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Veröffentlicht am 17.03.2026

Sehr atmosphärisch

Fünf Fremde
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Romy Fölck zählt zu meinen Lieblingsautorinnen, ich liebe ihre Elbmasch-Krimis und habe mich schon sehr auf ihren neuen Thriller gefreut. Sie schreibt atmosphärisch und bildhaft, der literarische Ausflug ...

Romy Fölck zählt zu meinen Lieblingsautorinnen, ich liebe ihre Elbmasch-Krimis und habe mich schon sehr auf ihren neuen Thriller gefreut. Sie schreibt atmosphärisch und bildhaft, der literarische Ausflug auf die nur drei Quadratkilometer kleine Insel Neuwerk im Wattenmeer hat mir gut gefallen.
Zunächst möchte ich auf die wunderschöne Aufmachung des Buches mit dem Farbschnitt in der Farbe einer stürmischen See hinweisen. Sehr hilfreich ist die Auflistung der fünf titelgebenden Fremden im vorderen Innenteil des Schutzumschlags: Polizeikommissarin Annika Lundt, die Nonne Charlotte Hahnel, der Meteorologe Mats Nilsson, die angehende Vogelwartin Michelle Welm und Sinje Bianchi, eine Journalistin aus Rom.
Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der fünf Charaktere auf zwei Zeitebenen geschrieben: Im Oktober 2025 und August 1995.
Im August 1995 verbringt eine Schulklasse aus Hamburg eine Woche im Schullandheim auf der Insel Neuwerk. Isa, Janosch, Mats und Bea verbringen viel Zeit miteinander, bald stößt Annika zu ihnen. Sie ist eine der wenigen Bewohner*innen der Insel. Isa ist in Janosch verliebt und unglücklich darüber, dass dieser sich zu Annika hingezogen fühlt. Die fünf planen eine Umweltaktivität, und in der Nacht, in der sie diese durchführen wollen, verschwinden Janosch und Isa.
Charlotte begleitet die Schulklasse als ihre Lehrerin. Nach dem Verschwinden der beiden Dreizehnjährigen macht sie sich schwere Vorwürfe und setzt die Suche nach ihnen fort, nachdem die anderen die Suche bereits aufgegeben haben. Und tatsächlich findet sie Isa, die jedoch total verstört ist und über die Ereignisse der Nacht und Janoschs Verbleib schweigt.
2025 taucht ein Skelett auf der Insel auf, und Annika, die außer Dienst und auf der Insel nur zu Besuch bei ihrer demenzkranken Mutter ist, informiert ihre Kollegen, die die Ermittlungen aufnehmen.
Romy Fölks Schreibstil konnte mich wieder begeistern, die Atmosphäre auf der Insel, im Leuchtturm, auf dem Friedhof der Namenlosen und die stürmische Nacht im Watt hat mir Gänsehaut beschert. Als Thriller würde ich diesen atmosphärischen Roman jedoch nicht bezeichnen.
Einer meiner Kritikpunkte bezieht sich auf die Auflösung, die ich konstruiert und unglaubwürdig fand, vor allem die Tabletten, die im Imbiss ausgetauscht wurden. Wer hat schon seine Tabletten immer in der Handtasche dabei und merkt nicht, wenn der Blister ausgetauscht wird?
Mein zweiter Kritikpunkt betrifft die vielen Charaktere, die nicht alle vonnöten waren. Gerne hätte ich Annika bei einem weiteren Fall begleitet, doch das Buch ist in sich abgeschlossen. Ich habe Fünf Fremde gern gelesen, vergebe vier Sterne und empfehle euch das Buch gerne weiter.

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Veröffentlicht am 26.02.2026

Schneeballeffekt nach Hazels Nein

Hazel sagt Nein
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Im Mittelpunkt des Romans steht Familie Blum. Vater Gus ist Amerikanistik-Dozent, Mutter Claire Modedesignerin, Hazel, 18, absolviert ihr letztes Jahr an der Highschool, Wolf, 12, besucht die Junior High. ...

Im Mittelpunkt des Romans steht Familie Blum. Vater Gus ist Amerikanistik-Dozent, Mutter Claire Modedesignerin, Hazel, 18, absolviert ihr letztes Jahr an der Highschool, Wolf, 12, besucht die Junior High.
Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der vier Familienmitglieder geschrieben. Gus hat eine Dozentenstelle an der Riverburg University in Maine angenommen. Claire war zunächst froh über den Umzug nach Maine, vor allem da sie sich in Riverburg ein Haus leisten können, während sie in New York in einer kleinen Wohnung leben mussten. Hazel ist es relativ egal, wo sie ihr letztes Highschooljahr verbringt, da sie in einem Jahr sowie zum Studium ausziehen wird. Sie ist gut in der Schule, insbesondere in Englisch und hofft auf einen Studienplatz an ihrem Wunschcollege Vassar.
Den Sommer verbringen Hazel und Wolf im örtlichen Schwimmbad, wo sie den Schulleiter Richard White kennenlernen, der Hazel oft am Pool in ein Gespräch verwickelt. Am ersten Schultag wird sie in sein Büro zitiert, und White macht ihr ein ungeheuerliches Angebot: Jedes Jahr wählt er eine andere Schülerin aus, mit der er ins Bett geht, in diesem Jahr hat er Hazel auserwählt. Wenn sie seine Geliebte wird, wird er ihre College Bewerbung unterstützen und bei seinem Bekannten in Vassar ein gutes Wort für sie einlegen.
Hazel sagt Nein und verlässt sein Büro. Sie erzählt ihren Eltern von Whites unmoralischem Angebot und der damit einhergehenden Erpressung. Gus und Claire informieren sofort die College Vorsitzende und bekannte Feministin President Hill. Es dauert keinen Tag, bis sich die Nachricht in ganz Riverburg verbreitet und die Stadt in zwei Lager spaltet: Die einen sind auf der Seite von White, die anderen auf der von Hazel.
White war bislang in Riverburg sehr bekannt und beliebt, er hatte viel Gutes für die Highschool bewirkt. Er weist Hazels Anschuldigung zurück und behauptet, von ihr angemacht worden zu sein.
Dann passiert etwas, womit niemand gerechnet hatte: Hazel wird im ganzen Land berühmt. Interviews und Essays mit und von Hazel gehen viral, sie soll ein Memoir schreiben, die Literaturagent*innen wetteifern um ihre Gunst.
Doch Hazel ist unglücklich darüber, dass sie ihre Berühmtheit dem verhassten Schulleiter verdankt.
Leider konnte mich das Buch nicht fesseln, Hazels College Bewerbung nahm einen sehr großen Teil der Handlung ein, der für mich nicht interessant war. Ich konnte keine emotionale Nähe zu Hazel, Claire oder Gus herstellen, am sympathischen war mir der zwölfjährige Wolf, der in einem großen persönlichen Dilemma steckte. Die Kapitel aus Wolfs Sicht über seinen Traum von der Hauptrolle in der Schulaufführung und seine Freundschaft zu Gracie habe ich am liebsten gelesen.
In dem Buch wurden vor allem die negativen Seiten von Maine dargestellt. Claire sehnt sich nach New York und ihrer Freundin Ramona zurück und verflucht den strengen und langen Winter in Maine. Trotzdem bleibt Maine, das ich aus Die Hummerfrauen und den Büchern von Elizabeth Strout kenne, eines meiner absoluten Traumreiseziele.
Aufgrund der langatmigen Passagen und der fehlenden emotionalen Nähe zu den Charakteren vergebe ich 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich für das Leben einer amerikanischen Durchschnittsfamilie in Maine interessieren. Der #Metoo-Aspekt wird im Laufe der Handlung immer nebensächlicher.

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Veröffentlicht am 22.02.2026

Berührend und erschütternd

Da, wo ich dich sehen kann
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Da, wo ich dich sehen kann von Jasmin Schreiber hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es geht um den Femizid an der 31jährigen Emma und darum, wie ihre Eltern, ihre beste Freundin Liv und ...

Da, wo ich dich sehen kann von Jasmin Schreiber hat mich tief berührt und zum Nachdenken gebracht. Es geht um den Femizid an der 31jährigen Emma und darum, wie ihre Eltern, ihre beste Freundin Liv und ihre 9jährige Tochter Maja mit dieser traumatischen Erfahrung weiterleben.
„Laut Bundeskriminalamt wurden im Jahr 2023 insgesamt 180.715 Frauen in Deutschland Opfer häuslicher Gewalt. Statistisch gesehen sind das über 495 betroffene Frauen pro Tag. 360 Frauen und Mädchen wurden Opfer eines vollendeten Tötungsdelikts, weitere 578 überlebten schwer verletzt.“ (S. 149)
Nach dem Verlust ihrer Eltern ist Maja schwer traumatisiert. Sie lebt bei Emmas Eltern in Frankfurt, doch auch die Eltern ihres Vaters erheben Anspruch auf ihr Enkelkind. Maja fühlt sich schlecht, da sie ihren Papa mindestens genauso vermisst wie ihre Mama. Das Mutter-Tochter-Verhältnis war schwierig, Emma stellte Regeln auf, die Frank missachtet hatte. Maja ist in Therapie, will ihre wahren Gefühle der Therapeutin gegenüber jedoch nicht offenbaren, stattdessen verletzt sie sich selbst.
Liv ist Astrophysikerin und Majas Patentante, sie war seit der Kindheit Emmas beste Freundin. Sie bemüht sich, Maja auf andere Gedanken zu bringen und ihr zu helfen, ihre Trauer zu verarbeiten, ihr Hund Chloe hilft ihr dabei. Die drei verbringen viel Zeit miteinander und beobachten den Sternenhimmel durch das Teleskop.
Liv und Emmas Eltern Brigitte und Per machen sich schwere Vorwürfe, dass sie nicht gemerkt haben, dass Emma von ihrem Mann misshandelt wurde. Sie denken an Begegnungen mit Emma zurück, bei denen sie was hätten merken müssen.
Auf schwarzen Seiten mit weißen Buchstaben offenbart Emma in einem Paralleluniversum, wie Frank sie quält und misshandelt. „Ich hab das alles so lange runtergespielt. Mir selbst gegenüber, euch gegenüber. Ich dachte, das sei Privatsache, Eheprobleme, nichts Schlimmes, ich wollte niemandem zur Last fallen. Ich wollte nicht, dass ihr euch Sorgen macht.“ (S. 344)
Das Buch hat mich sehr berührt, ich habe mit Maja, Brigitte, Per und Liv gelitten. Es gibt Bücher über Femizide, aber kaum welche, in denen die Angehörigen im Fokus stehen, die mit dem tragischen Verlust weiterleben müssen.

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Veröffentlicht am 05.02.2026

Geschichtsunterricht in Romanform

Berchtesgaden
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Berchtesgaden von Carolin Otto ist ein großartiger Roman über das Leben der Deutschen und der Alliierten nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Mai 1945.

Im Mittelpunkt steht Sophie Gruber, ...

Berchtesgaden von Carolin Otto ist ein großartiger Roman über das Leben der Deutschen und der Alliierten nach der Kapitulation der deutschen Wehrmacht im Mai 1945.

Im Mittelpunkt steht Sophie Gruber, 19, und ihre Familie. Ihr Bruder Max war bei der SS und versteckt sich in den Bergen vor den Amerikanern.

Frank Rosenzweig gehört dem Military Government an. Er ist in den 1930er Jahren nach Amerika ausgewandert. Er leitet die Verhöre von hochrangigen Nazis und Mittätern.
Sophie ergattert einen Job als Dolmetscherin und Sekretärin beim Military Government und freundet sich mit ihrem Vorgesetzten Rosenzweig an. Er empfiehlt ihr das Buch „Erfolg“ von Lion Feuchtwanger, in dem dieser bereits 1930 Hitlers Aufstieg vorhergesehen hatte.

Während der Verhöre und nach Sichtung der Fotos von der Befreiung der Konzentrationslager wird Sophie das Ausmaß der Verbrechen der Deutschen bewusst. Als sie Max in seinem Versteckt besucht, stellt sie ihn zur Rede. Er weist alle Verantwortung von sich: „Wir mussten es tun. Es war ein Befehl. Nach den ersten zehn ist es nicht mehr so schlimm. Man gewöhnt sich daran. Es ist eine Arbeit, die zu erledigen ist.“ (S. 493)

Sophie verliebt sich in den schwarzen GI Sam. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, Fraternisierung ist verboten ist. Sam gefällt es in Deutschland, als Angehöriger der Siegermacht wird er mit Respekt behandelt im Gegensatz zu seinem Leben als Schwarzer in Amerika.

Meg ist Kriegsreporterin und Franks Geliebte. Sie besucht ein Waisenhaus und sieht sich selbst überlassene ungewollte Babys, die nach Vergewaltigungen gezeugt wurden oder deren Mütter sie nicht ernähren können. Sie werden im Vier-Stunden-Takt gefüttert und mit Bier ruhiggestellt. Diese Szene hat mich sehr berührt.

Dr. Rudolf Kriss wurde von einem Bekannten denunziert und verbrachte die letzten Kriegsmonate im Zuchthaus Er wird von den Amerikanern zum neuen Bürgermeister von Berchtesgaden ernannt. In seinem Haus werden Vertriebene untergebracht, auch die KZ-Überlebende Pina Thanner, die ebenfalls für das Military Government arbeitet.

Ich habe den Roman sehr gern gelesen. Obwohl er viele Themen behandelt und es viele Charaktere gibt, fiel es mir nicht schwer, den Überblick zu behalten. Handlung und Personen sind fiktiv, jedoch an historische Persönlichkeiten und Ereignisse angelehnt.
Die Autorin hat mein Interesse an der Stadt Berchtesgaden, dem Obersalzberg und der Umgebung geweckt. Das Ende ist offen, wir erfahren nicht, wie es mit Sophie und Sam weitergeht, ich würde mich sehr über einen Fortsetzungsband freuen.

Allen, die sich für die Nachkriegszeit interessieren, empfehle ich auch das Buch Die Dolmetscherin von Titus Müller, in dem es um die Nürnberger Prozesse geht. Nach Nürnberg wird Frank Rosenzweig abgeordnet, nachdem seine Arbeit in Berchtesgaden beendet ist.
Von mir eine große Leseempfehlung und fünf Sterne.

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Veröffentlicht am 18.08.2025

Düfte und Parfum auf Sansibar

Der Duft der fernen Insel
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Der Duft der fernen Insel ist mein erstes Buch von Christina Rey, allerdings habe ich von ihr einige Neuseelandromane gelesen, die sie unter dem Pseudonym Sarah Lark geschrieben hat. Mit ihren Büchern ...

Der Duft der fernen Insel ist mein erstes Buch von Christina Rey, allerdings habe ich von ihr einige Neuseelandromane gelesen, die sie unter dem Pseudonym Sarah Lark geschrieben hat. Mit ihren Büchern versetzt sie uns in ferne und exotische Länder, in ihrem neuen Roman geht es nach Sansibar.
Die Handlung spielt Mitte des 19. Jahrhunderts. Eve arbeitet in London als Lehrerin in einer Blindenschule. Sie bekommt eine Einladung vom Sultan von Sansibar, seine 9jährige Tochter Nunu in seinem Palast zu unterrichten und vor allem zu erziehen. Nunu kommt zwar mit ihrer Blindheit gut zurecht, aber sie bringt ihre Geschwister und die Haremsdamen mit ihren Streichen und ihrer Wildheit oft zur Verzweiflung. Kurzentschlossen reist Eve nach Sansibar. Der englische Konsul bietet ihr an, seine langjährige Angestellte Fanny als Bedienstete in den Palast mitzunehmen. Eve und Fanny freunden sich an.
Nunu ist sehr an Düften interessiert und ihr größter Wunsch ist es, Parfum herzustellen. Der Sklave Moses baut ihr einen Destillierapparat, und Nunu beglückt schon bald den ganzen Harem mit ihren Parfumkreationen.
Meine Lieblingscharaktere sind Madeleine und ihr Sohn Rudolphe. Die Französin wurde auf einer Afrikareise überfallen und als Sklavin an den Sultan verkauft. Im Palast gebar sie ihren Sohn Rudolphe, der die ersten Jahre bei ihr im Palast leben durfte, mit vier Jahren jedoch an den englischen Konsul übergeben wurde. Mit dem Sultan bekam sie eine Tochter, von der wir gegen Ende des Buches noch einiges erfahren.
Auf den 640 Seiten gibt es einige langatmige Passagen. Die Jahre im Palast werden sehr ausführlich beschrieben – die Autorin hat es anhand des Tagebuchs einer Prinzessin von Sansibar authentisch dargestellt - dafür überschlagen sich danach die Ereignisse.
Im Mittelpunkt des Romans steht nicht Eve, sondern Nunu, der Klappentext weckt falsche Erwartungen: „Eve zieht sich mit Nunu auf eine Gewürzplantage zurück, wo sie Nunus Begabung im Umgang mit Düften und in der Herstellung von Duftkompositionen fördert. Aber die friedliche Zeit endet jäh, als sich die beiden Frauen in denselben Mann verlieben.“ Nunu verliebt sich mehrmals, wird vom Sultan gegen ihren Willen verheiratet und muss viel erleiden, bevor sie schlussendlich fernab der Heimat glücklich wird.
Von Eve erfahren wir kaum noch etwas nach ihrem Auszug aus dem Palast. Dafür begleiten wir Fanny und Moses auf ihrem Weg aus der Sklaverei zu Missionaren.
Leider konnte mich das Buch nicht fesseln, mein Interesse für die Herstellung von Parfum hält sich in Grenzen, diese wird meiner Meinung nach zu detailliert beschrieben. Gerne hätte ich stattdessen mehr über Eve erfahren. Ich lese gerne Wälzer mit 500 Seiten und mehr, wenn sie spannend und fesselnd sind, was hier jedoch nicht der Fall war. Von mir daher 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung für alle, die sich für Düfte, Gewürze und die afrikanische Flora interessieren.

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