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Veröffentlicht am 30.08.2025

emotionaler Roman mit tollen Hospital Vibes

No Cure for Love
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin und Ärztin Anna Hensel noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „No Cure for Love“ stand mein erstes Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin und Ärztin Anna Hensel noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „No Cure for Love“ stand mein erstes Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war entsprechend gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt ganz flott geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin in meinen Augen sehr gut gezeichnet und dann entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren nachzuempfinden
So habe ich hier Ellen kennengelernt, die ich auch gerne mochte. Sie ist jung und Assistentsärztin und sie will viel erreichen in ihrem Leben. Die Karriere steht für sie definitiv an erster Stelle. Für einen Mann hat sie so keinen Platz. Ihre Ziele sind ihr eben wichtiger. Mir gefiel es wie sich Ellen im Verlauf doch gut entwickelt.
Dann ist da noch Timo, der mir ebenfalls richtig gefallen hat. Er ist ein toller Kerl, der allerdings auch ziemlich hartnäckig sein kann und so auch gerne mal übers Ziel hinausschießt. Seine charmante Art hat mir gut gefallen und auch er entwickelt sich gut weiter.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebenfiguren die sich meiner Meinung nach auch total gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Die Mischung fand ich doch auch gut gelungen.

Der Schreibstil ist hier wirklich sehr gut lesbar. So kam ich leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch sehr gut für sich eingenommen. Es gibt hier Emotionen und Gefühle, die sehr gut ins Geschehen eingearbeitet sind und so auch gut beim Leser ankommen. Man fiebert schon auch mit und will wissen was weiter passiert. Die eingearbeitete Lovestory hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie doch ein klein wenig vorhersehbar ist. Und es waren vielleicht auch paar zu viele Handlungsstränge, dadurch passiert dann aber auch so einiges.
Das Setting dieser Geschichte hier ist einfach toll. Es hat diese Greys Anatomy Vibes, man merkt die Autorin ist selbst Ärztin und hat ihr Wissen hier sehr gut mit eingebracht. Dadurch wirkt alles sehr authentisch und man kann sich alles sehr gut vorstellen.

Das Ende ist dann gut gemacht, Ich fand es passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht alles total gut rund und hat mich als Leser dann auch zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „No Cure for Love“ von Anna Hensel ein doch gut gemachter Roman der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Interessant gezeichnete vielsichtige Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung die ich als abwechslungsreich, emotional und auch sonst gut gemacht empfunden habe, haben mir hier am Ende unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2025

magisch, spannend, einfach wow!

Willow
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Kirsten Greco bereits sehr gut durch andere Roman und bisher konnte sie mich mit ihren Geschichten immer überzeugen. Nun war es wieder soweit, mit „Willow – Und in ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Kirsten Greco bereits sehr gut durch andere Roman und bisher konnte sie mich mit ihren Geschichten immer überzeugen. Nun war es wieder soweit, mit „Willow – Und in mir dein Licht“ stand die stark überarbeitete Neuauflage ihres Romans „Shine: Das Licht zwischen den Welten“ auf meiner Leseliste und entsprechend war ich total gespannt darauf. Die damalige Version hatte mir schon total gut gefallen.
Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen, es ist in meinen Augen absolut stimmig und passt wunderbar zur Geschichte. Und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher habe ich das eBook direkt nach Erhalt geladen und gelesen.

Die hier handelnden Charaktere hat die Autorin total gut gezeichnet und dann ins Geschehen integriert. Ich empfand sie so als richtig gut beschrieben, sie wirkten sehr lebendig auf mich und die Handlungen waren auch gut zu verstehen.
Allen voran lernt der Leser hier die Protagonisten Lilly und Jonah kennen. Beide leben sie in Detroit und sind die besten Freunde. Sie sind mir beide sowas von ans Herz gewachsen, die jeweiligen Arten der beiden, es passt einfach richtig gut zusammen.
Lilly ist ein junges Mädchen, das es nicht unbedingt leicht hat. Ihr Dad ist krank und Lilly weiß, der Abschied naht. Das merkt man als Leser, auch wenn sie niemals versucht sich unterkriegen zu lassen. Sie gibt sich immer sehr stark, erst im Handlungsverlauf entwickelt sie sich merklich weiter, wird reifer und wächst an ihren Aufgaben.
Immer an Lillys Seite ist Jonah. Er hat mein Herz sowas von im Sturm erobert, denn Jonah ist loyal und hat einen ausgeprägten Beschützerinstinkt. Auch er entwickelt sich im Handlungsverlauf weiter, wird immer mutiger und zeigt auch mal andere Facetten von sich.
Zusammen sind Lilly und Jonah ein absolut unschlagbares Team. Sie stehen einander bei, ihre Freundschaft ist einfach einmalig.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch viel verschiedene andere Charaktere, die mir alle richtig gut gefallen haben. So lernt man Falcon und seine Schwester Velvet sehr gut kennen, genauso wie deren Eltern Blossom und Arrow und auch Jonahs und Lillys Eltern wichtige Parts einnehmen. . Und dann taucht da noch ein Charakter auf, der ebenfalls eine wichtige Rolle einnimmt. Die Mischung dieser Charaktere ist rundum gelungen, hier ist wirklich für jeden etwas dabei.

Der Schreibstil der Autorin ist in meinen Augen total gut lesbar. Ich kam hier absolut flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so ganz ohne Probleme folgen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Lilly und Jonah. Für beide hat die Autorin jeweils die Ich-Perspektive verwendet, die ich so als total passend empfunden habe. So war ich den beiden noch um einiges näher und konnte sehr gut in ihre Gedanken und Gefühle schauen.
Die Handlung hat mich dann total gut für sich eingenommen. Es beginnt schon fast harmlos und ich wusste noch nicht ganz wohin die Reise wohl gehen würde. Doch kaum sind Lilly und Jonah in Willow angekommen konnte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen. Ich war gefangen und wollte wissen was weiter passieren würde.
Im Geschehen kommt gut Spannung auf, genauso wie die Liebe und eben auch Fantasy und Magie eine sehr wichtige Rolle spielen. Diese Mischung ist der Autorin stimmig gelungen, es passt einfach alles zusammen. Bereits die alte Version hat mir ja richtig gefallen, diese hier aber legt noch einen drauf. Es ist zwar dieselbe Idee hinter der Geschichte, es kam mir aber dennoch vor wie eine vollkommen neue Geschichte. Die Autorin hat hier wirklich alles rausgeholt was nur ging.
Mit Willow wurde hier eine Parallelwelt geschaffen, die richtig magisch ist. Alles wirkte so anschaulich, ich hatte ein klares Bild vor Augen. Überhaupt gefiel mir die Idee mit einer Welt, die durch bestimmte Portale betreten werden kann richtig gut.

Das Ende ist dann in meinen Augen genau richtig, auch wenn es vielleicht ein wenig traurig stimmt. Ich empfand es als absolut passend gewählt, es macht alles gut rund und durch den Epilog wird die Handlung richtig gut abgeschlossen.

Fazit
Kurz gesagt ist „Willow – Und in mir dein Licht“ von Kirsten Greco ein Roman, der mich von Anfang bis Ende sowas von sich einnehmen und dann auch unterhalten konnte.
Lebendig beschriebene vorstellbare Charaktere, ein sehr flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die mit Spannung, Fantasy, Magie und auch die Liebe eine wichtige Rolle spielen und deren Welt mir richtig gut gefallen hat, haben mir wundervolle Lesestunden beschert und mich echt begeistert.
Absolut zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.07.2025

spannender YA-Thriller

Der Da Vinci Code
3

Meine Meinung
Der Autor Dan Brown war mir natürlich ein Begriff, kenne ich doch seine Erwachsenenromane sehr gut. Nun aber stand mit „Der Da Vinci Code“ die Jugendbuchausgabe seines Romans „Sakrileg“, ...

Meine Meinung
Der Autor Dan Brown war mir natürlich ein Begriff, kenne ich doch seine Erwachsenenromane sehr gut. Nun aber stand mit „Der Da Vinci Code“ die Jugendbuchausgabe seines Romans „Sakrileg“, den ich vor Jahren schon gelesen habe, auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf. Wie würde die Geschichte als Jugendbuch funktionieren?
Das Cover ist richtig gelungen und der Klappentext macht sehr neugierig. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die Charaktere hier empfand ich als sehr gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen hier integriert. So konnte ich sie mir gut vorstellen und auch ihre Handlungen wirkten nachempfindbar.
So lernt der Leser hier Robert Langdon kennen. Er ist Symbolforscher, Harvard Professor und Spezialist im Entziffern von geheimen Codes. Ich fand Robert wirklich faszinierend, er hat einfach etwas das mich begeistert hat.
Dann ist da noch Sophie Neveu, die mir ebenfalls total gefallen hat. Sie arbeitet bei der Pariser Polizei und ist die Enkelin vom Museumsdirektor des Louvre. Auch Sophie wirkte richtig gut gezeichnet, sie hat auch etwas total Faszinierendes an sich.

Neben den beiden genannten Figuren gibt es noch andere Charaktere, die alle sehr gut beschrieben wirkten. Hier gibt es gute als auch nicht so gute Figuren, jeder von ihnen hat aber definitiv einen wichtigen Platz und zusammen ergeben sie einfach eine stimmige Mischung.

Der Schreibstil des Autors ist gut lesbar. Man kommt als Leser flüssig und locker durch die Seiten hindurch und ist gefesselt.
Die Handlung wirkte dann auch gut gemacht auf mich. Klar, ich wusste was mich erwartet, wohin die Reise also letztlich geht. Dadurch aber, dass ich die Erwachsenenausgabe kenne ist mir direkt aufgefallen das die YA-Ausgabe doch um einiges weniger Seiten und auch Kapitel hat. Es wurde hier somit doch sehr gekürzt, meist zu Beginn bzw. Ende der Kapitel oder wenn es etwas längere Beschreibungen gibt. Ich fand das schade, denn so wirkte das Geschehen an einigen Stellen etwas gehetzt. Spannung ist aber definitiv vorhanden, man rätselt als Leser mit und möchte auch wissen worauf alles hinausläuft. Dazu gibt es auch einige Wendungen, die das Geschehen in völlig neue Bahnen lenken und die neue Dinge hineinbringen. Durch die angesprochenen Kürzungen aber hatte ich ab und an das Gefühl es würde kleinere Sprünge geben.
Die jeweiligen Kulissen empfand ich als gut beschrieben. Es gibt einige verschiedene die so vorstellbar sind.

Das Ende ist dann gut gemacht. Ich kannte es ja und ich finde es passt total gut zur Gesamtgeschichte, macht alles rund und entlässt den Leser dann letztlich auch zufrieden zurück in die Realität.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Der Da Vinci Code“ von Dan Brown ein gut gemachter YA-Roman, der mich bis auf ein paar kleinere Dinge so dann auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Interessant beschriebene Charaktere, ein flüssig und locker zu lesender Stil des Autors und eine Handlung, die richtig spannend gehalten ist, in der es aber aufgrund der Altersfreigabe doch zu einigen Kürzungen gekommen ist, haben mir aber dennoch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 21.07.2025

ein echt schöner Roman vor klasse Kulisse - sehr empfehlenswert!

Inselleuchten auf Sylt
0

Meine Meinung
Mir war die Autorin Julia K. Rodeit keine Unbekannte mehr. So habe ich auch schon alle Teile ihrer „Inselträume auf Sylt“ – Reihe gelesen und für wirklich immer richtig gut befunden. Jetzt ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Julia K. Rodeit keine Unbekannte mehr. So habe ich auch schon alle Teile ihrer „Inselträume auf Sylt“ – Reihe gelesen und für wirklich immer richtig gut befunden. Jetzt war es wieder soweit, mit „Inselleuchten auf Sylt“ stand Band 6 auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder einmal richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir echt klasse Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich wieder als richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir total gut vorstellen und auch die jeweiligen Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So geht es hier im 6. Band um Hanna, die ich richtig gerne mochte. Sie ist eine selbstständige junge Frau, die weiß was sie will. Sie ist Schneiderin und hat ein eigenes Geschäft in Flensburg. Auf Sylt wohnt Hannas Mutter, allerdings war Hanna schon länger nicht mehr da. Das soll sich ja nun ändern, denn ihre Mutter will heiraten. Mir gefiel Hanna richtig gut, sie beißt sich durch auch wenn es nicht unbedingt immer leicht ist. Wie sich Hanna im Verlauf entwickelt gefiel mir richtig gut. Das hat die Autorin total gut beschrieben und dann ins Geschehen eingefügt.
Dann ist da noch Tjark, der Besitzer des Café Schietwetter auf Sylt. Er taucht ja bereits in den anderen Teilen immer mal wieder auf und ich war so gespannt auf seine eigene Geschichte hier. Und ich mochte Tjark einfach richtig gerne, er ist so ein toller, liebenswerter Kerl. Und Tjark und Hanna verbindet ein Erlebnis aus ihrer Schulzeit und eigentlich stand ein Wiedersehen mit Hanna nicht ganz oben auf seiner Liste. Ich fand Tjark einfach klasse, er hat mich total fasziniert, mein Leserherz hat er so im Sturm erobert.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Figuren in der Geschichte hier. Sie alle passen einfach richtig gut, dabei gibt es wieder auch ein Wiedersehen mit bekannten Charakteren aus den anderen Teilen. So ist die Mischung eben auch einfach wieder besonders.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam hier auch wieder richtig flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann echt richtig gut für sich eingenommen. Es ist zwar der bereits 6. Band, man kann ihn aber durchaus auch ohne Vorkenntnisse lesen und verstehen. Allerdings tauchen halt immer auch Figuren aus den anderen Teilen auf. Und ich persönlich finde es macht einfach mehr Spaß, wenn man sie in Reihenfolge liest.
Auch hier konnte ich die eingebrachten Emotionen und Gefühle wieder richtig gut nachempfinden. Die Autorin beschreibt alles sehr realistisch, es kam alles total gut bei mir an. Dazu gibt es auch Wendungen, die man als Leser nicht erahnt, die überraschen können. Dabei geht es hier um zweite Chancen und darum die eigene Vergangenheit zu bewältigen.
Die Kulisse mit der Insel Sylt ist einfach immer wieder klasse. Ich finde sie passt total gut zur Geschichte, man kann sich alles wunderbar vorstellen, kann die Wellen hören und den Wind spüren.

Ja und das Ende ist dann einfach total gelungen. Ich fand es passt wunderbar zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese echt richtig gut rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden und happy zurück in die Realität. Ich bin echt schon richtig neugierig auf den, leider, 7. Band der im Oktober 2025 erscheinen wird.

Fazit
Kurz gesagt ist „Inselleuchten auf Sylt“ von Julia K. Rodeit ein absolut erstklassiger 6. Teil der „Inselträume auf Sylt“ – Reihe der mich so dann auch einfach wieder echt gut für sich einnehmen und begeistern konnte.
Sehr gut gezeichnete realistisch wirkende Charaktere, ein total angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr emotional und gefühlvoll sowie auch abwechslungsreich empfunden habe und deren Kulisse wieder total gut zur Geschichte hier passt, haben mir einfach erneut wieder so richtig entspannte Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 14.07.2025

nervenaufreibender zweiter Teil

Broken Promises
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Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Dark Hunt“ – Dilogie von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich stand mit „Broken Promises“ der zweite und somit auch finale Teil auf meiner Leseliste ...

Meine Meinung
Bereits der erste Band der „Dark Hunt“ – Dilogie von Sarah Saxx hat mir richtig gut gefallen. Jetzt endlich stand mit „Broken Promises“ der zweite und somit auch finale Teil auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir erneut richtig gut gefallen und der Klappentext machte mich richtig neugierig. Also habe ich mir das eBook auf flott auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir auch hier in Band 2 richtig gut gefallen. Sie waren mir ja bereits sehr gut bekannt aus dem ersten Teil und ich war auf die weitere Entwicklung gespannt.
So traf ich auch hier erneut auf Solène, die mir bereits im ersten Teil richtig gut gefallen hat. Ich bin mit ihr schon dort durch die Hölle gegangen und das führt sich hier fort. Sie ist jemand die sich neuen Herausforderungen stellen muss, sie wächst mit den Dingen, die sich ihr in den Weg stellen. Ihre Entwicklung ist wirklich bemerkenswert und wird von der Autorin einfach richtig gut rübergebracht.
Dann ist da noch Jaxon, der mir ebenfalls schon sehr gut bekannt war. Seine geheimnisvolle Aura ist erneut vorhanden und als Leser fiebert man total mit. Auch er entwickelt sich im Handlungsverlauf richtig gut weiter, was ich sehr gut nachempfinden konnte.

Natürlich gibt es hier auch noch andere Figuren, die sich ebenso richtig gut mit in die Geschichte hier einfügen. Die Autorin hat sie alle auch wieder so gut beschrieben, die Mischung ist gelungen.

Der Schreibstil der Autorin ist abermals richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und total flüssig durch die Seiten hindurch, wurde regelrecht mitgerissen. Mich hat das Geschehen hier so gefesselt, ich wollte immerzu wissen was weiter passiert.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der Protagonisten. Man ist als Leser immer an ihnen dran, erlebt die Dinge wirklich auch hautnah mit.
Die Handlung hat mich dann, wie schon erwähnt, total mitgerissen. Sie schließt an Band 1 an, man sollte diesen daher auch unbedingt gelesen haben bevor man Band 2 beginnt. Und auch hier kommt direkt wieder Spannung auf. Es ist eine wirklich dunkle und auch brutale Geschichte, die man so wirklich nicht erwarten kann. Dabei spielt auch die Lovestory eine wichtige Rolle, sie ist die Basis und wird hier immer wieder auf eine harte Probe gestellt. Zudem gibt es hier auch immer wieder Wendungen, Dinge, die man nicht kommen sieht, die das Geschehen beeinflussen und in neue Bahnen lenken. Das hat die Autorin so geschickt gemacht, nichts wird beschönigt oder verharmlost. Eher im Gegenteil, meine Nerven waren echt total angespannt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich fand es richtig gut passend zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht diese Dilogie dann einfach perfekt rund und hat mich richtig zufriedengestellt.

Fazit
Kurz gesagt ist „Broken Promises“ von Sarah Saxx ein absolut erstklassiger zweiter Dilogieteil, der mich abermals richtig mitgerissen und dann auch unterhalten hat.
Charaktere, die einiges überwinden müssen und sich dabei total gut entwickeln, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die mitreißt, die Nerven total anspannt und in der es sowohl Spannung als auch einige verschiedene Emotionen gibt, haben mir richtig klasse Lesestunden beschert und mich wieder total begeistert und auch sprachlos gemacht.
Uneingeschränkt zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere