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden ...
Gabriela Kasperskis Schreibstil habe ich zum ersten mal bei der in Zürich spielenden Serie mit Schnyder & Meier vom Emons Verlag kennen gelernt. Seither bin ich von ihrem locker leichten und mitreißenden Schreibstil sehr begeistert. Allerdings hatte ich da ein Problem weil so viele Charaktere mitspielten und wenn man mitten in der Serie einsteigt ist das etwas schwierig.
Bei dem 3. Fall um Libby Andersch sind die wichtigsten Charaktere so angelegt, dass man sie nicht verwechseln kann. Es ist einfacher und erinnert ein wenig an Agatha Christie Krimis auch von der Seitenzahl. Was ich immer sehr begrüße. Die Hauptprotagonistin Libby Andersch erinnert mich nur sehr wenig an Miss Marple. Sie erscheint mit fitter und schlanker, weil sie ständig irgendwo anders auftaucht. Miss Marple erscheint mir mehr mit dem Kopf zu machen.
Libby Andersch fährt mit ihrem Krimi-Club nach Gstaad, wo sie sich auf den Spuren der ausgeraubten und ermordeten Nina Kandinsky befinden. In einem Luxushotel werden die britischen Kronjuwelen ausgestellt, aber kann das gut gehen?
Das Cover gefällt mir sehr gut. Die verschneite bergige Schweiz und ein Luxushotel mit schönem Türmchen dazwischen. Es sieht alles so harmlos schön aus. Aber halt ein wenig kühl, anders als die Serie um Tereza Berger in der schönen, meist warmen Bretagne.
Der Fall um Libby Andersch hat weniger von der Zürichserie und ist quasi so was wie Tereza Berger im Winter. Jedenfalls gefällt mir auch hier der Schreibstil. Der Krimi ist auch schön spannend und das Buch ist schnell ausgelesen. Die Protas finde ich sehr interessant und irgendwie cool. Das mit den Kindern des Premierministers fand ich zwar bemerkenswert, aber das ist ja alles Fiction und ohne würde das nicht so gut passen. Aber warum nicht? Bei Agatha Christie ist auch nicht immer alles so plausibel. Hauptsache ist für mich bei einem Krimi, dass ich nicht bei unplausiblen Sachen hängen bleibe, sondern einfach nur gefesselt bin vom Krimi und das ist hier der Fall.
Ich kenne auch Yeshi und ein Buch vom Friedhofsgärtner Paul Blom. Dazu muss ich sagen, ich lese gerne, was die Autorin schreibt.
Am Liebsten mag ich die Serie um Tereza Berger. Gleich an zweiter Stelle kommt Yeshi und Libby Andersch. Und dabei finde ich die Zürichserie um Schnyder und Meier schon toll. Für Nichtschweizer wäre ein Schweizerdeutsch-Hochdeutschglossar nützlich. Ich freue mich, dass ich das nicht gebraucht habe.
Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Eine rasante Serie um Libby Andersch, an der ich sehr viel Freude hatte, weil sie im Agatha Christie Stil geschrieben wurde. 5 Feensternchen