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Veröffentlicht am 16.11.2019

ein sehr emotionaler und gefühlvoller Roman

Das Leben ist auch nur eine Wolke
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Meine Meinung
Bisher konnte mich Kristina Moninger mit ihren Romanen immer richtig begeistern. Nun stand mit „Das Leben ist auch nur eine Wolke“ ihr neuestes Werk auf meinem Leseplan und ich war echt total ...

Meine Meinung
Bisher konnte mich Kristina Moninger mit ihren Romanen immer richtig begeistern. Nun stand mit „Das Leben ist auch nur eine Wolke“ ihr neuestes Werk auf meinem Leseplan und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Laden dann auch direkt los mit Lesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier richtig gut ausgearbeitet und ins Geschehen integriert. Ich empfand sie als vorstellbar und die Handlungen sind verständlich.
Die Protagonistin hier ist Dalia. In meinen Augen ist sie unglaublich stark, doch sie sieht es nicht. Veränderungen machen ihr Angst und wenn sie etwas anfängt bringt sie es meist nicht zu Ende. Auf mich wirkte sie hier ein wenig rastlos. Gleichzeitig ruht in Dalia ein Schmerz, der sie Tag für Tag einholt. Man kann sich als Leser sehr gut in sie hineinversetzen und ihre Entwicklung, die sie im Handlungsverlauf durchmacht, ist absolut nachvollziehbar.
Auch Max ist ein toller Charakter. Er ist sehr einfühlsam und zuvorkommend gezeichnet, man kann als Leser gar nicht anders als ihn zu mögen. Doch wenn man genau hinschaut erkennt man, auch Max trägt sein Päckchen mit sich herum.

Neben den beiden Protagonisten gibt es noch andere Charaktere im Buch, die sich ebenso gut einfügen. Einer ist Moritz, Dalias Exfreund. Mit ihm konnte ich wirklich gar nicht warm werden.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr schön flüssig und lässt sich herrlich leicht lesen. Es ist wirklich alles wunderbar zu verstehen.
Geschildert wird das Geschehen abwechselnd aus den Sichtweisen von Dalia und Max. Mir gefiel dies sehr gut, denn so ist man beiden Protagonisten noch um einiges näher und kann sie besser kennenlernen.
Die Handlung konnte mich auch sehr gut von sich überzeugen. Die Autorin bringt hier sehr viel Gefühl ins Geschehen ein, setzt sich zudem mit der Bewältigung der Vergangenheit auseinander. So kommt auch Spannung auf, neben vielen Emotionen und Liebe. So wurde ich durch das Buch getragen, ich war vollkommen im Bann der Geschichte und bin dann erst am Ende wieder aufgetaucht.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gehalten. Ich empfand es als passend zur Gesamtgeschichte gewählt, es macht alles gut rund und schließt die Handlung sehr gut ab.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Das Leben ist auch nur eine Wolke“ von Kristina Moninger ein Roman, der mich wieder von Anfang bis Ende für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als spannend, emotional und sehr gefühlvoll empfunden habe, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

Veröffentlicht am 16.11.2019

abwechslungsreicher und sehr spannender Auftakt

Das Juwel der Finsternis
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Meine Meinung
Von Mara Lang habe ich bereits ein paar Romane gelesen und auch immer für wirklich gut empfunden. Jetzt stand mit „Das Juwel der Finsternis“ ein weiteres Buch von ihr auf meinem Leseplan ...

Meine Meinung
Von Mara Lang habe ich bereits ein paar Romane gelesen und auch immer für wirklich gut empfunden. Jetzt stand mit „Das Juwel der Finsternis“ ein weiteres Buch von ihr auf meinem Leseplan und ich war wirklich gespannt darauf.
Das Cover und der Klappentext jedenfalls haben mich sehr neugierig gemacht und so habe ich das Buch nach dem Laden auch flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier anschaulich und wirklich gut dargestellt. Sie alle sind wunderbar ins Geschehen integriert und ich konnte sie mir vorstellen und die Handlungen auch gut verstehen.
Kea ist eine Shedis, ein Gedankenformer. Auf Umwegen gelangt sie an den königlichen Hof. Kea will endlich frei sein und nicht mehr als Sklavin arbeiten. Man merkt ihr als Leser richtig an wie verzweifelt sie ist. Und dann sind da noch die Geheimnisse, die sie umgeben, Kea ist gefangen in alldem.
Weiterhin lernt man Zadjan kennen. Er hat wichtige Verpflichtungen, dadurch erkennt er seine wahre Stärke nicht. Er nach und nach will er sich dann beweisen, auch für Kea.

Neben den beiden genannten Charakteren gibt es noch andere, die sich ebenso sehr gut ins Geschehen einfügen. Jeder bringt ganz eigene Dinge mit, die ins Geschehen passen.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu lesen. Ich bin sehr gut ins Geschehen hineingekommen, konnte problemlos folgen und auch alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen zunächst aus Keas Sichtweise. Je weiter man aber vorankommt desto mehr Perspektiven kommen noch hinzu. Dies ist passend gewählt, denn gerade am Hof gibt es ja auch verschiedene Charaktere, die eine Rolle spielen.
Die Handlung selbst empfand ich als wirklich faszinierend. Einmal richtig drin wird man von der Magie, die diese verströmt, erfasst und kann sich nicht mehr entziehen. Die Autorin schafft es hier Spannung aufzubauen, es geht um Krieg und um Macht, genauso wie Freiheit eine wichtige Rolle spielt. Und es fehlen auch keine Gefühle, diese sind aber nur hauchzart, können aber das Denken der Figuren gut beeinflussen. Mir gefiel die Mischung aus alldem richtig gut, ich konnte wirklich gut abtauchen.

Das Ende ist ziemlich offen, immerhin handelt es sich um Teil 1 der Dilogie. Man möchte als Leser wissen was im zweiten Teil passiert. Dieser soll im Frühjahr 2020 erscheinen.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Das Juwel der Finsternis“ von Mara Lang ein richtig guter Auftakt der Fantasy-Dilogie, der mich total einfangen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die ich als spannend und auch abwechslungsreich empfunden habe, haben mir richtig gute Lesestunden beschert und mich wirklich auch begeistert.
Sehr zu empfehlen!

Veröffentlicht am 16.11.2019

sehr komplex, kann aber dennoch sehr gut unterhalten

Four Keys – Die Stadt im Schatten
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Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Christine Lynn Herman noch vollkommen unbekannt. Nun also stand mit „Four Keys – Die Stadt im Schatten“ ein Buch von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt ...

Meine Meinung
Bisher war mir die Autorin Christine Lynn Herman noch vollkommen unbekannt. Nun also stand mit „Four Keys – Die Stadt im Schatten“ ein Buch von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mich aufs Buch aufmerksam gemacht, es gefiel mir wirklich sehr gut. Und der Klappentext machte mich neugierig. Daher habe ich das Buch dann auch nach Erhalt ganz flott gelesen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hat hier sehr interessante und an sich gut beschriebene Charaktere ins Geschehen eingesetzt. Mir haben sie alle sehr gut gefallen.
Violet und Harper, die beiden Mädchen, mochte ich sehr gerne. Harper nimmt hier ein wenig den stärkeren Part ein. Sie muss zwar so einiges einstecken, lässt sich aber ebenso wenig unterkriegen und kämpft für ihre Sache. Sie ist mutig und versteht es die anderen von sich zu überzeugen.
Die beiden Jungen Justin und Isaac haben es mir nicht ganz so einfach gemacht. Sie wirkten beide irgendwie doch unnahbar und mir fehlte leider auch wenig die Tiefe bei ihnen. Das ging auch leider nicht vollkommen weg im Handlungsverlauf. Isaac habe ich zwar im Verlauf ein wenig mehr gemocht, doch weder mit ihm noch mit Justin wurde ich ganz warm.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und insgesamt recht ruhig gehalten. Man kann als Leser alles gut verstehen und auch nachvollziehen.
Die Handlung selbst gefiel mir dann wirklich gut. Es kommt insgesamt auch gut Spannung auf, auch wenn es hier und da in der Umsetzung etwas haperte. Irgendwie wirkte es auf mich doch recht viel, was die Autorin hier in ihr Geschehen eingebracht hat. Dadurch kam ich manches Mal ins Stocken und musste mich nach dem Lesen etwas sammeln.
Von der Grundidee war ich sehr angetan. Sie hat es geschafft das ich immer wissen wollte was weiter passiert, denn es gibt doch immer wieder Wendungen, die man nicht wirklich erwartet.

Das Ende fand ich dann wiederum wirklich gut. Hier fügen sich die einzelnen Puzzleteile gut zusammen, ergeben ein Ganzes mit dem man als Leser leben kann. Es bleiben aber noch ein paar Dinge offen, die dann hoffentlich in zweiten Teil, der wohl im Mai 2020 erscheint, eine Antwort finden.

Fazit
Insgesamt gesagt ist „Four Keys – Die Stadt im Schatten“ von Christine Lynn Herman ein guter Auftakt, der mich aber nicht vollkommen von sich überzeugen konnte.
Interessante Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich zwar als spannend empfunden habe, die mich aber durch ihre Komplexität doch auch das ein oder andere Mal ziemlich überfordert hat, haben mir unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

Veröffentlicht am 08.11.2019

Dieser Auftakt ist humorvoll und spannend, macht Lust auf mehr

Harrowmore Souls (Band 1): Zimmer 111
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Meine Meinung
Bisher hat mich Miriam Rademacher mit ihren Romanen immer wirklich gut unterhalten können. Nun stand mit „Harrowmore Souls Zimmer 111“ wieder ein Buch von ihr auf meinem Leseplan und ich ...

Meine Meinung
Bisher hat mich Miriam Rademacher mit ihren Romanen immer wirklich gut unterhalten können. Nun stand mit „Harrowmore Souls Zimmer 111“ wieder ein Buch von ihr auf meinem Leseplan und ich war echt total neugierig darauf.
Es handelt sich hierbei ja um den ersten Band einer Reihe und das Cover empfand ich als wirklich gelungen. Auch der Klappentext klang richtig gut und so habe ich mich nach dem Laden auch flott ans Lesen gemacht.

Ihre Charaktere hat die Autorin richtig gut gezeichnet. Sie wirkten auf mich vorstellbar und sehr gut ins Geschehen integriert.
Hier im ersten Band sind es vor allem Allison und Conny, die der Leser begleiten darf. Beide arbeiten in der Anwaltskanzlei von Harrowmore Souls. Beide Charaktere sind bereits bekannt, wenn man die Banshee Livie-Reihe kennt, es ist aber kein Vorwissen nötig.
Allison ist ein toller Charakter. Sie war mir unglaublich sympathisch, wirkt sehr chaotisch und sie scheut die Gefahren nicht. Eher im Gegenteil, sie sucht sie ja schon fast. Sie ist einfach jemand, den man mögen muss, man kann gar nicht anders.
Conny wirkte wie der nette junge Mann von nebenan, der perfekte Schwiegersohn eben. Man kann hier noch gar nicht so viel über ihn sagen. Er bleibt auf jeden Fall sehr spannend und ich bin neugierig wie er sich weiterentwickeln wird.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig schön flüssig und man kommt als Leser einfach total locker durch das Geschehen hindurch, kann ohne Probleme folgen und alles gut verstehen.
Geschildert wird das Geschehen in der personalen Erzählperspektive. So schaut man als Leser wieder von außen auf alles, ist aber dennoch immer nah an allem dran und bekommt einen guten Einblick in die Gefühlswelt der Charaktere.
Die Handlung hat mich ja echt richtig gepackt. Es geht hier spannend zu, zudem gibt es immer wieder diverse Gruselmomente, die sich richtig gut ins Geschehen einfügen. Es passt alles zusammen. Außerdem tauchen auch Wendungen auf, es wirkt irgendwie alles doch recht mysteriös und als Leser will man wissen was die Wahrheit ist. Dadurch wird man als Leser dann auch immer weiter durch das Buch getragen, es ist wirklich richtig klasse. Der Humor kommt aber auch nicht zu kurz, eher im Gegenteil, zum Teil wirkt es auch recht verrückt und abgedreht. Doch genau das macht die Geschichte doch auch irgendwie total aus.

Das Ende ist dann in meinen Augen genau richtig gehalten, es passt richtig gut zur Gesamtgeschichte hier. Ich bin jetzt schon total gespannt darauf was im zweiten Teil alles auf die Charaktere zukommen wird.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Harrowmore Souls: Zimmer 111“ von Miriam Rademacher ein Auftakt, der mich total gut für sich gewinnen konnte.
Sehr gut ausgearbeitete Charaktere, ein angenehm flüssig zu lesender Stil der Autorin und eine Handlung, die Spannung und Gruselmomente mit perfekt dosierten Humor vereint, haben mir richtig gute Lesestunden beschert und mich überzeugt.
Absolut empfehlenswert!

Veröffentlicht am 06.11.2019

dieser Auftakt ist absolut gelungen und macht Lust auf mehr

Die Rebellion von Laterre
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Meine Meinung
Bisher waren mir die Autorinnen Jessica Brody und Joanne Rendell noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auch auf „Die Rebellion von Laterre“, den ersten Band der „Rebellion ...

Meine Meinung
Bisher waren mir die Autorinnen Jessica Brody und Joanne Rendell noch vollkommen unbekannt. Umso gespannter war ich daher auch auf „Die Rebellion von Laterre“, den ersten Band der „Rebellion der Sterne“, von beiden Autorinnen.
Das Cover hat mich total angesprochen und der Klappentext versprach mir einfach tolle Lesestunden. Daher ging es nach dem Erhalt des Buches auch direkt mit Lesen los.

Die hier handelnden Charaktere sind den Autorinnen verdammt gut gelungen. Man kann sie sich als Leser vorstellen und auch die Handlungen verstehen.
So trifft man hier auf Chatine. Sie ist stets als Junge verkleidet und lebt im Dritten État von Laterre. Sie hat den Traum Laterre zu verlassen. Ich mochte sie und ihre Stärke wirklich total.
Marcellus wohnt im Zweiten État und ist Offizier des Ministères. Er kämpft dagegen an der Engel eines Generals zu sein, hat aber kaum eine eigene Meinung und besonders mutig ist er auch nicht unbedingt. Was ist wirklich von ihm halten soll weiß ich nicht so recht.
Alouette ist jemand die im Verborgenen lebt. Sie will herausfinden wer sie ist und woher sie kommt. Ich mochte ihre Art sehr gerne.
Diese 3 Charaktere sind unterschiedlich dargestellt und dennoch haben sie auch die Gemeinsamkeit, das sich ihre Welt im Handlungsverlauf ungemein verändert. Jeder ist auf seine Weise interessant, bringt so ganz eigene Dinge mit

Der Schreibstil der Autorinnen ist richtig flüssig und mitreißend. Ich habe das Buch angefangen und war sehr flott mittendrin im Geschehen. Man kann als Leser sehr gut folgen und alles wunderbar nachvollziehen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der 3 Protagonisten. So wird es komplex und vielsichtig, man lernt auch alle 3 noch um einiges besser kennen.
Die Handlung selbst hat mich von Anfang richtig gefesselt. Man wird als Leser auf den Planeten Laterre befördert und ich war sehr fasziniert von der Welt, die hier aufgebaut wurde. Alles ist sehr detailliert und anschaulich beschrieben, man kann sich das Arbeiterviertel oder auch die Kuppel mit den besser gestellten Bewohnern sehr gut vorstellen, es erwacht alles zum Leben.
Das Geschehen selbst ist spannend und abwechslungsreich gehalten. Es soll sich hierbei ja um eine Neuinterpretation von „Les Misérables“ von Victor Hugo handeln. Ob dem wirklich so ist kann ich gar nicht sagen, da ich das Stück bisher nicht kenne. Das stört aber nicht im Geringsten, ich war total fasziniert und wurde immer mehr in die Welt hineingezogen.

Das Ende ist dann in meinen Augen richtig gut gemacht. Einerseits ist es abschließend, es wirkt aber auch erst wie der Beginn von etwas Großem und macht neugierig darauf wie es wohl weitergehen wird.

Fazit
Alles in Allem ist „Die Rebellion von Laterre“ von Jessica Brody und Joanne Rendell ein richtig guter Auftakt der „Die Rebellion der Sterne“ – Reihe, der mich echt richtig einnehmen konnte.
Charaktere, die interessant aber auch total unterschiedlich gezeichnet sind, ein flüssiger Stil der Autorinnen und eine Handlung, die ich als spannend und abwechslungsreich empfunden habe und deren Welte detailliert und somit vorstellbar beschrieben ist, haben mir richtig gute Lesestunden beschert und mich begeistert.
Absolut lesenswert!