Unterhaltsamer Krimi mit ein paar Schwächen
FlutracheEin erschossener Mann vor einer Lenin-Statue, Drohbriefe und einige Verschwundene - Kommissar Möllenkamp und sein Team haben wieder alle Hände voll zu tun. Unerwartete Hilfe bekommen sie hierbei von einer ...
Ein erschossener Mann vor einer Lenin-Statue, Drohbriefe und einige Verschwundene - Kommissar Möllenkamp und sein Team haben wieder alle Hände voll zu tun. Unerwartete Hilfe bekommen sie hierbei von einer Journalistin und ihrem Vater.
Heike van Hoorn versteht es, beim Wechsel zwischen ihren Handlungssträngen immer wieder derart Spannung aufzubauen, dass es einem schwerfällt, das Buch wegzulegen. Einige komische Elemente und Charaktere lockern dazwischen die Story auf.
Dennoch ist meiner Meinung nach zu viel in die Geschichte hineingepackt. Der Zusammenhang zwischen den beiden Haupthandlungen erschließt sich mir bis zuletzt nicht wirklich. Ebenso wirken die ganzen Hintergründe, die letztendlich als Motive aufgedeckt werden, etwas arg konstruiert.
Fazit: ich fühle mich gut unterhalten, obwohl zuletzt ein paar Fragezeichen bleiben.