Profilbild von Lilli33

Lilli33

Lesejury Star
offline

Lilli33 ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lilli33 über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.10.2016

Colleen Hoover hat es schon wieder getan!

Maybe Someday
0

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (18. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3423740180
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Maybe Someday
Preis: 12,99€
auch ...

Taschenbuch: 432 Seiten
Verlag: dtv Verlagsgesellschaft (18. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3423740180
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Originaltitel: Maybe Someday
Preis: 12,99€
auch als E-Book erhältlich


Colleen Hoover hat es schon wieder getan!

Inhalt:

Ausgerechnet an ihrem 22. Geburtstag erfährt Sydney, dass ihr Freund Hunter sie mit ihrer besten Freundin und Mitbewohnerin betrügt. Kurzerhand packt sie die Koffer und zieht aus. Doch wohin? Da bietet ihr der Musiker Ridge an, in seiner WG unterzukommen. Ridge, den Sydney schon öfter von ihrem Balkon aus gesehen hat und dessen Musik sie magisch anzieht. Beim gemeinsamen Songschreiben kommen sie sich näher, obwohl beide das nicht wollen. Sydney will erst einmal Abstand von den Männern gewinnen, und Ridge hat eine Freundin …

Meine Meinung:
Colleen Hoover hat es schon wieder getan: Sie hat mich mit einer wunderschönen Lovestory zum Weinen gebracht.

Eigentlich ist „Maybe Someday“ nichts wirklich Neues für die Autorin. Der Roman ist nach ihrem altbekannten Muster gestrickt. Eine Liebe, die nicht sein darf, die aber doch so rein und wunderbar ist, dass es wehtut. Charaktere, die herzensgut sind, besser als jeder echte Mensch, und die alles dafür tun, dass die geliebte Person glücklich ist, auch wenn sie selbst fast daran ersticken. Ein bisschen Kitsch, viiiiel Gefühl und ein ganz klein wenig Sex – das sind die genialen Zutaten für diesen Jugendroman.

Wir haben hier eine verzwickte Dreiecksgeschichte, und ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie sich das Dilemma wohl auflösen wird bzw. ob das überhaupt möglich ist. Ich habe mit Ridge und Sydney und auch mit Ridges Freundin Maggie gelitten und alle drei ob ihrer inneren Größe bewundert. Ich hatte Herzklopfen, ich habe gebangt und geweint. Und ich war überrascht, wie rund die Geschichte am Ende ist, welche Lösung Colleen Hoover gefunden hat, die für alle das Beste ist.

Dabei fand ich vor allem toll, wie einfühlsam Ridge ist. Dank eines Handicaps sind seine Sinne, auch sein 6. Sinn, hervorragend entwickelt und er nimmt mehr wahr als die meisten anderen Menschen.

Der Schreibstil ist sehr locker und leicht zu lesen. Die Erzählperspektive wechselt stets zwischen Ridge und Sydney. Manchmal wird dieselbe Szene von beiden Seiten beleuchtet, sodass einem die unterschiedliche Wahrnehmung der beiden bewusst wird. So etwas finde ich immer sehr interessant, zeigt es doch, dass gute Kommunikation das A und O für eine Beziehung ist.

Da es in diesem Buch viel um Musik und Songtexte geht, gibt es als besonderes Schmankerl unter http://www.maybesomedaysoundtrack.com/ eine Playlist sowie weitere Informationen zur Autorin und zum Musiker Griffin Peterson.

Fazit:
Ein wunderbarer Jugendroman voller Emotionen, der locker mit „Weil ich Layken liebe“, meinem bisherigen Lieblingsbuch der Autorin, mithalten kann.

★★★★★

Veröffentlicht am 18.10.2016

Spannend, weist aber auch Längen auf

Hell-Go-Land
0

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3959670463
Preis: 16,00€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich

Spannend, weist aber ...

Taschenbuch: 400 Seiten
Verlag: HarperCollins; Auflage: 1 (22. August 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3959670463
Preis: 16,00€
auch als E-Book und als Hörbuch-Download erhältlich

Spannend, weist aber auch Längen auf

Inhalt:

Anna Krüger ist auf Helgoland aufgewachsen, bis sie schließlich von der Insel floh. Nach etlichen Jahren kehrt sie nun als Polizistin zurück, um den kleinen Polizeiposten zu verstärken. Sie ist kaum angekommen, als die Polizei auch schon ein makabres Päckchen erhält, an Anna persönlich adressiert. Treibt hier jemand ein böses Spiel mit ihr?

Meine Meinung:
Der Thriller beginnt für meinen Geschmack ein wenig zu langsam. Hier wird erst mal viel beschrieben, Personen eingeführt und immer und immer wieder darauf hingewiesen, dass Anna damals auf Helgoland wohl etwas Schlimmes erlebt hat. Hier habe ich mir ständig gewünscht, dass der Autor entweder mal diese Andeutungen bleiben lässt, denn ich hatte es ja inzwischen kapiert, dass etwas vorgefallen sein musste, oder dass er endlich ausspuckt, was Sache ist.

Ein weiterer Punkt, der meine Nerven etwas strapazierte, ist Annas Migräne, die sie anscheinend über Wochen fest gepackt hat und die gefühlt auf jeder Seite mindestens zweimal erwähnt wird. Das war mir wirklich zu viel. Damit war es das aber auch schon an sanfter Kritik.

Erzählt wird hauptsächlich aus Annas Perspektive. Daneben gibt es aber auch Abschnitte, die sich um eine Putzfrau drehen, die im Haus ihres Arbeitgebers eine grausame Entdeckung macht.

Ab der Hälfte wird es dann richtig spannend. Auch wenn das Szenario, eine Insel im Orkan, abgeschnitten von der Welt, nicht unbedingt neu ist, erzeugt es doch immer wieder eine gruselige Atmosphäre. Diese hervorzurufen, ist Tim Erzberg sehr gut gelungen. Auch die Charakterisierung der Insulaner hat mir gut gefallen.

Interessant war, dass wir es hier mal nicht mit hochintelligenten und gut ausgerüsteten Kriminalkommissaren zu tun haben, sondern mit einfachen Dorfpolizisten, die zudem ganz auf sich gestellt sind. Das erschwert die Ermittlungen natürlich enorm.

Das letzte Viertel hat es dann so richtig in sich, obwohl oder vielleicht auch gerade weil ich da schon eine konkrete Vermutung hatte, wer hinter den Taten stehen könnte. Hier erlebt die Spannungskurve einen riesigen Aufschwung.

Fazit:
Nach einem etwas schleppenden Anfang dreht dieser Thriller richtig auf und bietet einige Stunden spannende Unterhaltung.

★★★★☆

Veröffentlicht am 17.10.2016

Die Reihe wird von Band zu Band besser

Für immer Hollyhill
0

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (29. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453270282
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 16,99 €
auch als E-Book erhältlich

Die ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Heyne Verlag (29. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3453270282
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 16,99 €
auch als E-Book erhältlich

Die Reihe wird von Band zu Band besser

Inhalt:

Emily quält sich in München, ohne Matt – und auch ohne ihre Freundin Fee. Denn die ist spurlos verschwunden. Bis plötzlich Silly und Joe aus Hollyhill vor der Tür stehen und Emily berichten, dass Fee in dem kleinen Zeitreisedorf gelandet ist. Kurz entschlossen reist Emily zum dritten Mal nach England, um bei ihrer Freundin zu sein – und bei Matt. Doch der hat das Dorf verlassen, als es ins Jahr 1927 gereist war …

Ein Unheil braut sich über dem sonst so friedlichen Dorf zusammen, die Maschine spuckt nur noch kryptische Rätsel aus und keiner weiß, was eigentlich die Mission im Jahr 1927 sein soll.

Währenddessen verliebt sich Fee ausgerechnet in Cullum und fühlt sich im Tea Room und im Jahr 1927 pudelwohl.

Meine Meinung:
Ich mochte die ersten beiden Bände schon ganz gern, aber dieser dritte Teil toppt sie noch. Obwohl es schon eine ganze Weile her ist, dass ich den zweiten Band gelesen habe, fiel es mir sehr leicht, wieder in die Geschichte einzutauchen. Wie nebenbei werden die wichtigsten Ereignisse wiederholt, sodass man sofort wieder im Bilde ist.

Der Schreibstil ist gewohnt fesselnd und mitreißend. Alexandra Pilz schreibt sehr lebendig und jugendlich flott. So macht das Lesen wirklich Spaß, und die Seiten fliegen nur so dahin. Man möchte das Buch am liebsten nicht aus der Hand legen, bevor man auch die letzte Seite gelesen hat.

In Hollyhill geht es drunter und drüber. Es geschehen mysteriöse und beunruhigende Dinge. Hier wird viel Spannung aufgebaut, denn als Leser weiß man auch nicht mehr als die Protagonisten.

Dass Fee sich ausgerechnet in Cullum verlieben musste, passt Emily überhaupt nicht, denn sie traut ihm nicht. Außerdem macht seine Schwester Chloe Stress deswegen. Herrlich die Dialoge, wenn sich die Mädels fetzen!

Das Ende ließ mich einerseits sehr befriedigt zurück, weil es einfach rund und gut ist. Andererseits bin ich ein wenig traurig, weil ich Hollyhill und seine skurrilen Bewohner doch sehr lieb gewonnen habe und mich nun von ihnen verabschieden muss. Aber genau das gehört ja zu einem guten Buch, oder?

Die Reihe:
1. Zurück nach Hollyhill
2. Verliebt in Hollyhill
3. Für immer Hollyhill

★★★★★

Veröffentlicht am 17.10.2016

Geniales Kinderbuch – einfach nur wow!

Silfur - Die Nacht der silbernen Augen
0

Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: cbt (21. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570163665
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
Preis: 16,99 €
auch als E-Book erhältlich

Geniales Kinderbuch ...

Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: cbt (21. März 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570163665
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 10 Jahren
Preis: 16,99 €
auch als E-Book erhältlich

Geniales Kinderbuch – einfach nur wow!

Inhalt:

Der dreizehnjährige Fabio und der zehnjährige Tom machen mit ihren Eltern Urlaub in Reykjavik. Hier freunden sie sich mit der elfjährigen Elín an. Vor allem Tom ist begeistert von dem wilden Mädchen, das die tollsten Tricks draufhat. Fabio fühlt sich ein bisschen zurückgestoßen und freundet sich mit einem etwas älteren Jungen an, Hansen. Wie Fabio glaubt auch Hansen, dass es auf Island Elfen gibt. Mehr als einmal gerät Fabio dadurch in Gefahr.

Meine Meinung:
„Silfur. Die Nacht der silbernen Augen“ ist ein großartiges Buch für Jungen und Mädchen ab ca. 10 Jahren. Es beinhaltet eine fantastische Geschichte um Elfen und die nordischen Sagen. Diese wird verknüpft mit den Themen Familie, Freundschaft und Anderssein. Alles zusammen ist eine wirklich wunderbare Mischung, die die jungen Leser begeistern wird.

Der Schreibstil ist natürlich der Zielgruppe entsprechend relativ einfach gehalten, aber durchaus auch für Ältere unterhaltsam zu lesen. Im Gegensatz dazu ist die Handlung nicht ganz so einfach, sondern eher komplex mit vielen Wendungen und Überraschungen. So bleibt es immer spannend. Aber auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die spritzigen Dialoge reizen immer wieder zum Lachen. Einige Szenen sind auch ein wenig gruselig. Doch werden selbst empfindsame Kinder das gut wegstecken, denn über alles wird immer wieder der Mantel einer liebevollen Familie gebreitet, die viel Geborgenheit verströmt.

Fabio und Tom werden oft für Zwillinge gehalten, denn obwohl Fabio drei Jahre älter ist, sind die Jungs gleich groß, da Fabio einfach nicht mehr wächst. Zudem ist Tom in der Schule viel besser und auch ein sportliches As. Fabio kann einfach in keiner Hinsicht mithalten, und das macht ihm schwer zu schaffen. Trotzdem haben die beiden Brüder ein tolles Verhältnis und sind die besten Freunde. In Island wird diese Freundschaft allerdings auf die Probe gestellt.

Elín ist ein interessanter Charakter. Wo sie ist, ist immer etwas los. Sie hat einerseits ein großes Herz, kann aber auch ganz schön giftig sein. Auch ihre Mutter Björg, ihr Großonkel Gunnar und ihr Onkel Örn, haben gleich mein Herz im Sturm erobert und natürlich auch ihr Islandpferd Faxi.

Nina Blazon gelingt es leicht, einem Island, die Menschen dort und deren Sprache nahezubringen. Romane, aus denen man etwas lernen kann, finde ich einfach toll, und dieser ist einer. Wer Lust hat, kann sich NACH dem Lesen des Buchs auf der Homepage von Nina Blazon noch die Fotos ansehen, die die Autorin während ihrer Recherche auf Island gemacht hat. So kann man Fabio und Tom noch einmal durch Reykjavik und Umgebung folgen.

Fazit:
„Silfur“ ist ein rundum gelungenes Kinderbuch, das trotz der kindlichen Protagonisten auch für Erwachsene viel zu bieten hat: eine tolle Geschichte um Familie, Freundschaft und fantastische Wesen.

★★★★★

Herzlichen Dank an cbt für das Rezensionsexemplar für die Leserunde im Leser-Welt-Forum.

Veröffentlicht am 17.10.2016

Idee klasse – Umsetzung mäßig

Menduria
0

Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
Verlag: Ueberreuter Verlag; Auflage: 2 (5. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764150587
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 16,95 €
auch als E-Book ...

Gebundene Ausgabe: 376 Seiten
Verlag: Ueberreuter Verlag; Auflage: 2 (5. März 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3764150587
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Preis: 16,95 €
auch als E-Book erhältlich

Idee klasse – Umsetzung mäßig

Auf dieses Buch wurde ich durch das Cover aufmerksam. Ich finde es wirklich wunderschön und denke, es verspricht eine gefühlvolle, fantastische Story. Leider wird dieses Versprechen nicht ganz gehalten. Doch das passt gut zu einer Figur dieser Geschichte, Darian, der auch gerne das Blaue vom Himmel herunter verspricht, ohne zu wissen, ob er sein Versprechen halten kann.

Inhalt:
Die 16-jährige Lina lebt mit ihrem Bruder Ben und ihrer Mutter Ariana zusammen. Sie ist ein nettes Mädchen, das den Hund der betagten Nachbarin ausführt und auch gerne ein Schwätzchen mit der alten Dame hält. Doch eines Tages gerät Linas Leben aus den Fugen. Sowohl Oma Steinmann als auch Ariana werden von dem grassierenden mysteriösen „Koma-Virus“ befallen. Lina begegnet einer weißen Wölfin, die sie mit nach Menduria nimmt, eine Parallelwelt, wo Lina dazu bestimmt ist, im Buch der Gezeiten zu lesen und die Welten zu retten.

Meine Meinung:
Das Buch machte es mir anfangs nicht leicht, es zu mögen. Zuerst bin ich über den einfachen, doch etwas unbeholfenen Schreibstil gestolpert. Die Sätze sind kurz und klar, ohne Schnörkel, ohne Gefühl, ohne jede Raffinesse. Zwar gibt es viele Dialoge, die Leben in die Geschichte bringen und die ich auch zum größten Teil gut gelungen fand, aber das reicht eben nicht für ein gutes Buch.

Die Handlung fand ich lange Zeit recht verwirrend. Hier fehlte mir über weite Strecken ein roter Faden. Die Autorin führt eine Vielzahl von fantastischen Wesen ein und auch verschiedene Orte in Menduria, von denen ich keine Vorstellung hatte, wie sie zusammenhängen und wo sie sich befinden. Dies klärte sich für mich zu einem Teil erst viel später.

Die Protagonistin Lina mochte ich dagegen von Anfang an. Sie war mir sehr sympathisch, wenn auch etwas zu naiv und unbedarft. Auch Darian, den Dunkelelf und Bad Boy der Geschichte, habe ich schnell ins Herz geschlossen. Leider bleiben diese beiden wie auch alle anderen Charaktere relativ blass und strotzen nur so vor Stereotypie.

Die Handlung weist leider nur wenige Überraschungen auf – sie ist leicht vorhersehbar. Lina benimmt sich zwar manchmal ziemlich dumm und unvorsichtig, aber trotzdem fällt es ihr leicht, quasi im Vorbeigehen die sieben Siegel des Gezeitenbuches zu brechen. Besonders beim letzten Siegel fand ich das nicht nachvollziehbar.

Eine kleine Liebesgeschichte gibt es natürlich auch – leider muss sie ohne große Gefühle auskommen. Ich konnte zwar schon verstehen, was die beiden aneinander finden, aber die Entwicklung ging mir einfach viel zu schnell und ohne Drama.

Spannung ist zwar nicht durchgehend, in einigen Szenen aber doch zur Genüge vorhanden.

Doch die Idee hinter der Geschichte fand ich einfach klasse. Sie ist zwar auch nicht ganz neu, aber hier trotzdem sehr gut gelungen. Ich möchte auch gar nicht näher darauf eingehen, weil es sonst den Lesespaß verderben würde.

Fazit:
Ein noch etwas unausgereift wirkender Debütroman, der sich zwischen einer Fantasy- und der realen Welt bewegt. Potenzial ist durchaus zu erkennen und wurde im Verlauf des Buches auch immer mehr genutzt. Die zweite Hälfte konnte mich einigermaßen fesseln und lässt mich nun neugierig auf den 2. Band zurück.

Die Reihe:
1. Menduria. Das Buch der Welten
2. Menduria. Das Gefüge der Zeiten

★★★☆☆