Alte Rezi von 2015, als ich mir schon mal überlegte, ob man die Serie nicht lieber in Originalsprache lesen sollte.
Fee erzählt von der Geschichte
Mary Minor Haristeen, genannt Harry muss ins Krankenhaus, ...
Alte Rezi von 2015, als ich mir schon mal überlegte, ob man die Serie nicht lieber in Originalsprache lesen sollte.
Fee erzählt von der Geschichte
Mary Minor Haristeen, genannt Harry muss ins Krankenhaus, weil sie Krebs hat. Es ist nicht so schlimm und danach muss sie nur noch ein paar Bestrahlungen ertragen. Es werden einige Leute umgebracht, die im Krankenhaus arbeiten und so passt das gut, dass sie dort war und alle kennen gelernt hat. Mrs. Murphy, Corgi Tee Tucker und Pewter unterstützen sie bei der Mördersuche.
Fees Meinung
Was mir bei diesen Büchern unheimlich gut gefällt sind zwei Sachen. Zum einen sind es um die 300 spannenden Seiten und am Anfang werden die wichtigsten Personen und Tiere vorgestellt.
Was mir auffiel und ich schade fand war, dass leider nicht alle mitmachen durften von der Stammbesetzung. Big Mim, ihre Tochter, ihr Mann und Miranda fehlten mir doch ein wenig, (oder wurden nur kurz erwähnt) weil ich mich schon sehr an sie gewöhnt habe.
Toll fand ich auch, dass Rita Mae Brown sehr gut recherchiert hat und auch wieder viel Wissenswertes – dieses Mal über das negative Thema Krebs – mitteilt. Auch die Kritik über die amerikanische Politik fand ich wieder mal sehr interessant und gut beschrieben.
Trotzdem, wenn man im Klappentext mitgeteilt hätte, dass Harry Krebs bekommt, hätte ich das Buch nicht gelesen. Es war schon hart, das mitzuerleben, wenn so ein Lieblingscharakter, der einem über Jahre hinweg ans Herz gewachsen ist, krank wird. Glücklicherweise wird sie in Nullkommanix, wie das nur in Büchern geht wieder gesund. Das jedoch ist wieder etwas unglaubwürdig und seltsam. Es wäre besser gewesen, wenn das nicht Harry getroffen hätte. Bei Miranda wäre es glaubwürdiger und nicht ganz so schlimm für den Leser gewesen, weil so habe ich unglaublich mitgelitten und das fand ich nicht so toll. Ich finde einfach, der Leser sollte selber entscheiden können, und der Verlag hat hier den Leser „betrogen“. Der Leser möchte lieber was lustiges Lesen und in diesem Buch fehlt der Humor fast völlig.
Die Charaktere fand ich wie immer sehr gut beschrieben und sie gefielen mir sehr gut. Das Ende war sehr, sehr spannend und trotzdem mal wieder unglaubwürdig, aber dramatisch ohne Ende, wie schon bei der Geburtstagskatze.
Was ich noch seltsam fand und was mir gar nicht gefiel, war, dass die Übersetzerin offensichtlich überfordert war. Es wurde neue Wörter kreiert und manches absolut seltsam-sinnlos übersetzt. Einige Sätze habe ich mehrfach gelesen und ich habe mir wieder ein Mal vorgenommen, meine Englischkenntnisse zu verbessern, um irgendwann das Original lesen zu können. Ich fand einfach, die Übersetzerin hat das Werk nicht so toll übersetzt. Als Leserin vom ersten Buch der Autorin bis zu diesem Buch, da merkt man, wenn man vom Verlag „angeschmiert“ wird oder wenn der Übersetzer nicht mit dem Buch zu recht kommt. Was ich echt superschade finde, denn das kann man ja eigentlich nicht der Autorin ankreiden. Wie bewertet man so was?
Fees Fazit
Das Buch hat eindeutig zu wenig Humor, die Tiere und einige beliebte Charaktere fehlen oder sind einfach zu wenig erwähnt. Es ist das schlechteste Buch von Rita Mae Brown, vor allem weil auch das Thema nicht so gut in die Serie passt und zu ernst ist. Krebs ist einfach nicht unbedingt das, was man lesen muss. 3 Sterne und ein Unentschlossen vergebe ich hier.
PS: Allerdings muss ich noch etwas sagen: Der Ullstein-Verlag gehört für dieses Buch verklagt, weil
1. nichts davon erwähnt wird, dass Harry Krebs hat. So was wie Operation klingt ja viel harmloser, aber ich finde es eine Unverschämtheit so etwas zu unterschlagen. Ich hätte mir das Buch nie gekauft, wenn ich das gewusst hätte. Das Problem ist auch, dass über ganze Seiten nur über Krebs, und Behandlungsmöglichkeiten doziert wird und das ganze auch "heruntergespielt" wird. Also ich meine, man hätte das Buch - ohne diese Ausführlichkeit, einige Seiten UNTER 300 herausbringen können.
2. war der Übersetzer bzw. die Übersetzerin deutlich überfordert. Es wurden neue Wörter kreiert und dazu klang das nicht so sehr nach Rita Mae Brown wie sonst. Auch musst man manche Sätze doppelt lesen, um sie zu verstehen, denn manchmal war das ganze sinnlos übersetzt. Ich bin sicher, dass im Originaltext ganz andere Sachen stehen. Das ist auch der Grund, warum ich mir Janet Evanovich auf Englisch besorgt habe.
3. Das Titelbild stimmt auch nicht wirklich überein. Es wird einem vorgegaukelt, dass sich alles im Krankenhaus abspielt, vor allem, wenn Harry dort ist... Aber genau das stimmt ja nicht. Das mag ich nicht
PS: Kommt es mir nur so vor, oder wird das Niveau der Verlage immer schlechter? Schlechte Bücher, schlechte Übersetzungen, Fehler in den Büchern, schlechte Autoren….. Also Lesen hat schon mal mehr Spaß gemacht.
Fee erzählt von der Geschichte
Ein schlechter Fußballspieler hat ständig Tagträume und möchte gerne von seiner Kreisliga aufsteigen.
Irgendwann reicht es Gott und er ...
Rezi von 2015 noch zu Ciao-Zeiten
Fee erzählt von der Geschichte
Ein schlechter Fußballspieler hat ständig Tagträume und möchte gerne von seiner Kreisliga aufsteigen.
Irgendwann reicht es Gott und er erklärt ihm, dass er in jedem Punktspiel 1 Tor schießen wird. Wenn er ein Mal nicht mitspielt macht er im nächsten dafür 2 Tore, er darf nur nicht darüber reden. Erst ist er darüber unglücklich und nicht zufrieden und auch ein bisschen abgehoben.
Dann fängt er sich wieder und alle mögen ihn. Er bekommt viel Geld und ist in einem der einflussreichsten Vereine. Immer dicker wird er und es ist ein Wunder, dass er nicht platzt und noch Tore schießen kann. Bis zu dem Tag als er entführt wird, scheint alles gut...
Fee meint dazu
Jan Weiler und die beiden anderen Erzähler lesen auch recht gut, so dass man nichts zu meckern hat.
Allerdings ist er einfach nicht mein Lieblingssprecher, da ist er einfach eher „mittelmäßig“. Selbst bei Antonio gefällt er mir da doch besser. Die Geschichte ist sehr kurz und das Ende gefällt mir nicht. Auch ist das ganze recht unglaubwürdig und man hat das Gefühl, als ob einem ein kurzes Märchen erzählt wird. Doch Märchen – man erinnere sich z. B. an Dornröschen – sind schön und haben ein Happy End. Dieses Märchen ist nicht schön und eher langweilig. Man kann dazu nicht mal sagen, das wäre nicht mein Thema, spätestens seit der WM weiß jeder, dass ich Fußball mag.
Das Problem ist wohl einfach, dass ich die „Antonio“-Geschichten liebe und dieses Märchen gefällt mir so einfach nicht. Vorgelesen wurde es gut, als Buch hätte ich wohl meine Probleme gehabt, obwohl dieses wundervoll illlustriert wird von Hans Traxler.
Dazu sagt der Preis auch ganz laut: Nein! Denn fast 15 Euro für ca. 42 Minuten sind einfach zu viel Geld. Auch wenn Jan Weiler sehr viel Raffinesse und auch wahre Begebenheiten (eigentlich rechnet er mit der Fußballpresse und den Vereinen ab) mit in die Geschichte einfließen lässt, ist es trotzdem keine Geschichte, die mir gefällt und mit der ich mich anfreunden kann. Zumal ich die Geschichte relativ langweilig fand. Ich habe zwar nebenher noch was anderes gemacht, also so stricken, nähen, häkeln geht da wunderbar dazu, aber es war trotzdem nicht das was ich mir so vorstelle.
Fees Fazit
Es tut mir leid, aber nur mit sehr viel Wohlwollen kann ich hier 2 Sterne vergeben und keine Empfehlung aussprechen. 42 Minuten für einen Sprecher, der nicht zu meinem Lieblingssprechern gehört, und eine mittelmäßige Geschichte zu fast 15 Euro, das ist einfach ein No-Go für mich. Dabei habe ich mich an Jan Weiler als Sprecher so langsam gewöhnt, trotzdem, sind dann so Bud-Spencer-Stimmen sehr wohltuend.
Fee erzählt von der Geschichte
Sabine Schneck ist etwas chaotisch und wird von ihren Freunden liebevoll Schneggle genannt. Sie ist 33 und sollte längst unter der Haube sein, ...
Rezi von 2015 für den BüFrü
Fee erzählt von der Geschichte
Sabine Schneck ist etwas chaotisch und wird von ihren Freunden liebevoll Schneggle genannt. Sie ist 33 und sollte längst unter der Haube sein, wenn es nach ihrer Mutter ginge. Sie arbeitet bei einem Stuttgarter Verlag, wo sie nur noch kurz ist. Da muss sie mit dem „neuen“ Fotograf Steve einen Weltrekordversuch, von älteren Menschen, im Cancan-Tanzen besuchen, um darüber zu berichten. Dieser ist total langweilig und auch der Bezirksvorsteher kann sich nur mit viel Alkohol darüber hinwegretten. Steve und Sabine verlieben sich ineinander und Schneggles Freundinnen sind total entsetzt und gegen ihn. Schließlich will Steve Schneggle seinen Verwandten vorstellen und dies bei einem Besuch in deren Ferienhaus. Das „Häusle“ ist ein Bruchbude und völlig überfüllt, so dass sie in der Küche schlafen müssen. Seine Verwandten mögen keine Schwaben und Schneggle schon gar nicht. Es gibt auch nette Teile der Verwandtschaft, die aus Schwaben kommen und sich dort durchgesetzt haben. Trotzdem, die meisten sind unmöglich und Steve lügt was das Zeug hält, zudem steht er auf Seitensprünge mit minderjährigen Verwandten. Schneggle reicht es dann irgendwann, packt die Koffer und wandert auf Schwedens regnerischer, einsamer Landstraße Richtung Deutschland. Irgendwann scheint sie dann Glück zu haben und ein Bus mit Touristen hält an und nimmt sie mit. Reiseleiter Volker erzählt sie ihre ganze Geschichte. Er nimmt sie mit nach Lübeck und Schneggle verliebt sich zu ihrem Entsetzen. Wieder reißt sie aus und fährt zurück nach Stuttgart. Doch irgendwann steht Volker vor ihrer Tür und möchte eine Beziehung mit ihr.
Fees Meinung
Ein schwäbisch-schwedisch-hochdeutscher äh Hochdeutschland sprich Hamburg-Roman, das fand ich total toll und habe mir das Buch für 2 Tickets ertauscht. Ich habe es dann auch innerhalb knapp einer Woche durchgelesen gehabt. Zwischendurch habe ich was anderes gelesen, weil mir so langweilig wurde. Insgesamt habe ich 3 Abende daran gelesen, aber ich fand das Buch so gruselig. Es gab zu viel Liebe und zu wenig Spannung. Alles war absehbar und irgendwie gabs dann auch noch zu viele Klischees. Ich bin total enttäuscht von diesem Buch und finde es total schade, wie man so eine verheißungsvolle Story so verhunzen kann. Dabei ist das Titelbild so liebevoll gestaltet. Es ist einfach schade.
Das ganze Dilemma mit Steve war absehbar. Dann kommt so ein „netter“ Volker und da will Schneggle dann nicht. Diese ganzen Wirrungen und so, und das lange sinnlose Aushalten in Schweden, waren so was von langweilig für mich. Irgendwie bin ich nicht für Liebesromane, das ist einfach nicht mein Genre. Trotzdem gibt es Autoren, wie Janet Evanovich, die mich gerade bei meinem Nicht-Genre mit Humor und Spannung unterhalten können.
Stefanie Rühle hat mich absolut nicht überzeugt mit ihrem Debüt-Roman (zumindest hoffe ich, dass es ihr erster Roman war). Das Schneckle stolpert von einem Bett ins andere und die Frauen saufen sich halb tot, bei jeder Gelegenheit. Schlimmer fand ich, die ganzen Beleidigungen gegen Hamburger und das sage ich als Schwäbin. Nach Stefanie Rühle sind alle Hamburger arm wie Kirchenmäuse und griesgrämig, humorlos. Die Schwaben sind jedoch alle mit gutem Verdienst und zudem den Hamburgern an Kultur und Bildung überlegen. Was soll das? Und in Schweden regnet es immer und immer und immer. Schweden ist nicht schön, die Schweden selber sind auch nicht gerade toll, aber das Schwabenland und die Schwaben sind umso toller. Ich frage mich, was haben die schwedische Landschaft, die Schweden und die Hamburger der Autorin getan? Es klingt alles so verbittert und bösartig, ohne die Leichtigkeit und den Humor, den z. B. Frau Kabatek an den Tag legt. Aus dieser Geschichte hätte man viel mehr machen können, ja müssen. Mit so viel Hamburger-Schwedisch-Schwäbisch wäre viel, viel mehr drin gewesen. So bin ich aber total enttäuscht.
Was die Charaktere anbelangt, so bin ich sehr unzufrieden. Das Schneckle mag ich nicht, auch alle anderen, die da mitmischen mag ich nicht. Keinen einziger Schwäbischer Charakter finde ich toll, die anderen Klischeeberucksackten noch weniger. Der Professor aus dem Schwabenland ist Alkoholiker. Und warum? Weil ihn die Hamburger Verwandten dazu getrieben haben. Da fällt mir nichts mehr dazu ein. Oder doch: Wenn es negativ ist, dann sind die anderen Schuld und in dem Buch wird deutlich zu viel getrunken. Hier werden Schwaben als Suffköpfe dargestellt. Was das Schwäbische betrifft, fand ich es zu viel. Und das sage ich als Schwäbin, die alles verstanden hat. Aber mir war das ganze zu verkrampft. Es kam einfach nicht locker rüber zum Leser.
Bloß keine Maul… äh keine Fortsetzung vom Schneggle wünsche ich mir. Denn das wäre nicht auszuhalten. Zumal ich die Bücher vom Silberburg-Verlag zu teuer finde, für das, was ich hier lesen musste.
Und zu den Amazon Rezensionen kann ich nur den Kopf schütteln. Die 2 Sterne Rezension ist in Ordnung, aber der Rest? Ehrlich, also da frage ich mich, was haben die gesoffen oder was wurde denen bezahlt, vor allem die lieblos hingeklatschen: Alles ist toll-Rezensionen sind für mich absolut nicht nachvollziehbar.
Fees Fazit
Ich hätte nie gedacht, dass ich mal so unzufrieden sein werde, mit einer Schwäbischen Autorin, aber ich möchte kein Buch mehr von ihr lesen. Mir war dieses schon zu viel. Keine Empfehlung von Lesezeichenfee der Schwäbin und den 1 Pflichtstern.
PS: Schneckle oder Schneggle? Im Buch steht Schneggle, aber ich finde Schneckle richtiger und passender.
Ich lasse alle meine alten Rezis so stehen, wie ich sie bei Ciao eingestellt hatte.
Dieses Jahr hatte ich auch so ein schwäbisches Buch, das mir nicht gefiel, aber nicht vom Silberburgverlag!
15.12.2014
Pro:
humorvoll, sehr unterhaltsam, man lernt viel über den Buddhismus, die Katze ist niedlich
Kontra:
11 Amazon - Rezenten irren sich nicht ; - ) ...
~~~ Buddhismus für Anfänger ~~~
15.12.2014
Pro:
humorvoll, sehr unterhaltsam, man lernt viel über den Buddhismus, die Katze ist niedlich
Kontra:
11 Amazon - Rezenten irren sich nicht ; - )
LESEZEICHENFEE
Fee erzählt von der Geschichte
Die kleine Katze wurde ihrer Mutter entrissen. Sie ist die kleinste und schwächste der Katzen, alle anderen haben die Diebe schon verkauft, nun wollen sie sie wegwerfen. Sie fällt auf den Boden, das sieht der Dalai Lama, der im Stau steht und bittet seinen Bediensteten, den Jungs die Katze abzukaufen. Nun fängt das Leben der Katze erst an. Zuerst nennen sie alle KSH (Katze seiner Heiligkeit), danach bekommt sie noch weitere „liebevolle“ Namen. Wir nehmen teil am Buddhismus und dem Leben der Katze, die nur ein Mal eine Maus mitbringt und die einen Straßenkater kennenlernt und ihre Herkunft.
Fees Meinung
Der Autor bringt uns durch die KSH den Buddhismus nahe. Man lernt einiges und sieht dann vieles anders und durch das Leben und die Augen der Katze. Spielerisch und leicht lernen wir, dass wir Fehler in unserem Leben machen und dass wir vieles ändern müssen. Für Anfänger ist dieses Buch sehr gut geeignet und es gibt viele neue Buchvorschläge um sich darin zu vertiefen, wenn man möchte. Ich persönlich fand es sehr interessant, neues über eine andere „Religion“ zu erfahren. Der Dalai Lama hat sicher vieles, was ich nicht habe, aber vor allem seine Ruhe und Lebensweisheit, die er ausstrahlt, beeindruckt mich und wird auch in diesem Buch wiedergegeben.
Die Charaktere werden sehr anschaulich dargestellt und wir meinen oft manch einen Menschen wiederzuerkennen. Es ist locker und leicht geschrieben und es gibt einen Sinn in der Geschichte. Das Buch ist kein Klatsch- und Tratschbuch und man müsste schon googeln, um einige Besucher des Dalai Lamas vielleicht wiederzuerkennen. Besonders peinlich, lustig, interessant und informativ war die Lehre, der KSH schlimmsten Peinlichkeit, als sie gerade ihr Geschäft machen wollte und die ganze Welt sie fotografiert hat.
Eigentlich ist das umstritten, dass Buddhisten sich eine Katze halten dürfen, aber der Dalai Lama hatte wirklich Katzen und er musste sich daran gewöhnen, dass die Katze auch mal Mäuse fängt. In diesem Buch hat er die Katze allerdings bekehrt und er schmaust allerlei Köstlichkeiten, die ihm seine Köchin serviert und ich bin sicher, dass sie nicht nur vegetarisch kocht, denn die Katze ist sehr angetan von dem Essen das sie ihr serviert. Der Dalai Lama ist natürlich auch ein Dosenöffner, allerdings zeigt die Katze ihm ziemlich schnell, dass sie frisch gekochtes Essen oder Thunfisch viel lieber mag. So kehrt sie ein, in ihrer Stammgaststätte, wo sie als Kostbarkeit verehrt wird, als Katze seiner Heiligkeit.
Die Geschichte zeigt, dass sich Menschen ändern können, wenn sie ihren Lehrer akzeptieren. Der Dalai Lama scheint sehr viel Humor zu haben und die Geschichte ist auch mit viel Augenzwinkern geschrieben. Einige Male musste ich heftig schmunzeln und lächeln. Mir gefällt der Roman sehr gut und er beruhigt auch sehr, so dass man danach sehr gut schlafen kann. Dadurch, dass man die Welt des Buddhismus mit den Augen der Katze sieht, ist es eine leichtverdauliche Kost.
Rinpoche – Kostbarkeit wird sie vom Restaurantbesitzer genannt. Den Namen den
Bilder von Die Katze des Dalai Lama - Roman / David Michie
Die Katze des Dalai Lama - Roman / David Michie
der Chauffeur ihr gibt, weil sie ein Mal eine Maus gefangen hat, möchte sie gar nicht hören. Kleine Schneelöwin wird sie auch genannt, weil sie ganz weiß ist. Es ist aber irgendwie seltsam, denn das Cover erinnert mich immer an eine Siamkatze und ihre Augen sind sehr blau und ihr Gesicht dunkel. Irgendwie hat da derjenige, der fürs Cover zuständig war nicht aufgepasst. Auch ist die Katze auf dem Sprung und strahlt keine Ruhe aus, wie die KSH.
Fees Anmerkungen zu einigen Stellen im Buch:
Seite 122/123
„Er lehrt uns, stärker auf unseren Verstand zu achten und negative Verhaltens- und Denkmuster durch positive zu ersetzen.“ „Das klingt ja wie Psychotherapie.“……Lama Leshe, einer der ersten Lamas, die den Buddhismus im Westen verbreiteten, sagten auch:“Seien Sie ihr eigener Therapeut.“ Er schrieb sogar ein Buch darüber.
Fee: Dies ist sogleich ein Lesetipp, damit man sich weiterbilden kann, wenn man möchte. Auf der anderen Seite sagt es viel über den Buddhismus aus. Sehr oft habe ich nun gelesen und gehört, dass man positiv denken soll, also scheint das weitverbreitet zu sein, nur schade, dass dies nur sehr wenige anwenden.
Seite 147 bis 149 wird eine Geschichte erzählt, von Thich Nhat Hanh (der übrigens auch sehr viele Bücher geschrieben hat.)
('''Fee''' zu dem Namen: Ich habe den Namen schon mal gehört, wenn ich nur wüsste wo. Nach dem Googeln stellt sich raus, ich habe eine CD gekauft: die Achtsamkeits-CD. Es geht darum, alles achtsam zu tun, dann passieren nicht so viele Missgeschicke, man weiß genau, was man tut und man verlegt sicher nicht mehr so viele Sachen.)
Fee: Ich möchte jetzt die Geschichte nicht erzählen, ich werde wohl ein Bild davon machen und einstellen. Es geht auf jeden Fall darum, dass ein Bauer sich ein Pferd kaufte. Zuerst sagten alle, dass er stolz sein müsste, danach passierten ihm lauter Widrigkeiten. Der Bauer aber ließ sich nie aus der Ruhe bringen und sagte immer nur: “Wir werden sehen.“ Der Bauer wurde nie hochmütig und auch nie verdrossen. Egal ob er Glück oder Pech hatte, er akzeptierte alles und irgendwie stellte sich dann alles als positiv heraus. Das fand ich sehr interessant, denn ich kenne niemanden, der so reagiert. Wenn man negative Sachen erlebt, dann ist man doch immer gleich traurig oder wütend und sieht nicht, dass es vielleicht auch was Gutes sein könnte, allerdings wird dann auch nichts Gutes daraus.
Seite 206/207
Da wird über die Angst geschrieben, Entscheidungen zu treffen, die andere verletzen könnten. Ein Mann wurde von Freunden eingeladen, die noch 2 Jahre in Amerika sein durften. Er wollte so gerne dahingehen. Aber er hatte einen Job und sein Chef wollte ihn schulen lassen, für noch einen besseren Job und seine Eltern hatten ihm eine Frau herausgesucht. Er wollte seine Eltern, die zukünftige Frau und auch seinen Chef nicht enttäuschen. Doch er wurde darüber mürrisch und als er beim Dalai Lama etwas reparieren sollte, war er zickig und unfreundlich. Er sprach dann mit dem Angestellten des Dalai Lama und irgendwann sagte er dann: „Genau deswegen muss ich meine Angst überwinden!“…..“Und ins kalte Wasser springen.“
Fee: Wie oft versuchen wir es anderen Recht zu machen und verletzen uns selber dabei bzw. tun das, was nicht gut für uns ist? Wir sollten lieber ehrlich sagen, wenn wir etwas nicht wollen und uns für das entscheiden, was wir wirklich wollen. Aber oft ist ganz viel Angst dabei, etwas neues zu machen und daher haben wir 100.000 Ausreden, warum wir etwas nicht machen können. Wir sollten in einer ruhigen Stunde mal auf unser Bauchgefühl hören und nicht auf den Verstand und dann das tun. Wir wollen doch keine unglücklichen Menschen werden, die andere Verletzen und auch unglücklich machen?!
Seite 217
„Stattdessen gibt es Momente, in denen es mir sinnlos scheint, auch nur zu versuchen, eine Bodhikatzva zu werden. Meine Meditationskünste sind ungenügend. Ich werde regelmässig von negativen Gedanken heimgesucht. Ich lebe im Jokhang wie ein Zwerg unter Riesen! Ganz zu schweigen von meinen vielen persönlichen Defiziten, wie beispielsweise dem zügellosen Appetit, den ich Tag für Tag bekämpfen muss, und meinen körperlichen Unzulänglichkeiten, die sich etwa in meinem aufgrund der schwachen Hinterbeine taumelnden Gang äußern……“ Die Katze ist sehr beeindruckt, von den Menschen die den Dalai Lama besuchen und ist sehr traurig, dass sie nicht so ist, wie sie und „perfekt“ ist.
Fee: Warum strebt man einfach danach, so zu sein, wie andere sind? Das ist doch ganz und gar sinnlos und das merkt die Katze dann auch noch. Sie wird so geliebt, wie sie ist. Als Katze ist das ja viel einfacher, wie als Mensch. Geliebt zu werden, so wie sie ist meine ich damit. Der Dalai Lama und alle anderen mögen sie alle sehr. Doch sie strebt nach Perfektion. Allerdings ist sie bald darauf wieder auf dem Boden der Tatsachen.
Seite 218
Ein Mann in den Dreißigern, der direkt an einem Tisch unter mir saß und in Bruce Liptons Buch: Intelligente Zellen: wie Erfahrungen unsere Gene steuern vertieft war, erregte sofort meine Aufmerksamkeit.
Fee: Und wieder mal ein weiterer Lesetipp.
Seite 219/220
Sam Goldberg war einer der Stammgäste des Cafes. …. Nun wollte er auf unbestimmte Zeit in McLeod Ganji bleiben. Er las durchschnittlich vier Bücher pro Woche und schrieb unermüdlich an einem Blog, der sich mit den Themen Körper, Seele und Geist beschäftigte. Etwa 20.000 Menschen lasen regelmäßig seine Online-Beiträge…. setzte sich Franc zu Sam an den Tisch - …“Was liest du da gerade?“ … „Den Kommentar des Dalai Lama zum Herzsutra“, antwortete er (Sam) „Ein Klassiker und eins meiner Lieblingsbücher. Ich habe es bestimmt schon ein Dutzend Mal gelesen. Neben Thich Nhat Hanhs Mit dem Herzen verstehen ist es wohl das hilfreichste Werk zum Verständnis dieses Sutras.“
Dann kommt noch ein Buchtipp: Tilopas Mahamudra-Unterweisung in achtundzwanzig Versen oder die Große Straße der Triumphierenden des ersten Panchen Lama.
Fee: Jedenfalls gibt’s wieder einige Buchtipps und auch sonst, fand ich das mit dem Blog sehr interessant. Warum hab ich eigentlich immer noch keinen? Ach so ja, weil ich nur auf 1, 2 oder 3 Bücher pro Woche komme, außer ich hab supertolle Bücher und gaaaaaaaaaaaanz viel Zeit und Lust zu Lesen, aber ob ich dann noch einen Blog schreiben könnte? Aber die Buchrezensionen schaffe ich ja auch. Jedenfalls hat mich das wieder daran erinnert, dass ich an meiner Homepage arbeiten möchte. Oder will ich das doch nicht? Vielleicht sollte ich mal Meditieren und mein Unterbewusstsein fragen. Denn vielleicht will man etwas nicht, das man sich vornimmt? Sonst würde man es ja in die Tat umsetzen oder nicht?
Seite 231
„Haben Sie den Leitfaden für die Lebensweise eines Bodhisattvas gelesen?“ Sam nickte. „Da heißt es, dass man mit Selbstvertrauen Gutes tun kann. Und das ist doch genau das, was Sie hier vorhaben oder? Gutes zu tun. Sie müssen zu der Entscheidung gelangen, dass nur Sie allein es tun können. Das bedeutet Handeln mit Selbstvertrauen.“
Fee: Geshe Wangpo, der Lama, (von den Lamas gibt’s sehr viele) redet hier mit Sam, der viel zu wenig Selbstvertrauen hat. Ich denke, alle, die bei Ciao sind, haben zu wenig Selbstvertrauen, denn warum schreiben wir für ein paar Cent, wenn wir mit dem was wir könnten und was wir wirklich tun möchten, viel mehr verdienen könnten? Ehrlich, wem macht den das Abklicken wirklich Spaß? Aber dazu müssten wir erst herausfinden, WAS wir tun wollen und können. Na ja, egal, auf jeden Fall habe ich gelernt, könnten wir mehr Geld verdienen und das mit viel Spaß, aber dazu müssten wir erst mal unserem Unterbewusstsein zuhören und das redet einfach zu leise. Also ich kann meins leider noch nicht verstehen.
Seite 232
Ein Buchtipp: Pfad zur Gemeinschaft des Nicht-mehr-Lernens von Geshe Acharya Trijang Wangpo, übersetzt von Stephanie Spinster.
Fee: Das Buch gibt’s natürlich nicht, zumindest habe ich es nicht gefunden, dafür aber kann man sich hier mal in das Buch reinlesen: http://tinyurl.com/lntgwjq
Seite 232/233
Ich war genauso verblüfft wie Sam, dass mangelndes Selbstvertrauen im Buddhismus als Zeichen der Faulheit gesehen wurde, als Merkmal eines schwachen Geistes, den man überwinden musste.
Fee: Das finde ich sehr interessant. Darüber lohnt es sich auf jeden Fall mal zu meditieren. Das muss ich mir auch mal weiter ergoogeln.
Seite 242 (Fee meint: zum schmunzeln.)
War es nicht Churchill, der gesagt hat, eine Katze sei ein Rätsel innerhalb eines Geheimnisses, umgeben von einem entzückend flauschigen Fell? Nein? Ich hätte schwören können, so etwas Ähnliches erst vor Kurzem in einem Artikel über ihn gelesen zu haben. Nun wenn er das schon nicht gesagt hat, gedacht hat er es bestimmt. Man sollte Wikipedia darüber informieren!
Nicht zu vergessen auch Albert Einstein, der ganz bestimmt gesagt hat, dass der einzige Ausweg aus dem Elend des Lebens Musik und Katzen seien. Bemerkenswert erscheint mir, dass sich der größte Denker des 20. Jahrhunderts in Schweigen hüllte, was andere vom Menschen domestizierte Tiergattungen anbelangt. Welche Schlüsse ihr daraus zieht, überlasse ich euch, liebe Leser. ….. Oder habt ihr schon mal von einer pawlowschen Katze gehört?…..
Seite 245
Fee: Finde ich auch noch bemerkenswert, weil da steht, dass man sich jederzeit seiner Gedanken bewusst sein sollte, sonst können wir nicht die Verbindung zwischen ihnen erkennen. Man kann sich sonst nicht verändern, weil man es nicht sieht. Und Achtsamkeit ist auch ein wichtiges Gebot. Ja, denn wer achtsam ist, dem passieren weniger blöde Dinge, zum Beispiel weniger Unfälle, egal wo. Und man verlegt weniger Sachen, weil man sich genau dran erinnern kann, wo man was hingelegt hat.
Seite 248
Fee: Hier werden wir dran erinnert, dass man Mitmenschen – selbstlos – was Gutes tun soll. Selbst was ganz Normales, eigentlich Selbstverständliches. Dazu soll man dann noch denken: Möge ich mit diesem Akt der Liebe, dieser bereitwilligen Freigebigkeit die Erleuchtung erringen und alle Lebewesen befreien.
Fees Fazit
Zuerst dachte ich, dieses Buch wäre nur eine weitere interessante Katzengeschichte, aus der Sicht einer Katze. Dann war ich fasziniert von der Beschreibung und wollte es unbedingt lesen. Die Aussagen sind sehr klar und man lernt einiges über den Buddhismus, das Buch ist keineswegs langweilig und ich hatte viel Spaß daran und war sehr traurig, als es aus war. Schön fand ich auch, dass man viel schmunzeln konnte und die Katze so ein toller, faszinierender Charakter war. Damit möchte ich eigentlich schließen und nur noch hinzufügen, dass Faulheit und Selbstzweifel fehl am Platz sind. Um wirklich zu leben muss man auf sein inneres Ich hören, einen entschlossenen Blick haben und eine feste Stimme. Da ich sehr begeistert bin, von diesem etwas anderen Buch, kann ich es jedem empfehlen und vergebe 5 Sterne.
PS: Fast hätte ich es vergessen, für die 2 Fans von meinem Amazon-Rezensionen samt Fees Kommentar kann ich nur sagen: 11 Amazon-Rezenten können nicht irren (das wäre auch fast die Überschrift geworden , denn alle sind begeistert von diesem Buch, mit nur ganz winzig kleiner Kritik und das möchte ich dann so stehen lassen, ganz ohne weiteren Kommentar.
Marie Kondo hat eine „neue Art“ erfunden, wie man aufräumt. Sie erzählt viel von ihren Seminaren und anderen Kunden. Warum und wieso es gut ist, wenn man aufräumt und sich von „Ballast“ ...
Fees Inhaltsbericht
Marie Kondo hat eine „neue Art“ erfunden, wie man aufräumt. Sie erzählt viel von ihren Seminaren und anderen Kunden. Warum und wieso es gut ist, wenn man aufräumt und sich von „Ballast“ trennt.
Fees Meinung
Auf 223 Seiten „labert“ Frau Kondo sehr viel. Sie erzählt viel von Rekorden der Teilnehmer, wie viel Artikel sie von einem Teil hatte und findet das viel. Sie räumt schon auf, seit sie ein Kind war. Das scheint ihr einziges Hobby zu sein. Irgendwie sind wir darin verwandt.
Irgendwie klingt das Negativ und dieses Aufräumbuch hat es trotz allem tatsächlich auf Platz 3 meiner Lieblingsaufräumbücher geschafft. Das Problem ist sie erzählt zu viel, was zwar interessant ist, aber was nicht wirklich wichtig ist. Die ständigen Wiederholungen sind zwar nett, aber es nervt mich wirklich.
Es irritiert mich auch, dass sie so wahnsinnig viel von den misslungenen Ordnungsversuchen erzählt. Und was mich wirklich stört, ist das keine Bilder dabei sind. Erst durch Youtube und die Ordnungsgruppe hab ich verstanden, wie sie ihre Wäsche zusammenlegt, um sie „in den Schrank zu stellen“.
Das mit der Wäsche in den Schrank stellen finde ich einfach klasse. Doof nur, wenn man eine größere Kleidungsgröße hat, oder einen Schrank hat, wo man das nur nach oben hin machen kann, ohne die Möglichkeit weitere Einlegebretter reinzumachen. Und nein, ich will nicht auch noch neue Möbel kaufen. Auch Bekleidung, die zu „dick“ ist, wie meine „kuschelwarme“ Freizeitbekleidung, nimmt auf dem „Stellweg“ wahnsinnig viel Platz weg. Zumal Marie Kondo meint, das sei unnötig. Aber ich finde 2 Freizeitanzüge sollte man haben. Und ich lass mir nicht vorschreiben, was ich haben möchte und was nicht. Diese Freizeitanzüge sagen klar und deutlich: Ich liebe sie, ich ziehe sie – im Herbst-Winter-Frühjahr an und damit gehören sie zu meinem Leben. Ganz wie Marie Kondo sagt. Auch sie findet, man muss alles einzeln in die Hand nehmen und mit dem Kleidungsstück, Erinnerungsfoto oder was auch immer kommunizieren. Dauert lang, aber nur so kann man entrümpeln. Da ist sie sich einig mit anderen Menschen, die Ordnungsbücher schreiben.
Ich finde die Konmari Methode sehr gut, für einige Sachen. Ich kann auch nachvollziehen, dass es der Wäsche nicht gut tut, wenn andere auf ihr liegt. Und meine Socken lieben die Konmari Methode, weil die Bündchen nun ganz sicher nicht mehr oder nicht mehr so schnell ausleiern.
Fees Fazit
Nach wie vor liebe ich Karen Kingstons Buch Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags und es steht immer noch auf Platz 1 meiner Lieblingsaufräumbücher. Aber die Tatsache, dass ich mir die Mühe einer Rezension zu schreiben mache, sagt deutlich, dass hier noch einige Tipps zu finden sind, die ich als Ergänzung zu Karen Kingston finde. Und dass es trotz aller Wiederholungen sehr empfehlenswert ist. Ich finde, man sollte es trotz allem „Gelaber“ lesen. Und die nächste Ausgabe wünsche ich mir mit Bildern. Wie man die Sachen zusammenlegt und wie es danach aussieht.
PS: An Marie Kondo: Ich hätte Sie gerne persönlich kennen gelernt und wünschte mir, dass Sie noch ein anderes Hobby hätten. Vor allem nachdem ich die letzte Seite gelesen habe. Vielleicht sollte man „auf einen Rutsch“ mit „auf jeden Fall dranbleiben“ ersetzen, denn zu viel ist auch nicht Gesund. Achten Sie bitte auf Ihre Gesundheit!