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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.03.2023

Endlich wieder laufen!!! Freiheit für die Füsse!!!

Schmerzfrei laufen
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Emanuel Bohlander stellt das „gesündere“ Laufen in den Vordergrund, barfuss oder mit Barfußschuhen und eher langsam, damit es nicht so viele Verletzungen gibt. Eher meditierend, als sportliche Bestleistungen ...

Emanuel Bohlander stellt das „gesündere“ Laufen in den Vordergrund, barfuss oder mit Barfußschuhen und eher langsam, damit es nicht so viele Verletzungen gibt. Eher meditierend, als sportliche Bestleistungen abzuliefern, so dass es Spaß macht und man dranbleiben möchte. Es gibt einige Fallbeispiele im Buch, wobei mir der letzte Fall mit Lena am allerbesten gefällt. Dazu gibt es viele Übungen und dann die 5 Lauftypen. Rocky, Wonderwoman, Cyborg, Elfe und Schnecke. Wobei ich mich in mehreren wiederfinde.

In diesem Buch hab ich bemerkt, dass ich schon einiges richtig gemacht habe und das nun auch weiter praktizieren möchte. Dazu gibt es viele Tipps und vor allem Schuhtipps. Ich hab ja das Problem, dass ich in Schuhen ganz schlecht laufen kann und auch schon zu Barfußschuhen gewechselt bin, wobei ich lieber noch ein paar andere ausprobieren möchte. Ich war so überzeugt, dass ich mir gleich welche bestellt habe. Auf der Homepage gibt es eine Liste und bei Youtube gibt es einige Videos des Autors zu diesem Thema. Ich wusste gar nicht, dass Barfußschuhe so schick sein können. Das hat mich total begeistert. Jedenfalls hab ich auch viel Neues gelernt.

Das Buch ist eine 1 mit Sternchen, weil das Sachbuch schön mit Zeichnungen und Bildern aufgelockert ist und alles schön erklärt ist.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Ein Buch, das direkt in mein Beuteschema fällt und wunderbar zufriedenstellend umgesetzt ist. 10 Feensternchen für dieses tolle Schmerz Frei Laufen Buch von Emanuel Bohlander.


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Veröffentlicht am 06.03.2023

Yeeeeeeeeeeeah, das Lesen macht schon glücklich!!!

Glücksorte in der Ortenau
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Marion Stieglitz, die ich schon von Lavendeltage in der Auberge Lilli und das kleine Hotel in der Provence kenne, hat jetzt Glücksorte in der Ortenau beschrieben. Die Autorin wohnt seit 2008 in der Ortenau, ...

Marion Stieglitz, die ich schon von Lavendeltage in der Auberge Lilli und das kleine Hotel in der Provence kenne, hat jetzt Glücksorte in der Ortenau beschrieben. Die Autorin wohnt seit 2008 in der Ortenau, nachdem sie vorher in Bayern gewohnt hat. 80 wunderschöne Orte hat sie besucht und für uns beschrieben und bebildert.

Es gibt Tipps für Übernachtungen, Essen, Landschaft, Blumen, Wasserfall, Schmuck, genussvolles Wandern, Schnapsidee, Flechtkunst und vieles andere mehr. Die allermeisten Tipps waren absolut neu für mich und ich hab sie mit großer Begeisterung aufgenommen. Irgendwie weiß ich nicht, wo ich zuerst hin möchte. Aber zu 50 % der Orte/Sehenswürdigkeiten/Landschaft/Essen möchte ich unbedingt hingehen. Es ist wirklich für jeden was dabei! Vor allem die blumigen Tipps und der Mineralbrunnen in Ohlsbach für heiße Sommertage haben es mir angetan. Ich bin sicher, das können auch meine Glücksorte werden.

Die Bilder passen wunderbar dazu und es war sicher schwer, das schönste, aussagekräftigste Bild zu den Glücksorten zu finden. Ich finde, die Auswahl ist wirklich gelungen. Wir machen ja gerne Urlaub in Deutschland, vor allem im Süden und dieses Buch beweist mal wieder, wie schön unsere Heimat ist.

Das Cover des Buches zur Glücksort Serie gefällt mir sehr gut. Einiges hab ich auch erkannt, einiges war mir neu. Zudem ist alles so liebevoll beschrieben, dass ich direkt wusste, warum die Autorin dort glücklich ist und warum es ihr so gut gefällt. Auch die Bilder sind wunderbar und aussagekräftig. Eine 1 mit Sternchen.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
10 Feensternchen für das rundum gelungene Buch.

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Veröffentlicht am 05.03.2023

Unterhaltsam und authentisch

Das Marzipanmädchen
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Lübeck 1870: Marie Kröger möchte Ballettänzerin werden. Doch da stirbt ihr Bruder. Der Älteste ist ja schon länger gestorben und hat ihren Vater krank zurückgelassen, so dass Marie nun die Konditorei führen ...

Lübeck 1870: Marie Kröger möchte Ballettänzerin werden. Doch da stirbt ihr Bruder. Der Älteste ist ja schon länger gestorben und hat ihren Vater krank zurückgelassen, so dass Marie nun die Konditorei führen muss. Dies tut sie mit Overbeck, der dabei war, als Maries 2. Bruder starb.

Mir gefiel der historische Roman. Ich konnte mir wunderbar vorstellen, wie das so alles war und vor allem, wie die Menschen wohl über Marie geredet haben. Sie ist alleine nach Russland - mit dem Schiff – gefahren und dazu hat sie sich auch noch einen Liebhaber geangelt. Doch Overbeck ist intrigant und er will das geheime Marzipanrezept. So heiratet Marie einen anderen. Die Geschichte war in sich schlüssig, allerdings hätte ich an Maries Stelle Overbeck entlassen. Nach dem sie sich nach über einem Jahr voll für die Konditorei eingesetzt hat. Auch gefällt mir der Schreibstil von Lena Johannson. Historische Romane fallen ja eigentlich nicht in mein Beuteschema, aber da sich Lena Johannson gleich mit dem ersten Roman den ich von ihr gelesen habe, zu meinen Lieblingsschriftstellerinnen katapultiert hat, lese ich immer wieder gerne ein Buch von ihr. 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.02.2023

Googlesterne

Storchenherzen
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Monika erkärt Helga, dass es so nicht weitergeht. Die fachliche Kompetenz ist zwar bei Helga gut, aber so wie sie mit den Mitmenschen umgeht, das kostet Googlesterne. Dabei sagt Helga nur die Wahrheit, ...

Monika erkärt Helga, dass es so nicht weitergeht. Die fachliche Kompetenz ist zwar bei Helga gut, aber so wie sie mit den Mitmenschen umgeht, das kostet Googlesterne. Dabei sagt Helga nur die Wahrheit, aber halt nicht nett.

Die Geschichte wird aus der Sicht von Helga und Neuzugang Madita beschrieben. Immer abwechselnde, meist kurze Kapitel.

Das Buch ist erst mal schön. Abwechslungsreich, tolle, interessante Charaktere, super Einblick in das Arbeits- und Privatleben von Helga und Madita. Gut geschrieben, mir gefällt der Schreibstil der Autoren. Es gibt Lachen und Weinen und dazu noch die Liebe. Das ist alles schön. Blöde ist nur, das Buch bricht unvermittelt ab und dazu gibt’s noch ne Kostprobe vom nächsten Band. Das heißt also, es ist ne Trilogie? Ne Serie? Keine Ahnung. Ich wusste das nicht, sonst hätte ich das Buch wohl nicht gelesen. Teilweise ist es etwas schmalzig, aber trotzdem sehr unterhaltsam.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Nicht mein Genre und zudem nicht abgeschlossen, denn es bricht unvermittelt ab. Die Leseprobe hilft auch nicht unbedingt weiter. Trotz allem 4 Sterne für dieses Buch.

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Veröffentlicht am 26.02.2023

Tolles Cover ...

Das Haus an der Herengracht
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Thea ist gerade 18 Jahre alt geworden und hat eine dunkle Haut. Sie kommt aus einer Kaufmanns-Familie, die einst reich war und nun nach und nach alles verkaufen muss. Total verarmt müsste sie jetzt eigentlich ...

Thea ist gerade 18 Jahre alt geworden und hat eine dunkle Haut. Sie kommt aus einer Kaufmanns-Familie, die einst reich war und nun nach und nach alles verkaufen muss. Total verarmt müsste sie jetzt eigentlich einen reichen Mann (Jacob van Loos) heiraten. Doch eigentlich mag sie ihren heimlichen Geliebten (Walter, Kulissenmaler) nicht aufgeben.

Es wurde zwar viel erklärt, aber irgendwie hatte ich den Eindruck, ich hätte den ersten Band lesen sollen, damit ich alles verstanden hätte. Allerdings hab ich das zu spät bemerkt.

Das Cover gefällt mir sehr gut. Es passt wunderbar für diesen zeitgeschichtlichen Roman. Die „vergangene Zeit“ in der Geschichte fand ich gut eingefangen. Leider hatte das Buch dann einige Längen, so dass das auslesen erschwert wurde. Und hätte ich das Buch nicht bei Vorablesen gewonnen, hätte ich es nicht ausgelesen. Ich hab sehr lange dafür benötigt.

Der Schreibstil war gut, so dass ich dachte, ich würde das Buch gerne lesen. Aber es war die Geschichte, die dann entsprechende Längen vorwies und die mir nicht so gut gefiel. Zudem war leider doch vieles vorhersehbar, was den Spaß am Lesen vermiest hat. Allerdings ist der Schreibstil wirklich toll, so hat die Autorin viele Bilder skizziert, die man sich gut vorstellen konnte. Das Ende gefiel mir nicht, passte aber gut ins Buch.

Mein – Lesezeichenfees – Fazit:
Das war leider nicht so mein Buch, etwas zäh, mit Längen und vorhersehbar. Ich empfehle, vorher Band 1 zu lesen! Das Geschichtliche wunderbar eingefangen in Bildern, die man sich vorstellen konnte. Von daher würde ich das Buch allen empfehlen, die gerne historische Romane lesen. Der Schreibstill war echt klasse, so dass ich das Buch mit 3 Sternen empfehlen kann.

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