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Veröffentlicht am 28.11.2022

Banater Schwaben und ihr Schicksal – Anni!

Das letzte Versprechen
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„Das letzte Versprechen“, ein Buch der Autorin Hera Lind, als Roman deklariert (nach einer wahren Geschichte), was ich eher als eine biografische Erzählung bezeichnen möchte.

Das über 400seitige Buch ...

„Das letzte Versprechen“, ein Buch der Autorin Hera Lind, als Roman deklariert (nach einer wahren Geschichte), was ich eher als eine biografische Erzählung bezeichnen möchte.

Das über 400seitige Buch stellt die Lebensgeschichte von Anni Pfeifer aus dem Banat (Jugoslawien) vor. Die Banater Schwaben oder Donauschwaben sind im 17. Jahrhundert in das Gebiet Banat (Lazarfeld) gezogen, um das sumpfige Land urbar zu machen, das jener reiche Lazar kaufte und damit die Donauschwaben anlockte. Heute leben von den ehemals ½ Million Banater Schwaben nur noch etwa 10.000 dort. Alle anderen sind entweder nach Deutschland migriert oder brutal mehr oder weniger ausgerottet worden. (Dass was die Nazis den Juden angetan haben, haben Russen und Serben den Banaterschwaben angetan).

Weihnachten 1944 im Banat, russische und serbische Soldaten fallen in das Dorf von Anni und ihrer Familie ein. Männer sind bereits vorher verschleppt worden. Amalie Pfeifer muss mit 180 weiteren Frauen aus dem Dorf in ein Arbeitslager nach Sibirien. Die älteren Bewohner des Dorf pfercht man in ein Internierungslager ein, die Kinder in ein Kinderheim, wo man sie ihrer deutschen Kultur entfremden möchte:
Anni Pfeifer, fünf Jahre alt entreißt man den Händen ihrer Mutter Amalie. Die Mutter bittet Annis Großmutter um das Versprechen, das Kind nie alleine zu lassen. Trotz brutaler Gewalt gegen die alte Frau lässt sie das Mädchen nicht alleine. Die Oma schwingt sich noch in letzter Minute heimlich auf den Zug und fährt mit der Enkelin mit. Nach sorgfältiger Vorbereitung ermöglicht sie der Kleinen die Flucht aus dem Kinderheim und nimmt sie in das Internierungslager mit (die Kinder im Kinderheim sollen, mit einer neuen Identität versehen, sich nicht mehr daran erinnern Deutsche zu sein).

Die Mutter Amalie dagegen vegetiert in Sibierien in einem Lager, wo innerhalb kurzer Zeit die Hälfte der Frauen sterben und sie in einem Bergwerk Schwerstarbeit leisten muss, ohne genügend Essen, Arbeitskleidung oder medizinischer Versorgung. Ein Wunder, dass sie überlebt. Doch nach fünf Jahren wird sie plötzlich nach Deutschland entlassen. Über Umwege kommt sie im kriegszerstörten Deutschland nach Bayern. Amalie schafft es ihr Kind und die noch lebenden Großeltern in die gleiche Region zu holen.

Die flügge werdende Anni trifft auf ihren (Bauernsohn) 'Hans im Glück'. Doch auch ihr weiteres Leben ist nicht vom Glück geprägt. Das Leben mit der Mutter bleibt anstrengend für Tochter und Mutter, die Erlebnisse in der Heimat Banat und in Sibirien sind nicht verkraftbar.

Ein nachdenklich machendes Buch: Die Geschichte der Banater Schwaben – eine schlimme Geschichte, die Geschichte der Sieger! Und so wie es nie sein sollte, wenn Länder kriegszerstört wurden... Für Geschichtsinteressierte!
Das Umschlagsbild ist unpassend für diese brutale Erzählung.

So viel ich mitbekommen habe, konzentriert sich Frau Lind nun überwiegend auf solche biografischen Erzählungen.
Die Erzählung in ihrer Brutalität macht betroffen. Der Schreibstil hört sich an wie wenn er ziemlich 1:1 aus den Schreibheften von Anni übernommen wurde.

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Veröffentlicht am 27.11.2022

Catan – die sonnige Insel, Björn Einarson erzählt...

CATAN - Der Roman (Band 1)
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Das Buch CATAN (ein 551 Seiten Roman von Klaus Teuber und der erste einer dreiteiligen Familien-Saga) entwickelte der Autor aus seinem Spiel Catan, in dem sich Siedler eine neue Welt bauen.

Frühes Mittelalter ...

Das Buch CATAN (ein 551 Seiten Roman von Klaus Teuber und der erste einer dreiteiligen Familien-Saga) entwickelte der Autor aus seinem Spiel Catan, in dem sich Siedler eine neue Welt bauen.

Frühes Mittelalter – 9. Jahrhundert: Im Prolog spricht Björn davon, dass er mit dem letzten seiner Vorfahren, der die lange Reise mitmachte, drei Jahre vor dessen Tod über sein Leben redete...

Die Geschichte beginnt im Norden von Europa im Jahr 859 mit einer 'Verbotenen Liebe': König Halldor will seine Töchter an seine politischen Verflechtungen gewinnbringend verschachern, um seinen Machtbereich zu vergrößern. Seine selbstbewußten Töchter (die beiden Älteren) widersetzen sich dem. Drei Halbbrüder, Thorolf, Yngvi und Digur, helfen ihnen bei der Flucht, wobei die Älteste, Asla, sowieso bereits schwanger von Thorolf ist und mit ihm leben möchte.
Wutentbrannt erklärt Halldor, dass seine Töchter nicht mehr zu seinem Hof gehören und erklärt sie zu Unfreien. Brandschatzend überzieht der bösartige Herrscher das Land mit seiner Rache, obwohl er bereits viel Silber als Strafe für den Entzug der Töchter erhielt und die drei Söhne von Fürst Ulrik in die Verbannung für sieben Jahre geschickt werden.
Im ersten Teil beginnen die Vorbereitungen für eine lange Seereise, denn ein Sklavenhändler schwärmte den Brüdern von einer sonnigen Insel im Atlantik vor. Mit reisewilligen Siedlern (Arme, Zweit – und Drittgeborene Söhne und diejenigen, die durch das Brandschatzen alles verloren) machen sich die Brüder mit einer Flotte von Knorren (Schiffe) auf in Richtung dieser geheimnisvollen Insel Catan.

Spannend wird die nicht gefahrlose Reise der drei Brüder und ihrer Mitreisenden beschrieben (mit manchen Abenteuern und Begegnungen unterwegs). Bis sie dann eine Insel im Atlantik finden, die sie Catan nennen (sie scheint aber nicht die ursprünglich anvisierte Insel Catan zu sein). Die Insel stellt sie vor Herausforderungen jeglicher Art. Können die Siedler sich ein neues und besseres Leben aufbauen?

Mit dramatischen Erlebnissen wird in kurzen Episoden vom neuen Lebensabschnitt berichtet. Wie in jeder Gemeinschaft wird gefeiert, entstehen Liebesbeziehungen, gründen sich Familien, wird in der Landwirtschaft und im Handwerk gearbeitet, Erfinder:innen erschaffen Neues und das Leben verbessert sich. Aber es passieren auch grausame Dinge (Mord- und Totschlag, Lug, Betrug und Diebstahl). Doch es geht fieberhaft weiter im Roman. Keine langweiligen Passagen, sondern immer etwas Neues, was die Aufmerksamkeit fesselt. Helden und Heldinnen sind sympathisch dargestellt, gewinnen oder verlieren auch Sympathiepunkte. Kinder werden geboren, Ältere sterben. Doch das neue Leben fordert die Konservativen heraus, weil es genügend gibt die gerne eine neue Lebensform leben wollen – Zwiespalt zwischen Wikingertraditionen und einer fortschrittlicheren Ordnung.

Gut geschrieben, ist das Buch unterhaltsam und macht Spaß zu lesen. Autor Teuber hat sehr gut zur Zeit des neunten Jahrhunderts recherchiert. Daten und Fakten stimmen (der irische König, die große Stadt Hedeby, etc.).
Umschlagsbild passend zur Zeit, Drachenboote und Wikingersymbole. Es sieht so plastisch aus, als ob es tatsächlich aus Holz geschnitzt wäre...

Darüber hinaus sind im inneren Teil des Einbandes eine Landkarte abgebildet, die den Weg der Brüder zeigen. Sehr hilfreich zum Nachverfolgen der langen Reise. Im hinteren Teil befindet sich eine Landkarte von Catan, was auch sehr nützlich ist, um sich mit den Begebenheiten vor Ort bekannt zu machen (wer wo und wie siedelt).

Hedeby – die alte mittelalterliche Stadt ist Haithabu in Schleswig – Holstein.

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Veröffentlicht am 18.11.2022

Lustig, für ein paar heitere Stunden...

This Charming Man
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„Wenn ihr in dreißig Sekunden nicht alle hier im Zimmer seid, trete ich euch alle in euren Eins-Sechser!“
(Wer das verstehen will, muss sich erst durch einige Seiten im Buch ackern, dann kapiert man die ...

„Wenn ihr in dreißig Sekunden nicht alle hier im Zimmer seid, trete ich euch alle in euren Eins-Sechser!“
(Wer das verstehen will, muss sich erst durch einige Seiten im Buch ackern, dann kapiert man die Beschimpfung 'Eins-Sechser', zum Beispiel)

Banecroft, Chefredakteur der "StrangerTimes", Manchesters publizistischem Organ für alles Paranormale, ist ein nicht gerade sympathischer Zeigenosse und schon gar kein netter Chef (siehe Zitat oben).
Hannah, seine Stellvertreterin, ist diejenige, die alles am Laufen hält. Und da ist noch Manny mit dem seltsamen Geist; Grace, die sich mit Banecroft bis aufs Messer streitet; Stella mit seltsamen Kräften; Reggie und Ox. Und eben auch noch D.I. Sturgess...

Hannah hatte Scheidungsurlaub, joggt zur Arbeit und kommt genau richtig: Grace und Banecroft im 'showdown'. Eine seltsame Sanitärfirma, die Günstigste, baute im Badezimmer der Redaktion nicht nur eine unerwartet schöne Badezimmeranlage ein, sondern auch eine Falltür unter der Dusche. Volontärin Stella, mit magischen Kräften, sollte wohl entführt werden, nackt.

Die Geschichte bringt viel Alltägliches ein, was den Roman wirken lässt wie etwas direkt dem wahren Leben Nachempfundenem, mit eben abnormalen Wendungen (eine wütende Flußgöttin, sprechenden Hunden oder zumindest einen; einem Wahrsager, der immer die Wahrheit sagen muss - ob er will oder nicht; Vs, die es eben nicht gibt, Were und so weiter...). Die Sensationspresse wird durch den Kakao gezogen mitsamt Reality TV - Helden. Denn sie tun im Roman nichts anderes als aufzustacheln und Hassreden zu schwingen. Doch es gibt eben wahre Held:innen, die dagegen aufstehen... Auch humorvoll lassen sich Erkenntnisse gewinnen.

Skurril, britisch, seltsam.
Den ersten Band kenne ich nicht. Der zweite scheint sich an diese skurrile Zeitungscrew mit ihren Eigenarten anzuschließen.

Das Buch ist leicht zu lesen, stellt keine höheren Ansprüche an Intellektualität, sondern strapaziert nur die Lachmuskel. Vielleicht als Geschenk für Leute, die Skurriles lieben und nicht so die hoch versierten Leser:innen sind...

Buchumschlag: Lila mit einem offenem Holzschnittsarg, auf dem der Zettel hängt, 'out for lunch'. Allein das zeigt schon – Humor!

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Veröffentlicht am 16.11.2022

Bunt durchs Jahr

Gesund essen durchs Jahr
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Dieses schöne, gewichtige Buch im handlichen Format (256 Seiten) ist sehr auffallend aufgemacht - bunt, grüner Einband, farblich in den Regenbogenfarben gegliedert, passend zu den Jahreszeiten (die Wintermonate ...

Dieses schöne, gewichtige Buch im handlichen Format (256 Seiten) ist sehr auffallend aufgemacht - bunt, grüner Einband, farblich in den Regenbogenfarben gegliedert, passend zu den Jahreszeiten (die Wintermonate lila,violett, bläulich) und je mehr es in Frühling geht (GRÜN!) knalliger, rot rot rot...in die Sommermonate. Auch die Gemüse- und Obstspirale auf dem Titelbild bringt es, allein das Ansehen weckt Hunger!

Ebenso die Innengestaltung - so wie üblich bei Kochbüchern, mit sehr schönen und appetitanregenden Fotos. Es ist aber kein Kochbuch in dem Sinn, sondern eher ein Ernährungs- und Lebensratgeber. Und wie darüber steht - passend: Bibliothek fürs Leben. Mit den monatlichen Helden und Heldinnen... es gibt kein erwähntes Gemüse oder Obst, das nicht von mir gemocht wird. Und allemal gut finde ich, dass Wildgemüse und -früchte erwähnt sind - Holunderbeeren, zum Beispiel. 'Superfood' vor der Haustür! Es gibt gute Tipps für Alternativessen - Sojaghurt selbst herstellen. Die Rezepte sind im großen Ganzen auch preisgünstig, vieles bereits im Haus...

Veganuary (passt, ich bin zwar Flexitarierin, aber esse auch gerne vegan und vegetarisch sowieso überwiegend).
Fastenmonat - grundsätzliche Informationen dazu: Auch sehr gut, ich bin bereits Intervallfasterin...und komme grandios damit zurecht.
März - Wildkräutermonat, BÄRLAUCH, das geliebte Wildgemüse. Die Rezepte sind gut und passend und werden bei Gelegenheit nachgekocht. Jetzt für November sehr gute Tipps für Schwarzwurzeln. Wie am Besten bearbeiten: Die geschälten Wurzeln in Zitronenwasser einlegen. Sehr nützlicher Hinweis.

Was macht Essen mit dem Menschen, wie brauche ich was und warum. Regional - saisonal - bunt!

Genau mein Buch, beste Tipps!

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Veröffentlicht am 16.11.2022

Raubkunst und ihr Schmuggel

Das letzte Grab
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Die anscheinend erfolgreiche Strafverteidigerin Carla Winter wird von ihrer Sekretärin aus dem Schlaf geklingelt: Sie muss dringend in ihre Kanzlei kommen, ein Mitarbeiter des türkischen Konsulates wartet ...

Die anscheinend erfolgreiche Strafverteidigerin Carla Winter wird von ihrer Sekretärin aus dem Schlaf geklingelt: Sie muss dringend in ihre Kanzlei kommen, ein Mitarbeiter des türkischen Konsulates wartet auf sie.
Dieser erklärte ihr, dass ihr seit 7 Jahren geschiedener Mann in der Türkei bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam und sie soll die Kosten der Überführung tragen. Selbstverständlich. Er hatte sonst keine Angehörigen und so richtig über das tolle Verhältnis mit ihm ist sie auch jetzt nach Jahren noch nicht. Sie leidet.
Als sie jedoch wieder nach Hause kommt, stellt sie fest, dass in der Zwischenzeit eingebrochen wurde. Das ganze Haus ist auf dem Kopf gestellt, aber nichts fehlt. Und in ihrem Kleiderschrank findet sie die Leiche ihres One-Night-Stands!

Zunehmend klärt sich die Vergangenheit ihres Exmannes auf. Hat doch die smarte Frau Rechtsanwältin nicht gemerkt in all den Jahren mit wem sie verheiratet war? Dagegen genoss sie das schnelle und luxuriöse Leben an der Seite des gutaussehenden Mannes. Jetzt erfährt sie so peu a peu, dass er ein Raubkunstschmuggler war. Nichts von wegen Wasseraufbereitung...

Sie sucht nach Einzelheiten, wird mit Menschen konfrontiert, die ihn oder seine Beutestücke besser kannten. Doch die kommen ums Leben oder werden lebensgefährlich verletzt. Sie braucht selbst Schutz. Um mehr Antworten zu finden lässt sie sich auf zwielichtige Typen ein und reist in die Türkei.

Mutig, mutig, die Frau Rechtsanwältin! Aber so gewinnt der Krimi an Fahrt. Und sie hat Freunde und Freundinnen, die sich nicht gleich jeder sucht.
Ein Toter nach dem anderen, in unterschiedlichen Ländern. Schließlich landet der lesende, bzw. hörende, Mensch in Mardin, eine kurdisch – türkische Stadt mit Historie an der Grenze zum arabischen Raum.
Ein wenig Lokalkolorität lockern die bösen Situationen auf, leibliche Genüsse lassen das Wasser im Mund zusammenlaufen. Und dann, wie kommt sie da heraus? Wie konnte sie sich bloß so naiv auf das alles einlassen?

Thema: Kunstraub und Kunstschmuggel. Ein sehr interessantes und aktuelles Thema. Kunstgegenstände aus Gräbern werden schon seit Hunderten von Jahren verkauft und damit ist heute sehr viel Geld zu verdienen. Es heißt, zum Beispiel, dass sich der IS auch damit finanzierte.

Das Buch ist angenehme Unterhaltung (zum Beispiel für eine längere Zugfahrt, auch als Hörbuch) zu einem Thema, mit dem man sich gerne länger beschäftigen möchte.

Vermutlich ist dieser erste Fall von Carla Winter als Serie angelegt 'ein Fall für Carla Winter'. Der Autor hat ihr natürlich ein Image mit Alleinstellungsanspruch verpasst. Aber sympathisch kommt mir die Titelheldin nicht rüber.

Im Buch reist man von Bagdad (Prolog), Frankfurt (wo Carla lebt), Duisburg (wo eine türkische Familie lebt, die ihr hilft), Mardin - der alten kurdischen Stadt in Südostanatolien (früher mal Mesopotamien).

Hörbuch: Angenehme und wohltemperierte Stimme der Sprecherin Jutta Seifert, lässt leicht in das Hörbuch eintauchen.

Felix Winter spricht seine Frauen immer als 'habibi' an, er müsste aber 'habibti' sagen. Als 'habibi' werden Männer angesprochen.

Umschlagsbild:
Grün (wie der Islam) mit arabischen Zeichen, die auf einer Oberfläche aufliegen, die vielleicht eine Vase sein könnte... im Vordergrund eine laufende Frau. Da es sich um Raubkunst aus dem arabischen Raum handelt, passt das Titelbild.

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