Roman. Der Spiegel-Nr.1-Bestseller um den „außergewöhnlichen“ Kater - endlich als Taschenbuch
»Das wär nix für mich, so’n Lebenssinn. Erstmal muss man ihn finden. Und dann muss man drauf aufpassen, damit man ihn nicht verliert.«
Richard Gold hat alles vorbereitet. Heute ist der Tag, an dem er sich das Leben nehmen wird. Der Strick liegt schon um seinen Hals, als sich ein dürrer Kater vor das Fenster setzt, interessiert glotzt – und Gold komplett aus dem Konzept bringt. Als dann der Kater auch noch bei Gold einzieht, weil der einen großen Fernseher hat, ein „extremst“ weiches Bett und pünktlich Essen serviert, beginnt die skurrile Freundschaft zwischen zwei Außenseitern, von denen zumindest einer ganz fest an ein Happy End im Leben glaubt.
Ein Mann, der sterben will. Ein Kater, der ein Zuhause sucht. Eine berührende und zugleich urkomische Geschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft und den Weg zurück ins Leben.
»Es gelingt Jochen Gutsch in seinem Roman nahezu perfekt, die schwierige Balance zu halten – zwischen Lebensfreude und Todessehnsucht, zwischen unbeschwert und tieftraurig.«
Christine Westermann
Ich fand's einfach großartig!
Frankie ist ein streundender Kater, der uns erzählt, wie sein Leben bislang verlief und wie er zum Menschenfreund namens Gold gefunden hat.
Ich habe wirklich tränen gelacht ...
Ich fand's einfach großartig!
Frankie ist ein streundender Kater, der uns erzählt, wie sein Leben bislang verlief und wie er zum Menschenfreund namens Gold gefunden hat.
Ich habe wirklich tränen gelacht und mochte das Buch nicht aus den Händen legen.
Eine Empfehlung, die locker für zwischendurch ist und für die, die David Safier oder auch die "Romane" von Sebastian Fitzek mögen.
Ich war froh, dass Band 2 bereits erschien und ich ganz bald weiter lesen konnte.
Was sollte ich von einem Buch erwarten, das aus Sicht einer Katze...sorry, Katers natürlich, erzählt wird? Nicht wirklich viel. Ich habe nur nach einem Buch gesucht, das nicht sonderlich dick ist und bin ...
Was sollte ich von einem Buch erwarten, das aus Sicht einer Katze...sorry, Katers natürlich, erzählt wird? Nicht wirklich viel. Ich habe nur nach einem Buch gesucht, das nicht sonderlich dick ist und bin auf Frankie gestoßen. Der lebt ein einfaches Katzenleben am Gipfel eines Müllberges unter einer umgedrehten, alten Badewanne. Bis er eines Tages einen Mann in einem Haus beobachtet, der mit einem Faden spielt. Dieser Faden ist jedoch ein Seil und spielen will Richard Gold damit eher weniger, sondern seinem Leben ein Ende setzen. Unbeabsichtigt hält Frankie ihn von seinem Vorhaben ab. Und ich danke Gott dafür, dass Jochen Gutsch und Maxim Leo nicht in die Klischeekiste gegriffen haben und durch einen Kater plötzlich alles gut wird, Gold einen Lebenssinn darin erkennt, sich um den Streuner zu kümmern und in die gerufene Tierärztin zu verlieben. Passiert vielleicht, aber der Weg dahin ist steinig und Frankie betrachtet die Welt mit soviel kindlicher Unschuld (gut, nicht bei jeder Sache), dass das zutiefst herzerwärmend ist.
Niemals, nicht in 100 Jahren, wäre ich davon ausgegangen, dass so ein Buch mich derart begeistern kann. Hat es aber geschafft. Da liegt in erster Linie an den Gedanken Frankies, der einerseits in seiner Tierwelt der Coolste sein möchte, in der Menschenwelt aber natürlich vieles falsch interpretiert. Das ist oft lustig, manchmal tragisch und auch mal gefährlich. Dieser Mix ist es, der das Buch so lesenswert macht. Auch der Umgang mit den Themen Suizid und Depressionen ist mit soviel Fingerspitzengefühl in die Story eingebettet, dass man nie das Gefühl hat, man liest einen mit Problemen überfrachteten Roman.
So bleibt ein am Ende wirklich wohliges Gefühl zurück, denn was die beiden Autoren am Ende wikroch sagen wollen ist "Alles wird gut". Und das möchte man zu gerne glauben.
Ein Kater, der eigentlich auf einer Mülldeponie lebt, trifft zufällig auf einen tief traurigen Mann, der sich umbringen will.
Frankie, der Kater, kann sprechen und er weiß so einiges über die Menschen. ...
Ein Kater, der eigentlich auf einer Mülldeponie lebt, trifft zufällig auf einen tief traurigen Mann, der sich umbringen will.
Frankie, der Kater, kann sprechen und er weiß so einiges über die Menschen. Gold, der seine Liebe verloren hat, sieht keinen Sinn mehr im Leben und weiß so gar nichts über Katzen.
Beide ziehen zusammen und entwickeln eine tiefe Verbundenheit.
Ein Buch, das auf Samtpfoten daherkommt und dem Leser kräftig auf das Zwergfell trommelt, die Krallen ausfährt gegen die Überheblichkeit der Menschen und schnurrend genossen werden will!
Einfach großartig: Frankie hat bei mir alle möglichen Emotionen angesprochen! Ich habe laut gelacht, gestaunt über so viel sanfte Weisheit und mich geärgert über so vieles, das wir als selbstverständlich ansehen.
Ich empfehle diese Sicht eines Katers - der auch als Kater spricht und denkt - sehr!
Man kann viel (über sich selbst) lernen.
Frankie ist ein Streuner, der auf einer seiner Erkundungstouren Richard Gold trifft, der gerade im Begriff ist, sich umzubringen. Der Kater mit dem lädierten Ohr vereitelt dieses Vorhaben und irgendwie ...
Frankie ist ein Streuner, der auf einer seiner Erkundungstouren Richard Gold trifft, der gerade im Begriff ist, sich umzubringen. Der Kater mit dem lädierten Ohr vereitelt dieses Vorhaben und irgendwie wird der Mensch ihn daraufhin nicht mehr los.
Die Welt in den Worten eines Straßenkaters erklärt, könnte man auch sagen. Die Art wie er gewisse - uns oftmals so wichtig erscheinende - Dinge in einer trockenen, flapsigen Art auf den Punkt bringt, hat etwas sehr Erfrischendes. Die einfache Sprache täuscht fast darüber hinweg, wie viel Tiefgang die Geschichte hat. Es geht um Verlust, Depression, der Suche nach einem Zuhause, und - ja natürlich, den Sinn des Lebens allgemein.
Für mich persönlich ist es derzeit eines der lesenswertesten Bücher. Ich habe gelacht, geweint, manchmal beides gleichzeitig. Absolute Empfehlung, nicht nur für Katzenfreunde!
Frankie ist ein gewöhnlicher Hauskater, der bei einem Streifzug auf Richard Gold trifft und diesen somit an seinem Selbstmord hindert. Frankie kann sprechen, das macht ihn dann doch zu etwas besonderem. ...
Frankie ist ein gewöhnlicher Hauskater, der bei einem Streifzug auf Richard Gold trifft und diesen somit an seinem Selbstmord hindert. Frankie kann sprechen, das macht ihn dann doch zu etwas besonderem. Und in seiner charmanten Katerlogik erklärt er sich die Welt. Mehr oder weniger freiwillig nimmt Gold ihn auf. Seinen Kummer hat er zwar noch nicht überwunden, aber dank Frankies Hartnäckigkeit wird er zumindest von weiteren Suizidversuchen abgehalten. Und Stück für Stück nähern sich beide an, Frankie wird zu Golds Lebenssinn, bis Gold dann doch plötzlich verschwindet.
Und so hat sich Frankie auch in mein Herz geschlichen. Am Ende des Buches habe ich viele Tränen vergossen, so hat es mich mitgenommen. Das Thema Depressionen ist auf eine solche sanfte Weise dargestellt und doch tiefgründig und enorm emotional, dabei aber mit einer Leichtigkeit, die zu dem Thema eigentlich gar nicht passen will. Und doch harmoniert dies wunderbar. Eine ganz große Leseempfehlung, am besten Tempos bereit halten.