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Veröffentlicht am 05.09.2022

Gott sieht mich – Gedanken und Texte zur Jahreslosung 2023

Du bist ein Gott, der mich sieht
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Über jedem Jahr steht für Christen eine Jahreslosung aus der Bibel. Die Losung für 2023 ist aus dem 1. Buch Mose Kapitel 16, Vers 13 und lautet: „Du bist ein Gott, der mich sieht“. In der Edition Chrismon ...

Über jedem Jahr steht für Christen eine Jahreslosung aus der Bibel. Die Losung für 2023 ist aus dem 1. Buch Mose Kapitel 16, Vers 13 und lautet: „Du bist ein Gott, der mich sieht“. In der Edition Chrismon ist jetzt schon ein kleines Buch erschienen mit ganz verschiedenen Texten und Gedanken zu diesem Bibelwort.
Das Buch hat ein handliches Format und es ist in 12 Kapitel unterteilt, in denen es je 3-4 kurze Texte gibt. Die Autoren Ulrike Greim, Tobias Petzoldt und Andrea Schneider schauen auf ganz verschiedene Aspekte des Bibelwortes, so zb. den Fragen: „Woher kommst du?“ und „Wohin gehst du?“. Andere Kapitelüberschriften lauten: „Sehnsucht spüren“, „Unmögliches wagen“ und „Träumen vertrauen“… Die mehrfarbigen Zeichnungen im Buch passen gut zu den jeweiligen Texten.
Mich haben die Texte angesprochen und nachdenklich gemacht und ich werde im Laufe des nächsten Jahres sicher immer wieder in dem Buch blättern und lesen. Die Texte eignen sich auch gut zum Vorlesen und als Diskussionsgrundlage in Jugendgruppen und Hauskreisen. So kann ich das kleine Büchlein nur empfehlen.

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Veröffentlicht am 01.09.2022

Willkommen in den Highlands...

Highland Happiness - Geschichten aus Kirkby
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….in einem kleinen Dorf namens Kirkby. Die Autorin Charlotte McGregor erzählt in ihrem neuen Buch drei kurze Geschichten, die sich wunderbar in die Highland- Reihe einfügen. So nimmt sie uns mit zu einem ...

….in einem kleinen Dorf namens Kirkby. Die Autorin Charlotte McGregor erzählt in ihrem neuen Buch drei kurze Geschichten, die sich wunderbar in die Highland- Reihe einfügen. So nimmt sie uns mit zu einem Weihnachtsfest ins Monroe Manor, lässt in „Ein Sommer in Kirkby“ Journalistin Lila mit Profireiter Comeron zusammentreffen und erzählt in „Die Glückskuh von Kirkby“ von einer 2. Chance für Adley und Michael. In jeder Geschichte gibt es ein Wiedersehn mit „alten Bekannten“, man trifft aber auch auf neue Protagonisten und erlebt neue Situationen. Mir haben die Geschichten sehr gut gefallen. Sie wecken Sehnsucht nach Schottland und ich freue mich schon auf weitere Romane dieser Reihe.

Außerdem gibt es im Buch verschiedene Extras, zB. typisch schottische Rezepte zum Nachkochen oder – backen… von Porridge über Scones und Shortbread bis zur Whisky – Schokoladentorte… Abgerundet wird das Ganze von Tipps für Schottland-Reisende und allerlei Wissenswertem über Bräuche und Feste. Und am Ende darf man einen Blick werfen auch einige erste Kapitel eines Romans, der erst im Frühherbst 2023 erscheint. Man darf also gespannt sein…

Mir gefiel „Geschichten aus Kirkby“ mit seiner Mischung aus Geschichten und Wissenswerten sehr gut und ich empfehle das Buch sehr gern weiter.

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Veröffentlicht am 28.08.2022

Schöner Roman für entspannte Lesestunden

Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé
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Die junge Architektin Holly ist von England nach New York gezogen um dort Karriere zu machen. Doch die Träume platzen und das Leben in der Großstadt ist teuer. So zögert sie nicht lange als ein Brief aus ...

Die junge Architektin Holly ist von England nach New York gezogen um dort Karriere zu machen. Doch die Träume platzen und das Leben in der Großstadt ist teuer. So zögert sie nicht lange als ein Brief aus Cornwall sie erreicht. Ihre Großtante Linda ist verstorben und Holly ist die Erbin. Allerdings ist dies an eine Bedingung geknüpft: Holly soll ein Katzencafé aufbauen…. Dabei kann sie weder kochen noch backen und hat auch keinerlei Erfahrungen mit Katzen. Linda hat vor ihrem Tod schon mit Handwerker Nicholas begonnen ein Cottage zum Café umzubauen und so hat Holly einen erfahrenen Mann an ihrer Seite. Doch warum ist Nicholas so brummig und abweisend?

„Träume im kleinen Katzencafé“ ist ein echter Wohlfühlroman. Schon das romantische Cover hat mich verzaubert. Die Geschichte von Holly und dem kleinen Katzencafé lässt sich sehr gut lesen. Ich habe die verschiedenen Protagonisten und den kleinen Ort in Cornwall schnell ins Herz geschlossen. Die Story ist interessant, denn es ist für Holly nicht so leicht nach vielen Jahren und aus traurigen Anlass nach Porthlynn zurück zu kehren. Doch sie stellt sich der Aufgabe, die ihre Großtante ihr übertragen hat. Gegenwind bekommt sie immer wieder von Nicholas, mit dem sie eigentlich gemeinsam an dem Projekt arbeiten müsste. Wie sich die Geschichte entwickelt, möchte ich nicht verraten… Lest selbst! „Träume im kleinen Katzencafé“ ist eine wunderbares Buch zum Abschalten und Wegträumen...

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Veröffentlicht am 23.08.2022

Ein unvollendetes Manuskript verändert das Leben von drei Frauen

Deine Worte in meinen Händen
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Mit nur 25 Jahren wird Michelle plötzlich Witwe und sie kann sich ein Leben ohne ihren geliebten Mann Armin nicht vorstellen. Der war Autor der Bestseller-Trilogie „Neema“, doch der letzte Band ruht unvollendet ...

Mit nur 25 Jahren wird Michelle plötzlich Witwe und sie kann sich ein Leben ohne ihren geliebten Mann Armin nicht vorstellen. Der war Autor der Bestseller-Trilogie „Neema“, doch der letzte Band ruht unvollendet auf seinem Laptop. Als Armins Literaturagent sich meldet und nach dem Manuskript fragt, gibt es für Michelle nur eine Option: sie wird das Buch selbst zu Ende schreiben… für Armin und vor allem auch für sich… Hilfe bekommt Michelle von ihrer besten Freundin Chrys und dann ist da plötzlich auch noch Lara, Michelles Schwägerin, die sich ganz anders zeigt als gewohnt…

„Deine Worte in meinen Händen“ war das erste Buch von Melissa C. Feurer, dass ich las und ich wurde nicht enttäuscht. Der Roman greift ganz verschiedene Themen auf, allen voran natürlich Trauer und Trauerbewältigung, aber auch Freundschaft, Selbstwertgefühl, Vergebung, Partnersuche… Der Schreibstil der Autorin lässt sich sehr gut lesen, mit beschreibenden Sätzen werden Situationen und Emotionen zum Leben erweckt. Abwechselnd wird aus der Sicht von Michelle, Chrys und Lara erzählt, so dass man alle drei Frauen sehr gut kennen lernt und ihre Gedanken, Gefühle und Beweggründe gut nachvollziehen kann. Michelle war mir sofort sympathisch und ich konnte ihre bodenlose Trauer gut nachempfinden. Sie hat Armin geliebt und kannte ihn so gut, dass es ihr ein großes Anliegen ist, das Manuskript in seinem Sinne zu beenden. Die Gespräche mit ihrem verstorbenen Mann gingen sehr in die Tiefe und haben mich berührt. Chrys ist eine tolle Freundin, die immer für Michelle da ist. Doch sie hat auch einige eigene „Baustellen“ und ich habe mich über ihre Entwicklung im Roman sehr gefreut. Michelle und Chrys mochte ich von Beginn an sehr. Anders war es bei Michelles Schwägerin Lara. Sie wirkte am Anfang des Romans auf mich oft unfreundlich und streng. So hat mich ihre Verwandlung im Laufe der Geschichte sehr gefreut.
Begeistert haben mich auch immer wieder Teile von Armins Roman-Trilogie, besonders die Analogien zur Bibel. Wie gern würde ich diese Trilogie lesen.

„Deine Worte in meinen Händen“ ist ein fesselnder, tiefgründiger Roman, der viele verschiedene Themen aufgreift. Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich empfehle es sehr gern weiter.

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Veröffentlicht am 22.08.2022

Salam heißt Frieden

Friedenskämpferin
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Sabine Schnabowitz erzählt in ihren biographischen Buch wie sie den Ruf Gottes hört, der sie in die Türkei führt. Sie gibt ihr Leben in Deutschland erst einmal für ein Jahr auf und geht als Freiwillige ...

Sabine Schnabowitz erzählt in ihren biographischen Buch wie sie den Ruf Gottes hört, der sie in die Türkei führt. Sie gibt ihr Leben in Deutschland erst einmal für ein Jahr auf und geht als Freiwillige in die Stadt Gaziantep nahe der syrischen Grenze. Dort arbeitet sie in Schulen und sucht sich eine christliche Gemeinde. Schon bald spürt sie, dass sie länger bleiben soll. Ihr Herz schlägt für die syrischen Flüchtlinge, die in dieser Zeit zahlreich über die Grenzen ins Land strömen, besonders für die Kinder und Jugendlichen. So gründet sie den Kinder- und Jugendtreff „Flitzpiepe“ und später die Salam-Schule. Engagiert arbeiten Sabine und ein kleines Team von Lehrern, organisieren Unterricht, versuchen zu helfen, wo immer sie können… immer in dem Wissen, dass die Schule keine Genehmigung hat und nicht von allen gern gesehen ist. Doch was Gott ins Leben ruft, darum kümmert es sich auch…

Sabine Schnabowitz erzählt offen und ehrlich von ihrer spannenden und herausfordernden Zeit in Gaziantep. Es sind Jahre zwischen Mut und Angst, Vertrauen und Problemen. Oft wird Sabine bei der Ein- und Ausreise in der Türkei verhört und weiß nie, ob man sie wieder ins Land lässt. Für die Schule fehlt die offizielle Genehmigung und dennoch unterrichtet ein großes Team von Lehrern viele Kinder, die sonst keinerlei Chance auf Schulbildung gehabt hätten. In Deutschland bat Sabine einen großen Spender- und Patenkreis auf, die die Sache mit Gebet, Geld, Geschenken und teilweise auch mit Arbeitseinsätzen vor Ort unterstützen. Es ist beeindruckend was entstanden ist, weil Sabine auf Gottes Ruf gehört und ihm immer wieder vertraut hat.

Mir hat das Buch recht gut gefallen. Man spürt deutlich wie sehr die Autorin Kinder liebt. Sehr schön ist der Fototeil in der Buchmitte. Leider konnte mich das Buch nicht durchgängig fesseln. Dennoch empfehle ich es gern weiter, denn die Autorin zeigt wie viel Gott bewegen kann, wenn Menschen sich in den Dienst nehmen lassen.

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