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Veröffentlicht am 19.06.2025

ein ganz wunderbarer Auftaktband

Rosebay Hope - Ein Neuanfang in Irland
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Meine Meinung
Ich muss ja gestehen die Autorin Jennifer Wellen war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Umso mehr habe ich mich auf „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ das den ersten Band der „Rosebay ...

Meine Meinung
Ich muss ja gestehen die Autorin Jennifer Wellen war mir bisher noch vollkommen unbekannt. Umso mehr habe ich mich auf „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ das den ersten Band der „Rosebay Hope“ – Reihe bildet. Dieses Buch stand nun auf meiner Leseliste und ich war richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier wirklich gut gefallen. Sie wirkten auf mich sehr gut gezeichnet und so eben auch vorstellbar und richtig gut ins Geschehen integriert.
Ich habe hier Gigi kennengelernt, die ich echt gerne mochte. Eigentlich ist sie eine Erfolgsautorin, doch sie will auch mal ein Abenteuer erleben. Und so reist sie nach Irland und landet in Rosebay Hope. Mir gefiel Gigi einfach, sie ist eine tolle Protagonistin, die mich fasziniert hat und der ich so dann auch total gerne gefolgt bin.
Dann ist da noch Callan oder eben auch Cal. Ihn mochte ich auch gerne, auch wenn er nicht unbedingt gerne über seine Vergangenheit spricht. Für mich hatte Cal etwas sehr faszinierendes an sich.
Beide Protagonisten entwickeln sich im Verlauf der Handlung wirklich gut weiter. Dies beschreibt die Autorin richtig gut und fügt es dann eben auch entsprechend in die vorhandene Geschichte ein.

Neben den beiden genannten Charakteren gibt es hier auch noch einige andere Figuren, die sich in meinen Augen ebenfalls total gut mit in doe vorhandene Geschichte hier einfügen. Es ergibt sich eine tolle Mischung, die einfach auch verdammt gut mit zum Buch passt.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich richtig gut lesbar. Ich kam sehr leicht und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte so dem Geschehen auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen hier aus den Sichtweisen von Gigi und Cal. So ist man beiden noch um einiges näher und kann sie noch viel besser kennenlernen.
Die Handlung selbst hat mich dann echt total gut für sich eingenommen. Den Leser erwartet hier eine wirklich schöne Geschichte, so mit einigen verschiedenen Emotionen und Gefühlen genauso wie es auch einiges an Spannung gibt. Und klar spielt die Liebe auch eine wichtige Rolle. Dadurch wird das gesamte Geschehen dann auch sehr abwechslungsreich, was ich wirklich klasse fand.
Das Setting dieses ersten Bandes ist einfach toll. Es gibt hier so viele Irland Vibes, alles ist klasse beschrieben, man fühlt sich als Leser einfach richtig wohl. Man bekommt einfach auch totales Fernweh.

Das Ende fand ich dann richtig gut gemacht. Es passt einfach wunderbar zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese rund und hat mich total zufriedengestellt. Da bin ich dann jetzt auch gespannt auf Band 2 und was mich da wohl erwarten wird.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Rosebay Hope – Ein Neuanfang in Irland“ von Jennifer Wellen ein verdammt guter Auftaktband der „Rosebay Hope“ – Reihe, der mich so dann auch wirklich richtig gut für sich eingenommen und dann auch unterhalten hat.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein total gut zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als sehr abwechslungsreich, emotional und auch spannend empfunden habe und deren Setting einfach ein Traum ist, haben mir einfach ganz wunderbarer Lesestunden beschert und mich so dann eben auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

ein wirklich emotionaler Roman

Love on the last Note
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Nicole Alfa bereits von anderen Büchern, die mir damals schon sehr gut gefallen hatten. Nun war es wieder soweit mit „Love on the last Note“ stand wieder ein Roman ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Nicole Alfa bereits von anderen Büchern, die mir damals schon sehr gut gefallen hatten. Nun war es wieder soweit mit „Love on the last Note“ stand wieder ein Roman aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war wirklich sehr gespannt darauf.
Das Cover hat mir total gut gefallen, ich mag ja die Farben richtig gerne. Und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin wirklich sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die Geschichte hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch die Handlungen wirkten auf mich nachzuempfinden.
Ich habe hier in der Geschichte Liva kennengelernt, die ich total gerne mochte. Sie hat einen sehr großen Traum, Liva will eine Gesangskarriere und einen Plattenvertrag. So wird sie Werksstudentin in einer Plattenfirma, ein erster Schritt in der Welt der Musik. Liva ist einfach eine tolle Protagonistin, ihre gesamte Art macht sie in meinen Augen einfach sympathisch. Und ihre Entwicklung im verlauf der Handlung ist sehr gut beschrieben und so zu verstehen.
Dann ist da noch Cayden, der Sohn des Chefs der Plattenfirma. Er kam direkt richtig geheimnisvoll rüber. Und irgendwie auch verletzlich, was ich, je weiter ich vorankam, auch immer besser verstehen konnte. Auch Cayden entwickelt sich im Handlungsverlauf total gut weiter, was ich nachvollziehen konnte.

Neben den beiden Protagonisten gibt es in der Geschichte hier auch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch total gut mit in die Handlung hier einfügen. Mir gefiel diese Mischung wirklich gut.

Der Schreibstil der Autorin ist hier wirklich gut lesbar. Ich kam sehr locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch total gut folgen. Zudem beschreibt die Autorin alles sehr anschaulich und vorstellbar. So habe ich alles genau vor mir sehen können.
Geschildert wird das Geschehen zum großen Teil aus der Sicht von Liva. Ab und an gibt es auch Kapitel aus Caydens Perspektive, was ich sehr gut fand. So konnte ich mich sehr gut in beide Protagonisten hineinversetzen.
Die Handlung selbst hat mich dann total gut für sich eingenommen. Es ist zwar eine doch recht ruhige Geschichte, dennoch aber kamen die Emotionen und Gefühle total gut bei mir an. Mir hat das gefallen, es berührt und passt einfach alles richtig gut zusammen.
Dazu gibt es auch einen kleinen Einblick in das Musikbuisness, was ich sehr interessant empfunden habe.
Je weiter ich in der Handlung vorankam desto mehr wollte ich wissen was weiter passiert- Und gerade im letzten Drittel zieht dann auch das Tempo merklich gut an. Das tut dieser Geschichte hier wirklich gut, alles wirkte auf mich gut durchdacht und dann umgesetzt.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gelungen. Es passt richtig gut zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese sehr gut rund und hat mich als Leser dann zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Alles in Allem ist „Love on the last Note” von Nicole Alfa ein wirklich richtig schöner Roman der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen und unterhalten konnte.
Interessant beschriebene sympathische Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar relativ ruhig gehalten ist in der aber eben dennoch einige verschiedene Emotionen und Gefühle vorhanden sind, haben mir echt richtig schöne Lesestunden beschert und mich so dann eben auch begeistert.
Wirklich zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

ein sehr emotionaler Roman - absolut zu empfehlen!

A Million More Sunsets
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Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „Million-More-Reihe“ von Anie Parker gelesen und diesen einfach für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „A Million More Sunsets“ Band 2 auf ...

Meine Meinung
Ich hatte ja schon den ersten Band der „Million-More-Reihe“ von Anie Parker gelesen und diesen einfach für richtig gut befunden. Nun endlich stand mit „A Million More Sunsets“ Band 2 auf meiner Leseliste und ich war so gespannt darauf.
Das Cover hat mir auch hier wieder richtig gut gefallen und der Klappentext versprach mir erneut tolle Lesestunden. Also habe ich mir das eBook flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere empfand ich erneut als sehr gut gezeichnet und entsprechend in die Handlung hier integriert. Auf mich wirkten sie sehr gut vorstellbar und auch von den Handlungen her konnte ich es gut nachempfinden.
So traf ich auch hier wieder auf June, die man als Leser ja auch schon aus Band 1 sehr gut kennt. Schon dort habe ich sie unheimlich gerne gemocht und das hat sich hier nur noch vertieft. Hier hat June ziemlich zu kämpfen mit der Berühmtheit ihres Freundes. Und ich konnte es so gut nachempfinden. Und auch das sie sich Sorgen um Nate macht, ich habe mit June mitgefiebert. Im Verlauf der Handlung hat sich June sehr gut entwickelt, was ich auch total gut verstehen konnte.
Dann ist da eben noch Nate, der ebenfalls sehr gut bekannt ist aus Band 1, und auch ihn mochte ich sehr gerne. Mir tat er ja schon leid immerhin ist da dieser Schicksalsschlag, den er verkraften muss. Und dann ist da eben auch noch seine Berühmtheit, die ziemlich auf ihm lastet. Auch Nate entwickelt sich richtig gut weiter, was die Autorin einfach total gut beschreibt.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die ebenso richtig gut mit in die Handlung hier hineinpassen. Dabei trifft man auch wieder sehr gute Bekannte aus Band 1.

Der Schreibstil der Autorin ist total gut lesbar. Ich kam so locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann eben auch total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten June und Nate. Ich fand das total passend und war den beiden noch um einiges näher.
Die Handlung selbst hat mich dann einfach total gepackt. Mit jedem Wort mehr wurde ich hier total in die Geschichte hineingezogen. Ich empfehle übrigens auch Band 1 vorher zu lesen, denn dann versteht man eben alles einfach besser. Und die Emotionen und Gefühle hier sind einfach immer greifbar. Ich habe mitgefiebert, mitgelacht und auch mitgeweint. Dazu kommen dann noch Wendungen, die man nicht kommen sieht und die sehr gut zur Geschichte passen. Alles wirkte stimmig auf mich, die Autorin hat es einfach wieder geschafft.
Das Setting empfand ich als passend gewählt. Alles ist sehr gut beschrieben, man kann es sich so total gut vorstellen.

Das Ende ist dann einfach passend. Der Weg dahin war lang, es gab so einige Steine, die den Protagonisten hier in den Weg gelegt wurden und so passt der Schluss einfach. Alles wird rund und der Leser wird sehr zufrieden zurück in die Realität entlassen.

Fazit
Kurz gesagt ist „A Million More Sunsets“ von Anie Parker ein total klasse zweiter Band der „Million-More-Reihe“ der mich einfach wieder verdammt gut gepackt und unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete, sympathische Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als sehr emotional und auch verdammt gut gemacht empfunden habe, haben mir einfach richtig klasse Lesestunden beschert und mich so dann auch begeistert.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.06.2025

ein richtig guter Romantic-Thrill

Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich
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Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Antonia Wesseling bereits durch andere Bücher mit denen sie mich auch immer wieder aufs Neue überzeugen konnte. Nun stand mit „Loverboy – Niemand liebt dich so wie ...

Meine Meinung
Ich kannte die Autorin Antonia Wesseling bereits durch andere Bücher mit denen sie mich auch immer wieder aufs Neue überzeugen konnte. Nun stand mit „Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ erneut ein Roman auf ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext machte mich einfach neugierig. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt flott geschnappt und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin sehr gut gezeichnet und entsprechend dann auch in das Geschehen hier integriert. So konnte ich sie mir sehr gut vorstellen und auch von den Handlungen her war es nachzuempfinden.
So habe ich hier Lola kennengelernt. Ich mochte sie, gerade auch weil sie sich eben Sorgen um ihre Freundin macht. Sie hat so auch schon einiges erlebt, was der Leser erst nach und nach erfährt. Ihre Hilfsbereitschaft und dieses Liebevolle, es passt einfach sehr gut zu ihr und macht sie sympathisch.
Dann ist da noch Elias, den ich ebenfalls richtig gerne mochte. Zu Beginn ist er vielleicht ein wenig steif und verschlossen, mit der Zeit aber taut Elias immer mehr auf und so mochte ich ihn dann letztlich.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere, die sich so dann auch sehr gut mit in die Handlung hier integrieren. Mir hat die Mischung dann sehr gut gefallen.

Der Schreibstil der Autorin ist echt sehr gut lesbar. Ich kam sehr gut, locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus verschiedenen Sichtweisen. Das war, gerade zu Anfang, doch etwas herausfordernd und ich habe etwas Zeit gebraucht um hier durchzusteigen. Für die Geschichte hier ist es aber definitiv sehr gut so.
Die Handlung hat mich dann gut gepackt. Es kommt hier sehr gut Spannung auf, als Leser will man immer wissen wie es weitergeht. Dabei lenkt die Autorin den Leser geschickt in die falsche Richtung, nur um es dann wieder zu kitten und mit so einigen Plotttwists daherzukommen.
Neben der Spannung gibt es hier aber einen Romance-Anteil, der sich zwar gut mit einfügt aber leider doch nicht ganz so überzeugend daherkommt. Irgendwie hat mir hier dann doch die Romantik gefehlt.

Das Ende ist dann in meinen Augen gut gelungen. Ich fand es passend zur Gesamtgeschichte gehalten, es macht das Geschehen am Ende dann rund und hat mich so dann auch zufriedengestellt zurückgelassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Loverboy – Niemand liebt dich so wie ich“ von Antonia Wesseling ein Romantic-Thrill, der mich trotz einiger Schwierigkeiten dann doch sehr gut einnehmen konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die zwar Spannung aufweist, in der die Romantik aber dann doch etwas zu kurz rüberkommt, haben mir dann dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Handlung
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Veröffentlicht am 30.05.2025

Ein gut gelungener Auftaktband

The Wrong Bride
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Catharina Maura bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The Wrong Bride“ stand der erste Band ihrer „The Windsors“ – Trilogie auf ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Catharina Maura bisher noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich das ändern, denn mit „The Wrong Bride“ stand der erste Band ihrer „The Windsors“ – Trilogie auf meiner Leseliste. Entsprechend war ich total gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext versprach mir wirklich schöne Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charaktere haben mir hier sehr gut gefallen. Sie wirkten auf mich sehr gut beschrieben und dann entsprechend in die Geschichte integriert. So konnte ich sie mir auch sehr gut vorstellen und auch die Handlungen waren an sich gut nachzuvollziehen.
So habe ich hier Raven kennengelernt, die ich richtig gerne mochte. Sie ist sehr mitfühlend, ihre eigenen Bedürfnisse stellt sie so immer wieder hinten an. Ich fand das bemerkenswert, gerade weil Raven so doch auch immer wieder Enttäuschungen und Demütigungen erlebt. Und dennoch, sie bleibt sich selbst treu und wächst mit jeder Situation weiter.
Dann ist da noch Ares, der mir ebenfalls sehr gut gefallen. Er hat irgendwie etwas an sich das mich fasziniert hat. Seine Entwicklung ist gut beschrieben, auch wenn mir manches doch eher zu plötzlich kam.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier auch Nebencharaktere, die sich ebenso sehr gut mit in die Geschichte hier einfügen. Allerdings sind hier auch einige, wie Ravens Schwester Hannah oder auch ihre Mutter, dabei, die mich schrecklich aufgeregt haben. Sie hätte ich schon sehr gerne mal richtig geschüttelt.

Der Schreibstil der Autorin ist echt gut lesbar. Ich bin gut im Buch angekommen und konnte dem Geschehen so dann auch flüssig und leicht folgen.
Die Handlung konnte mich dann auch sehr gut für sich einnehmen. Es ist ein Buch voll mit Emotionen und Gefühlen. Die Liebesgeschichte passt sich so dann sehr gut in die Geschichte hier ein. Zudem kommt hier auch gut Spannung auf und die Autorin hat hier auch einige durchaus ernstere Themen mit in die Handlung integriert. So geht es um toxische Beziehungen, familiären Druck und auch das Finden des eigenen Platzes im Leben. Diese Dinge passen sehr gut, als Leser wird man so immer wieder im Geschehen vorangetrieben und man will wissen was weiter passiert.

Das Ende hat mir dann auch sehr gut gefallen. Es passt sehr gut zur Gesamtgeschichte, macht sie letztlich dann auch rund und hat mich so dann auch zufrieden zurück in die Realität zurück entlassen.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „The Wrong Bride“ von Catharina Maura ein an sich gut gemachter Trilogieauftakt, der mich trotz ein paar kleinerer Mängel auch gut für sich gewinnen konnte.
Gut beschrieben Charaktere, ein angenehm zu lesender flüssiger Stil der Autorin und eine Handlung, die eigentlich ziemlich abwechslungsreich und emotional gehalten ist und in der es durchaus auch ernstere Themen gibt, haben mir am Ende dann auch unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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