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Veröffentlicht am 12.07.2025

mitreißende Geschichte - absolut zu empfehlen!

Desire me, Mr. Mogul
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Meine Meinung
Ich kannte Emily Key bereits durch ihre anderen Geschichten mit denen sie mich auch immer wieder richtig gut unterhalten hat. Nun endlich stand mit „Desire me, Mister Mogul“ erneut ein Buch ...

Meine Meinung
Ich kannte Emily Key bereits durch ihre anderen Geschichten mit denen sie mich auch immer wieder richtig gut unterhalten hat. Nun endlich stand mit „Desire me, Mister Mogul“ erneut ein Buch aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war so gespannt auf diesen 7. Band der „New York City Lawyers“.
Das Cover hat mir richtig gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin meiner Meinung nach wirklich sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung hier integriert. So konnte ich sie mir richtig gut vorstellen und auch von den jeweiligen Handlungen her war es gut nachzuempfinden.
Ich traf also hier auf Arthur, den 3. Der Vanderbilt Brüder. Ich fand ihn schon etwas arrogant aber Arthur hat auch Humor. Was ich aber definitiv richtig klasse fand, er ist auch familienverbunden. Ich mochte Arthur gerne und fand seine Entwicklung im Verlauf der Handlung auch richtig gut nachvollziehbar beschrieben.
Dann ist da noch Savannah, die mir ebenfalls echt gut gefallen hat. Sie ist eine starke junge Frau, die aber durchaus auch eine verletzliche Seite hat. Zudem ist Savannah selbstbewusst gezeichnet. Sie hat gerade eine Trennung hinter sich, ihr Ex ist zudem total kontrollsüchtig. Auch sie entwickelt sich im Verlauf der Geschichte hier wirklich gut weiter, was die Autorin so dann auch sehr gut beschriebt.

Neben den beiden Protagonisten gibt es in diesem Roman hier auch Nebencharaktere. Diese wirkten auf mich ebenso sehr gut beschrieben und dann entsprechend mit in die vorhandene Geschichte integriert.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann richtig gut eingenommen. Der Leser bekommt hier eine emotionale Geschichte geboten, so auch mit allerlei verschiedenen Gefühlen. Es knistert hier wirklich gewaltig, man wird als Leser echt total mitgerissen. Dazu sind die Charaktere auch irgendwie wie Katz und Maus. Es geht hier definitiv auch um Macht und ja auch die Familie spielt eine doch wichtige Rolle mit in der Geschichte hier.
Das Setting mit New York ist wieder total gelungen. Das passt einfach und zieht sich durch die gesamte Reihe. Man kann die Teile übrigens durchaus auch alleine lesen und verstehen, es macht aber doch mehr Spaß wenn man die Reihenfolge einhält.

Das Ende passt dann in meinen Augen sehr gut zur erzählten Gesamtgeschichte. Es macht das Geschehen wirklich sehr gut rund und hat mich zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Desire me, Mister Mogul“ von Emily Key ein wirklich richtig guter Roman, der mich so auch wieder total gut für sich einnehmen und unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, sehr knisternd und auch vom Setting her wirklich passend empfunden habe, haben mir wirklich tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2025

ein toller Bildband mit ganz wunderbaren Zielen

KUNTH Bildband Traumziele
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Meine Meinung
Beim „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ handelt es sich um ein großformatiges Buch das auf über 400 Seiten so einiges für seine Leser und Betrachter bereithält.
Zunächst ...

Meine Meinung
Beim „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ handelt es sich um ein großformatiges Buch das auf über 400 Seiten so einiges für seine Leser und Betrachter bereithält.
Zunächst einmal gibt es ein Inhaltsverzeichnis, mit der Gliederung nach den jeweiligen Kontinenten. So findet man sich als Leser sehr schnell und einfach zurecht und kann direkt dahin blättern, was man gerne sehen möchte.

Dabei fällt sofort auch auf das die hier abgedruckten Bilder von hoher Qualität sind und die Texte dazu unterstützen und erklären sehr gut. Alles ist wirklich schön gestaltet, man lernt so viele verschiedene Traumziele der Welt kennen. Die Texte sind treffend und auch recht kurz gehalten, alle wichtigen Infos sind aber immer enthalten.

Der Bildband zeigt aber nicht nur die Traumziele, er dient in gewisser Weise auch gleichzeitig als Reiseführer. Man kann sich Inspirationen holen und sich dann, wenn man noch mehr über eine bestimmtes Ziel erfahren will, noch weiterführendes Informationen holen.

Was ich besonders klasse finde, zu jedem Traumziel gibt es hier auch GPS-Koordinaten. Diese kann man beispielsweise bei Google Maps eingeben und schon ist man, wenn auch zunächst nur virtuell, am jeweiligen Ort angekommen. So wird dann dieses Gefühl „Da möchte ich unbedingt einmal hin!“ noch verstärkt.

Fazit
Kurz gesagt ist der „KUNTH Bildband Traumziele: Ideen für ein ganzes Leben“ ein wirklich rundum gelungenes Buch das alles bietet was man für Inspiration sowie Tipps rund um Reiseziele der Erde benötigt.
Anhand erstklassiger Fotos und kurzer, informativer Texte erhält man alles Wissenswerte, was man für eine Reiseplanung braucht.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 08.07.2025

ein echt gelungener Abschluss der Dilogie

Like Secrets in the Dark
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Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „New York Love Songs“ – Dilogie von Jennifer Wiley gelesen und für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „Like Secrets in the Dark“ der zweite ...

Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „New York Love Songs“ – Dilogie von Jennifer Wiley gelesen und für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „Like Secrets in the Dark“ der zweite Teil auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir abermals total gut gefallen, es passt auch echt richtig gut zum ersten Band. Und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt direkt geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Die Charaktere in Band 2 hat die Autorin sehr gut gezeichnet und entsprechend dann auch in die vorhandene Geschichte integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Lennon kennengelernt, die gerade zu Anfang doch eher sehr unsicher rüberkam. Sie ist angehende Eventmanagerin und bekommt es mit Blake zu tun. Ihre Aufgabe ist es ihn wieder zurück in den Alltag zu bringen, was sie auch wirklich gut hinbekommt. Ihre Entwicklung während der Handlung hat mir sehr gut gefallen, die Autorin bringt diese wirklich gut rüber.
Dann ist da eben noch Blake, der mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Er kämpft mit seiner Vergangenheit, seine Trauer geht wirklich sehr tief. Auch er entwickelt sich im Verlauf der Handlung total gut weiter, was von der Autorin auch entsprechend gut beschrieben wird.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier noch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen auch total gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist erneut wieder richtig gut lesbar. So kam ich auch hier leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Die Handlung hat mich dann auch total gut für sich eingenommen. Es ist zwar der zweite Band, man kann ihn aber durchaus auch ohne Kenntnis von Band 1 lesen und verstehen.
Ich fand die Emotionen und Gefühle hier auch wieder richtig gut ausgearbeitet und dann entsprechend ins Geschehen eingebaut. Mir gefiel diese Verbindung, wie sie sich so aufbaut und von der Autorin beschrieben wird.
Und auch das Thema Fake Dating spielt eine wirklich interessante Rolle. Die Autorin integriert dieses wirklich auch gut mit ins Geschehen.

Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. Es passt zur erzählten Gesamtgeschichte, mache diese so dann auch sehr gut rund und hat mich zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Like Secrets in the Dark“ von Jennifer Wiley ein sehr gelungener zweiter Dilogieteil, der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen und unterhalten konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch vom Thema her sehr gut gemacht empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistern können.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.06.2025

ein erstklassiger, emotionaler Auftaktband

The summer that broke us (Lifeguard 1)
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Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Lucia Sterling noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The summer that broke us“ stand der erste Band ihrer „Lifeguard“ – Dilogie auf meiner ...

Meine Meinung
Bisher kannte ich die Autorin Lucia Sterling noch gar nicht. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The summer that broke us“ stand der erste Band ihrer „Lifeguard“ – Dilogie auf meiner Leseliste und ich war entsprechend gespannt darauf.‘
Das Cover des Buches hat mir echt gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und es ging los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich als sehr gut gezeichnet und entsprechend dann auch in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So habe ich hier Sutton kennengelernt, die nach einem doch schwierigen Jahr zurück nach Malibu kommt. Sie mochte an einem Wettbewerb der besten Rettungsschwimmer teilnehmen, so quasi um mit ihrer Vergangenheit fertig zu werden. Als Leser merkt man schnell wie sie mit sich kämpft, wie sie versucht immer stark zu sein. Sie trainiert sehr viel, will immer die Kontrolle haben, sonst aber ist sie doch eher eine ruhige Person. Mit der Zeit aber bröckelt diese selbsterrichtete Fassade und immer mehr kommt die wahre Sutton zum Vorschein. Für mich als Leser war sie eine interessant gezeichnete Persönlichkeit der ich gerne gefolgt bin. Ihre Entwicklung im Verlauf der Geschichte fand ich sehr gut gemacht und so dann auch nachvollziehbar.
Dann ist da noch Ben, den ich sofort als sehr ruhig eingeschätzt habe. Doch auch Ben trägt sein Päckchen mit sich herum und erst nach und nach kommen seine Erinnerungen wieder hoch. Was ich dabei bemerkenswert fand war seine Reaktion. Auch Ben entwickelt sich wirklich richtig gut weiter, was der Leser sehr gut nachempfinden kann.

Neben den beiden genannte Figuren gibt es hier noch andere Charaktere, wie beispielsweise Layla, Suttons Freundin. Ich fand auch diese fügen sich sehr gut ein, wobei hier eben vermehrt der Blick auch auf Layla liegt. Entsprechend fügt sie sich dann auch mit ins Geschehen ein.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut zu lesen. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen.
Die Handlung selbst hat mich dann wirklich auch total gepackt. Es ist eine echt schönes Geschichte. Hier steckt viel mehr drin, besonders wenn man auch zwischen den Zeilen liest. So geht es nicht nur um Selbstfindung und das Vertrauen zu sich selbst, nein auch die Freundschaft und das Bewältigen der eigenen Vergangenheit. Dabei konnte ich die Emotionen sehr gut nachempfinden, sie wirkten glaubhaft und kamen so dann auch total bei mir an. Die Geschichte wirkte so auch nicht überladen, es passte alles auch sehr gut zusammen.
Das Setting mit Malibu passt sehr gut zur Geschichte. Es ist ein Ort wo man Sonne und Sommer erwartet, es gibt aber eben auch Klippen, die eine Rolle spielen. Ich fand alles total passend gehalten, es spiegelt immer auch die Dinge in der Geschichte hier wieder.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Ich fand es passend zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht alles einfach rund und entlässt den Leser dann zufrieden und durchaus auch ein bisschen nachdenklich zurück in die Realität.

Fazit
Abschließend gesagt ist „The summer that broke us“ von Lucia Sterling ein Auftaktband der mich so wirklich richtig gut für sich eingenommen und dann auch unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr tiefgründig, authentisch und so dann eben auch emotional empfunden habe, haben mir einfach total gute Lesestunden beschert und mich so dann auch wirklich von sich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

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  • Cover
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  • Charaktere
Veröffentlicht am 21.06.2025

eine richtig klasse Sportsromance

Line-out
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Meine Meinung
Die Autorin Izzy Maxen war mir bereits sehr gut bekannt und ich mochte ihre Romane immer sehr gerne. Hier war es nun wieder soweit mit „“Line-out“ stand der erste Band ihrer „Auckland Rebels“ ...

Meine Meinung
Die Autorin Izzy Maxen war mir bereits sehr gut bekannt und ich mochte ihre Romane immer sehr gerne. Hier war es nun wieder soweit mit „“Line-out“ stand der erste Band ihrer „Auckland Rebels“ auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat es mir total angetan. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin echt richtig gut gezeichnet und entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Brook, die ich richtig gerne mochte. Sie ist wirklich sympathisch, ich konnte mich gut in sie hineinversetzen. Nach diesem traumatischen Erlebnis weiß sie nicht wirklich wohin mit sich, sie ist quasi auch auf der Suche nach sich selbst. Ihre Entwicklung während der Geschichte hier ist wirklich richtig gut beschrieben, was von der Autorin auch total gut zum Leser transportiert wird.
Dann ist da noch Ryker, der mit ebenfalls richtig gut gefallen hat. Er ist Rugby Spieler, sieht sehr gut aus und als Leser verliert man relativ schnell sein Leserherz an ihn. Ryker hat eine ziemlich harte Vergangenheit, von der man auch nach und nach etwas erfährt. Seine Entwicklung ist während der Handlung auch sehr gut beschrieben, so kann man dies auch nachempfinden.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier in der Geschichte auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch total gut in die Handlung hier einfügen. Da darf man wirklich gespannt sein, was in den Folgeteilen noch so über die Teammitglieder erzählt wird.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder richtig gut lesbar. Ich kam so leicht und flüssig durch die Seiten hindurch, so konnte ich dem Geschehen dann auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der Protagonisten von Brook und Ryker. So ist man beiden als Leser noch näher und lernt sie auch noch viel besser kennen.
Die Handlung hier hat mich dann echt richtig gefangen genommen. Ich fand den Aufbau der Geschichte wirklich klasse, hier gibt es Gefühle und Emotionen, es passt alles total gut zusammen. Dabei stet nicht immer die Beziehung im Vordergrund, es geht eigentlich um das Leben selbst. Und da gibt es eben auch andere Momente, die Beachtung benötigen. Es gibt hier sehr viel Tiefe, was richtig gut zur Geschichte passt.
Der Sport kommt hier aber auch nicht zu kurz. Hier geht um Rugby, eine Sportart mit der ich so noch nicht viele Berührungspunkte hatte. Das hat sich hier nun aber geändert.
Und dann ist da noch diese Kulisse. Es geht nach Neuseeland, genauer nach Auckland, und das passt sowas von total gut. Es ist alles anschaulich beschrieben, erwacht so vor den Augen des Leser zum Leben.

Das Ende ist dann in meinen Augen einfach richtig gut gemacht. Es passt total gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese richtig gut rund und entlässt den Leser sehr zufrieden zurück in die Realität. Ich bin dann jetzt schon gespannt auf die weiteren Teile mit ihren jeweiligen Geschichten.

Fazit
Kurz gesagt ist „Line-out“ von Izzy Maxen ein richtig gut gemachter Auftaktband der mich so dann auch echt total gut für sich eingenommen und unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein richtig gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung die ich als emotional, sehr tiefgründig und auch sonst echt gut gemacht empfunden habe, haben mir einfach klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch von sich überzeugt.
Wirklich zu empfehlen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere