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Veröffentlicht am 25.05.2023

Ein Tag im Leben der Mrs. Dolloway

Mrs. Dalloway
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Mit einer meisterhaften Schilderung der Innenwelten ihrer Figuren gehört Mrs. Dalloway zu den Meilensteinen der modernen Literatur. (Woolf, Virginia 1882 - 1941)

Inhalt:
Ein Tag wie ein ganzes Leben London ...

Mit einer meisterhaften Schilderung der Innenwelten ihrer Figuren gehört Mrs. Dalloway zu den Meilensteinen der modernen Literatur. (Woolf, Virginia 1882 - 1941)

Inhalt:
Ein Tag wie ein ganzes Leben London im Juni 1923: Ein Mittwoch im Leben der vornehmen Clarissa Dalloway, die für diesen Abend eine große Gesellschaft vorbereitet. Als sie unerwartet Besuch von ihrer Jugendliebe bekommt, verliert sie sich in Erinnerungen und zweifelt an vergangenen Entscheidungen. Meisterhaft zieht Virginia Woolf die Leser immer tiefer in die Gedanken ihrer Figuren hinein und stellt damit zugleich deren Leben in Frage.

Meine Meinung:
Ein Klassiker wie „Mrs. Dalloway“ ist keine einfache Lektüre, denn man braucht Zeit und Muße, sich an den fordernden und anspruchsvollen Stil zu gewöhnen. Die nahtlose Erzählweise, die verschachtelt und Monolog Satz an Satz reiht, verlangt sich in die Gedankenwelt der damaligen Zeit, hineinzuversetzen.

Die Geschichte erzählt nur über einen einzigen wunderschönen Junitag im Jahre 1923 in der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg, in einem London, einem Britischen Empire im Umbruch. Mrs. Dalloway, ein angesehenes Mitglied der feinen englischen Gesellschaft, wird eine Abendgesellschaft geben und bereitet sich auf dieses wichtige gesellschaftliche Ereignis vor. Jedoch im Verlauf des geschäftigen Tages überlässt sie sich immer wieder ihren Erinnerungen und Gedanken. Während der Big Ben unbeirrt seine Stunden schlägt, wird sie sich der Vergänglichkeit aller Dinge und der Enge ihres Daseins, schmerzlich bewusst.

Die Party am Ende des Tages bildet in meinen Augen den Höhepunkt des Romans, weil dort die meisten Haupt- und Nebenfiguren zusammentreffen oder zumindest über sie gesprochen wird. Charakterisierungen, Handlungen und Erinnerungen vervollständigen sich dadurch auf imponierende Weise. Die verschiedenen Episoden und Gedankenströme ergeben ein authentisches Sittenbild einer Zeit im Umbruch, in der politische wie gesellschaftliche Normen sich permanent verändern.

Für den modernen Leser liest sich das Buch ungewohnt, denn es hat keinen wirklichen Handlungsbogen.

Fazit:
Die Autorin wartet mit lebensklugen Formulierungen, kunstvollen Beschreibungen und zeitlosen Weisheiten auf, für die es aber ein gutes Durchhaltevermögen braucht. Ein wahrer Klassiker im neuen Gewand, der zum Lesen, Geduld und viel Zeit benötigt.
Von mir 4 von 5 Sternen!

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 18.05.2023

Die wundersame Reise des Antonio Grillo

So viele Paradiese
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Die Autorin Giovanna Giordano, erzählt in ihrem neuen Roman „So viele Paradiese“, eine Geschichte über das Abenteuer eines jungen Mannes der sich Anfang des 20. Jahrhunderts wagt, voller Träume und Hoffnungen ...

Die Autorin Giovanna Giordano, erzählt in ihrem neuen Roman „So viele Paradiese“, eine Geschichte über das Abenteuer eines jungen Mannes der sich Anfang des 20. Jahrhunderts wagt, voller Träume und Hoffnungen nach Amerika auszuwandern.

Inhalt:
Eine moderne Odyssee - lebensklug, inspirierend, optimistisch

Der 20jährige Antonio Grillo aus dem sizilianischen Bergdorf Gesso ist ein sanfter junger Mann mit strahlend blauen Augen, der von Freiheit träumt. In seiner Heimat werden Statuen der Madonna verehrt, aber seit er gehört hat, dass man in Amerika eine Statue als Tribut an die Freiheit errichtet hat, steht für Antonio fest: Er will mit dem Schiff in die Neue Welt. Seine Reise im Jahr 1923 gerät bald zur Odyssee, wechselvolle Ereignisse und ungewöhnliche Begegnungen bringen ihn in ebenso gefährliche wie haarsträubende Situationen. Doch dank seiner Fantasie und seines unerschütterlichen Glaubens an das Gute ersteht vor Antonios Augen vor allem eine traumartige Welt voller verheißungsvoller Wunder...

Meine Meinung:
Inspiriert von der Auswanderungsgeschichte ihres Großonkels, erzählt die Autorin die Geschichte des damals 20jährigen Antonio Grillo aus Sizilien, der dem Ruf der Freiheit nach Amerika folgt.

Sizilien 1923: Der 20jährige Antonio ist ein Träumer, den er spricht mit Tieren, betet den Mond an und träumt von der großen Freiheit, die es seiner Meinung nach nur in Amerika geben kann. Wie es scheint, ist Antonios Vater der Einzige der bereit ist ihn loszulassen, während die Stiefmutter unter allen Umständen versucht, ihn festzuhalten. Nicht aus Liebe zu ihrem Stiefsohn sondern aus Sorge, dass ihr leiblicher Sohn Placido, mitreisen könnte. Dieses hin und her Palavern, die vielen Intrigen der Stiefmutter, halten Antonio jedoch nicht von seinem Ziel ab!

Endlich hält er seine Schiffskarte in der Hand und das große Abschiednehmen sogar bis zum Schiff, beginnt. Nach langen Tiraden, kann Antonio endlich an Bord und das große Abenteuer beginnt.
Antonios Einfältigkeit bringt ihn in manch unangenehme Situation und er erlebt die größten Abenteuer, die er aber selbst als recht harmlos und normal sieht. Zum Glück gibt es aber Menschen in seiner Umgebung, die ihn immer wieder in die richtige Bahn lenken, ohne die er wohl verloren gegangen wäre!

Die Erzählung der wundersamen Reise des Antonio Grillo, ist geprägt voller Fantasie und gleicht einem Märchen.
„Sizilien ist wundervoll, eine Insel, die die Fantasie fördert und zwar jede Art von Fantasie ...“

In der neuen Welt angekommen, endet die Reise! Und hier frage ich mich: Wie Antonio wohl in Amerika klar gekommen ist …

Meine Meinung:
Die Idee und das Thema der Autorin, hier die Auswanderungsgeschichte ihres Großonkels zu erzählen, fand ich auf jeden Fall hervorragend, nur leider wurde diese viel zu fantasiereich und ausgeschmückt, dargestellt. Den Charakteren fehlte insgesamt eine angenehme Tiefe und ließen die Handlungen oft unrealistisch wirken. Selbst das offene Ende der Geschichte, konnte mich nicht hundertprozentig überzeugen!
Ein kurzes Nachwort der Autorin über Antonios Ankunft und Leben in Amerika, hätte mir durchaus gefallen!
Von mir 3 von 5 Sternen!

  • Einzelne Kategorien
  • Handlung
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  • Charaktere
  • Cover
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 16.05.2023

Eine bewegende Geschichte

Wenn ein neuer Tag anbricht
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Die Autorin Carrie Turansky, erzählt in ihrem neuen Roman „Wenn ein neuer Tag anbricht“, eine dramatische Geschichte zwischen Spannung, Gefühl und Romantik zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Inhalt:
England, ...

Die Autorin Carrie Turansky, erzählt in ihrem neuen Roman „Wenn ein neuer Tag anbricht“, eine dramatische Geschichte zwischen Spannung, Gefühl und Romantik zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Inhalt:
England, 1903: In einem beschaulichen Örtchen im Norden des Landes arbeitet Margaret Lounsbury im Hutgeschäft ihrer Großmutter, während sie sich gleichzeitig liebevoll um ihre jüngere Schwester Violet kümmert. Doch der Verlust ihrer Eltern lastet schwer auf ihrem Herzen - und gleichzeitig fragt sich Maggie, ob das Unglück, bei dem ihre Eltern ums Leben kamen, tatsächlich ein Unfall war ... Als der reiche Großindustrielle William Harcourt stirbt, kehrt dessen Sohn Nathaniel, Maggies Freund aus Kindheitstagen, zurück, um das Erbe anzutreten. Doch das Verhältnis zwischen den beiden ist belastet. Kann Maggie ihm vergeben und dadurch auch ihre Beziehung zu Gott wiederherstellen? Ein historischer Roman voller Spannung, Gefühl und Romantik.

Meine Meinung:
Was für ein dramatischer Einstieg in diese Geschichte. Der Schreibstil gefällt mir ausgesprochen gut und fesselt mich mit seiner Spannung und berührender Intensivität.

Seit dem tragischen Unfalltod ihrer Eltern und der älteren Schwester, lebt Maggie mit ihrer jüngeren Schwester Violet, bei der Großmutter und arbeitet mit im Hutgeschäft. Das Geld ist knapp und die Sorgen sind groß. Ausgerechnet jetzt, wird Violet von einem Automobil angefahren und wie aus dem Nichts, steht ihr Kinderfreund Nathaniel da und hilft, ihre Schwester zum Arzt zu bringen.
Nathaniel ist nach Morningside zurückgekehrt, in der Hoffnung, sich von seinem schwerkranken Vater noch verabschieden zu können. Ihm bleibt nichts anderes übrig als das Erbe über die Gutsverwaltung und die Aufsichtsratstätigkeit in der Firma zu übernehmen.
So sehr sich Nathaniel auch freut, Maggie wieder zu sehen, werden bei ihr alte Wunden aufgerissen. Sie kann seiner Familie nicht vergeben, dass sie sie nach dem Tod ihrer Eltern weggeschickt und mit ihrem Schmerz allein gelassen haben.

Nach und nach kommen sich Maggie und Nathaniel wieder etwas näher. Missverständnisse kann Nathaniel, mit viel Geduld und Hingabe, ausräumen. Selbst als Maggie versucht die Geheimnisse um den tragischen Unfalltod ihrer Familienmitglieder auf die Spur zu kommen und die Situation immer undurchsichtiger wird, ist Nathaniel an ihrer Seite. Plötzlich gerät Nathaniels Familie immer mehr unter Verdacht. Obwohl ihre Freundschaft immer wieder neu auf die Probe gestellt wird, werden sie die Wahrheit herausfinden und einen gemeinsamen Weg finden …

Zitat:
Der Autorin ist mit ihrem flüssigen und ausgesprochen einfühlsamen Schreibstil eine schöne berührende und emotionale fiktive Geschichte gelungen, die mich von der ersten Seite an, einfach nur fesseln konnte. Die Protagonisten und selbst die Nebenfiguren sind im Handlungsverlauf sehr gut ausgearbeitet und halten bis zum Ende viele Überraschungen und Wendungen bereit.
Von mir 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 15.05.2023

Hoffnungsschimmer am Horizont

Die Kinder der Luftbrücke
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Die Autorin Juliana Weinberg, erzählt in ihrem neuen historischen Roman „Die Kinder der Luftbrücke“, die dramatische Geschichte einer jungen Frau, die für das Überleben ihrer Kinder kämpft.

Inhalt
Berlin, ...

Die Autorin Juliana Weinberg, erzählt in ihrem neuen historischen Roman „Die Kinder der Luftbrücke“, die dramatische Geschichte einer jungen Frau, die für das Überleben ihrer Kinder kämpft.

Inhalt
Berlin, Westsektor, 1948. Nora schafft es kaum noch, ihre Kinder mit genügend Lebensmitteln zu versorgen, geschweige denn sich selbst. Westberlin ist abgeriegelt. Ihr Ehemann gilt seit Jahren als vermisst. Wird er je zu ihr zurückkommen? Noras Verzweiflung wächst mit jedem Tag, den ihre hungernden Kinder schwächer werden. Sie hört nicht auf zu kämpfen, bis sie endlich Arbeit als Übersetzerin bei den US-Alliierten am Flughafen Tempelhof findet. Dort trifft sie auf den amerikanischen Piloten Matthew, in den sie sich unerwartet und heftig verliebt. Hin- und hergerissen zwischen Schuldgefühlen gegenüber ihrem verschollenen Ehemann und der Hoffnung, ein besseres Leben für ihre Kinder zu ermöglichen, stellt sie sich ihren Gefühlen. Bevor sie Matthew ihre Entscheidung mitteilen kann, stürzt dieser mit seinem Rosinenbomber vom Himmel …

Meine Meinung:
Die Geschichte beruht auf einem historischen Hintergrund, die ausgezeichnet mit fiktiven Handlungen, verknüpft ist. Mit dem flüssigen und atmosphärischen Schreibstil, konnte mich die Geschichte gut unterhalten und mir historische Fakten zur Berliner Luftbrücke, näher bringen.
Die Gestaltung des Covers passt perfekt zum Titel des Buches und gefällt mir ausgesprochen gut.

Berlin 1948 – 1949: Der Westsektor Berlins wird von den Sowjets abgeriegelt und von der Versorgung aus dem Westen abgeschnitten. Um die Versorgung der Westberliner zu sichern, wird von den Alliierten die Luftbrücke ins Leben gerufen.

Nora, lebt mit ihren beiden Kindern, ihrer Schwester und ihrer Mutter, beengt in ihrer kleinen Wohnung. Ihr Mann gilt seit Jahren als vermisst und Noras Notlage, die Familie zu versorgen wird immer größer. Als sie mit viel Glück eine Arbeit als Übersetzerin bei den US-Alliierten am Flughafen Tempelhof bekommt, verbessert sich endlich ihre Lage. Sie lernt den amerikanischen Piloten Matthew kennen, in den sie sich unerwartet und heftig verliebt. Nora steht sie vor einer schwerwiegenden Entscheidung. Hin- und hergerissen zwischen Pflichtbewusstsein als Ehefrau gegenüber ihrem verschollenen Ehemann und der Hoffnung, auf ein besseres Leben für ihre Kinder! Stellt sie sich ihren Gefühlen!

Fazit:
Der Autorin ist es wunderbar gelungen, historische Ereignisse mit einer fiktiven Handlung authentisch miteinander zu verknüpfen. Der Schreibstil ist flüssig und abwechselnd aus der Sicht von Nora und Matthew erzählt. Unvorhergesehene Wendungen runden die Geschichte atmosphärisch gelungen ab.
Von mir 4 von 5 Sternen!

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Veröffentlicht am 15.05.2023

Eine Lebensgeschichte, die mich zum Staunen bringt …

Eine ehrenwerte Frau
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Die Autorin Patricia Clough, erzählt in ihrem neuen Roman „Eine ehrenwerte Frau“, inspiriert von der Geschichte ihrer eigenen Großmutter und deren Leben, dass so reich an Skandalen war.

Inhalt:
Ein bewegender ...

Die Autorin Patricia Clough, erzählt in ihrem neuen Roman „Eine ehrenwerte Frau“, inspiriert von der Geschichte ihrer eigenen Großmutter und deren Leben, dass so reich an Skandalen war.

Inhalt:
Ein bewegender Roman über das hochdramatische Leben einer jungen Mutter, der das Schicksal immer wieder übel mitspielt – bis sie schließlich ihre Kinder weggeben und für die Deutschen im Ersten Weltkrieg spionieren muss.

Florence wurde jung verheiratet mit einem Pfarrer, der ein strenges Regiment zu Hause führt. Als sie Trost und Zuflucht bei einem anderen Mann sucht, wird sie verstoßen. Von den beiden Söhnen darf sie nur den jüngeren mitnehmen, der ältere muss beim Vater bleiben.

Weder bei ihren Eltern findet sie Unterkunft noch bei kirchlichen Institutionen. Sie arbeitet als Krankenschwester und Pflegerin in privaten Haushalten. Als sie sich in einen wohlhabenden Witwer verliebt, scheint sich ihr Leben endlich zum Besseren zu wandeln. Doch eines Tages stirbt der Mann überraschend. Flo und die Kinder bleiben unversorgt zurück.

Mittlerweile steht der Erste Weltkrieg bevor. In England rekrutieren die Deutschen Spione. Flo auf Jobsuche gerät in deren Fänge. Sie wird mit dem Leben bedroht und gezwungen, für die Deutschen zu spionieren. Es gibt nur einen Weg, das Leben ihrer Kinder zu schützen …

Meine Meinung:
Die Autorin erzählt über ihre Großmutter, von deren Existenz sie bis zu ihrem Teenageralter, nicht mal wusste, dass es sie überhaupt gab! Durch einige Bemerkungen ihrer eigenen Mutter, beginnt die Autorin zu recherchieren und findet erstaunliches heraus …

Als Florence bemerkt, dass sie schwanger ist, willigt sie schnell der Heirat mit einem Pfarrer, der ein strenges Regiment zu Hause führt, ein. Nur an das ärmliche Leben und der Lieblosigkeit ihres Mannes, kann sie sich nicht gewöhnen. Trost und Liebe findet sie bei einem anderen Mann. Schneller als Flo es erwartet hätte, wird sie mit ihrem ältesten Sohn Cyril, verstoßen. Den jüngsten Sohn muss sie zurücklassen und dass verzeiht er ihr nie! Flo kann mit Cyril, zu ihrer Schwester flüchten. Lebenshungrig, stürzt sie sich in ein Abenteuer mit ihrem Schwager und landet wieder auf der Straße. Erst jetzt wird Flo bewusst, dass sie Geld verdienen muss und die Suche nach einer Arbeit, beginnt. Als Pflegerin kann sie Cyril nicht bei sich haben und bringt ihn in ein Waisenhaus. Ihre ständige Suche nach Halt und Geborgenheit, bringt sie in immer größere Schwierigkeiten …

Eine Lebensgeschichte, die sich alles andere, als das einer ehrenwerten Frau anhört!

Fazit:
In ihrem Roman gelingt es der Autorin zwar ihre Protagonisten, mit ihren Stärken und Schwächen, in einem flüssigen Schreibstil aber einfach ohne Spannung darzustellen. Am meisten hat mich das Schicksal von Florence Kindern betroffen, die letztendlich, die Leidtragenden waren! Ohne Grund haben sie ihre Mutter nicht todgeschwiegen!
Von mir 3 von 5 Sternen!

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