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Veröffentlicht am 20.01.2023

Eine lustige Wohlfühlgeschichte fürs Herz :)

Sternstunden mit dir
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Das Cover hat mich gleich überzeugt und auch der Klappentext klang interessant, dazu ist es eine Winter-/Weihnachtsgeschichte; da musste ich doch zugreifen!

Ich bin sehr gut in das Buch gestartet. Besonders ...

Das Cover hat mich gleich überzeugt und auch der Klappentext klang interessant, dazu ist es eine Winter-/Weihnachtsgeschichte; da musste ich doch zugreifen!

Ich bin sehr gut in das Buch gestartet. Besonders gut gefallen hat mir der Schreibstil der Autorin. Die Ich-Perspektive hat mir Kimaras Gedanken gut vermitteln können und die kleinen Selbstgespräche waren unheimlich lustig. Auch die Missionen haben mich zum Lachen bringen können. Ich habe mich sogleich in meine eigene Schulzeit versetzt gefühlt. Auch die kleine Schwester von ihr finde ich super. Ohne zu viel spoilern zu wollen, sind die beiden Geschwister nicht immer die besten Freunde. Aber auch das hat mir gefallen. Geschwisterstreitigkeiten sind normal und wichtig, aber trotzdem in Büchern viel zu wenig enthalten. Daher fand ich die Streitigkeiten super, es wirkte authentisch!

Nicht nur konnten sich Ki und Jona in mein Herz schleichen, sondern auch die Nebencharaktere sind mir ans Herz gewachsen. Besonders die Kinder, um die sie sich kümmern, sind so herzallerliebst! Nur Charlotte konnte ich nicht leiden, doch ich glaube, das sollte auch so sein.^^

Das Buch hat mich einige Male zum Lachen bringen können und war gleichzeitig so herzerwärmend süß, dass ich mich wie in einem wohligen Kokon gefühlt habe. Man muss dazu sagen, dass die Protagonisten relativ jung sind (15 und 16 Jahre) und das Buch daher einen jungen Touch hat, der mich aber, obwohl ich zehn Jahre älter bin, gar nicht gestört hat. Daher kann ich das Buch trotzdem vorbehaltlos empfehlen und es gibt von mir 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.01.2023

Die Geschichte um Wyn geht weiter!

Prinzessin des Winters
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Nachdem mich der erste Teil der Reihe überzeugen konnte, habe ich mich sehr darauf gefreut den zweiten Teil zu lesen. Auch hier ist das Cover wunderschön und der Klappentext macht neugierig.

Zu Anfang ...

Nachdem mich der erste Teil der Reihe überzeugen konnte, habe ich mich sehr darauf gefreut den zweiten Teil zu lesen. Auch hier ist das Cover wunderschön und der Klappentext macht neugierig.

Zu Anfang fiel es mir tatsächlich etwas schwer wieder in die Geschichte einzusteigen. Wyn ist oft allein und vereinsamt etwas, das hatte ich gar nicht erwartet. Sowohl Wyn als auch ich hätten uns etwas mehr Zeit mit ihren Wächtern gewünscht, aber okay. Dafür kamen einige Charaktere dazu, die ich sehr unterhaltsam fand. Zunächst einmal das Einhorn Blaze, welches man tunlichst nicht mit einem Pferd vergleichen sollte, sonst wird es grantig. Ihn fand ich ganz lustig, aber es hat mich überrascht, dass er, obwohl er auf dem Cover zu sehen ist, keine große Rolle im Buch gespielt hat. Dann noch Tamara, die Beraterin/Spionin der Königin. Sie gefiel mir in ihrer Art besonders gut. Hat Wyn nicht auf ein Podest gestellt, sondern auf Augenhöhe mit ihr gesprochen und sie wirklich als Person gesehen. Ich glaube, das hat Wyn gebraucht.

Endlich erfahren wir auch etwas mehr über Crispin, den Wächter, den ich im ersten Teil am wenigsten einschätzen konnte. Auch das gefiel mir sehr gut, so konnte ich sein Verhalten im ersten Teil viel besser verstehen. Gerne mehr davon! Ich mag Hintergrundgeschichten 😊.

Es endet natürlich mit einem Cliffhanger… sehr gemein, ich möchte unbedingt wissen, wie es weiter geht 🙈. Der dritte Teil erscheint im Februar. Ich bin schon jetzt gespannt und werde die Reihe gewiss weiter verfolgen 😊.

Daher von mir 4 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.01.2023

Literatur ist wichtig!

Ivy - Der Fluch des Efeus
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Schon das Cover mit dem Bücherregal im Hintergrund hat mich völlig fasziniert. Als dann im Klappentext davon gesprochen wurde, dass "für die Rettung der Bücher" gekämpft werden muss, war klar: ich muss ...

Schon das Cover mit dem Bücherregal im Hintergrund hat mich völlig fasziniert. Als dann im Klappentext davon gesprochen wurde, dass "für die Rettung der Bücher" gekämpft werden muss, war klar: ich muss dieses Buch lesen!

Die ersten Kapitel konnte mich auch sogleich fesseln. Außerdem ergaben sich in meinem Kopf soo viele Fragen, die bis zum Ende des Buches auch nur teilweise aufgelöst wurden, zum Glück liest sich das Ende so, als gäbe es einen zweiten Teil. Das hoffe ich doch sehr!

In der Mitte hat mich das Buch leider etwas verloren. Es passierte mir zu viel zu schnell und ich kam nicht mehr richtig mit, ich werde das Buch gewiss nochmal lesen und vielleicht ist es beim zweiten Mal lesen einfacher. 

Trotzdem konnte mich das Buch von sich überzeugen. Die Grundidee gefällt mir unheimlich gut und so etwas in der Art habe ich auch noch nie gelesen. Nach dem Cliffhanger am Ende möchte ich also unbedingt wissen, wie es weiter geht! Ich kann es jedem Bücherliebhaber und Fantasyfreund nur wärmstens ans Herz legen. Dieses Buch hat meine Erwartungen, trotz der kleinen Probleme, definitiv übertroffen!

Daher gibt es von mir 4 von 5 Sternen.


Kleine Anmerkung: Ich bin mit Absicht in meiner Rezension sehr wenig auf den Inhalt eingegangen, weil mir im Buch besonders gut gefallen hat, die Regeln der Geschichte nach und nach zu erfahren. Um welche Bücher es sich handelt, wer die Protagonisten sind, wie diese verbunden sind und welche besonderen Fähigkeiten sie haben. Eine neue Info jagte die nächste und das will ich niemandem vorwegnehmen ;).

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Veröffentlicht am 20.01.2023

Wer verrät hier wen?

GLYN: Silberstaub und Feuerklinge
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Das Cover ist toll gestaltet und auch der Klappentext verspricht Spannung. Die ersten Seiten des Buches habe ich richtiggehend verschlungen. Bis zum ersten Viertel des Buches war es unheimlich spannend ...

Das Cover ist toll gestaltet und auch der Klappentext verspricht Spannung. Die ersten Seiten des Buches habe ich richtiggehend verschlungen. Bis zum ersten Viertel des Buches war es unheimlich spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Cara ist als Protagonistin unheimlich lustig und aufrichtig. Immer einen Spruch auf den Lippen, den Regan, der arrogante Feenprinz, gekonnt kontert. Die beiden haben mir im Zusammenspiel sehr gut gefallen. Dazwischen der Mitbewohner von Cara: Conny. Ein Hexer und dazu ein totaler Schwarzmaler (zumindest meine Meinung). Ich glaube, Cara hat mal gesagt: „Conny hat so viel Mut wie ein Eichhörnchen“, das ist schon fast eine Gemeinheit gegenüber dem Eichhörnchen. Erst gefiel mir Conny noch ganz gut, doch schon nach wenigen Seiten konnte ich ihn überhaupt nicht leiden. Und dann noch Agnes, Caras beste Freundin. Nach den ersten Kapiteln habe ich ihr eine höhere Bedeutung zugemessen, als sie tatsächlich im Buch hatte. Nicht dass ich mich Beschweren will, sie war mir ohnehin nicht sympathisch und kam relativ oberflächlich rüber.

Bis dahin eigentlich so weit, so gut. Man muss nicht alle Charaktere mögen, aber Cara und Regan haben mir gefallen. Auch die Hintergrundstory, warum sie sich treffen und auf ihre gegenseitige Hilfe angewiesen sind, fand ich sinnvoll und nachvollziehbar. Danach ging es jedoch steil bergab.

Das Buch wurde langatmig und die inneren Monologe der beiden wiederholten sich immer wieder. Ich hatte das Gefühl, auf der Stelle zu stehen und nicht weiter zu kommen. Aus dem einen Buch hätte man locker zwei oder gar drei Teile machen können. Dazu kamen immer wieder Situationen, die ich überhaupt nicht nachempfinden konnte. Entscheidungen, die Cara traf, die für meinen keinen Sinn ergaben. Dadurch hat mich das Buch ab der Hälfte, spätestens nach der Hotelszene, etwas verloren. Trotzdem habe ich tapfer weitergelesen, wenn ein Buch so gut startet, muss man ihm eine Chance geben. Doch leider wurde es nicht besser. Es kamen Wendungen, die für mich eher völlig verwirrend als überraschend waren. Es war mir alles etwas zu chaotisch. Dann kam die Szene mit Baran im Keller (ich gehe mal nicht näher drauf ein, was passiert, das wäre sonst ein riesiger Spoiler), in der es richtig blutig wird und ab da war es bei mir endgültig gelaufen. Das war echt zu viel. Ja, es hatte seinen Sinn und Zweck für die Story, aber mir gefiel die Wendung überhaupt nicht, und wenn man sie schon mit einbaut, dann bitte mit weniger Details.

Das Ende hat dann noch mal ein riesiges Fragezeichen in meinem Kopf aufgeworfen. Diese Feen sind einfach alle echt merkwürdig. Trotzdem fand ich das Ende ganz ok, es hat einige Fragen beantwortet, auch wenn es nicht alle waren, es hatte einige Wendungen in sich, die sich zwar zum Teil angekündigt hatten, aber auch das ist in Ordnung und es gab einen kleinen Cliffhanger für den nächsten Teil.

Daher gibt es von mir 3 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 20.01.2023

Halbe Seele = halber Mensch?

True Crown - Die Lady und der Lord Magier
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Das Cover könnte dem ein oder anderen zu viel sein, zwei Personen in einem Blumenmeer aus verschiedenen Farben. Doch mir gefällt es unheimlich gut. Die Farben sind gedeckt und treten hinter den Personen ...

Das Cover könnte dem ein oder anderen zu viel sein, zwei Personen in einem Blumenmeer aus verschiedenen Farben. Doch mir gefällt es unheimlich gut. Die Farben sind gedeckt und treten hinter den Personen in den Hintergrund. Die große Frage des Covers bleibt: Wieso ist der Mann nur als Umriss zu erkennen, während die Frau in allen Details zu sehen ist? Doch auch das gefällt mir, das Cover hat somit etwas Geheimnisvolles an sich. Dazu kommt der Buchschnitt, der die Blumen des Covers auffängt. Einfach etwas Besonderes und wirklich wunderschön. Einen winzigen Kritikpunkt gibt es jedoch, das Buch ist mit seinen 346 Seiten nicht besonders dick und auch wenn ich mich riesig freue, dass es im Hardcover erschienen ist, finde ich den Preis mit 19€ etwas zu viel. Aber nun gut.
Doch kommen wir mal zum Inhalt: Das Buch startet mit Theodora als Kind und ihrer ersten Begegnung mit einem Elfen. Dieser Elf nimmt ihr dann die Hälfte ihrer Seele. Es wird wirklich gut erklärt, wie es dazu kommt und wie es Theodora in ihrem Charakter verändert. Nach diesem Kapitel springt das Buch in die „Gegenwart“ in der Theodora 19 Jahre alt ist.
Man lernt nicht nur Theodoras beste Freundin und Cousine Vanessa, sondern auch ihre Tante im Laufe des Buches immer besser kennen. Dazu der Lord Magier und sein bester Freund, sowie dessen Familie. Auch wenn der Untertitel „Die Lady und der Lord Magier“ darauf hindeutet, dass es „nur“ um die Liebesgeschichte der beiden geht, führt einen das in die Irre. Das Buch geht nämlich viel mehr in die Tiefe. Es gibt Probleme, aber auch echte Glücksmomente, Magie und wahre Freundschaft. Eine Fülle an Emotionen, die es mir unheimlich leicht gemacht hat, mich in das Buch fallen zu lassen und mit den Charakteren mitzufühlen.
Die Message des Buches hat mir insbesondere gefallen: Lass dir von niemandem sagen, was du wert bist.
Fazit: ein unheimlich tolles Buch und eine klare Leseempfehlung mit 5 von 5 Sternen.

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