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Veröffentlicht am 14.10.2016

Fesselnder Auftakt einer schedischen Thriller-Reihe

Aschenputtel
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Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442375806
Originaltitel: Askungar
Preis: 9,99 €
auch als E-Book und gebundene Ausgabe erhältlich

Fesselnder ...

Taschenbuch: 496 Seiten
Verlag: Blanvalet Taschenbuch Verlag (17. September 2012)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3442375806
Originaltitel: Askungar
Preis: 9,99 €
auch als E-Book und gebundene Ausgabe erhältlich

Fesselnder Auftakt einer schedischen Thriller-Reihe

Inhalt:

Aus einem Zug verschwindet ein kleines Mädchen spurlos. Kurze Zeit später ist es tot. Schnell legt sich die Polizei auf einen Verdächtigen fest. Nur die Zivilangestellte Fredrika Bergman verfolgt eine weitere Spur …

Meine Meinung:
Mit ihrem Debütroman kann Kristina Ohlsson durchaus überzeugen. Er ist logisch aufgebaut, fesselnd erzählt und flüssig geschrieben. Zwar kann man sich relativ bald denken, dass die Ermittlungen der Polizei zunächst in die falsche Richtung gehen, doch welches die richtige Richtung ist, weiß man auch als Leser bis zum Schluss nicht. Der Fall wird logisch aufgeklärt, nachdem die Autorin zuvor einige Irrwege für den Leser konstruiert hat. Die Handlung an sich hat mir also gut gefallen.

Was mich nicht so ganz begeistern konnte, war das Personal. Alex Recht leitet die Truppe. Er ist ein hochgelobter Ermittler. Mir blieb allerdings verborgen, warum er so hochgelobt ist. Seine Denkweise ist ziemlich simpel und von Vorurteilen geprägt. Der fünfundzwanzigjährige Peder Rydh ist unangenehm ehrgeizig und auch privat nicht besonders sympathisch. Er sieht sich in Konkurrenz zu seiner neuen Zivilkollegin Fredrika Bergman. Sie wollte eigentlich gar nicht zur Polizei und ist nur aufgrund eines tragischen Geschehens dort gelandet. Anfangs ist sie nicht sehr glücklich mit ihrer Arbeit, aber zum Glück bessert sich das im Lauf der Zeit und sie erliegt dem Jagdfieber.

Die Autorin konnte mich von Anfang bis Ende fesseln. Schon aufgrund der Tatsache, dass wir es hier mit einem Serientäter zu tun haben und ständig fürchten müssen, dass er sich bald ein neues Opfer holt, ist der Roman sehr spannend. Man fiebert mit, dabei weiß man sogar ein bisschen mehr als die Polizei, da immer wieder Passagen aus Sicht des Täters eingeschoben sind. Dessen Motive sind lange Zeit unklar bzw. unverständlich, doch am Ende kommt Licht ins Dunkel.

Die Reihe:
1. Aschenputtel
2. Tausendschön
3. Sterntaler
4. Himmelschlüssel
5. Papierjunge

★★★★☆

Veröffentlicht am 14.10.2016

Der Midlife-Crisis begegnet man am besten mit Humor

Der Tag, an dem ich feststellte, dass Fische nicht klettern können
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Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3862655458
Preis: 9,99 €

Der Midlife-Crisis begegnet man am besten mit Humor

Inhalt:
Max ist ...

Taschenbuch: 240 Seiten
Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3862655458
Preis: 9,99 €

Der Midlife-Crisis begegnet man am besten mit Humor

Inhalt:

Max ist Mitte 40, als ihn seine Frau Martina Knall auf Fall verlässt. Mit seinem Freund Bolle erlebt er ein turbulentes Wochenende in Berlin, wo er sich trotz aller Widrigkeiten neu verliebt.

Meine Meinung:
„Der Tag, an dem ich feststellte, dass Fische nicht klettern können“ ist der Debütroman von Christian Jaschinski. Ich fühlte mich beim Lesen recht gut unterhalten. Dabei muss man sagen, dass der Roman nicht von der Handlung lebt – diese könnte man in fünf Sätzen erzählen -, sondern vom Wortwitz, von unendlich vielen Wortspielen, von Humor, der manchmal auch unter die Gürtellinie zielt, von Anspielungen auf Figuren aus Literatur, Film und Musik. All dies kommt sehr geballt. Ein Buch von 240 Seiten lese ich normalerweise an einem Nachmittag oder Abend. Hier musste ich aber Pausen dazwischen einlegen, sonst wäre mir der Humor zu anstrengend geworden bzw. ich hätte einen Großteil der Anspielungen verpasst, weil irgendwann die Konzentration nachlässt.

Besonders klasse fand ich die Dialoge zwischen Max und seinem Freund Bolle, durch deren Witz die tiefe Männerfreundschaft zwischen den beiden zum Ausdruck kommt. So herumblödeln kann man eben nur mit einer sehr vertrauten Person.

Man darf als Leser allerdings nicht vor Klischees zurückschrecken, denn die werden hier zuhauf bedient, was ich aber meistens nicht als besonders störend empfand, obwohl ich das sonst nicht so mag. Aber hier passte es einfach.

★★★★☆

Herzlichen Dank an Christian Jaschinski und den Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf für das Rezensionsexemplar für die Leserunde auf LovelyBooks.

Veröffentlicht am 14.10.2016

Eine ganz andere Geschichte, als das Cover erwarten lässt, aber trotzdem gut

Die Diamantkrieger-Saga - Damirs Schwur
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Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: cbt (22. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570164174
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 17,99 €
auch als E-Book erhältlich

Eine ganz ...

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Verlag: cbt (22. Februar 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3570164174
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren
Preis: 17,99 €
auch als E-Book erhältlich

Eine ganz andere Geschichte, als das Cover erwarten lässt, aber trotzdem gut

Inhalt:

Die 17-jährige Sara hatte nicht gerade eine rosige Kindheit. Ihre Mutter ist eine ziemlich herzlose Frau. Als Saras Großmutter pflegebedürftig wird, will sie sie ins Heim stecken. Doch Sara organisiert eine private Pflegerin. Um sie bezahlen zu können, geht sie nachts auf Einbruchstour. Denn Sara hat eine ganz besondere Gabe: Sie kann Diamanten hören und so aufspüren. Als sie dem geheimnisvollen Damir begegnet, nimmt ihr Leben eine unvorhergesehene Wendung, denn Damir weiß mehr über Sara als sie selbst.

Meine Meinung:
Das Cover und der Titel passen für mich eher zu einem High Fantasy-Werk, was ich deshalb auch erwartet habe. Doch „Damirs Schwur“ lässt dieses bislang allenfalls entfernt erahnen. Zumindest in diesem 1. Band der Reihe spielt die Handlung fast ausschließlich im Hier und Jetzt, in einer Stadt, die namentlich nicht benannt ist. Doch konnte das mein Leseerlebnis nicht trüben.

Bettina Belitz konnte mich von Anfang fesseln. Sie schreibt sehr lebendig und mitreißend. Sara ist eine sehr interessante Figur, die man einfach mögen muss, auch wenn sie manchmal Fehler macht. Aber wenigstens hat sie das Herz am rechten Fleck und setzt sich für Schwächere ein. Dass sie gegenüber den Bösen auch mal aggressiv wird, kann man ihr nicht verdenken.

Die Grundstimmung ist eher düster. Sara musste schon viel durchmachen in ihrem jungen Leben, und als Leser erlebt man auch so manche Grausamkeit zusammen mit ihr. Die Zustände in der kriminellen Unterwelt, wo Sara sich herumtreibt, sind alles andere als angenehm. Hier geht es um Drogen, Zuhälterei, Misshandlungen. All dies wird von Bettina Belitz schonungslos beschrieben, was vielleicht nicht jedermanns Sache ist.

Sara macht eine unerwartete Entwicklung durch und weiß selbst nicht, was da mit ihr geschieht. Wenn sie jemanden fragt, erhält sie nur kryptische Antworten oder den Hinweis, dass derjenige ihr das noch nicht sagen dürfe und dass die Zeit schon noch komme. Dies fand ich auf Dauer etwas nervig, denn so kommt die Handlung im Mittelteil nicht recht vorwärts.

Schließlich wird es aber wieder total spannend und die Ereignisse überschlagen sich fast. Das hat mir gut gefallen, denn damit wurden viele Fragen, die vorher aufgetaucht sind, beantwortet. Wer oder was die Diamantkrieger sind, wurde bisher aber nur oberflächlich geklärt. Um tiefer vorzudringen, müssen wir wohl den 2. Band abwarten.

Das Hauptaugenmerk liegt in diesem Band auf Saras Entwicklung. Es gibt zwar auch Hinweise auf eine Liebesgeschichte, doch kommt sie noch nicht richtig zum Tragen. Ich hoffe, sie wird im nächsten Band noch eine größere Rolle spielen.

Fazit:
„Damirs Schwur“ ist ein gelungener Auftaktband der neuen Fantasy-Trilogie von Bettina Belitz, fesselnd und mitreißend erzählt.

Die Trilogie:
1. Damirs Schwur
2. ???
3. ???

★★★★☆

Veröffentlicht am 12.10.2016

Cecelia Aherns Ausflug in ein neues Genre ist gelungen

Flawed – Wie perfekt willst du sein?
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Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (29. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3841422354
Originaltitel: Flawed
Preis: 18,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich ...

Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
Verlag: FISCHER FJB; Auflage: 1 (29. September 2016)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3841422354
Originaltitel: Flawed
Preis: 18,99€
auch als E-Book und als Hörbuch erhältlich



Cecelia Aherns Ausflug in ein neues Genre ist gelungen

Inhalt:

Die siebzehnjährige Celestine North wollte immer perfekt sein, auf keinen Fall auffallen. Sie hält sich an alle Regeln und blickt mit Verachtung auf die Menschen, die von der Gilde als fehlerhaft verurteilt wurden, weil sie sich etwas zuschulden kommen ließen. Ihre heile Welt stürzt in sich zusammen, als sie plötzlich selbst vor Gericht steht, denn sie muss erkennen, wie unmenschlich das System in ihrem Land ist.

Meine Meinung:
„Flawed“ ist Englisch und bedeutet in etwa „fehlerhaft“, „mit Makeln behaftet“, also genau das Gegenteil von perfekt. Hier bezieht es sich auf das moralische Verhalten von Menschen. Es gibt strenge Regeln, denen die sogenannten Fehlerhaften sich unterwerfen müssen. Sie dürfen zum Beispiel keinen Luxus haben, haben nachts Ausgangssperre, sie werden gebrandmarkt und müssen eine auffällige Armbinde tragen. Wenn man sich mal in der Weltgeschichte umsieht, wird man sehen, dass dieses Szenario gar nicht rein phantastisch ist, sondern durchaus realistisch sein kann. Ein wenig erinnerte es mich auch an „Infernale“ von Sophie Jordan, aber die Parallelen endeten bald.

Mir war die Protagonistin Celestine anfangs nicht besonders sympathisch. Sie war mir einfach zu angepasst, hat das nachgeplappert, was man ihr eingetrichtert hat, ohne selbst wirklich zu denken. Ihre Schwester Juniper dagegen nimmt kein Blatt vor den Mund und sagt, was sie denkt, wenn sie etwas als unsinnig ansieht. Juniper war viel eher mein Fall. Doch zum Glück bleiben die Charaktere nicht auf ihrem anfänglichen Stand, sondern entwickeln sich weiter – ein dicker Pluspunkt für Celestine, die sich zu einer richtigen Heldin mausert, bei der aber auch immer wieder der unsichere Teenager durchschimmert. Ich konnte richtig schön mit ihr mit leiden, wollte sie manchmal in den Hintern treten, wenn sie etwas nicht schnell genug durchschaute und sich einfach von ihren Gefühlen überrollen ließ.

Celestine muss etliche Ungerechtigkeiten und auch Schmerzen ertragen. Die Beschreibungen davon gingen bei mir schon an die Grenze des Erträglichen, obwohl ich gar nicht so empfindlich bin. Aber ich habe mich dermaßen mit Celestine identifiziert, dass ich zwar nicht die Schmerzen, aber Celestines Anspannung förmlich selbst gespürt habe.

Früher mochte ich die Autorin Cecelia Ahern sehr gerne, aber mit ihren letzten Werken konnte sie mich nicht wirklich begeistern. Eigentlich wollte ich deshalb nichts mehr von ihr lesen. Da sie nun aber einen Exkurs in ein neues Genre machte, wollte ich ihr noch mal eine Chance geben. Und ich muss sagen, es ist ihr wirklich gelungen, mich zu fesseln und für ihren Weltentwurf und ihre Charaktere einzunehmen. Ich hätte definitiv ein paar spannende Lesestunden verpasst.

Zwar hatte ich hier und da Kleinigkeiten zu meckern, weil die Geschichte hin und wieder ein paar Ecken und Kanten aufweist, aber das war nichts wirklich Schlimmes. Der Schreibstil war einfach so mitreißend, dass ich das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Und mit seiner großen Schrift und den kurzen Kapiteln ist es auch sehr leicht, einfach so durchzufliegen. Mein Hauptkritikpunkt ist der Schluss. Hier erwartet den Leser ein fieser Cliffhanger. Aber glücklicherweise erscheint die Fortsetzung schon in wenigen Wochen, im November 2016.

Fazit:
Ein absolut fesselndes und spannendes Jugendbuch, das viel Raum zum Nachdenken gibt und immer wieder mit überraschenden Wendungen punkten kann.

★★★★★

Veröffentlicht am 11.10.2016

Fast perfekter Abschlussband

Töchter des Mondes - Schicksalsschwestern
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Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (15. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960261
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: Sisters‘ Fate
Preis: ...

Gebundene Ausgabe: 384 Seiten
Verlag: Egmont INK; Auflage: 1 (15. Januar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3863960261
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: Sisters‘ Fate
Preis: 17,99 €
auch als E-Book erhältlich

Fast perfekter Abschlussband

ACHTUNG: Dies ist der 3. Band der Trilogie. Daher kann meine Rezension SPOILER zu den ersten beiden Bänden enthalten! Diese sollte man unbedingt gelesen haben, um der Handlung folgen zu können.

Inhalt:
Nachdem Maura Finn die Erinnerung an Cate genommen hat, wird die Liebe zwischen den Schwestern auf eine harte Probe gestellt. Schwester Inez will nach Coras Tod die Herrschaft über Neuengland übernehmen und schreckt vor den bösartigsten Intrigen nicht zurück. Sie zieht Maura auf ihre Seite, während Cate und ihre Freundinnen versuchen, auf friedlichem Weg etwas zu erreichen. Über allem schwebt die Prophezeiung, dass eine der Schwestern die andere töten wird, noch bevor das neue Jahrhundert anbricht.

Meine Meinung:
Hat mich der erste Band, „Cate“ stellenweise noch etwas gelangweilt, konnte mich der zweite, „Sternenfluch“, schon mehr mitreißen. Im dritten Band konnte ich nun nochmals eine Steigerung feststellen. Die Geschichte hat mich nun unheimlich gefesselt. Obwohl die Handlung nahtlos dort anknüpft, wo der Vorgängerband endete und bei mir zwischen diesen beiden Bänden gut zwei Jahre liegen, fiel mir der Einstieg überhaupt nicht schwer. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin, konnte die Personen auseinanderhalten und richtig zuordnen und auch die groben Ereignisse waren schnell wieder präsent, obwohl es kaum Wiederholungen seitens der Autorin gibt.

Wie immer erzählt Cate in der Ich-Form. Normalerweise mag ich das sehr, kann man sich so doch leicht mit den Protagonisten identifizieren. Doch Cate ist leider nicht so ganz mein Fall. Sie nervte mich öfter mal mit ihren Zweifeln und ihrem Jammern. Außerdem unterlaufen ihr immer wieder blöde Fehler – sie hat sich einfach nicht im Griff. Das passte für mich aber überhaupt nicht zu ihr, da sie doch eher die besonnene, zurückhaltende und verantwortungsvolle Schwester ist.

Andererseits bringen Cates magische Entgleisungen viel Spannung in die Geschichte, denn bald ist sie die meistgesuchte Hexe. Die politischen Entwicklungen fand ich sehr interessant – es geht zum Beispiel um das Aufheben des Verbots von Magie, um das Wahlrecht und die Gleichstellung der Frau. Hier liegt Ende des 19. Jahrhunderts doch noch sehr viel im Argen.

Doch auch der Rest der Geschichte ist sehr spannend, es gibt unendlich viele kleine Probleme, die dringend gelöst werden müssen und etliche Überraschungen, die für eine äußerst abwechslungsreiche Handlung sorgen. Auch die Liebesgeschichte darf natürlich nicht fehlen, und sie hat mir sehr gefallen. Es war nicht zu viel und nicht zu wenig und zudem in ihrer Entwicklung leicht nachvollziehbar.

Fazit:
„Schicksalsschwestern“ ist für mich der beste Band dieser Trilogie. Er konnte mich durch eine interessante, abwechslungsreiche und sehr spannende Handlung fesseln. Das Ende ist befriedigend und lässt keine Fragen offen.

Die Reihe:
1. Cate
2. Sternenfluch
3. Schicksalsschwestern