Pia Korittki entscheidet sich für eine Auszeit im Kloster, weil sie mit den Nachwirkungen ihrer Entführung nicht zurechtkommt. Gleichzeitig jagt ihr Freund Marten ihren Enführer…
Allerdings ist es im Kloster ...
Pia Korittki entscheidet sich für eine Auszeit im Kloster, weil sie mit den Nachwirkungen ihrer Entführung nicht zurechtkommt. Gleichzeitig jagt ihr Freund Marten ihren Enführer…
Allerdings ist es im Kloster nicht so beschaulich und wie vermutet, es geschehen Morde…und irgendwie ist Pia mittendrin.
Mir hat das Buch wieder sehr gut gefallen,ich mag Pia. Der Start war erst etwas zäh, aber es wurde dann schnell spannend…Einerseits die Morde im Kloster, ich hatte Einige im Verdacht und am Ende war es ganz anders, aber schlüssig.Und der Klosteraufenthalt hat Pia erfreulicherweise dann doch geholfen, anders alserwartet, aber das Ergebnis zählt.
Andererseits Martens Jagd nach dem Entführer, der Pia und ihren Sohn massiv bedroht.
Die Dorfschullehrerin spielt in einem westdeutschen Dorf ganz dicht an der Grenze... und dem früheren Nachbardorf, jetzt nicht mehr durch eine Straße verbunden, sondern durch die Grenze getrennt.
Die ...
Die Dorfschullehrerin spielt in einem westdeutschen Dorf ganz dicht an der Grenze... und dem früheren Nachbardorf, jetzt nicht mehr durch eine Straße verbunden, sondern durch die Grenze getrennt.
Die Geschichte spielt kurz vor dem Mauerbau, die Grenze ist schon streng bewacht, es gab schon Umsiedelungen und die Dorfbewohner auf der Ostdeutschen Seite durften schon nicht so einfach Besuch empfangen.
Zwei kleine Dörfer, im Westen ist kein Reichtum ausgebrochen, es gibt einen Mangel an qualifizierten Lehrkräften und man schlägt sich so durch. Im Osten wurden schon Menschen zwangsumgesiedelt und die Partei versucht die Bauern zur Aufgabe ihres Privatbesitzes und in die LPGs zu bringen.
Die Dorfschullehrerin ist jung, hübsch und liebt ihren Beruf, aber sie trägt auch viel Ballast mit sich herum, man erfährt es nach und nach warum sie immer zur Grenze wandert und was sie mit dem Dorf auf der anderen Seite verbindet...
Ich habe schon die Ruhrpottsaga von Eva Völler verschlungen und das ging mir mit der Dorfschullehrerin genauso. Ich mag ihre Charaktere, auch die in den Nebenrollen (obwohl ich hoffe, dass im nächsten Band über die eine oder andere Person noch mehr zu erfahren ist). Das Thema dieser Grenzregionen ist für mich zumindest noch sehr neu, mein Wissen kommt eher aus Schulbüchern und der Roman bringt Fleisch an das Faktengerüst, was ich sehr spannend fand.
Am Ende fand ich die eine oder andere Sache etwas schnell, deshalb der halbe Stern Abzug.
Für mich ein sehr interessantes Buch, ich freue mich schon auf die Fortsetzung (immer ein gutes Zeichen).
Lexi ist aus ihrem alten Leben in London geflohen, offensichtlich hat sie große Angst vor ihrem Exfreund, der wohl gedroht hat sie zu töten weil sie sich von ihm trennte.
Das ist der Teil der Geschichte, ...
Lexi ist aus ihrem alten Leben in London geflohen, offensichtlich hat sie große Angst vor ihrem Exfreund, der wohl gedroht hat sie zu töten weil sie sich von ihm trennte.
Das ist der Teil der Geschichte, der in der Neuzeit spielt. Die Autorin schafft es mich fürchten zu lassen, dass das Verstecken nicht ewig gut geht…
Dennoch hat Lexi eine gute Zeit un Heligan, wo sie nicht nur untertauchen kann, sondern auch eine interessanten Job findet. Obwohl sie versucht nichts von sich preiszugeben bauen sich Bindungen auf, zwei junge Männer sind an ihr interessiert. Sie kann sich jedoch gut ablenken, da sie für ihren neuen Job brennt. Im Rahmen ihrer Arbeit sucht sie Geschichten rund um Heligan und findet Stück für Stück Puzzleteile um sich die Geschichte um die Schaffung des Gartens Ende des 18. Jahrhunderts und die Familie des Henry Tremayne, der den Garten anlegen ließ.
In wechselnden Kapiteln mit der Neuzeit Geschichte erfährt der/die LeserIn aus “erster Hand” die Geschichte, die sich Lexi langsam erschließt.
Mir hat das Buch sehr gefallen, ich habe große Lust bekommen einmal eine Cornwall Reise zu planen und unter anderem Heligan zu besuchen. Da es sich um den ersten Teil einer Triologie handelt, war ich mal wieder enttäuscht, über ein für mich viel zu schnelles Ende. …Das ist bei mir ein gutes Zeichen .
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen und freue mich schon auf den zweiten Band.
Vor Jahren habe ich zufällig dieses Buch gelesen und bis auf 1-2 Titel die ganze Reihe verschlungen (immer wenn ein neues Buch verfügbar war).
Seit dieser Zeit liebe ich cozy Crime... toll dass es die ...
Vor Jahren habe ich zufällig dieses Buch gelesen und bis auf 1-2 Titel die ganze Reihe verschlungen (immer wenn ein neues Buch verfügbar war).
Seit dieser Zeit liebe ich cozy Crime... toll dass es die Bücher jetzt auch auf deutsch gibt!
Die Geschichte spielt un einen kleinen Ort im ländlichen Amerika. Hannah findet eine Leiche und geht der Sache nach. Zusammen mit ihrn Schwestern, von denen Eine mit einem Polizisten verheiratet ist. Außerdem kann sich Hannah nicht zwischen zwei Verehren entscheiden. Die Geschichte ist teilweise kirschig, aber ich genieße diese kleine heile Welt. Obwohl ich gerne backe habe ich noch keines der schön klingenden Rezepte ausprobiert.. aber das kommt noch. Die herzhaften Rezepte sind für mich etwas gewöhnungsbedürftig, weil meistens der Haupteil aus amerikanischen convenience Produkten besteht.
Wir gesagt ich bin über Joanne Flukes Bücher zum cozy crime gekommen.. Entspannung pur!
Da ich die quietschbunten amerikanischen Cover gewöhnt bin, finde ich dieses hier gewöhnungsbedürftig.
Flick, ein 12 jähriges Mädchen, das zuhause von den Eltern wenig Beachtung findet, wenn es nicht für die Versorgung von Haushalt und kleineren Kindern herangezogen wird, trifft nach dem Umzug in eine neue ...
Flick, ein 12 jähriges Mädchen, das zuhause von den Eltern wenig Beachtung findet, wenn es nicht für die Versorgung von Haushalt und kleineren Kindern herangezogen wird, trifft nach dem Umzug in eine neue Stadt auf Strangeworlds. Strangeworlds ist ein etwas schäbiger Laden mit Jonathan, einem Jungen, der sich um Strangeworlds kümmert. Recht bald erfährt sie, dass es bei Strangeworlds um Reisen in andere Welten geht. Die Strangeworlds Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt diese Welten zu erkunden und zu beschützen.
Im "Reisebüro" (und wie man später erfährt im angrenzenden Lager) stapeln sich unzählige Koffer. Mittels dieser Koffer, erfährt Flick von dem jungen Ladenbesitzer Jonathan, kann man in die verschiedensten Welten reisen. Das machen die Beiden auch recht bald, dabei stellt sich heraus, dass den Welten eine Gefahr droht. Außerdem ist Jonathans Vater, der eigentliche Hüter der Strangeworlds Gesellschaft in den Welten verschwunden.
Es gibt viel zu erkunden, aber nach und nach merkt Flick auch, dass Jonathan vieles nicht weiß und dass sie definitiv einige Begabungen hat, die Jonathan nicht hat.
Es wird ein wenig brenzlig, aber alles in Allem merkt man, dass es sich hier um den Auftakt einer Serie handelt, sehr viele Fragen sind offen und für die weiteren Bücher gibt es jede Menge Anknüpfungspunkte.
Meine 9 Jährigen Söhne und ich haben das Buch zusammen im Wechsel gelesen. Es hat uns viel Freude gemacht (wobei ich es immer wieder erstaunlich finde, wie Kinder in solche Welten Eintauchen).
Optisch ist das Buch auch sehr ansprechend, der Umschlag wirkt etwas wie ein alter Koffer mit Aufklebern und die Seiten sind mittels Druckfarbe künstlich gealtert. Das Lesebändchen ist auch immer praktisch.
Auf jeden Fall ein schönes Buch, ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung.