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Veröffentlicht am 22.10.2021

~*~ BüFrüh 2014.22: Bob Teil I: Wie es begann ~*~

Bob, der Streuner
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09.04.2014
Pro:
sehr tiefgründig, auch wenn es flockig, leicht geschrieben ist, zwischen den Zeilen steht noch meh
Kontra:
die Geschichte ist nicht so einfach und so schön, aber das Leben ist ...


09.04.2014
Pro:
sehr tiefgründig, auch wenn es flockig, leicht geschrieben ist, zwischen den Zeilen steht noch meh
Kontra:
die Geschichte ist nicht so einfach und so schön, aber das Leben ist so . .


Fee über den Inhalt
In dem Buch geht es darum, dass James Bowen sein Leben auf der Straße verbringt. Er ist im Methadonprogramm und hat eine Wohnung. Seinen Lebensunterhalt verdient er auf der Straße als Straßenmusiker. Er hat immer zu wenig Geld und kann sich so kaum über die Runden bringen. Dann begegnet im Bob, ein roter Kater, der eine schwere Verletzung hat. James hilft Bob gesund zu werden. Außerdem lässt er ihn chippen, damit er kein Straßenkater mehr ist. Zwischendurch hat er versucht, Bob wieder die Freiheit zu geben. Doch Bob hat sich James Bowen als „Herrchen“ ausgesucht und jeder Versuch Bob wieder in sein Streunerleben zurück zu schicken scheitert. James ist glücklich, dass er nun jemand hat, der zu ihm hält. Bob begleitet ihn bei seinem Job als Straßenmusiker. Die Leute lieben Bob und James bekommt nun mehr Geld, so dass er sich und seinen Kater versorgen kann.

Fees Meinung
Eine sehr interessante und fesselnde Geschichte von „zwei“ Streunern. Selbst wenn James in einer Wohnung wohnt, aber seinen Lebensunterhalt selbst beschaffen muss und im Methadon-Programm ist, hat es immer noch nicht geschafft. Nur durch Bob schafft er es, dass er auf einem Weg nach oben ist. Die Geschichte ist locker leicht geschrieben, aber man darf gar nicht darüber nachdenken. Denn so flockig sie geschrieben ist, so tiefsinnig ist sie. So leicht wie die Geschichte rüberkommt, so schwierig ist das Leben und so mies, wie James behandelt wird. Jeder macht ihm das Leben schwer und James nimmt es sich sehr zu Herzen und protestiert und ist sauer. Durch die Zeit mit Bob lernt er gelassener zu reagieren, denn er hat jetzt jemand, der von ihm abhängig ist und dem er ein Zuhause gegeben hat. Er sieht es dann als positiv, als er die Obdachlosen-Zeitschrift verkauft. Doch es werden ihm auch hier Steine in Weg gelegt, denn durch seinen Kater hat er Erfolg. Erfolg auf der Straße? Das muss man doch unterbinden! So traurig das klingt so hart ist das Gesetz der Straße.

Die Geschichte ist mitreißend geschrieben und ich mag Katzengeschichten, daher habe ich auch gleich Teil 2 benötigt. Man kann auch Teil 1 lesen und das ganze erst wirken lassen. Es kommt auch darauf an, wie sehr man die Geschichte an sich ran lässt. Für den Einen wird es wohl die schöne Katzengeschichte mit Happy End sein und für den anderen eine tiefer gehende, schwere Lebensgeschichte.

Jedenfalls gönne ich es James Bowen, dass er mit Bob jemand gefunden hat, der ihm hilft wieder ein „normaleres“ Leben zu führen und BEACHTUNG zu finden. Als ein NICHTS, den man NICHT sieht und den man übersieht. Als Street-Musiker und als Verkäufer der Obdachlosenzeitung ist er ein Nichts, ein Niemand. Aber mit Bob ist er wer und mit Bob kommt der Erfolg. Viele mögen kritisieren, James würde Bob ausnützen. Das glaube ich nicht. Bob ist auch weiterhin sein eigener Herr und wenn Bowen ihn nicht gut behandelt, geht Bob wieder. Bob gibt nur dem seine Zuneigung, der sie auch verdient. Und James Bowen hat ihm wieder „auf die Beine“ geholfen. Er gibt Bob sein „Essen“ und „Trinken“ und ein „Zuhause“, samt liebevoller Streicheleinheiten. Ein tolles Gespann. Schade, dass es so viele Neider gibt.

Eigentlich ist das Buch sehr tiefgründig. Aber man muss es aufnehmen und verstehen, was da geschrieben steht. Einfach so gelesen scheint es ziemlich oberflächlich, doch unter der Oberfläche brodelt es. Es ist ein SEHR harter Weg, wieder in ein normales Leben zu kommen. Ich hab das Buch wohl zu sehr an mich rangelassen, daher benötigte ich Teil 2, damit ich sicher war, dass jetzt alles gut werden kann und wird. Und auch in Teil 2 gibt es noch viele Schwierigkeiten zu überwinden.

Fees Fazit
Ich bin sicher James Bowen und Bob sind eine perfektes Gespann. Einer hilft dem anderen und beide sind so glücklich. Die Geschichte selber gefällt mir nicht so sehr, aber nur, weil ich niemandem so ein schweres Leben gönne. Aber wie James Bowen und Bob das Leben meistern lernen und wie sie sich gegenseitig unterstützen, DAS gefällt mir und daher gibt es alle 5 Sterne für das Buch und eine Kaufempfehlung.

PS: Die Aufmachung vom 2. Buch ist viel schöner, aber trotzdem ist das Buch liebevoll gestaltet. Und ja, das Niveau des Buches ist so, wie man es herankommen lässt. Als nette Geschichte oder als tiefergehende, schwere Biografie.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~~~ Ach ja... ~~~

Eisblume
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03.07.2014
Pro:
nette Charaktere, nette Geschichte, netter Krimi
Kontra:
wenig Lokalkolorit, teilweise langatmig
Empfehlenswert: Ja


Fees Inhalt
Nael Vockerodt ist Südafrikaner und erst vor ...


03.07.2014
Pro:
nette Charaktere, nette Geschichte, netter Krimi
Kontra:
wenig Lokalkolorit, teilweise langatmig
Empfehlenswert: Ja


Fees Inhalt
Nael Vockerodt ist Südafrikaner und erst vor kurzem nach Tübingen gekommen, um dort zu studieren. Er lebte bei seiner Freundin Jasmin Risch, die ihn in Südafrika kennen gelernt hat und für ihn ihren Freund vor die Tür gesetzt hat. Kommissar Branders, der in Entringen wohnt, muss 2 Fälle bearbeiten. Nathalie Böhme kommt aus einem schrecklichen Elternhaus und ist mal wieder verschwunden.

Fee zur Autorin
Ausnahmsweise gibt’s mal wieder was zur Autorin. Sybille Baecker wurde 1970 in Thuine (Niedersachsen) geboren. Aufgewachsen ist sie in Gronau (NRW). Studiert hat sie in Münster (NRW) und Ulm (Ba-Wü). Sie lebt in der Nähe von Tübingen (Ba-Wü) und arbeitet in Stuttgart (Ba-Wü). Irrwege und Körperstrafen heißen weitere Krimis von ihr.

Fees Meinung
Das ist ein netter Krimi, den man mal eben zwischendurch lesen kann. Er macht nichts kaputt, hat jetzt aber auch keine Riesenhöhenpunkte. Die Charaktere sind gut ausgemalt, aber nicht wirklich was besonderes. Allerdings leidet man mit Nathalie Böhme mit.
Es ist ein Regionalkrimi, der auch in Münster stattfinden könnte oder in Ulm oder so. Zwar wird teilweise auf den Weg von Entringen nach Tübingen eingegangen, aber das kann man sich auch anlesen, dafür muss man kein Einheimischer sein bzw. dort wohnen. Ein Ermittler redet schwäbisch und sonst ist alles doch sehr hochdeutsch-distanziert. Teilweise ist der Krimi spannend, dann wieder fragt man sich, was die beiden Krimiteile miteinander verbindet und warum das ganze dann wieder so langatmig sein muss. Den Krimi hätte man ohne weiteres um ein paar Seiten kürzen können.

Die Autorin und ich haben irgendwie was gemeinsam, nur, dass wir es irgendwie ein wenig umgekehrt gemacht haben. Deshalb war ich auch sehr neugierig auf das Buch und wurde vielleicht gerade deshalb doch ziemlich enttäuscht. Ich hab mir einfach mehr Lokalkolorit erwartet. Und x-Mal auf ein Schokoladenfest und die Feuerzangenbole hinzuweisen macht das auch nicht besser.

Wahrscheinlich bin ich auch zu beigeistert vom Lokalkolorit und dem Humor von Elisabeth Kabatek. Ich glaube, wenn sie Regionalkrimis schreiben würde/könnte, dann würde ich mich sofort als Vorableserin bei ihr bewerben, damit ich ja kein Fitzelchen verpasse.

Fees Fazit
Da ich vielleicht etwas kritisch bin, gebe ich 3 Sterne und eine Empfehlung. Aber es gibt wirklich viel bessere Regionalkrimis.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~*~ Schlaf Kindlein schlaf... ~*~

Doch die Sünde ist scharlachrot
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29.06.2014
Pro:
Ein Inspektor Lynley Roman, Barbara Havers frischen Wind
Kontra:
zu langatmig, zu viele Seiten, zu viel zu den Charakteren, unbefriedigender Schluss
Empfehlenswert: Nein

Inhalt ...


29.06.2014
Pro:
Ein Inspektor Lynley Roman, Barbara Havers frischen Wind
Kontra:
zu langatmig, zu viele Seiten, zu viel zu den Charakteren, unbefriedigender Schluss
Empfehlenswert: Nein

Inhalt nach Fee
Ein verwahrloster, streunender Wanderer wandert an der Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen geht das so, die Wanderung endet erst, als er einen Toten findet. Daidre Trahair, die Besitzerin des Cottages in der Nähe und er rufen die Polizei an. Schnell findet die ermittelnde Inspector Bea Hannaford heraus, dass der „Verwahrloste“ von Scotland Yard ist, Thomas Lynley, der einen schrecklichen Verlust erlitten hat. Seine schwangere Frau ist tot, erschossen von einem 12jährigen. Da Bea Hannaford zu wenig Personal hat, ruft sie dort an und man schickt ihr noch Lynleys Kollegin Barbara Havers.
Fees Meinung
Ich fand den Krimi viel zu lang. Es dauert ewig, bis Barbara Havers auftaucht und erst dann wird es spannender. Vorher fand ich das Buch doch recht langatmig. Ich hab vor dem Urlaub begonnen zu lesen und erst als ich schon wieder ein paar Wochen zuhause war, hab ich das Buch zu Ende gelesen. Zwischenzeitlich hatte ich ca. 5 andere Bücher gelesen!
Es ist wirklich nett, dass wir in alle Tiefen der Charaktere eintauchen können, aber doch nicht soooooooo ausführlich und sooooooooo langweilig. Das Privatleben von Bea Hannaford fand ich nicht spannend und wäre dabei fast eingeschlafen.
Dabei bin ich ein Fan der Autorin und der Krimiserie, aber diese Krimireihe wird einfach immer langweiliger, so dass ich ewig benötige, bis ich die Bücher lese und dann benötige ich praktisch Wochen.
Jeder Charakter wird so ausführlich dargestellt, dass man davon ein Drehbuch machen könnte und jeden bildlich vor sich hat. Eigentlich ist der „Mörder“ einfach auszumachen, doch dadurch, dass ich so ewig dran gelesen habe, wurde es dann doch noch „etwas“ spannend und ich wusste dann doch nicht wer der Mörder ist. Vieles an den Charakteren und in den Geschichten war einfach nicht nötig für den Krimi und hat alles nur in die Länge gezogen.
Barbara Havers Auftauchen bringt wenigstens etwas Witz in die ganze Geschichte. Sie ist der frische Wind, den man benötigt, um das Buch auszulesen.
Das Ende hat mich noch weniger befriedigt. Es passt nicht zu dem Buch. Irgendwie ist es schade und der Schluss bleibt dann auch noch ein bisschen offen. Bei mir haben sich dann doch noch 2 Fragen aufgetan, doch, die kann ich hier nicht stellen, denn sonst würde ich zu viel verraten.

Fees Fazit
Also wer auf einer total einsamen Insel strandet oder ein absolut kritikloser Fan der Autorin ist, der sollte dieses Buch lesen. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen. Ich finde dieses Buch ist bisher wohl das langweiligste der Autorin, daher gibt es nur einen Stern.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~*~ BüFrüh 2014.35: Sich den Mond zum Freund machen ~*~

Die Mondgymnastik
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23.04.2014
Pro:
sehr informativ, sehr interessant, unterhaltsam geschrieben
Kontra:
nichts


Fees Inhalt
Das Immunsystem wird gestärkt, in dem man Mondgymnastik im Rhythmus zum Mond macht. Warum ...


23.04.2014
Pro:
sehr informativ, sehr interessant, unterhaltsam geschrieben
Kontra:
nichts


Fees Inhalt
Das Immunsystem wird gestärkt, in dem man Mondgymnastik im Rhythmus zum Mond macht. Warum und weshalb das sinnvoll ist, steht alles im Buch. Die Autoren erklären alles sehr ausführlich und haben ein Gymnastikprogramm entwickelt.

Fees Meinung und noch mehr Inhalt
Dieses Buch kann man nur erklären, in dem man einiges vom Inhalt wiedergibt. Es ist kein trocken geschriebenes Sachbuch, sondern leicht verständlich und unterhaltsam. Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, warum und weshalb etwas so ist, wie es ist und warum man das tun sollte.

Vorweg, etwas erstaunlich war ich als ich in Teil 3 das Kapitel über die Fingerarbeit und Energiespiralen im Rhythmus von Tag und Nacht las. Das hat mich sehr fasziniert, denn ich habe im Oktober das Buch Jin Shin Jyutsu (Schnelle Selbsthilfe durch Heilströmen) gelesen. Das ist fast genau dasselbe. Nur wird das Heilströmen der Finger unterteilt und differenziert. Es gibt eine Tabelle in dem Buch wo drin steht, wann man jeden einzelnen Finger strömen sollte. Allerdings wird das natürlich im Rhythmus des Mondes erklärt und mit dem Körper in Einklang gebracht. Dies könnte natürlich erklären, warum ich beim Heilströmen nicht so viel Erfolg hatte. Allerdings wird das hier nicht Heilströmen genannt, sondern „Die Technik der Fingerarbeit“, was aber eigentlich dasselbe ist. Nur die Zeit, wann man Heilströmen sollte, ändert sich. Ich habe das auch ausprobiert, allerdings, wenn man nicht dran glaubt, müsste man dies wohl längere Zeit machen um definitiv sagen zu können, ob es wirkt oder nicht. Allerdings war es seltsam, dass meine Finger gepocht haben, als ich es zu der Uhrzeit ausprobiert habe.
Die Mondgymnastik selber fand ich witzig, denn einige Übungen habe ich früher schon gemacht, ohne, dass ich es als Übung angesehen habe. Z. B. etwas mit den Zehen greifen. Ich persönlich finde, dass ein Versuch nicht schaden kann, zumal die meisten Übungen sehr einfach sind und man sie gut durchführen kann. Natürlich sollte man dies alles über einen längeren Zeitraum machen und nicht nur einfach mal so testen. Aber ich bin ein ungeduldiger Mensch, und ein Mensch, der zweifelt, dass das funktioniert.

Allerdings klang alles sehr plausibel und ich finde, man sollte auf jeden Fall mehr der Natur zugetan sein und offen sein. In der heutigen Zeit ist es schwierig. Aber das Buch fand ich trotzdem hilfreich, es ist bodenständig und bringt einen wieder auf die Tatsachen und auf den Boden zurück. Viele meinen, das mit dem Mond sei eine Geldmacherei und vieles kann ich auch nicht bestätigen, dass es funktioniert. Trotzdem ist etwas dran. Unser Leben sollte auf jeden Fall entschleunigt werden und man sollte ALLES viel ruhiger angehen.

Ich finde das Buch sehr gut und ein Mal durchlesen und ausprobieren der Sachen, die man für sich gut findet, testenswert. Natürlich ist das Buch ein Behalti, weil man da länger daran arbeiten muss, wenn es vielleicht denn wirken soll.

Jedenfalls schätze ich den Autor und seine Frau, die uns wieder zu natürlichem und nachhaltigem zurückführen wollen. Ich mag die Bücher der Autoren und lese sie von Zeit zu Zeit immer wieder gerne und probiere immer mal wieder was aus. Ich kann nicht auf alles eingehen, was im Buch vorkommt, auf jeden Fall geht es über Mondgymnastik hinaus und man erfährt noch mehr und kann noch mehr an sich und seiner Gesundheit arbeiten. Es ist auch gut, wenn man seine Ernährung umstellt und die Tipps der Autoren sind gut. Auch wenn sie dann immer „Werbung“ für ihre anderen Bücher machen, aber wie dick wären die Bücher denn, wenn man in jedem so ausführlich berichten würde. Dann würde man die anderen Bücher nicht mehr kaufen, ABER man würde die Bücher auch nicht mehr lesen, denn es ist ein Sachbuch und kein Abenteuerroman, deshalb ist die Seitenzahl voll und ganz ausreichend. Gesundheit ist ja auch ein ganzes und nicht nur durch Bewegung/Gymnastik machbar. Dazu gehören noch viele andere Sachen wie z. B. Ernährung.

Fees Fazit
Ich finde das Buch sehr interessant und verständlich geschrieben. Ich habe es sehr gerne gelesen und viel gelernt. Natürlich empfehle ich das Buch weiter, denn man sollte alles ausprobieren, was einem für ein besseres und gesünderes Leben hilft. Das meiste muss man eh selber machen, das Buch kann nur eine Hilfestellung sein. Im Vergleich zu Diätpillen oder Tabletten, die man dauerhaft nehmen muss, ist es sehr preiswert. Fee vergibt alle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~~~ Andreas Wunns Brasilien ~~~

In Brasilien geht`s ohne Textilien
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09.08.2014
Pro:
gut und schnell zu lesen, leichte Lektüre für zwischendurch
Kontra:
nicht wirklich lustig

Lesezeichenfees Inhalt
Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien ...


09.08.2014
Pro:
gut und schnell zu lesen, leichte Lektüre für zwischendurch
Kontra:
nicht wirklich lustig

Lesezeichenfees Inhalt
Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien geschickt. Seine Reportagen sieht man des öfteren im Auslandsjournal. Er erlebt dort allerlei wundersame Sachen und erzählt davon in vielen kleinen Kapiteln, die man als Ganzes oder wie Kurzgeschichten zwischendurch lesen kann.
Lesezeichenfees Meinung
Der Autor erzählt auf 255 Seiten humorvoll seine Erlebnisse in Brasilien. Vor allem jetzt, wo die Weltmeisterschaft in Brasilien statt gefunden hat, ist das Buch besonders interessant. Ich hatte viel Spaß und sehr viel zum Staunen. Gut fand ich, dass die Leute dort alles viel relaxter sehen. Wenn z.B. die Schlange an der Kasse zu lang ist, unterhalten sich die Menschen und ärgern sich nicht. Fast Undenkbar in Deutschland, aber eine gesunde Lebenseinstellung, wie ich finde. Man kann sich die Menschen, denen er auf seinen Reisen und im Alltag begegnet, sehr gut vorstellen. Manches sollte man aber nicht glauben, denn das klingt dann doch zu unwahrscheinlich, anderes ist wiederum erstaunlich und interessant. Das Buch hatte ich sehr schnell ausgelesen, so kurzweilig ist es geschrieben. Lustig fand ich auch seinen Versuch, oben ohne und nur mit Badehose bekleidet in den Supermarkt zu gehen. Als seine Freundin fragt, wo er bleibt, entschließt er sich, den Versuch abzubrechen. Absolut lustig und eben typisch deutsch. Andreas Wunn erreicht den Leser und das finde ich immer wichtig, auch wenn manches ein wenig unglaublich klingen mag, versucht man in allem den Kern zu suchen.
Der einzige Kritikpunkt, der dem Buch 1 Stern Abzug bringt, ist, dass ich nicht so richtig laut lachen konnte, eher staunen.

Lesezeichenfees Fazit
Ein Buch, welches ich mit 4 Sternen empfehlen kann, da es sehr kurzweilig und gut zu lesen ist.

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