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Veröffentlicht am 22.12.2023

Um drei. In der Sonnenstraße dreiundzwanzig.

Die Wolkengucker
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In ihrer kleinen Wohnung können sie nur dann in den Himmel sehen, wenn sie sich auf den Boden legen. Mia und ihre Mutter haben das oft gemacht, sie haben in die Wolken geguckt und so manche Traumgebilde ...

In ihrer kleinen Wohnung können sie nur dann in den Himmel sehen, wenn sie sich auf den Boden legen. Mia und ihre Mutter haben das oft gemacht, sie haben in die Wolken geguckt und so manche Traumgebilde entdeckt. Nur jetzt ist sie mit ihrem Vater alleine, ihre Mutter ist tot und Matt, Mias Vater, sieht eher viele kleine Wassertröpfchen denn wunderschöne, vorüberziehende, sich immer neu formatierende Wolkenbilder.

„Herzliche Einladung zum 1. offiziellen Treffen der Wolkengucker! Am Sonntag um 15:00 Uhr in der Sonnenstraße 23!“

Das Plakat finden Mia und ihr Vater auf dem Heimweg - wenn das kein Fingerzeit des Schicksals ist. Natürlich müssen sie da hin, Mia lässt nicht locker. Und so lernen sie Wilma kennen. Auch sie ist eine Wolkenguckerin, zusammen mit ihrer verstorbenen Freundin Margarete hat sie oft in den Himmel voller Wolken geschaut. „Meine liebe Wilma... Heb mal den Blick zum Horizont, dann winke ich dir zu…“ Wilma liest Margaretes Brief, diese vermacht ihr nicht nur ihr Schultertuch, auch übernimmt sie Margaretes Putzfrau Ayla - eine Kümmerin mit einem riesengroßen Herzen.

Gegenseitig haben sich die beiden Freundinnen versprochen, eine Wolkengucker-Gesellschaft zu gründen und nun setzt Wilma dieses Versprechen mit dem Plakat in die Tat um. Wer wohl kommen mag? Sie ist gespannt und schon ein wenig enttäuscht, dass nur Matt und seine Tochter Mia den Weg hierher gefunden haben. Was solls, sie setzen sich in den Garten, Mia und Wilma verstehen sich sofort super, die beiden sind in ihrem Element.

Aus Fremden werden Freunde, so möchte ich die so feinfühlig erzählte Geschichte in aller Kürze zusammenfassen. Letztendlich hat der Tod geliebter Menschen sie zusammengeführt, die kleine Gruppe wird größer, alle zwei Wochen treffen sie sich zu ihren Wolkengucker-Stunden in der Sonnenstraße 23. Ayla, die in ihrem Zweitjob nachts Bürogebäude putzt, verschläft meist diese Nachmittage und auch Matt sitzt ein Abgabetermin im Nacken, für Wolken – und seien sie noch so schön – hat er nichts übrig. Auch stört ein ständig mäkelnder Nachbar mit gelegentlichen Brüllattacken die Idylle.

„Die Wolkenguckerin“ ist ein warmherziges Buch, einfühlsam und so federleicht, wie man sich die Wolken vorstellt. Sie sind ständig in Bewegung, verharren nie an einer Stelle. Auch das Leben fließt, es verändert sich, man begegnet Fremden, an denen man vorübergeht oder deren Fäden sich mit den unseren verknüpfen, bis ein festes Band entsteht. Diese Stationen hat Kristina Fritz ineinander verflochten - schon ein wenig märchenhaft, aber doch wunderschön. Zum Schluss noch ein Satz von Astrid Lindgren, den einst Margarete kurz vor ihrem Tod an Wilma geschrieben hat: „Wie schön muss es erst im Himmel sein, wenn er von außen schon so schön aussieht.“

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Veröffentlicht am 18.12.2023

Eine Fantasy-Kriminal-Geschichte

Der Spurenfinder
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Nein, nicht Spurensucher ist Elos von Bergen. Spurenfinder ist er, darauf legt er Wert. Denn das Aufspüren der Spuren ist doch ganz was anderes, es verlangt Fingerspitzengefühl und ein Gespür für alles ...

Nein, nicht Spurensucher ist Elos von Bergen. Spurenfinder ist er, darauf legt er Wert. Denn das Aufspüren der Spuren ist doch ganz was anderes, es verlangt Fingerspitzengefühl und ein Gespür für alles Unsichtbare. Und genau das hat er, der Spurenfinder.

Schon vor längerer Zeit hat er sich zur Ruhe gesetzt, sich mit seinen beiden Kindern, den Zwillingen Ada und Naru, einen Ort der absoluten Stille ausgesucht. In Friedhofen leben sie nun, was weder Ada noch Naru glücklich macht. Es passiert einfach nichts, sie langweilen sich Tag für Tag, bis ein Mord geschieht und ihr Vater als Experte auf dem Gebiet des Spurenfindens ein gefragter Mann ist. Dieser will seine Kinder möglichst aus allem heraushalten, sie aber schleichen ihm heimlich nach. Schließlich und endlich haben sie viel von ihm gelernt.

Es hat Spaß gemacht, Marc-Uwe Kling zuzuhören. Er hat mir die Fantasywelt des Elos von Bergen, seines Zeichens Spurenfinder, näher gebracht. Fantasy ist nicht unbedingt mein bevorzugtes Genre, eine gute Kriminalgeschichte schon eher. Zunächst bin ich am Cover hängen geblieben, es hat mich neugierig auf die Geschichte dahinter werden lassen. Es ist witzig gemacht, zeigt ein Beil mitsamt dem Detektiv und seinem detektivischen Nachwuchs. Marc-Uwe Kling war mir bis dato kein Begriff, nun aber werde ich hellhörig im wahrsten Sinne des Wortes, denn sein Vorlesen war und ist exzellent. Ich bin gut in Friedhofen angekommen und hab mich – in Gegensatz zu den Zwillingen – keine Minute gelangweilt.

Das Hörbuch ist nicht nur spannend, es sprüht nur so vor komischen Momenten mit unvorhergesehenen Wendungen und dass der Autor seiner Fantasygeschichte mit seiner wandelbaren Stimme seinen unverwechselbaren Charakter gibt, ist ein zusätzlicher Pluspunkt, dem „Spurenfinder“ näher zu kommen - beste Unterhaltung nicht nur für Kinder mit einem verblüffenden Ende, das nach einer Fortsetzung verlangt.

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Veröffentlicht am 17.12.2023

Steuern wir auf eine Eiszeit zu?

White Zero
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Schnee en masse hatte ich vor kurzem direkt vor meiner Haustür, sodass ich mich direkt hautnah (und bibbernd) auf diesen Thriller einstimmen konnte, wenngleich die Minustemperaturen im niedrigen einstelligen ...

Schnee en masse hatte ich vor kurzem direkt vor meiner Haustür, sodass ich mich direkt hautnah (und bibbernd) auf diesen Thriller einstimmen konnte, wenngleich die Minustemperaturen im niedrigen einstelligen Bereich angesiedelt waren.

Ganz anders hier. Mit „White Zero“ zeigt Thilo Falk ein eiskaltes, erschreckendes Szenario auf. Die Kältewelle zieht sich viel zu lange hin, denn der März sollte die ersten milden Tage mit sich bringen. Es wird eher kälter denn wärmer, am 2. März herrschen in Leipzig -28,2°C. Dr. Jana Hollmer, die Geophysikerin, ist gerade dabei, ihren Vortrag zu präzisieren, als nach einem Schlag auf die Außenwand diese plötzlich wegbricht. Das Gebäude wird evakuiert, es gibt Verletzte und auch einen Toten, mit dem Jana zuvor im Konferenzraum war. Materialermüdung heißt es. Aber ist dem wirklich so?

Schon „Dark Clouds“, das vorherige Buch des Autors, habe ich als bedrohlich, dramatisch und skrupellos empfunden, sein neuestes Werk reiht sich hier – mit Abstrichen - ein. Die klimatischen Veränderungen und die damit einhergehenden Maßnahmen sind Thema seines neuesten Thrillers. Die Reaktionen in Politik, Wirtschaft und nicht zuletzt die Verschwörungstheorien, die allzu seltsame Blüten treiben, werden trefflich gezeichnet, zuweilen eher karikiert, aber doch so, dass man nur zu gut weiß, wie es gemeint ist.

Neben Jana und ihrem beruflichen und privaten Leben sind noch viele Storys um Familien und Singles in unterschiedlichen Konstellationen mit hineingepackt. Die Perspektiven wechseln von Leipzig und dem Geopolitischen Forschungszentrum, seit dessen Gründung vor 18 Monaten sie stellvertretende Leiterin ist, in etliche Städte Deutschlands, nach China, Frankreich und den Tschad. Hier werden die für unseren modernen Lebensstil dringend benötigten Rohstoffe – wie etwa Seltene Erden – abgebaut.

Innerhalb kürzester Zeit steht alles still, die Wohnungen sind kalt, das öffentliche Leben erlahmt, alles wird wegen des damit einhergehenden Logistikproblems extrem teuer, vieles gibt es gar nicht mehr zu kaufen. Dramatisch wird es, als Jana mit ihrem Team herausfindet, wer bzw. was die Ursache dieser Eiszeit sein könnte. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, sie versuchen, zu dem vermeintlich Schuldigen ans gefühlt andere Ende der Welt zu gelangen – ein abenteuerliches Unterfangen nimmt seinen Lauf. Es spitzt sich zu, das ganze Prozedere á la James Bond überzeichnet – ob Gut gegen Böse gewinnt?

Thilo Falk schreibt sehr unterhaltsam. Es ist ein Thriller zum Mitfiebern und Daumen drücken, dass alles gut gehen möge. Es ist Fiktion, die Dramatik schreibe ich der künstlerischen Freiheit des Autors zu. Im Nachwort klärt er über die drei Aspekte auf, die ihm wichtig waren. Unser luxuriöses Leben wird dank der miserablen Arbeitsverhältnisse – hier als mahnendes Beispiel in den Minen Afrikas – aufrecht erhalten, zudem schaden wir mit unserem oft unbedachten Handeln der Umwelt und als dritten Punkt nennt er die grenzenlose Macht der Superreichen zu diesem Thema.

Der Klimawandel ist nicht zu leugnen, der Thriller angenehm zu lesen. Laut gelacht habe ich, als er von den Deutschen und den Deutschinnen spricht und mich gefragt – vom Für und Wider des Genderns mal abgesehen - ob diese Sprachverschandelung wirklich sein muss. Ich wäre gut ohne diese Nebenschauplätze ausgekommen wie auch etwa ohne den immer wieder eingestreuten Sprüchen des Grußkartenhersteller und Janas Lebensgefährten, der alle möglichen und unmöglichen Texte druckt und die auch hier zum Besten gegeben werden. Vielleicht meint der Autor, dass dieses viele bedruckte Papier Ressourcenverschwendung ist. Dann wären wir wieder beim Thema Umwelt im Allgemeinen. Vieles wirkt zu bemüht, zu aufgesetzt und zu weit hergeholt. Die Lösung des Problems ist hart an der Realität vorbeigeschrammt, um es mal flapsig auszudrücken. Und doch darf ein Thriller übertreiben, muss sich nicht an knallharte Fakten halten. Und ja, er sollte aufrütteln - was in meinen Augen nur bedingt gelungen ist.

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Veröffentlicht am 17.12.2023

Djoko

Das einzige Kind
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„Das einzige Kind“ ist ein „Roman nach einer wahren Geschichte“. So ist es auf dem Cover abgedruckt, das eine in dem Buch beschriebenen Szene um den kleinen Djoko nachstellt. In der Vorbemerkung der Autorin ...

„Das einzige Kind“ ist ein „Roman nach einer wahren Geschichte“. So ist es auf dem Cover abgedruckt, das eine in dem Buch beschriebenen Szene um den kleinen Djoko nachstellt. In der Vorbemerkung der Autorin lese ich, dass ich hier ein Buch vor mir liegen habe, das zum Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Es behandelt typisierte Personen, also standardisierte, vereinheitlichte Personen. Weiter lese ich, dass es einen Anspruch auf Faktizität nicht erhebt, die Wirklichkeit also nicht unbedingt abbildet. Der Text erschöpft sich nicht an der Abbildung realer Personen, es ist eher eine zweite Ebene, Wahrheit und Fiktion verschwimmen. Dies sollte einem schon klar sein, wenn man sich in die Leidensgeschichte um den zu Anfang vier- oder fünfjährigen Djoko einliest.

Und es ist eine Leidensgeschichte, die der kleine Mann schon in jungen Jahren über sich ergehen lassen musste. Die rasende Wut seiner Mutter legt sich über seine ersten Jahre und wäre sie nicht irgendwann erschöpft gewesen, hätte sie ihn halbtot geschlagen. Dies ist mein erster Eindruck und ich bin entsetzt. Ja, die Prügelstrafe war zu dieser Zeit – wir sind im ehemaligen Jugoslawien im Jahre 1940 – nicht verpönt, sie galt als erzieherische Maßnahme. Sein Leiden war aber beileibe nicht auf die unausgeglichene Mame, wie er seine Mutter nennt, begrenzt. Er wird durch die Kriegswirren, die auch seine Heimat nicht verschont, verletzt, schwer verletzt. Und kämpft und beißt sich durch, seine Eltern sind mittlerweile tot, er steht ganz alleine da. Und – bekommt immer wieder von Fremden Hilfe, er wird sogar in einem Regiment als „kleiner Soldat“ ausstaffiert und jeder sieht dies als selbstverständlich an.

Die Welt um Djoko ist grausam. Ja, Krieg ist grausam und das bildet die Autorin schon ab, immer Djoko im Mittelpunkt. Da geht es beispielsweise um eine Vergewaltigung, die den Kameraden angezeigt wird und alle sind sie empört, mutieren zu Gutmenschen. Auch trifft Djoko nur auf mitfühlende, wohlmeinende Menschen, die in allesamt adoptieren wollen. Sofort klappt es reibungslos – ohne jegliche Papiere und fernab der Heimat. Hier habe ich nicht das erste Mal mit dem Kopf geschüttelt, mich in einer Märchenstunde gewähnt. Auch ist es wenig glaubhaft, dass man sich nach achtzig Jahren so detailliert erinnern kann, was einen als Vierjährigen und einige Jahre danach passiert ist. Sicher bleibt einiges hängen, vor allem dann, wenn das Leben so hart war und man fürs Überleben ständig kämpfen musste. Und Djoko war eine Kämpfernatur.

Hera Lind hat einen sehr einnehmenden, gut zu lesenden, unterhaltsamen Erzählstil. Auch wenn sie von den Grausamkeiten rund um den Zweiten Weltkrieg berichtet, so habe ich ihren Roman als kurzweilig empfunden. Habe mich über so manche Figur echauffiert, andere ins Herz geschlossen und sehe dieses Buch eher als Zeitzeugnis. Denn dass Kinder, Erwachsene, Alte, unter dieser schrecklichen Zeit unendlich gelitten haben, ist unbenommen. Und dass beileibe nicht alle Männer in den Krieg gezogen sind und "hurra, endlich darf ich für meinen Führer kämpfen" gejubelt haben, ist auch klar. Und dennoch bleibt der fade Beigeschmack, dass dieser eher fiktive Roman als „wahre Geschichte des kleinen Djoko“ vermarktet wird.

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Veröffentlicht am 17.12.2023

Warum schweigen sie alle?

Tote Mädchen schweigen ewig (Thriller)
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Was passiert da? Wer verfolgt hier wen? Schon die ersten Szenen haben es in sich. Mit „Tote Mädchen schweigen ewig“ hat Gunnar Schwarz eine neue Serienkiller-Reihe begonnen, in dessen Mittelpunkt die beiden ...

Was passiert da? Wer verfolgt hier wen? Schon die ersten Szenen haben es in sich. Mit „Tote Mädchen schweigen ewig“ hat Gunnar Schwarz eine neue Serienkiller-Reihe begonnen, in dessen Mittelpunkt die beiden Ermittlerinnen Charlotte (Charlie) Bekker und Stella Meislow stehen.

Sie finden eine weibliche Leiche in einem Auto, das aus dem Fluss gezogen wurde. Bald stellt sich heraus, dass es sich hier um einen brutalen Mord handelt. Nachdem der Ehemann erfahren hat, was ihr zugestoßen ist, gesteht er, sie getötet zu haben. Sie wurde erwürgt, an beiden Armen sind tiefe Schnitte und nicht genug damit, auch wurde ihr die Zunge herausgeschnitten.

Charlie und Stella sind zwei ganz und gar unterschiedliche Charaktere. Stella ist neu im Team und im Gegensatz zu der eher burschikosen Charlie betont sie ihre Weiblichkeit. Schon allein deswegen wird sie als Barbie belächelt, sie aber lässt sich nicht unterkriegen, wird in ihrem Auftreten zunehmend sicherer. Jede hat so ihre ganz eigenen Methoden und zusammen kommen sie Schritt für Schritt vorwärts. Dem geständigen Ehemann nehmen sie nicht ab, etwas mit dem Mord zu tun zu haben, wenngleich er darauf beharrt, der Täter zu sein. Er bleibt in Haft, seine Todesangst sieht man ihm direkt an. Eine zweite Leiche wird gefunden, auch ihr fehlt die Zunge, die Schnitte an ihren Armen sind identisch denen der ersten Toten, auch sie wurde erwürgt.

Gunnar Schwarz bürgt für Spannung pur, so auch hier. Ich werde direkt in die Handlung gezogen und auch wenn Charlie eher ruppig agiert, so mag ich ihre Art, den Dingen auf den Grund zu gehen. Neben der Ermittlungsarbeit wird auch Stellas privater Hintergrund sichtbarer. Das „Püppchen“ entpuppt sich als kluge und durchaus feinfühlige Polizistin. Die beiden Frauen inmitten männlicher Kollegen erweisen sich als scharfsinnig und durchsetzungsstark. Beide testen sie gerne ihre Grenzen aus, zusammen sind sie ein starkes Team, das sich nach einigen Anlaufschwierigkeiten doch ganz gut ergänzt.

Wie sich herausstellt, sind nicht nur die beiden Morde aufzuklären, es geht um sehr viel mehr. Eine Spur führt ins Darknet, auch sind sie sich ziemlich sicher, dass sie einen Maulwurf im Team haben. Sie graben immer tiefer, die Ermittlungsarbeit wird immer komplexer…

…und wenn man glaubt, es ist vorbei, dann ist es das noch lange nicht, der wendungsreiche Schluss rundet den ersten Fall für das Team rund um Charlie und Stella bestens ab, die Folgebände werde ich mir nicht entgehen lassen.

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