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Veröffentlicht am 15.09.2016

Zufriedenstellender Abschlussband, dem aber im Vergleich zum Vorgänger ein bisschen Pepp fehlt

Obsidian 5: Opposition. Schattenblitz
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Format: E-Book
Dateigröße: 2513 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Carlsen (29. April 2016)
Sprache: Deutsch
Preis: 13,99€
auch als gebundene Ausgabe und als Hörbuch-Download erhältlich

ACHTUNG: ...

Format: E-Book
Dateigröße: 2513 KB
Seitenzahl der Print-Ausgabe: 416 Seiten
Verlag: Carlsen (29. April 2016)
Sprache: Deutsch
Preis: 13,99€
auch als gebundene Ausgabe und als Hörbuch-Download erhältlich

ACHTUNG: Dies ist der 5. Band der Lux-Reihe. Meine Rezension kann daher SPOILER zu den ersten vier Bänden enthalten.

Zufriedenstellender Abschlussband, dem aber im Vergleich zum Vorgänger ein bisschen Pepp fehlt

Inhalt:

Nach der Invasion der Lux haben sich die Black-Geschwister diesen wie ferngesteuert angeschlossen. Katy sehnt sich nach Daemon und sucht seine Nähe, als sie ihn zufällig trifft. Sie kann einfach nicht glauben, dass seine Gefühle für sie erloschen sind.

Gleichzeitig versinkt die Welt in einem Chaos – die Lux sind auf dem besten Weg, die Herrschaft über die Erde zu übernehmen, und unsere Helden müssen sich ganz schnell etwas einfallen lassen …

Meine Meinung:
Meinem Empfinden nach hat sich die Lux-Reihe bisher von Band zu Band zu Band gesteigert. Von „Opal“ und „Origin“ war ich restlos begeistert. Die Autorin überraschte mich immer wieder mit fantastischen Ideen und neuen Fakten. Leider konnte Jennifer L. Armentrout dieses Niveau nicht halten. In diesem 5. und letzten Band der Reihe gibt es wenig Neues. Armentrout arbeitet eher mit bereits bekannten Figuren und Fakten, führt damit die ganze Geschichte aber zu einem zufriedenstellenden und runden Ende.

Dabei erzeugt sie durchaus viel Spannung durch Ungewissheiten, Zweifel und brutale Kämpfe. Wie immer habe ich mit den Protagonisten mitgelitten und mitgefiebert. Der lebendige Schreibstil lässt einen nur so durch die Seiten fliegen.

Von den Protagonisten hat mir Katy am besten gefallen. Sie hat sich seit dem 1. Band einfach ganz toll entwickelt und legt nun eine enorme Stärke – sowohl körperlich als auch seelisch – an den Tag. Daemon dagegen war zeitweise ein wenig nervig, da er immer wieder nur an das Eine denkt, also ob man nichts anderes zu tun hätte, wenn die Welt gerade untergeht. Das war mir etwas zu aufgesetzt, genauso wie die häufige Wiederholung der Tatsache, dass Katy Daemon liebt und Daemon Katy. Das habe ich nämlich mittlerweile schon kapiert. ? Auch das ständige Erröten von Katy, zuweilen sogar am ganzen Körper, war mir definitiv zu viel.

Die Figur des Archer hat mir auch gut gefallen. Mit seiner Origin-Fähigkeit, Gedanken lesen zu können, sorgt er immer wieder für witzige Situationen, wenn er Dinge ausplaudert, die die betreffende Person lieber für sich behalten würde.

Insgesamt hat mich auch dieser Band weitgehend überzeugt. Vor allem bin ich sehr zufrieden damit, dass die Geschichte schlüssig zu einem Ende kommt und alle wichtigen Fragen geklärt werden. Ein wenig traurig bin ich aber schon, dass diese unterhaltsame Reihe nun zu Ende ist. So lege ich dieses Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus der Hand.

Die Lux-Reihe:
1. Obsidian. Schattendunkel
2. Onyx. Schattenschimmer
3. Opal. Schattenglanz
4. Origin. Schattenfunke
5. Opposition. Schattenblitz
Vorgeschichte: Shadows (nicht auf Deutsch)

★★★★☆

Wer nun von den Lux immer noch nicht genug hat, darf sich auf „Oblivion. Lichtflüstern“ freuen, das am 22. Dezember 2016 erscheinen soll und „Obsidian“ aus Daemons Sicht erzählt.

Ich bedanke mich ganz herzlich beim Carlsen Verlag, der mir über NetGalley ein E-Book zur Rezension zur Verfügung gestellt hat.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein etwas anderer Thriller von Carter

Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6)
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Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3548287126
Originaltitel: An Evil Mind

Ein etwas anderer Thriller von Carter

Inhalt:
Nach dem letzten ...

Taschenbuch: 448 Seiten
Verlag: Ullstein Taschenbuch (11. September 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3548287126
Originaltitel: An Evil Mind

Ein etwas anderer Thriller von Carter

Inhalt:

Nach dem letzten Fall wurde Robert Hunter und Carlos Garcia von der Mordkommission des Los Angeles Police Department nahegelegt, erst mal zwei Wochen Urlaub zu machen. Hunter trifft gerade die letzten Vorbereitungen, als er zum FBI beordert wird. Durch Zufall war ein Mann festgenommen worden, der mit niemandem sprechen will, außer mit Robert Hunter. Der Gefangene entpuppt sich als Hunters Studienfreund Lucien Folter, und natürlich verwirft Hunter seine Urlaubspläne, um ihm zu helfen.

Meine Meinung:
Dieser Roman basiert laut Aussagen des Autors auf Tatsachen und echten Personen. Allerdings bemerkt man davon nicht unbedingt etwas. Der Verbrecher ist genauso verkorkst wie die Verbrecher, die Carter sich sonst ausdenkt.

In einem unterscheidet sich dieser Thriller hier aber von seinen Vorgängern, und damit bin ich gar nicht zufrieden. Der Täter, natürlich ein bestialischer Serienkiller, wird sehr früh gefasst. Dann geht es hauptsächlich darum, herauszufinden, wie viele Opfer es gibt und was genau mit ihnen geschehen ist. Logischerweise ist das weit weniger spannend als ein Wettlauf mit der Zeit, wenn es darum geht, zukünftige Opfer zu retten.

Lucien Folters Intelligenz steht der von Hunter nicht nach. So verlaufen die verbalen Duelle zwischen den beiden auf eine interessanten psychischen Ebene. Der Einblick in die Seele des Bösen ist durchaus fesselnd, aber mir fehlte hier doch etwas Spannung. Die kam erst nach ca. zwei Dritteln des Buches auf – reichlich spät, dafür aber geballt.

Chris Carter versteht es, durch unerwartete Wendungen zu überraschen und den Leser mit geschickt platzierten Cliffhangern bei der Stange zu halten. Gut gefallen hat mir auch, dass man etwas mehr über Hunters Vergangenheit erfährt. Bisher hielt er sich in dieser Hinsicht ja sehr bedeckt.

Hunters Partner beim LAPD ist dieses Mal nicht mit von der Partie, was ich etwas schade fand, aber er hat mit diesem Fall des FBIs einfach nichts zu tun und hätte nicht in die Handlung reingepasst.

Der Fall ist abgeschlossen. Somit kann dieser Band unabhängig von den anderen gelesen werden. Es sind keine Vorkenntnisse nötig, und es wird auch nichts Wesentliches aus den früheren Fällen verraten.

Fazit:
Insgesamt konnte mich Carter mit dem für einen Thriller untypischen Handlungsaufbau nicht begeistern. Mir fehlte über weite Strecken einfach die Spannung. Daher nur knappe 4 Sterne.

Die Reihe:
1. Der Kruzifix-Killer
2. Der Vollstrecker
3. Der Knochenbrecher
4. Totenkünstler
5. Der Totschläger
6. Die stille Bestie
7. I am Death. Der Totmacher

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein ganz persönlicher Fall für Ann-Kathrin Klaasen

Ostfriesenfeuer
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Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (21. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596520664
Preis: 9,99€

Ein ganz persönlicher Fall für Ann-Kathrin Klaasen

Inhalt:
Im Osterfeuer ...

Taschenbuch: 512 Seiten
Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (21. Mai 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3596520664
Preis: 9,99€

Ein ganz persönlicher Fall für Ann-Kathrin Klaasen

Inhalt:

Im Osterfeuer wird eine Leiche gefunden. Ann-Kathrin Klaasen und Frank Weller, die auf dem Weg in die Flitterwochen sind, müssen diese erst einmal verschieben. Dann gibt es auch schon eine weitere Leiche, und bald ist Ann-Kathrin Klaasen ganz persönlich in den Fall verstrickt.

Meine Meinung:
„Ostfriesenfeuer“ ist ein spannender Kriminalroman, allein schon durch den Plot, der uns einen Serientäter bietet. Da geht es ja immer darum, dass die Polizei dem Täter endlich auf die Spur kommen muss, um weitere Opfer zu retten bzw. weitere Morde zu verhindern, ein Wettlauf mit der Zeit. Dabei schien mir Ann-Kathrin Klaasen anfangs nicht ganz so eigensinnig wie sonst, aber später dreht sie dann wieder voll auf und wütet wie eine Dampfwalze durch Ostfriesland. Im echten Leben könnte sich wohl kein Polizist ein solches Verhalten erlauben.

Noch viel schlimmer finde ich aber Rupert. Er ist in meinen Augen bei der Kriminalpolizei absolut untragbar und nervt mich mit seinem minderbemittelten Gelaber und seinem frauenverachtenden Verhalten einfach nur. Witzig kann ich diesen Typ nicht finden. Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob diese Ostfriesenkrimis ernst gemeint sind oder satirisch. Die Polizei steht über weite Strecken ziemlich dumm da. Die Ermittler verhalten sich absolut unprofessionell. Ich hoffe wirklich, dass es in der Realität anders ist.

Da haben mir die Beschreibungen von Ostfriesland und der Menschen dort doch gleich viel besser gefallen. Klaus-Peter Wolf versteht es wirklich, dem Leser diese Region nahezubringen. Fast sieht man die kleinen Städte, das Meer und die Inseln vor sich und kann vergessen, dass man auf dem heimischen Sofa sitzt.

Das Buch lässt sich locker und leicht lesen, die häufigen Perspektivwechsel bringen Abwechslung mit sich. Zuweilen enden die Abschnitte mit einem kleinen Cliffhanger, bevor es mit einer anderen Perspektive weitergeht. Das sorgt dann natürlich auch für zusätzliche Spannung.

Die Handlung ist schlüssig und gewährt einen tiefen Einblick in die kranke Seele des Täters.

Die Reihe:
1. Ostfriesenkiller
2. Ostfriesenblut
3. Ostfriesengrab
4. Ostfriesensünde
5. Ostfriesenfalle
6. Ostfriesenangst
7. Ostfriesenmoor
8. Ostfriesenfeuer
9. Ostfriesenwut

★★★★☆

Veröffentlicht am 15.09.2016

Jörg Maurer in Höchstform

Der Tod greift nicht daneben
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Broschiert: 448 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 4 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022348

Jörg Maurer in Höchstform

Inhalt:
Der Bartl lebt schon seit Jahren in dem Kurort ...

Broschiert: 448 Seiten
Verlag: FISCHER Scherz; Auflage: 4 (12. Februar 2015)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3651022348

Jörg Maurer in Höchstform

Inhalt:

Der Bartl lebt schon seit Jahren in dem Kurort im Werdenfelser Land und wird von den Einheimischen akzeptiert und respektiert. Ein Bayer, wie er im Schulbuch steht – nur … der Bartl ist eigentlich gar kein Bayer, sondern Schwede und heißt Bertil Carlsson. Und bald ist der Bartl gar nicht mehr, denn er wird Opfer eines unglücklichen Gartenunfalls. Ausgerechnet sein aus Schweden importierter Häcksler wird ihm zum Verhängnis.

Doch war es wirklich ein Unfall? Kommissar Jennerwein und sein Team wollen nicht so recht dran glauben …


Meine Meinung:
Mir haben die bisherigen Bände um Kommissar Jennerwein schon gut gefallen – in der Regel konnte ich 4 Sterne vergeben -, aber das gewisse Etwas hat mir immer noch gefehlt. Im vorliegenden 7. Band der Reihe habe ich es nun gefunden. Er ist in meinen Augen der beste Band. Hier habe ich überhaupt nichts zu kritisieren.

Die Handlung ist durchweg spannend und in sich stimmig. Wie gewohnt gibt es viele verschiedene Erzählstränge, und da man außer den Carlssons und ein paar anderen Schweden fast schon alle Personen aus früheren Bänden kennt, fällt es leicht, sich auf die verschiedenen Perspektiven einzulassen. Es ist spannend zu verfolgen, wie sie alle zusammenhängen, denn jede davon trägt ein kleines bisschen zur Auflösung bei. Die Auflösung war übrigens eine wirkliche Überraschung für mich. Halb hatte ich mir zwar schon etwas in die Richtung zusammengereimt, aber ein wichtiges Puzzleteil kommt eben erst ganz am Ende dazu und gibt der Geschichte noch mal einen neuen Dreh.

Und dann Jörg Maurers Humor! Man kennt ihn ja schon aus den Vorgängern. Da hatte ich fast schon das Gefühl, ich habe mich daran satt gelesen. Doch im aktuellen Roman dreht er richtig toll auf. Seine feine Beobachtungsgabe ist klasse, die satirische Charakterisierung der Menschen locken beim Leser ständig ein Schmunzeln und ein Nicken hervor – Ja, genau so ist es.

Einige Szenen sind zwar nicht wirklich realistisch, doch ich denke, diesen Anspruch hat der Roman auch nicht, und Maurer-Leser wissen das. Sehr angenehm zu lesen war auch wieder Maurers persönlicher Schreibstil. Ich mag ihn einfach.

Zum Schluss noch eine Warnung:
Es gibt etliche Szenen, die nicht gerade appetitlich wirken. Empfindliche Leser sollten sich besser nicht vor dem Lesen den Ranzen vollschlagen.?

Die Reihe:
1. Föhnlage
2. Hochsaison
3. Niedertracht
4. Oberwasser
5. Unterholz
6. Felsenfest
7. Der Tod greift nicht daneben

★★★★★

Veröffentlicht am 15.09.2016

Actionreiche und humorvolle Zeitreisegeschichte

WARP (Band 1) - Der Quantenzauberer
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Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Loewe (17. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3785579091
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: W.A.R.P.
Preis: 16,95€

Actionreiche ...

Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
Verlag: Loewe (17. Februar 2014)
Sprache: Deutsch
ISBN-13: 978-3785579091
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre
Originaltitel: W.A.R.P.
Preis: 16,95€

Actionreiche und humorvolle Zeitreisegeschichte

Inhalt:

Nach einem missglückten Einsatz wird die 16-jährige FBI-Junior-Agentin Chevron Savano nach London strafversetzt. Hier soll sie eine Metallkapsel bewachen. Als diese nach neun langweiligen Monaten plötzlich zum Leben erwacht, weiß Chevie nicht, wie ihr geschieht. Aus der Kapsel kommt ein Junge, Riley, der stark an Oliver Twist erinnert, und zudem … eine Leiche. Und das ist noch längst nicht alles, denn außerdem ist noch ein ungeheuer gefährlicher Mann aus dem 19. Jahrhundert hinter Riley her. Fortan befinden sich Chevie und Riley in Lebensgefahr.

Meine Meinung:
Nachdem Eoin Colfer seine erfolgreiche Artemis Fowl-Reihe abgeschlossen hat, erwartet uns nun eine neue Fantasy-Reihe in ähnlichem Stil. Auch hier gibt es wieder jede Menge unverständlichen Technologiekram und Explosionen, dazu sympathische jugendliche Protagonisten, die über viel Talent verfügen und es mit so manchem erwachsenen Gegner aufnehmen können.

Der Roman strotzt nur so vor Action in Form von Kämpfen, Verfolgungsjagden und Zerstörungen, dass wirklich keine Langeweile aufkommen kann. Unsere beiden Helden müssen sich immer wieder aus verzwickten Situationen befreien und beweisen dabei Köpfchen, Mut und Geschick. Chevie und Riley freunden sich zwar immer mehr an, aber zum Glück wird daraus keine Romanze. Das würde zu dieser Geschichte einfach nicht passen.

Eoin Colfer versteht es vortrefflich, den Leser immer wieder zu überraschen. Er zieht ständig ein Ass aus dem Ärmel, mit dem man nicht gerechnet hätte. Einige Dinge sind zwar auch vorhersehbar, doch das finde ich nicht weiter schlimm. Es macht ja auch Spaß, ab und zu recht zu haben, oder nicht? Sehr schön ist auch, dass die turbulente Handlung durch einige Prisen Humor und Sarkasmus gewürzt ist. So macht das Lesen doppelt Spaß.

Das Buch richtet sich ganz klar an Jugendliche. Aber natürlich kann man auch als Erwachsener Spaß daran haben. Aufgrund des einfachen Schreibstils mit in der Regel eher kurzen Sätzen und überhaupt der Kürze des Buches wäre es für 12-15-Jährige geeignet. Da aber viele Morde vorkommen, würde ich es doch eher für 14-17-Jährige empfehlen, die vielleicht nicht so gerne lesen und deshalb froh sind, wenn das Buch nicht so dick ist. Es eignet sich für Jungen und Mädchen. Mein 16-jähriger Sohn, Lesemuffel, aber Artemis Fowl-Fan, war auch von diesem Buch begeistert.

Die Reihe:
1. WARP. Der Quantenzauberer
2. WARP. Der Klunkerfischer
3. WARP. Die Katzenhexe

★★★★★