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Veröffentlicht am 27.12.2021

Winterliches Innehalten

Überwintern. Wenn das Leben innehält
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„Im Geflecht des Alltäglichen gibt es Lücken, und manchmal tun sie sich auf und man fällt durch sie hindurch ins Anderswo“…

In dem Hörbuch geht es um die heilsame Kraft des Innehaltens (Katherine May ...

„Im Geflecht des Alltäglichen gibt es Lücken, und manchmal tun sie sich auf und man fällt durch sie hindurch ins Anderswo“…

In dem Hörbuch geht es um die heilsame Kraft des Innehaltens (Katherine May nennt das die Zeit des Winters) – man kann aber auch im Frühling, im Sommer, in der Regenzeit, in der Trockenzeit innehalten (sage ich). Wichtig ist eben das Heilen.

Strukturiert nach Monaten erzählt die Autorin aus ihrem Leben, von den Umbrüchen, aber auch von allgemeinen Erlebnissen und der in diesen Monaten traditionellen Ereignissen. Dies ist jedoch die einzige Struktur, ansonsten erzählt sie viel, hat viel recherchiert und Interessantes zusammengetragen.

Inhalt: Von den misslungenen Bagels. Ihr Mann kommt aus dem Krankenhaus zurück. Sie bekommt Depressionen und hat Darmkrebs. Denn bislang hat sie nicht auf sich geachtet, eine leistungsorientierte Autorin. Jetzt versteckt sich hinter ihrer Krankheit. Sie führte ein stressvolles Leben – Bücherschreiben, Kindaufziehen. Jetzt kocht sie (statt zu bestellen) und erzählt davon, und wie sie ihr Leben, peu a peu, verändert. Veränderungen und Sterblichkeit, das Leben ist voller Wendungen: Winterliche Phasen - karge Phasen, Ausgebremst sein, mit Demütigungen, gar Scheitern, Ende einer Beziehung, Arbeit, Tod…Sie erzählt von ihrer Schwangerschaft und einem gleichzeitigen Besuch in Finnland. Vom Saunieren und Eisbaden. Von Island und der Blauen Lague. Von Rentieren, von Santa Lucia, von Stonehenge. Es ist eine Fülle von Informationen, aber tatsächlich biegt sie die Informationen immer wieder zum Thema Winter und Innehalten, Meditation und Nachdenken über das Leben...Winterliche Gebräuche, Lichtverschmutzung und das 'Früher'... ein Füllhorn von Gedanken. Es braucht Zeit zum Verdauen der vielen Informationen. Ein Hörbuch, bei dem die Pausetaste wichtig ist.

Das Hörbuch regt mich an, wieder mehr um die Ecke zu denken. Ich finde es schön, dass die Autorin so offen ihre Gefühle mitteilt und uns an ihrem Leben teilhaben lässt. Manches würde ich so nie machen, manche Sachen interessieren mich nicht. So offen wie die Autorin reden die meisten Menschen nicht, viele bauen ein Schutzschild auf und stellen sich als 'Krone der Schöpfung' dar oder was für ein Supermensch sie sind, stehen über allem, schimpfen höchsten über die Regierung – die ist an allem schuld. Innehalten? Nachdenken? Richtungsänderung?
Die Autorin aber berichtet auch von ihren Versagensängsten.Wortgewaltig bereits der Einstieg in das Hörbuch: Katherine May feiert den Vorabend ihres Vierzigsten in einer besonderen Weise, innehaltend, übrig bleiben Fotos… doch dann stellt sie fest, dass sie ihren Mann nie fotografiert hatte. Und dieser wurde krank, sterbenskrank (und sie nahm es anfänglich nicht besonders ernst). Bis sie sich dann doch für ihn im Krankenhaus einsetzte (die Frau, die nicht mal Pizza bestellen konnte).

Soweit zum Einstieg, und dann mischen sich Persönliches und allgemeine Betrachtungen, wie Tagebucheintragungen. Haselmäuse fressen sich das ganze Jahr über fett, um die Kälteperiode in einem Tiefschlaf zu überleben, Vögel fliegen weg, Bäume werfen Blätter ab. Der Winter ist eine Zeit des Rückzuges (in den wärmeren Gebieten ist es die Trockenzeit, wo alles einschläft und mit dem Regen wieder erwacht). In der Kälte gönnt man sich mehr Schlaf. Sollte man sich wirklich nehmen! Auch die Zeit zum Innehalten.

Katherine May, Überwintern, Wenn das Leben innehält, Hörbuch; gelesen von Jennipher Antoni, (übersetzt aus dem Englischen von Marieke Heimburger), Insel Verlag Berlin 2021, CD hat eine Laufzeit von 6 Stunden & 18 Minuten

Die geschulte Sprecherin, Jennipher Antoni, hat eine schön temperierte Stimme; das Titelbild zum Hörbuch ist eine Zeichnung einer kargen Landschaft, mit aufragenden kahlen Pflanzen im Vordergrund und hell ziehen Schlieren (Wolken?) im Hintergrund, es scheint Schnee zu fallen… die Farben des Bildes sind passend gewählt, weiß, blau, ocker...



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Veröffentlicht am 22.12.2021

Leichte Sommerlektüre mit Lavendelblüten

Lavendelblüten in der Provence
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Cloe lebt als Bibliothekarin ihr Leben, sie liebt die Bücher der Bibliothek, ihr Zuhause, ihren Freund (mit dem sie eigentlich nicht auf einer Wellenlänge liegt mit ihren unterschiedlichen Interessen). ...

Cloe lebt als Bibliothekarin ihr Leben, sie liebt die Bücher der Bibliothek, ihr Zuhause, ihren Freund (mit dem sie eigentlich nicht auf einer Wellenlänge liegt mit ihren unterschiedlichen Interessen). Einzig die unangenehme Mutter, die sich besserwisserisch in ihr Leben einmischt, stört die Idylle. Eines Tages flattert ein Brief in den Gleichklang ihres wohlgeordneten Dahinplätscherns (einzig durchbrochen durch ihre schillernde Freundin Viv). Cloe liest in dem Brief, dass sie geerbt hat. In der Provence, in dem (fiktiven) Städtchen Louanne, existiert eine Wohnung im Ort, ein Anwesen im Wald und ein Vermögen, das sie jedoch nur antreten kann wenn sie daraus ein ‚Garni‘ entstehen lässt (ein Hotel) und so die Vorstellungen ihrer Tante verwirklicht. Man empfängt Cloe in Louanne mit Misstrauen und legt ihr eher Steine in Weg. In der Zwischenzeit musste Cloe feststellen, dass ihr langjähriger Freund ein Mann der Affären war. Cloe verliebt sich in den Lebensstil ihrer verstorbenen Tante, versucht mehr aus dem Leben der Tante zu erfahren, die sie seit Kindheitstagen nicht mehr traf. Dagegen tritt ihre Mutter äußerst aggressiv auf und schließlich kommt peu a peu, unter Schwierigkeiten, die Familiengeschichte ans Tageslicht.

Ab dem 5. Kapitel wird die Geschichte spannend, jetzt nimmt die Geschichte an Fahrt auf, mit krummen Touren, Intrigen und Hinterhältigkeit. Es wäre kein Liebesroman, wenn sich letztendlich nicht doch noch alles zum Guten wendet. Und letztendlich gibt es Freundinnen, die langjährige und eine neu gefundene. Und dass Freundinnen wichtig sind, das zeigt sich in dem Roman. Denn der Liebe kann man doch nicht trauen. Oder doch?

Angenehme Strand- und Urlaubslektüre zum Entspannen. Die Lavendelblüten kommen zwar nicht so oft vor (lediglich bei einem Essen in einem Lavendelrestaurant lavendelt alles). Doch als Einleitung zu einem neuen Kapitel verzieren Lavendelzweige den Anfang. Nettes Titelbild in einem Lavendelfeld mit einer äußerst sexy dargestellten jungen Frau. Die junge Autorin hat bereits einige Liebesromane veröffentlicht, für ‚Lavendelblüten in der Provence‘ bekam sie – als Südtirolerin – finanzielle Unterstützung der Südtiroler Landesregierung, Abteilung Deutsche Kultur. Die Autorin stammt aus Bozen / Südtirol.

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Veröffentlicht am 18.12.2021

Leichte Kost für zwischendurch

Liebe und Verbrechen
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Wer leichte Unterhaltung sucht ist hier richtig…Das Büchlein firmiert unter ‚Krimi‘ (Verbrechen und Liebe, kann es Verbrechen ohne Liebe geben?). Nach zwei Drittel der Erzählung, in der immer mal wieder ...

Wer leichte Unterhaltung sucht ist hier richtig…Das Büchlein firmiert unter ‚Krimi‘ (Verbrechen und Liebe, kann es Verbrechen ohne Liebe geben?). Nach zwei Drittel der Erzählung, in der immer mal wieder darauf hingewiesen wird, dass Arnulf irgendetwas Böses getan hat, kommt so langsam die ‚Wahrheit ans Licht‘. Arnulf, gut aussehend, attraktiv, reich, hat etwas getan, womit er erpressbar ist.

Zuvor ist es überwiegend eine Erzählung von einem fast schon depressiven, aber arbeitsamen jungen Mann, der als Staatsanwalt arbeitet und sich jegliche Vergnügen verbietet. Seit dem gewaltsamen Tod seiner heißgeliebten Frau ist er von ‚der Rolle gehüpft‘. Kann er sich je wieder verlieben, betreibt er damit nicht Betrug an seiner ersten Gattin? Nun wird ihm aber jemand ins Büro geschoben, eine junge, attraktive, selbstbewusste Juristin. Aus der Abneigung wird innerhalb kurzer Zeit Zuneigung. Zunehmend wird diese Zuneigung so stark, dass er glaubt nicht mehr ohne sie leben zu können.

Im Gegenteil zu Thrillers und Krimis kommt die Erzählung im großen Ganzen ohne Gewalt und blutige Szenen aus, auf den letzten Seiten erzählt Arnulf was er getan hat. Vielleicht stimmt es, vielleicht stimmt es nicht, es ist lediglich Arnulf, der davon berichtet…

Dazwischen erzählt der Autor, fast reiseberichtartig, aus Köln und vor allem von der Insel Amrum, wo er die beschriebenen Orte vermutlich selbst aufgesucht hat. Wer also etwas Nettes zum Futtern auf Amrun sucht, sollte in die ‚Insel-Praline‘ gehen (vermutlich findet man dort auch einige Exemplare von ‚Liebe und Verbrechen‘).

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Veröffentlicht am 12.12.2021

Kurzgeschichten, die aufwühlen…

Verloren
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Zehn Geschichten, die vom Leben und vom Tod handeln: Die kreischende ältere Mutter, die ihre Tochter terrorisiert (kenne nur einen Vater, der seine Töchter so terrorisiert), der fremdgehende Vater und ...

Zehn Geschichten, die vom Leben und vom Tod handeln: Die kreischende ältere Mutter, die ihre Tochter terrorisiert (kenne nur einen Vater, der seine Töchter so terrorisiert), der fremdgehende Vater und dem Faustschlag des Sohnes (sollte wohl ein Sohn oder eine Tochter öfters mal machen…), ein gewalttätiger Ehemann – leider ein schlimme Realität -, doch dann die Wende, als die Ehefrau flüchtet und doch dem Mann wieder in die Hand fällt. Diese Geschichten sind mitten aus dem Leben und es dürften sich einige in den Geschichten wiedererkennen.
Sehr gut, dass sich die Autorin, die unter dem Pseudonym Jillian Black veröffentlicht mit dem Thema Tod und Sterben beschäftigt. In den westlichen Ländern oder Industrienationen wird der Tod ziemlich negiert, er existiert kaum bis zu dem Moment, wo es dann passiert. In früheren Zeiten gehörten Leben und Tod vielmehr zueinander (man erinnere sich an z.B. 13. Jahrhundert, wo Kirchhöfe in den Städten in den Dörfern existierten und die Toten in der Nähe der Lebenden beerdigt wurden… in Irland gibt es die Totenwache, wo Familie und Freunde die ganze Nacht um den Toten sitzen und aus seinem ihrem Leben berichten… lachen trinken und auf das ewige Heil des Verstorbenen anstoßen. In Mexiko wird jedes Tag der Tag der Todes zelebriert...nur in Deutschland haben wir leider diese Kultur verloren… und das macht den Tod so gespenstig…heute sind es nur noch Grufties, die schwarzgekleidet sich auf Friedhöfen rumtreiben und die als bizarr gelten…

Die Geschichten sind sehr mitfühlend beschrieben, den Schmerz und Pein mancher bekommt man durch Gänsehaut mit.
Die Autorin weiß Gefühle zu beschreiben. Eine ganz klare Empfehlung zum Weiterschreiben!

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Veröffentlicht am 12.12.2021

Melisende

Die Mission des Kreuzritters
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Wir befinden uns im Jahr 1129 in Jerusalem. Christliche Adlige haben Teile vom Nahen Osten (die Gebiete, die wir heute als Nahen Osten bezeichnen) unter sich aufgeteilt nach den Kreuzügen. Daneben existieren ...

Wir befinden uns im Jahr 1129 in Jerusalem. Christliche Adlige haben Teile vom Nahen Osten (die Gebiete, die wir heute als Nahen Osten bezeichnen) unter sich aufgeteilt nach den Kreuzügen. Daneben existieren noch muslimische Gebiete. Zwischen den Christen und den Muslimen besteht eine Art Einverständnis, man hat sich arrangiert. Dennoch achten alle beteiligten Teile auf ihre Waffenstärke.
König Baudouin von Jersualem hat vier Töchter und keinen Sohn, seine Gattin ist verstorben. Die älteste Tochter, die schöne Melisende, ist die Thronerbin von Jerusalem und sie soll sich verheiraten mit einem älteren, aber erfahrenen und waffenstarken französischen Adligen.

Doch der ihr zugedachte Gatte gefällt ihr nicht. Sie flieht daraufhin mit einer Eskorte und versucht zu ihrer Schwester nach Antichochien zu gelangen (also einmal quer durch den Nahen Osten, in dieser Zeit natürlich eine weite Reise). Unterwegs wird sie jedoch in Geiselhaft genommen und auf die Burganlage eines muslimischen Herrschers gebracht. Dort sperrt man sie in den Harem ein. Gleichzeitig wird ein Emissär nach Jerusalem geschickt.
Raol de Montalban, Angehöriger des Ordens der Tempelritter, wird mit der Aufgabe betraut, die Thronerbin auszulösen und sie sicher mit seiner Truppe nach Jerusalem zu begleiten. Doch leider gibt es da welche, die sie nicht nach Jerusalem reisen lassen wollen...

Der Roman liest sich flüssig, leicht wischt man mit den Augen über die Seiten, lebt mit der Geschichte mit und blättert rasch zur nächsten Seite, gespannt auf die Fortsetzung.

Ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass es so wenig Austausch zwischen den Kulturen gab. Heute sind die Kulturen im Nahen Osten so eng miteinander verwoben, dass oft schwierig zu sagen ist, was zu der einen oder anderen Kultur gehört. (Feindseligkeiten zwischen den Kulturen sind zwar massiv, haben aber eher den Charakter von Brudertwiste).Melisende spricht und versteht etwas Arabisch. Ich denke, dass die historische Melisende vermutlich einigermaßen gut Arabisch sprach, denn sie wurde ja in mehreren Sprachen unterrichtet und zeigte sich wohl sprachbegabt.

Die Charaktere der vielen Handelnden im Roman (historisch wie fiktiv) sind gut herausgearbeitet. Raol de Montalban ist beeindruckend, ein Mann, der seine Visionen lebt, der aber genug hat von dem ständigen Blutvergießen, der seine innere Ruhe will. Das Geschehen während der Rettungsaktion von Melisende hält ihm vor Augen, dass er unzufrieden mit seinem Leben ist. Daher ist seine Entscheidung am Ende des Romans bewunderungswürdig. Er stürzt sich ins Ungewisse.
Dagegen hat mich die Person der Melisende zerrissen – zum Einen ist da die junge Melisende im Roman, etwas verwöhnt und eigensinnig, sich ihrer Rolle als Thronerbin nicht voll bewusst (noch eher verspielt dafür, dass sie bereits eine junge Frau ist und kein Kind mehr). In diesem Zeitraum mussten Mädchen früh erwachsen werden, wurden oft mit 14 bereits verheiratet, da die allgemeine Lebensdauer weitaus kürzer war als im 21. Jahrhundert. Im Laufe des Romans, durch die Ereignisse, gewinnt die Roman - Melisende an Reife, vor allem durch die Gespräche mit Raol.
Dagegen wird die historische Melisende als eine sehr tapfere und tatkräftige Person geschildert, die fähig war das Regieren im Königtum Jerusalem vollständig nach dem Tod ihres Gatten zu übernehmen. Natürlich kann die junge Melisende über die Jahre in ihrer Ehe gewachsen sein, um ihre Aufgaben politisch anzupacken…Aber so wie ich sie im Roman erlebe, besitzt sie noch keine Führungseigenschaften. (Vielleicht auch ein wenig ein ‚Coming to age‘ - Moment).
Die schwesterlich Solidarität ist erfrischend: Schön, dass Hodierna ihrer älteren Schwester zur Seite steht und sie unterstützt (nicht nur Schwestern, sondern auch Freundinnen).

Praktische Handhabung: Ein wertvolles Namensverzeichnis befindet sich am Anfang des Buches, die historischen Charaktere sind ohne Sternchen, die erfundenen mit Sternchen. Das ist sehr hilfreich, sonst wäre man mit der Fülle der Namen verloren. Auch die bunten Landkarten auf den Umschlaginnenseiten sind sehr nützlich zur Orientierung (denn es handelt sich um historische Regionalbegriffe, die heutzutage einem größeren Publikum nicht so bekannt sein dürften; ebenfalls dient es zur Eingrenzung des Gebietes).

Das Titelbild ist mit einem roten Templerkreuz (der dann später zu vielen anderen Orden gehörte) gekennzeichnet, im Hintergrund eine Burg und zwei Reiter, ein Mann und eine Frau. An mittelalterlicher Geschichte Interessierte greifen bestimmt zu diesem Buch.

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