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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.01.2024

Süße Lovestory zwischen Anwalt und Kellnerin

Manhattan Law & Passion - Verbotene Gefühle
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Harper hat zwei Jobs und kümmert sich um ihre kranke Mutter. Ein Job ist in einer Nobelbar, in der sie den Anwalt Richard trifft. Nach einem Zwischenfall bietet er ihr seine Hilfe an.
Die ist nicht ganz ...

Harper hat zwei Jobs und kümmert sich um ihre kranke Mutter. Ein Job ist in einer Nobelbar, in der sie den Anwalt Richard trifft. Nach einem Zwischenfall bietet er ihr seine Hilfe an.
Die ist nicht ganz ohne Hintergedanken, denn er möchte in seiner Kanzlei Partner werden und dieser Probono-Fall könnte ihm helfen, so hofft er. Denn eigentlich soll er heiraten, was er nicht möchte, aber Harper reizt ihn und da hat er eine Idee. Er hilft Harper mit ihrer Mutter und sie heiratet ihn zum Schein.

Die ganze Lovestory ist schon ganz süß und nett. Für mich hätte die Scheinehe etwas mehr im Fokus stehen können.
Harper ist eine liebenswerte und tolle Frau, die alles für ihre Mutter tut. Sie ist mir aber teilweise zu schüchtern, ich finde fast schon weinerlich. Ich hätte mir gewünscht, dass sie etwas selbstbewusster und schlagfertiger ist.
Richard ist ein heißer Kerl, der auch für seine Schwester alles gibt und die Karriereleiter weiter hochklettern möchte. Er glaubt aber nicht an die Liebe und möchte eigentlich nicht heiraten. Sein Wandel von „Liebe ist eine Illusion“ zu „Harper ist alles für mich“ kam mir dann zu schnell.
Auch die Scheinehe ist mir dadurch zu schnell zu einer richtigen Ehe geworden. Da hätte ich mir mehr witzige/unangenehme Situationen gewünscht. Auch die Zeitsprünge fand ich manchmal nicht passend, es wurde so viel ausgelassen, bzw man erfährt nicht genau, wie die Protagonisten handelt, denken.
Die Schwierigkeiten mit Richards Onkel hätte ich nicht gebraucht und auch die Ex-Verlobte nicht. Oder eins von beiden hätte mehr Raum in der Geschichte von Anfang an haben müssen.
Klingt jetzt alles nach viel Kritik, aber trotzdem hat mir die Geschichte gefallen. Besonders die Nebencharaktere Isabelle, Ariana und die Haushälterin muss man noch erwähnen, die sind klasse! Solche Freunde braucht man im Leben.

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Veröffentlicht am 31.12.2023

Tolle Geschichte für zwischendurch, romantisch und spannend

Winter der Angst
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Ella sieht im Wald Thor und kann ihn nicht vergessen. Dieser entpuppt sich als Erik, der Thor auf einem Festival darstellt. Beider lernen sich kennen und kommen sich näher.
Aber es gibt noch jemanden mit ...

Ella sieht im Wald Thor und kann ihn nicht vergessen. Dieser entpuppt sich als Erik, der Thor auf einem Festival darstellt. Beider lernen sich kennen und kommen sich näher.
Aber es gibt noch jemanden mit Gefühle für Ella, der sich nicht dazwischen funken lassen will.

Ella und Erik waren mir gleich sympathisch. Ella mochte ich für ihre Tierliebe und ihren tollen Beruf, zusätzlich lies sie sich nicht unterkriegen. Erik ist ein ganz einfühlsamer Mann, der mir fast schon etwas zu perfekt war.
Die Nebencharaktere Stina und Lasse fand ich auch toll.
Wer denn nun der Stalker von Ella ist, bleibt bis zum Schluss im Dunkeln. Es hat mich etwas enttäuscht.
Ich fand auch, dass sich das Buch teilweise etwas zog und am Ende zwei/drei Sachen unpassend oder unlogisch.

Für diese Kritikpunkte habe ich einen Stern abgezogen. Sonst ist es eine schöne Geschichte.

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Veröffentlicht am 13.11.2023

Wahnsinnig schöne Liebesgeschichte mit vielen Gefühlen

A Love Letter To Whiskey
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Brecks hat ein Problem, sie ist in Jamie verliebt, der kommt aber mit ihrer besten Freundin zusammen. Für Brecks nicht einfach, aber die beiden werden dafür erst einmal beste Freunde. In den nächsten Jahren ...

Brecks hat ein Problem, sie ist in Jamie verliebt, der kommt aber mit ihrer besten Freundin zusammen. Für Brecks nicht einfach, aber die beiden werden dafür erst einmal beste Freunde. In den nächsten Jahren stellen sich den beiden so einige Hindernisse in den Weg.

Das Buch hat mich wirklich berührt, aber wenn es kein Happyend gegeben hätte, dann hätte ich das Buch echt nicht empfehlen können. Es nimmt einen wirklich sehr mit, wie die beiden sich immer wieder verpassen und dabei aber auch sich weiterentwickeln.
Brecks, nur B genannt, muss sich dabei mehr entwickeln als Jamie. So manches Mal wollte ich sie aufgrund einer Handlung oder einer Entscheidung schütteln.
Jamie ist ein ganz einfühlsamer junger Mann, der B immer unterstützt hat, in ganz vielen verschiedenen Formen.
Das ganze Buch ist eine einzige Achterbahnfahrt der Gefühle. Ganz großartig, aber ohne Happyend hätte ich es kaum ertragen. Für beide blutete mir manchmal das Herz.
Am Ende kommt alles, wie es soll und ich denke, zumindest B hat diese Entwicklung auch gebraucht und kann alles nun besser würdigen.
Auch der Schreibstil ist toll und man fühlt mit B und Jamie immer mit, auch wenn man die Geschichte nur aus B‘s Sicht erlebt. Manchmal dachte ich es wäre auch schön gewesen, Jamie‘s Sicht zu lesen.

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Veröffentlicht am 21.10.2023

Sehr schöner Regency-Roman mit tollen Humor und Charakteren

Kein Baron für Miss Louisa
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Louisa soll heiraten und zwar ausgerechnet Nicholas, der sie als Kind immer und ausnahmslos ärgerte. Für die 17-jährige steht fest, dass das auf keinen Fall passieren wird. Sie schwärmt zudem für Mr. Markham, ...

Louisa soll heiraten und zwar ausgerechnet Nicholas, der sie als Kind immer und ausnahmslos ärgerte. Für die 17-jährige steht fest, dass das auf keinen Fall passieren wird. Sie schwärmt zudem für Mr. Markham, ein Geschäftsmann im Ort.
Auch für Nicholas kommt diese Verbindung nicht infrage, schließlich erinnert er sich nur an ein zänkisches Mädchen, dass äußerlich nicht viel hermachte.
Doch schon bald arbeiten die beiden zusammen, denn Nicholas will ein Buch von seiner Reise mit Bilden seiner mitgebrachten Schätze veröffentlichen und Louisa überzeugt ihm von ihrem Talent zu zeichnen. Dabei lernen sich die beiden auch neu kennen.

Wirklich süße und schöne Geschichte. Beide sind total jung, 17 und 21 Jahre, aber für damals heiratete man eben jung. Besonders die Mädchen.
Louisa ist super sympathisch und begeistert mit ihren Tatendrang um der Hochzeit zu umgehen.
Nicholas entwickelt sich im Buch zu einem wahren Gentleman und man mag ihn einfach.
Die beiden Pläne-schmiedenden Müttern möchte man eigentlich nur schütteln. Sie sind egoistisch und nur auf ihren Vorteil aus. Zumindest Nicholas' Mutter geht es auch um ihn.
Zu Markham sage ich mal nicht viel ;).
Die Freunde der beiden sind sonst durchweg sympathisch.
Mein Liebling ist allerdings Nicholas' Vater. Ein toller Vater und sehr humorvoll, obwohl im das Schicksal nicht wohlgesonnen war.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen.
Ich mochte die Geschichte von Anfang an. Für Regency-Fans nur zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 24.09.2023

Super Charaktere, mega Story und einfach romantisch

Legend of Oracle
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Kyra wird von ihrem alten Professor zu einem Tempelfund nach Griechenland gerufen. Da sie ihren großen Durchbruch erhofft und schon immer eine Verbindung zu Griechenland spürte, ist sie sofort dabei.
Beim ...

Kyra wird von ihrem alten Professor zu einem Tempelfund nach Griechenland gerufen. Da sie ihren großen Durchbruch erhofft und schon immer eine Verbindung zu Griechenland spürte, ist sie sofort dabei.
Beim Tempel angekommen, passieren ihr merkwürdige Dinge und der Tempel ist auch ganz anders als andere aus Griechenland.

Es ist etwas schwer nicht zu spoilern, deshalb lasse ich bewusst Namen weg.
Alle Figuren waren mir extrem sympathisch, besonders die Protagonisten aber auch die Nebenrollen. Die Antagonisten sind aber genauso gut angelegt.
Der Prolog reißt einen sofort in die Geschichte und man kann von Anfang an das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Story ist fesselnd, einige Fragen klären sich mit der Zeit, andere tauchen auf. Es wird einfach nie langweilig. Und es tauchen auch neue Hindernisse und Personen auf, so wie die Antagonisten.
Dabei machen die Charaktere eine tolle Entwicklung durch und bleiben nicht star. Auch die Anziehung der beiden Protagonisten ist einfach gut erzählt. Nichts geht zu schnell und man spürt das Knistern zwischen ihnen. Die Nebencharaktere hauchen der Geschichte nur mehr leben ein und sind keine reinen Randpersonen.
Die griechische Mythologie ist hier teilweise neu interpretiert und passt so einfach harmonisch in die ganze Story hinein.
Auch der Schreibstil ist super, man kann sich den Tempel, die Personen und Situationen einfach gut vorstellen und deshalb auch so gut mitfühlen.
Einige Fragen sind noch ungeklärt, aber die beantwortet uns Ani K. Weise hoffentlich im nächsten Band.

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