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Veröffentlicht am 22.10.2021

~~~ Ach ja... ~~~

Eisblume
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03.07.2014
Pro:
nette Charaktere, nette Geschichte, netter Krimi
Kontra:
wenig Lokalkolorit, teilweise langatmig
Empfehlenswert: Ja


Fees Inhalt
Nael Vockerodt ist Südafrikaner und erst vor ...


03.07.2014
Pro:
nette Charaktere, nette Geschichte, netter Krimi
Kontra:
wenig Lokalkolorit, teilweise langatmig
Empfehlenswert: Ja


Fees Inhalt
Nael Vockerodt ist Südafrikaner und erst vor kurzem nach Tübingen gekommen, um dort zu studieren. Er lebte bei seiner Freundin Jasmin Risch, die ihn in Südafrika kennen gelernt hat und für ihn ihren Freund vor die Tür gesetzt hat. Kommissar Branders, der in Entringen wohnt, muss 2 Fälle bearbeiten. Nathalie Böhme kommt aus einem schrecklichen Elternhaus und ist mal wieder verschwunden.

Fee zur Autorin
Ausnahmsweise gibt’s mal wieder was zur Autorin. Sybille Baecker wurde 1970 in Thuine (Niedersachsen) geboren. Aufgewachsen ist sie in Gronau (NRW). Studiert hat sie in Münster (NRW) und Ulm (Ba-Wü). Sie lebt in der Nähe von Tübingen (Ba-Wü) und arbeitet in Stuttgart (Ba-Wü). Irrwege und Körperstrafen heißen weitere Krimis von ihr.

Fees Meinung
Das ist ein netter Krimi, den man mal eben zwischendurch lesen kann. Er macht nichts kaputt, hat jetzt aber auch keine Riesenhöhenpunkte. Die Charaktere sind gut ausgemalt, aber nicht wirklich was besonderes. Allerdings leidet man mit Nathalie Böhme mit.
Es ist ein Regionalkrimi, der auch in Münster stattfinden könnte oder in Ulm oder so. Zwar wird teilweise auf den Weg von Entringen nach Tübingen eingegangen, aber das kann man sich auch anlesen, dafür muss man kein Einheimischer sein bzw. dort wohnen. Ein Ermittler redet schwäbisch und sonst ist alles doch sehr hochdeutsch-distanziert. Teilweise ist der Krimi spannend, dann wieder fragt man sich, was die beiden Krimiteile miteinander verbindet und warum das ganze dann wieder so langatmig sein muss. Den Krimi hätte man ohne weiteres um ein paar Seiten kürzen können.

Die Autorin und ich haben irgendwie was gemeinsam, nur, dass wir es irgendwie ein wenig umgekehrt gemacht haben. Deshalb war ich auch sehr neugierig auf das Buch und wurde vielleicht gerade deshalb doch ziemlich enttäuscht. Ich hab mir einfach mehr Lokalkolorit erwartet. Und x-Mal auf ein Schokoladenfest und die Feuerzangenbole hinzuweisen macht das auch nicht besser.

Wahrscheinlich bin ich auch zu beigeistert vom Lokalkolorit und dem Humor von Elisabeth Kabatek. Ich glaube, wenn sie Regionalkrimis schreiben würde/könnte, dann würde ich mich sofort als Vorableserin bei ihr bewerben, damit ich ja kein Fitzelchen verpasse.

Fees Fazit
Da ich vielleicht etwas kritisch bin, gebe ich 3 Sterne und eine Empfehlung. Aber es gibt wirklich viel bessere Regionalkrimis.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~*~ Schlaf Kindlein schlaf... ~*~

Doch die Sünde ist scharlachrot
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29.06.2014
Pro:
Ein Inspektor Lynley Roman, Barbara Havers frischen Wind
Kontra:
zu langatmig, zu viele Seiten, zu viel zu den Charakteren, unbefriedigender Schluss
Empfehlenswert: Nein

Inhalt ...


29.06.2014
Pro:
Ein Inspektor Lynley Roman, Barbara Havers frischen Wind
Kontra:
zu langatmig, zu viele Seiten, zu viel zu den Charakteren, unbefriedigender Schluss
Empfehlenswert: Nein

Inhalt nach Fee
Ein verwahrloster, streunender Wanderer wandert an der Küste Cornwalls entlang. Seit Wochen geht das so, die Wanderung endet erst, als er einen Toten findet. Daidre Trahair, die Besitzerin des Cottages in der Nähe und er rufen die Polizei an. Schnell findet die ermittelnde Inspector Bea Hannaford heraus, dass der „Verwahrloste“ von Scotland Yard ist, Thomas Lynley, der einen schrecklichen Verlust erlitten hat. Seine schwangere Frau ist tot, erschossen von einem 12jährigen. Da Bea Hannaford zu wenig Personal hat, ruft sie dort an und man schickt ihr noch Lynleys Kollegin Barbara Havers.
Fees Meinung
Ich fand den Krimi viel zu lang. Es dauert ewig, bis Barbara Havers auftaucht und erst dann wird es spannender. Vorher fand ich das Buch doch recht langatmig. Ich hab vor dem Urlaub begonnen zu lesen und erst als ich schon wieder ein paar Wochen zuhause war, hab ich das Buch zu Ende gelesen. Zwischenzeitlich hatte ich ca. 5 andere Bücher gelesen!
Es ist wirklich nett, dass wir in alle Tiefen der Charaktere eintauchen können, aber doch nicht soooooooo ausführlich und sooooooooo langweilig. Das Privatleben von Bea Hannaford fand ich nicht spannend und wäre dabei fast eingeschlafen.
Dabei bin ich ein Fan der Autorin und der Krimiserie, aber diese Krimireihe wird einfach immer langweiliger, so dass ich ewig benötige, bis ich die Bücher lese und dann benötige ich praktisch Wochen.
Jeder Charakter wird so ausführlich dargestellt, dass man davon ein Drehbuch machen könnte und jeden bildlich vor sich hat. Eigentlich ist der „Mörder“ einfach auszumachen, doch dadurch, dass ich so ewig dran gelesen habe, wurde es dann doch noch „etwas“ spannend und ich wusste dann doch nicht wer der Mörder ist. Vieles an den Charakteren und in den Geschichten war einfach nicht nötig für den Krimi und hat alles nur in die Länge gezogen.
Barbara Havers Auftauchen bringt wenigstens etwas Witz in die ganze Geschichte. Sie ist der frische Wind, den man benötigt, um das Buch auszulesen.
Das Ende hat mich noch weniger befriedigt. Es passt nicht zu dem Buch. Irgendwie ist es schade und der Schluss bleibt dann auch noch ein bisschen offen. Bei mir haben sich dann doch noch 2 Fragen aufgetan, doch, die kann ich hier nicht stellen, denn sonst würde ich zu viel verraten.

Fees Fazit
Also wer auf einer total einsamen Insel strandet oder ein absolut kritikloser Fan der Autorin ist, der sollte dieses Buch lesen. Alle anderen sollten lieber die Finger davon lassen. Ich finde dieses Buch ist bisher wohl das langweiligste der Autorin, daher gibt es nur einen Stern.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 22.10.2021

~*~ BüFrüh 2014.35: Sich den Mond zum Freund machen ~*~

Die Mondgymnastik
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23.04.2014
Pro:
sehr informativ, sehr interessant, unterhaltsam geschrieben
Kontra:
nichts


Fees Inhalt
Das Immunsystem wird gestärkt, in dem man Mondgymnastik im Rhythmus zum Mond macht. Warum ...


23.04.2014
Pro:
sehr informativ, sehr interessant, unterhaltsam geschrieben
Kontra:
nichts


Fees Inhalt
Das Immunsystem wird gestärkt, in dem man Mondgymnastik im Rhythmus zum Mond macht. Warum und weshalb das sinnvoll ist, steht alles im Buch. Die Autoren erklären alles sehr ausführlich und haben ein Gymnastikprogramm entwickelt.

Fees Meinung und noch mehr Inhalt
Dieses Buch kann man nur erklären, in dem man einiges vom Inhalt wiedergibt. Es ist kein trocken geschriebenes Sachbuch, sondern leicht verständlich und unterhaltsam. Wenn man dieses Buch gelesen hat, weiß man, warum und weshalb etwas so ist, wie es ist und warum man das tun sollte.

Vorweg, etwas erstaunlich war ich als ich in Teil 3 das Kapitel über die Fingerarbeit und Energiespiralen im Rhythmus von Tag und Nacht las. Das hat mich sehr fasziniert, denn ich habe im Oktober das Buch Jin Shin Jyutsu (Schnelle Selbsthilfe durch Heilströmen) gelesen. Das ist fast genau dasselbe. Nur wird das Heilströmen der Finger unterteilt und differenziert. Es gibt eine Tabelle in dem Buch wo drin steht, wann man jeden einzelnen Finger strömen sollte. Allerdings wird das natürlich im Rhythmus des Mondes erklärt und mit dem Körper in Einklang gebracht. Dies könnte natürlich erklären, warum ich beim Heilströmen nicht so viel Erfolg hatte. Allerdings wird das hier nicht Heilströmen genannt, sondern „Die Technik der Fingerarbeit“, was aber eigentlich dasselbe ist. Nur die Zeit, wann man Heilströmen sollte, ändert sich. Ich habe das auch ausprobiert, allerdings, wenn man nicht dran glaubt, müsste man dies wohl längere Zeit machen um definitiv sagen zu können, ob es wirkt oder nicht. Allerdings war es seltsam, dass meine Finger gepocht haben, als ich es zu der Uhrzeit ausprobiert habe.
Die Mondgymnastik selber fand ich witzig, denn einige Übungen habe ich früher schon gemacht, ohne, dass ich es als Übung angesehen habe. Z. B. etwas mit den Zehen greifen. Ich persönlich finde, dass ein Versuch nicht schaden kann, zumal die meisten Übungen sehr einfach sind und man sie gut durchführen kann. Natürlich sollte man dies alles über einen längeren Zeitraum machen und nicht nur einfach mal so testen. Aber ich bin ein ungeduldiger Mensch, und ein Mensch, der zweifelt, dass das funktioniert.

Allerdings klang alles sehr plausibel und ich finde, man sollte auf jeden Fall mehr der Natur zugetan sein und offen sein. In der heutigen Zeit ist es schwierig. Aber das Buch fand ich trotzdem hilfreich, es ist bodenständig und bringt einen wieder auf die Tatsachen und auf den Boden zurück. Viele meinen, das mit dem Mond sei eine Geldmacherei und vieles kann ich auch nicht bestätigen, dass es funktioniert. Trotzdem ist etwas dran. Unser Leben sollte auf jeden Fall entschleunigt werden und man sollte ALLES viel ruhiger angehen.

Ich finde das Buch sehr gut und ein Mal durchlesen und ausprobieren der Sachen, die man für sich gut findet, testenswert. Natürlich ist das Buch ein Behalti, weil man da länger daran arbeiten muss, wenn es vielleicht denn wirken soll.

Jedenfalls schätze ich den Autor und seine Frau, die uns wieder zu natürlichem und nachhaltigem zurückführen wollen. Ich mag die Bücher der Autoren und lese sie von Zeit zu Zeit immer wieder gerne und probiere immer mal wieder was aus. Ich kann nicht auf alles eingehen, was im Buch vorkommt, auf jeden Fall geht es über Mondgymnastik hinaus und man erfährt noch mehr und kann noch mehr an sich und seiner Gesundheit arbeiten. Es ist auch gut, wenn man seine Ernährung umstellt und die Tipps der Autoren sind gut. Auch wenn sie dann immer „Werbung“ für ihre anderen Bücher machen, aber wie dick wären die Bücher denn, wenn man in jedem so ausführlich berichten würde. Dann würde man die anderen Bücher nicht mehr kaufen, ABER man würde die Bücher auch nicht mehr lesen, denn es ist ein Sachbuch und kein Abenteuerroman, deshalb ist die Seitenzahl voll und ganz ausreichend. Gesundheit ist ja auch ein ganzes und nicht nur durch Bewegung/Gymnastik machbar. Dazu gehören noch viele andere Sachen wie z. B. Ernährung.

Fees Fazit
Ich finde das Buch sehr interessant und verständlich geschrieben. Ich habe es sehr gerne gelesen und viel gelernt. Natürlich empfehle ich das Buch weiter, denn man sollte alles ausprobieren, was einem für ein besseres und gesünderes Leben hilft. Das meiste muss man eh selber machen, das Buch kann nur eine Hilfestellung sein. Im Vergleich zu Diätpillen oder Tabletten, die man dauerhaft nehmen muss, ist es sehr preiswert. Fee vergibt alle 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~~~ Andreas Wunns Brasilien ~~~

In Brasilien geht`s ohne Textilien
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09.08.2014
Pro:
gut und schnell zu lesen, leichte Lektüre für zwischendurch
Kontra:
nicht wirklich lustig

Lesezeichenfees Inhalt
Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien ...


09.08.2014
Pro:
gut und schnell zu lesen, leichte Lektüre für zwischendurch
Kontra:
nicht wirklich lustig

Lesezeichenfees Inhalt
Andreas Wunn wird als Auslandskorrespondent des ZDFs nach Brasilien geschickt. Seine Reportagen sieht man des öfteren im Auslandsjournal. Er erlebt dort allerlei wundersame Sachen und erzählt davon in vielen kleinen Kapiteln, die man als Ganzes oder wie Kurzgeschichten zwischendurch lesen kann.
Lesezeichenfees Meinung
Der Autor erzählt auf 255 Seiten humorvoll seine Erlebnisse in Brasilien. Vor allem jetzt, wo die Weltmeisterschaft in Brasilien statt gefunden hat, ist das Buch besonders interessant. Ich hatte viel Spaß und sehr viel zum Staunen. Gut fand ich, dass die Leute dort alles viel relaxter sehen. Wenn z.B. die Schlange an der Kasse zu lang ist, unterhalten sich die Menschen und ärgern sich nicht. Fast Undenkbar in Deutschland, aber eine gesunde Lebenseinstellung, wie ich finde. Man kann sich die Menschen, denen er auf seinen Reisen und im Alltag begegnet, sehr gut vorstellen. Manches sollte man aber nicht glauben, denn das klingt dann doch zu unwahrscheinlich, anderes ist wiederum erstaunlich und interessant. Das Buch hatte ich sehr schnell ausgelesen, so kurzweilig ist es geschrieben. Lustig fand ich auch seinen Versuch, oben ohne und nur mit Badehose bekleidet in den Supermarkt zu gehen. Als seine Freundin fragt, wo er bleibt, entschließt er sich, den Versuch abzubrechen. Absolut lustig und eben typisch deutsch. Andreas Wunn erreicht den Leser und das finde ich immer wichtig, auch wenn manches ein wenig unglaublich klingen mag, versucht man in allem den Kern zu suchen.
Der einzige Kritikpunkt, der dem Buch 1 Stern Abzug bringt, ist, dass ich nicht so richtig laut lachen konnte, eher staunen.

Lesezeichenfees Fazit
Ein Buch, welches ich mit 4 Sternen empfehlen kann, da es sehr kurzweilig und gut zu lesen ist.

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Veröffentlicht am 22.10.2021

~~~ Gute "Kurzware" ~~~

Mörderisches Münsterland
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05.08.2014
Pro:
teilweise makaber, spannend, mit Witz
Kontra:
der Gronauer Krimi ist der schlechteste, der Autor sollte man ein Weilchen Zeit hier verbringen

Inhalt und Autoren (Rückseite des ...


05.08.2014
Pro:
teilweise makaber, spannend, mit Witz
Kontra:
der Gronauer Krimi ist der schlechteste, der Autor sollte man ein Weilchen Zeit hier verbringen

Inhalt und Autoren (Rückseite des Buches, nicht von Fee)
Lange galt das Land der Wasserschlösser, Pferdezüchter und Pumpernickelesser als pure Idylle. Doch spätestens seit »Wilsberg« und »Tatort« weiß man, dass auch im Münsterland fleißig gemordet wird. Und nicht nur in der Hauptstadt Münster – zwischen der niederländischen Grenze und dem Teutoburger Wald bleibt kaum ein Ort vom literarischen Verbrechen verschont. Dafür sorgen 20 namhafte Krimiautorinnen und -autoren, die den Spuren von Annette von Droste-Hülshoff und Udo Lindenberg folgen, den Nacktbadern am Dortmund-Ems-Kanal zuschauen und die Untiefen von Güllegruben ausloten.

Ralf Kramp, Regula Venske, Peter Godazgar, Judith Merchant, Norbert Horst, Sandra Niermeyer, Stefan Holtkötter, Dorothea Puschmann, André Lütke-Bohmert, Ursula Meyer, Gisa Pauly, Sandra Lüpkes, Jürgen Kehrer, Markus Paßlick, Adam Riese, Kathrin Heinrichs, Eva Maaser, Michael Bresser, Martin Springenberg, Sabine Deitmer und Georg Veit – sie alle liefern im neuen Band der Reihe MORDLANDSCHAFTEN Münsterländer Krimiköstlichkeiten vom Feinsten.

Lesezeichenfees Meinung
Lesezeichenfee mag selten Kurzkrimis oder Kurzgeschichten. Es muss also irgendwie überzeugend gewesen sein, als die Fee in Münster diese Kurzkrimis entdeckte. Erst dachte ich, ich guck mal, weil da ein Krimi von Gronau drin ist. Also wurde das Buch gekauft und mitgenommen. Weil es nur Kurzkrimis sind, wurde das Buch erst mal ins Badezimmerschränkchen verbannt. Die Geschichte vom Gronauer Krimi wurde schnell von Fee und Donline gelesen und für nicht gut befunden. Beide waren wir uns schnell einig: Der war noch nie in Gronau! Keiner würde vom Rockmuseum zu Udo Lindenbergs Geburtshaus laufen. Keiner. Außer vielleicht die Fee, aber die ist Schwäbin, die gilt nicht. Und Herr Donline auch, weil wo die Fee hinläuft… Also guckten wir, oh, der Autor kennt Gronau gar nicht und schon war die Enttäuschung groß. Doch nach dem Urlaub kam die Mama von der Lesezeichenfee und entdeckte das Buch und die Kurzkrimis über Fees „neue“ Heimat. Mama Fee fand die Krimis toll. Sie hätte dem Buch sofort 5 Sterne gegeben.
Herr Donline las nun auch einige Geschichten und fand diese meist gut, keine 5 Sterne, aber gut, die schlechteste Geschichte war wohl für ihn die von Gronau.

Nun hatten schon 2 Leute die Kurzkrimis gelesen, also hat Frau Fee auch angefangen, eine Geschichte nach der anderen zu lesen. Und oha, ja die Gronauer Geschichte war echt die schlechteste. Die beste Geschichte war: Der Rest ist Schweigen. Nie mehr Wilsberg. Von Frau Lüpkes und Herrn Kehrer. Die letzte Geschichte ist ein Genuss. Mit Witz und ein klitzekleiner Krimi. Auch einige andere Geschichten sind wirklich schön, spannend und ab und an total überraschend. Also solche Geschichten gefallen mir sehr gut.

Fees Fazit
Lesezeichenfee mag diese Kurzkrimis und kann sie mit 4 Sternen allen Lesern empfehlen

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