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Veröffentlicht am 08.10.2024

Inselwinter auf Sylt - absolut klasse!

Inselwinter auf Sylt
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Meine Meinung
Bereits mit den anderen 4 Teilen der „Inselträume auf Sylt“ hat mich Julia K. Rodeit immer richtig gut unterhalten können. Nun endlich war es soweit mit „Inselwinter auf Sylt“ stand Band ...

Meine Meinung
Bereits mit den anderen 4 Teilen der „Inselträume auf Sylt“ hat mich Julia K. Rodeit immer richtig gut unterhalten können. Nun endlich war es soweit mit „Inselwinter auf Sylt“ stand Band 5 auf meiner Leseliste und ich war echt richtig gespannt darauf.
Das Cover hat mir wieder total gut gefallen und der Klappentext macht einfach nur neugierig. Also habe ich mir das eBook auch direkt wieder auf meinen Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier auftauchenden Charaktere sind richtig gelungen und entsprechend dann auch ins Geschehen hier integriert. So kann sie sich der Leser wirklich gut vorstellen und die Handlungen waren gut nachzuempfinden.
So traf ich hier auf Isa, die jüngere Schwester von Lene, die man als geübter Leser schon gut kennt. Isa ist eine tolle Protagonistin, ich mochte sie echt gerne. Sie lebt eher ein Außenseiterleben, kann sich so kaum mit den Gegebenheiten im Allgäu gewöhnen. Da kommt ihr der Tripp nach Sylt zu Lene doch eigentlich genau recht, denn da gibt es das Meer. Ich als Leser konnte mich sehr gut in Isa hineinversetzen, auf mich wirkte sie menschlich und realistisch, ich konnte mich einfach total in sie hineindenken.
Dann ist da noch Lars, der mir schon bekannt war. Er hatte bereits einen eher unschönen Auftritt und so war ich gespannt was ihm hier wohl widerfahren würde. Er ist ein Typ Mensch der es einem zugegeben nicht unbedingt leicht macht. Irgendwie kam er mir immer wie so ein reicher Schnösel vor. Doch wenn man genau hinschaut erkennt man einen toller Kerl, der auch sympathisch rüberkommt. Und so mochte ich Lars dann mit jeder Szene immer mehr und mehr.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die wieder richtig gut mit in die Geschichte hier passen. Dabei gibt es immer auch ein Wiedersehen mit bereits guten alten Bekannten auf Sylt, was ich immer total genieße.

Der Schreibstil der Autorin ist wirklich gut lesbar. Ich kam locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen dann auch so problemlos folgen und alles nachempfinden.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen von Isa und Lars. Ich finde so etwas immer klasse, man ist den Charakteren so einfach immer noch um einiges näher.
Die Handlung hat mich dann auf Anhieb wieder total gepackt. Es mag zwar der 5. Band der Reihe sein, man kann diesen aber auch ohne jegliche Vorkenntnisse lesen und verstehen. Aber ganz ehrlich es macht viel mehr Spaß wenn man alle Teile gelesen hat.
Auch hier gibt es wieder so einiges, was das Leserherz begehrt. So findet man hier die verschiedensten Emotionen und Gefühle, genauso wie es Wendungen gibt, die zusätzlich an die Seiten fesseln.
Ja und die Kulisse mit der Insel Sylt ist einfach nur ein Traum. Das passt total, man fühlt sich als Lese einfach pudelwohl und bekommt auch richtig Fernweh.

Das Ende ist dann in meinen Augen einfach gut gelungen. Es passt wunderbar zur erzählten Gesamtgeschichte, macht diese einfach total rund und entlässt den Leser dann sehr zufrieden wieder zurück in die Realität.

Fazit
Zusammengefasst gesagt ist „Inselwinter auf Sylt“ von Julia K. Rodeit ein Roman, der mich wieder von Anfang bis Ende total für sich einnehmen und dann eben auch unterhalten konnte.
Sehr gut gezeichnete sympathische Charaktere, ein sehr angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und von der Kulisse einfach traumhaft empfunden habe, haben mir wunderbare Lesestunden beschert und mich so dann eben auch total überzeugt.
Absolut zu empfehlen!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.10.2024

ein Wohlfühlgeschichte vor toller Kulisse

Two Hearts, One Lie
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Nina Bilinszki keine Unbekannte mehr und bis jetzt war ich auch immer sehr angetan von ihren jeweiligen Geschichten. Nun also stand mit „Two Hearts, One Lie“ der erste ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Nina Bilinszki keine Unbekannte mehr und bis jetzt war ich auch immer sehr angetan von ihren jeweiligen Geschichten. Nun also stand mit „Two Hearts, One Lie“ der erste Band ihrer „Glencoe View“ – Dilogie auf meiner Leseliste und ich war echt gespannt darauf.
Das Cover hat mir sehr gut gefallen und der Klappentext hat mich auf Anhieb total angesprochen. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch direkt geschnappt und mit dem Lesen begonnen.

Ihre Charaktere hat die Autorin hier richtig gut gezeichnet und entsprechend ins Geschehen integriert. Ich konnte sie mir so sehr gut vorstellen und auch ihre Handlungen waren für mich naczuempfinden.
So habe ich Isla kennengelernt die ich richtig gerne mochte. Sie ist ein Mountain Guide und ihr Job ist ihre Mission. Sie liebt ihn total. Dabei ist Isla einfach sympathisch, sie ist einfach jemand auf den man sich auch immer verlassen kann. Und mir gefiel es auch total wie sie sich hier im Verlauf der Handlung entwickelt.
Dann ist da noch Leon, der mich auch richtig fasziniert und begeistert hat. Ihn mochte ich auch sehr gerne und das es zwischen Isal und ihm auch total knistert macht ihn noch interessanter. Seine Entwicklung ist auch sehr gut nachzuempfinden.

Neben den Protagonisten gibt es noch Nebencharaktere, die sich in meinen Augen auch richtig gut mit in die vorhandene Geschichte einfügen. So ergibt sich eine wirklich gute Mischung.

Der Schreibstil der Autorin ist wieder sehr gut lesbar. So kam ich total flüssig und leicht durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Die Handlung hat mich dann wirklich gut für sich eingenommen und ja zugegeben auch überrascht. Hier gibt es wirklich total viele Emotionen, die mich richtig gepackt haben. Dazu kommt dann noch Spannung und eine Lovestory, die einfach total zum Geschehen hier passt. Sie wirkte realistisch auf mich und durch ein paar Wendungen will man als Leser dann eben auch wissen was wohl weiter passiert.
Die Kulisse dieses Romans mit den schottischen Highlands empfand ich als richtig gut passend. Dabei ist alles sehr gut beschrieben und somit dann auch vorstellbar.

Das Ende ist dann in meinen Augen sehr gut gemacht. Ich fand es passend zur erzählten Gesamtgeschichte, es macht sie rund und entlässt den Leser dann auch sehr zufrieden und auch neugierig auf Band 2 wieder zurück in die Realität.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Two Hearts, One Lie“ von Nina Bilinszki ein Auftaktband der mich echt auch total gut für sich eingenommen und dann eben auch unterhalten hat.
Sehr gut gezeichnete interessante Charaktere, ein sehr gut zu lesender flüssiger Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als emotional, abwechslungsreich und auch ziemlich spannend empfunden habe und deren Kulisse total gut zur Geschichte hier passt, haben mir richtig tolle Lesestunden beschert und mich dann auch von sich überzeugt.
Wirklich empfehlenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 30.09.2024

toller Roman mit wichtigen Themen

Das Funkeln von Sternenstaub
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Die Autorin Larissa Schira war mir bisher leider noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich dies ändern, denn mit „Das Funkeln von Sternenstaub“ stand der für mich erste Roman aus ihrer Feder auf ...

Die Autorin Larissa Schira war mir bisher leider noch vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich dies ändern, denn mit „Das Funkeln von Sternenstaub“ stand der für mich erste Roman aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war echt total gespannt darauf.
Das Cover hat mir bereits sehr gut gefallen und der Klappentext machte mich neugierig. Also habe ich mir das eBook auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die handelnden Charakter empfand ich als sehr gut gezeichnet und dann auch entsprechend in die vorhandene Geschichte hier integriert. Sie wirkten auf mich vorstellbar und auch von den Handlungen her war gut nachzuempfinden.
Allen voran traf ich hier auf Melanie, genannt Mel. Ich mochte sie denn sie ist jemand der sich nicht unterkriegen lässt, der sich durchbeißt. Dabei hat sie es nicht unbedingt leicht. Ihr Freund zeigt kaum noch Interesse an ihr, was Mel sehr mitnimmt. Und bei der Castingshow läuft es auch nicht so wie sie es sich erhofft hat. Im Handlungsverlauf entwickelt sich Mel sehr gut weiter, was die Autorin meiner Meinung nach auch sehr gut rüberbringen kann.
Dann ist da noch Luke, ein Kameramann-Azubi. Auch er gefiel mir wirklich sehr gut, denn er ist sehr charmant, schlagfertig und humorvoll. Ich mochte ihn mit dieser unkomplizierten und lockeren Art einfach total gerne.

Neben den beiden genannten Protagonisten gibt es noch einige andere Charaktere, die sich ebenfalls wirklich sehr gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Dabei trifft der Leser auf die verschiedensten Persönlichkeiten, wie Mels Familie oder die anderen Mädchen der Show oder eben auch Max. Jeder von ihnen hat einen festen Platz und gehörte für mich so dann auch einfach dazu.

Der Schreibstil der Autorin ist richtig gut lesbar. Ich kam so locker und flüssig durch die Seiten hindurch und konnte so dem Geschehen dann auch sehr gut folgen und alles gut verstehen.
Die Handlung hat mich dann auch sehr gut für sich eingenommen. Es ist ein Jugendroman der sich sehr viel mit dem Thema Akzeptanz und Selbstliebe beschäftigt. Dabei zeigt die Autorin die Gefühle, die in ihren Charakteren vorherrschen gut auf und bringt sie so dann auch sehr gut zum Leser. Ebenso finden hier auch etwas Drama und die Liebe den Weg in die Geschichte, auf mich wirkte so alles gut aufeinander abgestimmt.
Das generelle Thema mit der Castingshow fand ich sehr gut gemacht. Bisher habe ich so noch keinen Roman gelesen, daher war ich total gespannt darauf. Die Autorin hat dies sehr gut gemacht. Auf mich wirkte alles gut recherchiert und dann auch beschrieben und mit der Geschichte hier verknüpft. Dabei wird immer wieder deutlich, es ist eben doch nicht alles Gold was glänzt und man sollte schon auch immer genauer hinschauen.

Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. Ich fand den Weg dahin sehr gut gemacht und so passt der Schluss dann wirklich auch gut zur erzählten Gesamtgeschichte. Vielleicht ist es ein wenig zu offen, das denke ich ist aber Geschmackssache.

Alles in Allem ist „Das Funkeln von Sternenstaub“ von Larissa Schira ein gut gemachter Jugendroman der mich so dann auch sehr gut für sich einnehmen konnte.
Gut beschriebene interessante Charaktere, ein sehr flüssig und leicht zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich als abwechslungsreich, emotional und auch von den angesprochenen Themen her interessant gemacht empfunden habe, haben mir am Ende dann unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
  • Erzählstil
  • Charaktere
  • Cover
  • Gefühl
Veröffentlicht am 27.09.2024

mitreißender und sehr emotionaler New Adult - unbedingt zu empfehlen!

A joyful SUMMER
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Trisha Brown keine Unbekannte mehr und bisher war ich immer so richtig angetan von ihren jeweiligen Geschichten. Nun also stand mit „A joyful SUMMER“ erneut ein Roman ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Trisha Brown keine Unbekannte mehr und bisher war ich immer so richtig angetan von ihren jeweiligen Geschichten. Nun also stand mit „A joyful SUMMER“ erneut ein Roman aus ihrer Feder auf meiner Leseliste und ich war so gespannt darauf.
Das Cover hat mir wirklich total gut gefallen und der Klappentext versprach mir richtig schöne Lesestunden. Also habe ich mir das eBook auch ganz flott auf den Reader geladen und dann ging es auch schon los mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere haben mir wirklich sehr gut gefallen. Auf mich wirkten sie vorstellbar beschrieben und auch ihre Handlungen waren gut für mich nachzuempfinden.
So habe ich hier Joyce kennengelernt, die eigentlich immer total fröhlich und strahlend wirkte. Aber Joyce ist eigentlich wer ganz anderes, denn sie hat quasi eine Mauer aufgebaut. Dahinter ist sie stetig am Kämpfen, mit sich, mit dem Essen und ja mit dem Leben. Sie will perfekt rüberkommen, der Druck der auf ihr lastet ist wirklich immens.
Dann ist da noch Gabriel, der mir ebenfalls sehr gut gefallen hat. Er ist ein Wunderkind, der aber mit sich und seinen Dämonen kämpft. Er vermisst seine Motivation und irgendwie steht seine Welt still. Er weiß nichts mit sich anzufangen. Doch das sieht kaum jemand, alle denken eher er wäre ein Bad Boy.

Neben den beiden Protagonisten gibt es hier noch andere Figuren, die sich ebenso einfach total gut und passend in die vorhandene Geschichte hier einfügen. Es wirkte einfach alles abwechslungsreich und so dann auch stimmig auf mich.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach total gut lesbar. Ich kam so flüssig und flott durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann einfach total gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus den Sichtweisen der beiden Protagonisten Joyce und Gabriel. Ich fand dies total passend, denn so war ich den beiden einfach noch um einiges näher und habe ihre jeweilige Situation noch viel besser verstehen können.
Die Handlung hat mich dann einfach total für sich eingenommen und mitgerissen. Es ist so eine total emotionale Geschichte, die den Leser einfach aufsaugt. Dabei greift die Autorin harte Themen auf, dessen sollte man sich bewusst sein anzusprechen sanft zu erzählen.
Es gibt hier eine doch eher melancholische Atmosphäre, die aber eben total zur Handlung hier passt. Dabei wirkte alles so realistisch und vorstellbar, ich habe es wirklich geliebt.

Das Ende ist dann in meinen Augen einfach total passend zur Gesamtgeschichte gehalten. Es macht einfach alles rund, schließt das Geschehen sehr gut ab und auch wenn ich das Buch beendet habe es hallt dennoch noch immer total nach.

Fazit
Kurz gesagt ist „A joyful SUMMER“ von Trisha Brown ein Roman der mich einfach total abgeholt und mitgerissen hat.
Vorstellbare Charaktere, ein richtig gut lesbarer Stil der Autorin und eine Handlung, die einfach total emotional, berührend aber eben auch melancholisch und so auch realistisch auf mich wirkte, haben mir klasse Lesestunden beschert und ja einfach begeistert.
Unbedingt lesen!

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 16.09.2024

ein gut gemachter Auftaktband

Die Leoniden - Spektrum (#1)
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Meine Meinung
Mir war die Autorin Nanna Foss bisher vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich dies mit ihrem Roman „Die Leoniden – Spektrum (1)“ ändern, denn dieser befand sich auf meiner Leseliste.
Das ...

Meine Meinung
Mir war die Autorin Nanna Foss bisher vollkommen unbekannt. Nun aber sollte sich dies mit ihrem Roman „Die Leoniden – Spektrum (

1)“ ändern, denn dieser befand sich auf meiner Leseliste.
Das Cover hat mir wirklich gut gefallen und der Klappentext versprach mir tolle Lesestunden. Also habe ich mir das Buch nach dem Erhalt auch flott geschnappt und los ging es mit dem Lesen.

Die hier handelnden Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Sie wirkten für mich gut vorstellbar beschrieben und auch die Handlungen waren nachzuempfinden.
Insgesamt geht es hier um eine Truppe aus 6 Jugendlichen, die sehr unterschiedliche dargestellt sind. Sie alle haben aber etwas gemeinsam, sie haben plötzlich Fähigkeiten, die vorher nicht da waren.
So habe ich hier zuerst Emilie, Linus und Alban kennengelernt. Sie sind sehr gut miteinander befreundet. Kurz darauf stoßen dann Noah und Pi zu ihnen, sie sind Zwillinge und bringen ziemlich viel frischen Wind in die Freunde.
Als letztes kommt Adriana dazu, sie und Emilie müssen eine gemeinsame Gruppenarbeit machen. Sie ist schon eine ziemliche Streberin, was auch sehr gut rüberkommt.

Neben den Jugendlichen gibt es hier noch Nebencharaktere, die sich meiner Meinung nach auch recht gut mit in die vorhandene Geschichte hier einfügen.

Der Schreibstil der Autorin ist gut lesbar. Ich kam so locker und auch flüssig durch die Seiten hindurch und konnte dem Geschehen so dann auch sehr gut folgen.
Geschildert wird das Geschehen aus der Sichtweise von Emilie. Die Autorin nutzt die Ich-Perspektive, die auch sehr gut zur Geschichte hier passt.
Die Handlung kann den Leser dann auch recht gut gefangen nehmen. Es ist eine doch auch spannende und fantastisch gehaltene Geschichte. Allerdings ist es zunächst eher doch gemächlich, wie das Geschehen hier voranschreitet. Dabei dreht sich sehr viel um den Alltag und die Schule der Jugendlichen. Es gibt ab und an so ein paar kleinere Höhepunkt durch die man als Leser in der Handlung gehalten wird. Dennoch war es für mich dann doch etwas schwer wirklich zu folgen. Im letzten Drittel dann nimmt alles Fahrt auf und es passiert sehr viel auf einmal. Ich muss zugeben mir war es doch etwas zu viel auf einmal, das hätte man doch besser verteilen können.

Das Ende ist dann soweit gut gelungen. Es passt zur erzählten Geschichte, macht das Geschehen dann auch recht rund und obwohl doch auch Fragen offen bleiben, wird man als Leser doch zufrieden wieder in die Realität entlassen. Band 2 der Reihe soll wohl im Februar 2025 erscheinen und man darf gespannt sein wie es wohl mit den Jugendlichen weitergeht.

Fazit
Abschließend gesagt ist „Die Leoniden – Spektrum (

1)“ von Nanna Foss ein gut gemachter Auftaktband der mich dann auch, trotz ein paar kleinere Dinge, ganz gut für sich einnehmen konnte.
Interessant gezeichnete Charaktere, ein angenehm zu lesender Stil der Autorin sowie eine Handlung, die ich auch als spannend und abwechslungsreich empfunden habe, die aber schon eine Weile braucht um wirklich auch Fahrt aufzunehmen, haben mir dennoch aber unterhaltsame Lesestunden beschert.
Durchaus lesenswert!

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  • Handlung
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