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Veröffentlicht am 09.12.2016

eine fantasievolle und lustige Geschichte

Sunny Valentine (Band 4) - Von Zirkuskanonen und elefantösen Notfällen
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Die Familie Valentine hat ein Problem: Ihr Haus wirft sie einfach hinaus. Es möchte seine Ruhe haben. Also muss die Familie schnell einen neuen Unterschlupf finden. Doch Sunny will ihr Haus nicht im Stich ...

Die Familie Valentine hat ein Problem: Ihr Haus wirft sie einfach hinaus. Es möchte seine Ruhe haben. Also muss die Familie schnell einen neuen Unterschlupf finden. Doch Sunny will ihr Haus nicht im Stich lassen. Daher versucht sie, herauszufinden, was ihm fehlt. Um das Haus zu retten, muss Sunny unbedingt einen Arzt finden. Also macht sie sich auf die Reise und erlebt ein großes Abenteuer.

Meine Meinung:

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den vierten Band der Sunny-Valentine-Reihe. Grundsätzlich kann man dieses Buch auch lesen, wenn man die anderen nicht kennt. Man muss dann aber anfangs ein bisschen mehr aufpassen, um die verschiedenen Charaktere richtig zuordnen zu können. Auch sind in der Geschichte immer wieder kleine Anspielungen auf vorherige Abenteuer zu finden. Um alles zu verstehen, ist es daher von Vorteil, wenn man die Bücher der Reihenfolge nach liest.

Davon abgesehen macht das Lesen wirklich Spaß. Die Geschichte ist so fantasievoll. Schon allein das lebendige Haus ist klasse. Dann muss Sunny noch einen Dokter finden, der aber nur auftaucht, wenn man ihn nicht sucht. Außerdem schnuppert man mit Sunny noch ein bisschen Zirkusluft. Es passieren lustige, verrückte und spannende Dinge. Die Geschichte wird also nie langweilig.

Sunny ist dazu noch eine Hauptperson, die man sofort gerne hat. Sie hat das Herz am rechten Fleck, ist mutig und gibt nicht auf, obwohl sich die Doktorsuche als sehr schwierig erweist. Auch ihre Familie war mir sofort sympathisch. Man spürt ihren liebevollen Zusammenhalt.

Die Geschichte ist in 13 Kapitel eingeteilt, was das Vor- bzw. Selberlesen gleich ein bisschen erleichtert. Auch der Schreibstil gefällt mir sehr. Leicht, verständlich und kindgerecht. Außerdem sind immer wieder witzige, schwarz-weiße Illustrationen enthalten, die den Text ein bisschen auflockern.

Fazit:

Eine fantasievolle und lustige Geschichte mit einer tollen Hauptperson.

Veröffentlicht am 29.11.2016

fantasievoll, lustig und tiefsinnig

MacMotz und die rotzgrüne Zuckerwatte
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MacMotz ist ein geiziger, gemeiner alter Mann und der Chef einer Zuckerwattefabrik. An seinem Geburtstag beschließt er plötzlich, dass er nun nett werden möchte. Da er dies allein nicht schafft, holt er ...

MacMotz ist ein geiziger, gemeiner alter Mann und der Chef einer Zuckerwattefabrik. An seinem Geburtstag beschließt er plötzlich, dass er nun nett werden möchte. Da er dies allein nicht schafft, holt er sich Unterstützung ins Haus: den Nachbarsjungen Danny. Dieser bringt ihm bei, wie viel Spaß man beim Spielen haben kann. MacMotz tut das gut, doch Danny wird immer unglücklicher. Auch seine Familie vermisst ihn sehr. Doch dann hat Danny eine Idee, wie sie alle wieder glücklich werden. Ob das wirklich gut geht?

Meine Meinung:

Ich habe die Geschichte meinem Neffen (fast 7 Jahre) vorgelesen.

Der reiche MacMotz ist anfangs wirklich kein netter Kerl. Doch im Laufe der Geschichte ändert er sich. Witzig und auch lehrreich fanden wir die Übungsstunde im Nettsein. Es wird klar, dass es für alle einfach schöner ist, wenn man nett ist. Außerdem sieht man, dass Geld nicht alles ist. Durch das alleinige Streben nach Reichtum verpasst man auch viele schöne Dinge im Leben.
Danny dagegen war uns sofort sympathisch. Er hat das Herz am rechten Fleck. Auch seine Familie mochten wir sofort. Sie haben einen tollen Zusammenhalt. Außerdem sieht man auch, wie viel Spaß man mit einfachem "Spielzeug" und viel Fantasie haben kann.
In der Fabrik von MacMotz krempelt Danny dann auch einiges um. Ihm geht es nicht um Gewinnmaximierung, sondern um Fairness in allen Bereichen. Auch das ist eine weitere, schöne Botschaft. All dies wird auf eine lockere und unterhaltsame Weise in der Geschichte untergebracht.

Die Geschichte ist lustig und brachte meinen Neffen immer wieder zum Lachen. Doch sie hat auch traurige Momente. Diese werden aber nie zu schwer. Auch der Schreibstil ist leicht und kindgerecht. Mein Neffe war von Anfang bis Ende aufmerksam bei der Sache. Ebenfalls gut gefallen haben uns die netten, schwarz-weißen Illustrationen, die den Text ein bisschen auflockern.

Fazit:

Eine fantasievolle, lustige und tiefsinnige Geschichte. Uns hat das Lesen Spaß gemacht!

Veröffentlicht am 25.11.2016

Meine Vorlesebibel

Meine Vorlesebibel
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In dieser Vorlesebibel sind folgende Bibelgeschichten enthalten:
- Arche Noah
- Die Eroberung Jerichos
- David und Goliat
- Jona und der Wal
- Daniel in der Löwengrube
- Jesus wird geboren
- Der Sturm ...

In dieser Vorlesebibel sind folgende Bibelgeschichten enthalten:
- Arche Noah
- Die Eroberung Jerichos
- David und Goliat
- Jona und der Wal
- Daniel in der Löwengrube
- Jesus wird geboren
- Der Sturm auf dem See
- Der gute Samariter
- Das verlorene Schaf

Ich habe die Bibel meinen Töchtern (3 und fast 5 Jahre) vorgelesen.

Die Geschichten sind kurz, kindgerecht und verständlich. Da in den Erzählungen oft die wörtliche Rede auftaucht, kann man diese auch sehr lebendig vorlesen. Meine kleinen Zuhörer waren immer aufmerksam bei der Sache. Außerdem sind beispielsweise Tierlaute oder Fanfarenklänge bei den Illustrationen fett hervorgehoben. Hier können dann auch schon die Kinder mitmachen. Das hat sie natürlich gefreut.

Ganz begeistert sind wir von den vielen, farbenfrohen Illustrationen. Auf diesen kann man die Geschichten wunderbar mitverfolgen.

Unsere Kleine blättert die Bibel auch oft alleine durch und erzählt die Geschichte selbst nach. Hier haben es ihr im Moment vor allem die Löwen angetan. Die Geschichte von Daniel muss immer zuerst angeguckt werden.

Fazit:

Es werden hier zwar nur ein paar Bibelgeschichten erwähnt. Diese werden aber lebendig erzählt und sind toll illustriert. Daher eignen sich gut auch gut als Einstieg für die Kleinsten. Von uns gibt es dafür fünf Sterne.

Veröffentlicht am 25.11.2016

Ein klarer Fall von Dickfelligkeit

Zitrönchen
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Jo ist glücklich, denn ihr Pferd Zitrönchen und sie werden ein immer besseres Team. Doch leider gibt es auch Grund für Sorgen: Irgendetwas stimmt nicht mit Kimba, einem Schulpferd des Reiterhofs. Was wird ...

Jo ist glücklich, denn ihr Pferd Zitrönchen und sie werden ein immer besseres Team. Doch leider gibt es auch Grund für Sorgen: Irgendetwas stimmt nicht mit Kimba, einem Schulpferd des Reiterhofs. Was wird mit Kimba passieren, wenn er nicht mehr im Schulbetrieb laufen kann?
Und auch Penelope, eine Austauschschülerin aus Irland, sorgt für einigen Trubel.
Ob am Ende alles gut ausgeht?

Meine Meinung:

Bei dieser Geschichte handelt es sich um den dritten Zitrönchen-Band. Zum besseren Verständnis sollte man die Vorgänger auch gelesen haben.

Die Mädels Jo und Mücke mag ich nach wie vor gerne. Sie haben das Herz am rechten Fleck. Und ihre Oma ist einfach toll. Sie ist jemand, der nicht nur gute Ratschläge gibt, sondern auch anpackt bzw. sofort Lösungen sucht. Das gefällt mir sehr.

Durch den leichten Schreibstil lässt sich auch dieser Band wieder flott lesen. Man kann sich alle Begebenheiten aufgrund des anschaulichen Schreibstils wunderbar vorstellen.

In der Geschichte geschieht wieder einiges: Mit Penelope kommt ziemlich viel Wirbel in die Stallgemeinschaft. Es passieren einige unschöne Dinge und am Ende weiß keiner, was wirklich passiert ist bzw. wer die Wahrheit sagt. Darüber reden klappt irgendwie auch nicht. Dieser Zwiespalt wurde gut und nachvollziehbar beschrieben.

Bei der Sache mit Kimba, macht der Reitlehrer Seba keine so gute Figur, aber man kann sein Verhalten verstehen. Dafür hat er aber eine großartige Idee, wie er alle etwas aufmuntern kann. Diese bringt Spaß und wieder einen besseren Zusammenhalt in die Reitergruppe. Hier lernt man dann (evtl.) auch noch das ein oder andere rund ums Pferd dazu.

Fazit:

Auch diese Geschichte war wieder sehr unterhaltsam. Auf die Fortsetzung bin ich schon gespannt!

Veröffentlicht am 14.11.2016

eine witzige und toll illustrierte Geschichte über echte Freundschaft

Anton 3. Ein Anton fürs Leben
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Anton hat vier beste Freunde, nämlich Marie, Hannes, Karl und Michel. Dann bekommen sie eine neue Mitschülerin: Victoria Elisabeth Wilhelmina von und zu den Eichen. Und plötzlich ist alles anders. Karl ...

Anton hat vier beste Freunde, nämlich Marie, Hannes, Karl und Michel. Dann bekommen sie eine neue Mitschülerin: Victoria Elisabeth Wilhelmina von und zu den Eichen. Und plötzlich ist alles anders. Karl und Michel können Victoria nicht ausstehen, Hannes und Marie dagegen folgen Victoria auf Schritt und Tritt. Und Anton steht zwischen allen. Er hofft, die anderen dazu zu bringen, sich wieder zu vertragen. Ob ihm das am Ende gelingt?

Meine Meinung:

Ich habe das Buch meiner Tochter (fast 5) und meinem Neffen (fast 7) vorgelesen.

Anton mochten wir alle sofort. Er ist ein sympathischer Junge, der viel Spaß mit seinen Freunden hat. Und plötzlich drängt sich Victoria dazwischen. Als sich dadurch alles ändert, geht Anton der Frage auf den Grund, was echte Freundschaft ausmacht. Im Laufe der Geschichte lernt er, dass hier viel mehr dazugehört, als er anfangs gedacht hat. Beispielsweise halten echte Freunde zusammen, sie verzeihen einander aber auch. Daneben sieht man auch, dass der erste Eindruck manchmal täuschen kann und man andere Menschen erst dann beurteilen sollte, wenn man sie wirklich kennengelernt hat.
Diese Themen werden hier so schön kindgerecht und verständlich in die Geschichte eingebunden. Da macht das Lesen einfach Spaß.

Außerdem sind Antons Gedanken und Gefühle sehr glaubwürdig. Meine kleinen Zuhörer (vor allem mein Neffe) konnten sein Verhalten und seine Gefühle eigentlich immer nachvollziehen.
Dazu ist die Geschichte sehr humorvoll. Auch die farbenfrohen und fröhlichen Illustrationen brachten uns immer wieder zum Lachen. Die tollen Bilder lockern den Text auch schön auf und wurden bei uns immer sehr ausgiebig betrachtet.
Wir waren bald mit dem Buch fertig, da die Kinder unbedingt wissen wollten, wie die Geschichte weitergeht.

Fazit:

Eine witzige und toll illustrierte Geschichte, die wunderbar erklärt, was eine echte Freundschaft ausmacht. (Vor-)Lesenswert!