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Veröffentlicht am 03.10.2024

Hat mich nicht wirklich abgeholt

Drachenglut
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Nachdem ich von Stroud erst kürzlich den ersten Band von Lockwood & Co. gelesen habe, und ich begeistert war, hatte ich richtig Lust, noch ein anderes Buch von ihm zu lesen, und habe mit Drachenglut begonnen. ...

Nachdem ich von Stroud erst kürzlich den ersten Band von Lockwood & Co. gelesen habe, und ich begeistert war, hatte ich richtig Lust, noch ein anderes Buch von ihm zu lesen, und habe mit Drachenglut begonnen. Leider habe ich im Nachhinein das Gefühl, dass ich vielleicht doch eher Lockwood hätte weiterlesen oder die Bartimäus-Reihe hätte beginnen sollen (von der ich mich erinnere, dass mir Band 1 mal gut gefallen hat), denn ich fürchte, Drachenglut kam an Lockwood nicht heran.
Die Idee fand ich wirklich gut und spannend, und zu lesen, wie ein Drache seine Umgebung beeinflusst/beeinflussen könnte/verschiedene Leute jeweils auf die Umstände reagieren, war ziemlich gut gemacht. Auch waren die Figuren durchaus realistisch geschrieben, mit jeweils ihren Fehlern und Herangehensweisen, und ich hatte durchaus das Gefühl, dass Stroud sich etwas dabei gedacht hat, nur leider habe ich über eigentlich keine Figur gerne gelesen. Handlung und Idee waren spannend, dagegen kann ich wirklich nichts sagen, aber beinahe alle Figuren sind mir wirklich auf die Nerven gegangen, und außerdem brauchte das Buch wirklich lange, um an einen Punkt zu kommen, an dem ich das Gefühl hatte, dass sich langsam ein Zusammenhang entwickelt, was es mir noch mal mehr erschwert hat, in die Geschichte reinzukommen, und so bin ich am Ende zwar mit der Idee ziemlich zufrieden, die Umsetzung hat für mich aber leider gar nicht funktioniert, besonders im Vergleich zu Lockwood (und dem, an was ich mich von Bartimäus erinnere).
Insgesamt würde ich es nicht als schlechtes Buch bezeichnen, und gerade wenn man mit den Figuren etwas mehr anfangen kann, sagt einem vielleicht auch die Geschichte mehr zu, nur für mich war's leider auch nicht zwingend ein gutes Buch, fürchte ich.

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Veröffentlicht am 29.09.2024

Spannend und empfehlenswert

Lockwood & Co. - Die Seufzende Wendeltreppe
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Ich habe Lockwood & Co immer an Stückchen abwechselnd mit der Serie gelesen, weshalb es mir eventuell nicht ganz gelingen wird, beides voneinander zu trennen, aber auf jeden Fall hatte ich eine Menge ...

Ich habe Lockwood & Co immer an Stückchen abwechselnd mit der Serie gelesen, weshalb es mir eventuell nicht ganz gelingen wird, beides voneinander zu trennen, aber auf jeden Fall hatte ich eine Menge Spaß beim Lesen. Ich war überrascht, dass das Buch nicht aus Sicht von Lockwood geschrieben ist, denn irgendwie gehe ich immer automatisch davon aus (oder sehr schnell), dass wenn ein Name vorkommt, es um die Person auch hauptsächlich gehen wird, aber dadurch war es eine schöne Überraschung für mich, dass es tatsächlich hauptsächlich um das ganze Team und seine Fälle geht, und Lockwood nicht im Fokus steht. Also schon, weil das Team nur drei Agenten hat, und eventuell kommt George auch eher etwas kurz, aber ich hatte das Gefühl, dass es nicht zu viel um ihn geht.
Eher viel um Lucy, dadurch, dass man alles durch ihre Augen sieht, aber auch sie nimmt keineswegs alles an Aufmerksamkeit ein, sondern ich fand die Mischung zwischen Fall und Figuren sehr angenehm eingeteilt.
Die Figuren sind alle nicht Fehlerfrei und sehr menschlich, und teilweise waren sie mir leider alle recht unsympathisch (Lucy ist recht voreingenommen gegenüber George, Lockwood ist oft auf sich selbst konzentriert, George ist ... generell sehr unfreundlich gewesen), aber mit der Zeit sind sie mir trotzdem ans Herz gewachsen, wobei ich auch sagen würde, dass die Serie dazu einiges beigetragen hat. Die aber auch ihre Figuren hatte, die ich gar nicht mochte, und die im Buch dann wieder sympathischer waren, insofern haben Serie und Buch sich da eigentlich ganz nett ergänzt.
Der Fall war sehr spannend beschrieben, und den mochte ich im Buch etwas mehr, vermutlich weil da mehr Fantasie alles etwas düsterer werden lassen konnte, und als ich dann in der Serie die dritte Folge gesehen habe, war ich eher enttäuscht, da hat das Buch mir doch um einiges besser gefallen, und insgesamt mochte ich den Schreibstil und Aufbau der Geschichte einfach sehr gern. Auch finde ich, dass das Buch schön in sich abgeschlossen ist, aber trotzdem mit Cliffhanger und dass es neugierig auf mehr macht, und ich denke, ich werde die Reihe durchaus fortsetzen.
Ich habe außerdem ungefähr die Hälfte auf deutsch, die andere auf Englisch gelesen, und auch die Übersetzung ist da ganz gut gelungen, würde ich behaupten. Schien zumindest nicht zu weit weg vom Original zu sein.
Insgesamt eine schöne spannende Geschichte, bei der man auch sogar selbst etwas miträtseln konnte, was mir viel Spaß gemacht hat, und am Ende kam die Auflösung für mich tatsächlich sogar recht erwartet, was für mich immer für einen eher logischen Aufbau spricht, und damit ein Pluspunkt ist, denn so habe ich es eindeutig lieber, als wenn man sich irgendeinen Twist aus den Fingern saugt, nur damit niemand es vorhersehen konnte.
Insgesamt ein sehr neugierig machender erster Band der Reihe, und ich bin gespannt, was mich in zukünftigen Büchern erwarten wird (bzw. wie es mich erwarten wird, denn ich gehe davon aus, dass die letzten Folgen der Serie zumindest zum was schon Antworten liefern werden, diese geht ja offensichtlich über Band 1 hinaus)!

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Veröffentlicht am 26.09.2024

Besser als Band 1

Blutrote Provence
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3,5 Sterne
Der zweite Band der Reihe hat mir eindeutig mehr zugesagt als der erste, auch wenn die beiden Handlungsstränge diesmal in meinen Augen nicht ganz so gut zusammenpassen. Dafür sind alle beteiligten ...

3,5 Sterne
Der zweite Band der Reihe hat mir eindeutig mehr zugesagt als der erste, auch wenn die beiden Handlungsstränge diesmal in meinen Augen nicht ganz so gut zusammenpassen. Dafür sind alle beteiligten Figuren aber um einiges sympathischer, und ich gerade die Freundschaft, die sich hier zwischen Leclerc und Castel entwickelt finde ich großartig. Außerdem ist auch Leclerc wieder sehr sympathisch und natürlich ein tolles Team mit Tyson, der sowieso fantastisch ist.
Der Fall hat mich diesmal mehr auf eine falsche Fährte gelockt, als es Band 1 der Fall war (nicht, dass ich in Band 1 das Ende gewusst hätte, ich wusste nur aufgrund des Aufbaus, wer es auf jeden Fall alles nicht war), gleichzeitig habe ich aber das Gefühl, dass ich die Hinweise durchaus hätte sehen können, und es war auch keineswegs so, als wären mir bestimmte Dinge nicht aufgefallen, sodass die Auflösung am Ende für mich zwar überraschend war, gleichzeitig denke ich aber, dass der Fall durchaus eine solide Grundlage hatte.
Der zweite Plotstrang war in meinen Augen nicht fantastisch, weil er so losgelöst vom ersten Fall war und gerade das Ende war für mich nicht ganz zufriedenstellend, gleichzeitig fand ich es aber toll, dass Castel eine so große Rolle bekommen hat, und ich freue mich schon sehr darauf, dass sie hoffentlich in den nächsten Bänden erneut mehr vorhanden sein wird, denn wenn ich mehr von ihr und Leclerc als Ermittler-Team bekomme, dann bin ich wirklich gerne wieder dabei, die beiden ergänzen sich super!
Und auch sonst mochte ich die menschlichen Interaktionen (und die mit Tyson) wieder sehr gern, und finde das Buch hat eine sehr schöne Mischung aus ernster Situation, aber gleichzeitig ist es sehr leicht und lustig geschrieben, das mag ich gern.
Das einzige, was mir ziemlich missfällt, ist wie sehr Veronique darauf besteht, dass Leclerc wieder Kontakt zu seiner Familie aufnehmen soll, und dass seine Tochter einen Vater braucht und all das. Ich verstehe natürlich, den Gedanken dahinter, irgendwie, und ich schätze mal, dass es sich in der Reihe tatsächlich so herausstellen wird, dass das der richtige Ansatz ist, und natürlich sind die Gründe für den abgebrochenen Kontakt auch irgendwie so, dass man das Gefühl hat, Leclerc sei im Recht, aber gleichzeitig mag ich es gar nicht, wie sehr hier die Wünsche der Tochter ignoriert werden, die ja offensichtlich keinen Kontakt will. Und in der Hinsicht finde ich es eigentlich toll, dass Leclerc sich daran hält, auch wenn es für ihn vielleicht nicht das beste ist. Vielleicht bin ich da auch einfach besonders empfindlich, weil ich weiß, dass es Leute gibt, die mit ihren Eltern aus guten Gründen nichts zu tun haben wollen, und vielleicht denkt seine Tochter ja, dass das gute Gründe wären, und dass Veronique dann so darauf besteht, dass Leclerc sich ihr aufzwingt, war für mich leider eher schwer zu lesen.
Abgesehen davon gab es aber nichts, dass ich wirklich gar nicht mochte, und vieles, dass ich sogar sehr gern hatte, also vorerst wird die Reihe schon mal nicht aufgegeben, sondern weiterverfolgt!

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Veröffentlicht am 25.09.2024

Toller Kriminalfall und -polizist, schwache Figuren im zweiten Handlungsstrang

Tod in der Provence
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Dieses Buch hat es geschafft, dass ich mir einerseits sehr schnell sicher war, die Reihe fortsetzen zu wollen, weil mir der Fall und die Ermittlung wirklich gut gefallen hat (dabei bin ich in letzter Zeit ...

Dieses Buch hat es geschafft, dass ich mir einerseits sehr schnell sicher war, die Reihe fortsetzen zu wollen, weil mir der Fall und die Ermittlung wirklich gut gefallen hat (dabei bin ich in letzter Zeit gar nicht so Krimi-begeistert), andererseits gab es mehrfach auch Momente, in denen ich dachte, ich sollte es doch nur bei Band 1 belassen (und dabei habe ich schon einen ganzen Stapel der Bücher sogar in meinem Regal stehen).
Großteils besteht dieses Buch aus zwei Handlungssträngen: 1. Einem Kriminalfall, in dem Albin Leclerc ermittelt und versucht, endlich einen Fall aufzuklären, den er vor seinem Ruhestand nie lösen konnte, zu dem es jetzt aber endlich Hinweise gibt, das ganze aus Leclercs Sicht; 2. Familie Streuben, die nach Carpentras fahren, um sich dort um das gerade geerbte Chateau kümmern, das ganze aus Sicht der Ehefrau. Ab und an gibt es noch andere Perspektiven (von Täter und Opfer), diese sind aber nicht wirklich tragend für die Handlung und ich habe nicht das Gefühl, dass sie notwendig gewesen wären. Trotzdem fand ich deren Perspektiven auch nicht schlecht, sie waren mir eher gleichgültig. Und Leclercs Perspektiven und Handlungsstrang fand ich wirklich toll. Generell mochte ich den Schreibstil, war gleich im Geschehen, und konnte mir innerhalb weniger Kapitel vorstellen, durchaus mehr von der Reihe zu lesen, weil Leclerc und sein kleiner Mops Tyson ein super Duo sind und Leclerc so sympathisch ist, dass ich ihn echt gerne weiter bei seinen Fällen begleiten möchte. Leider steht im Gegensatz dazu die Perspektive von Hanna, die mir einfach viel zu lang war, und deren Familiendrama mich wirklich nicht interessiert hat, und im Endeffekt hat es zwar alles seine Berechtigung, wie es ist, leider ändert das aber nichts daran, dass ich von der ganzen Familie nur die Tochter sympathisch fand, und die eher selten auftaucht. Hanna und Niklas kommunizieren einfach überhaupt nicht miteinander, sind beide in meinen Augen ziemlich schreckliche Figuren (weil ich echt ungerne von ihn gelesen habe, nicht zwingend wegen dem, was sie tun, ich denke, das hätte man vermutlich auch so schaffen können, dass ich vielleicht lieber davon gelesen hätte), und so gerne ich von Leclerc gelesen habe, so ungerne habe ich mich durch Hannas Kapitel gequält.
Dennoch ergibt sich am Ende durchaus ein Gesamtbild, das ich auch in Ordnung fand. Ich hatte nicht zwingend das Gefühl, dass man das Puzzle selbst hätte zusammensetzen können, gleichzeitig war ich tatsächlich nicht so überrascht, also vielleicht war eine gewisse Vorahnung durchaus vorhanden, und Leclerc bei seinen Ermittlungen zu begleiten hat Spaß gemacht. Man merkt, dass er kompetent ist, gleichzeitig wirkt er aber trotzdem "nur" wie ein normaler Mensch mit sehr viel Erfahrung auf dem Gebiet, nicht wie irgendein total intelligenter Überflieger, was ihn für mich total sympathisch gemacht hat. Er ist anderen oft einen Schritt voraus, oder so fühlt es sich an, aber nie sehr weit, und er wirkt nicht unersetzbar, und irgendwie hat das dafür gesorgt, dass ich ihn noch mehr mochte. Außerdem merkt man, dass er was im Kopf hat, und er ist nicht irgendein Held, der sich Hals über Kopf in alle Gefahren stürzt, wodurch er eher Bodenständig wirkt, und mit Tyson finde ich ihn einfach sehr niedlich.
Gibt auch ein wenig Liebesgeschichte, zumindest im Ansatz, die mir persönlich eher egal war, sie war aber auch nicht störend, und hat nie vom eigentlichen Geschehen abgelenkt, sodass Leclerc teils noch auf Dates mit Gedanken nur beim Fall war, was ich ziemlich mochte. Dadurch war klar, dass die Aufklärung der Morde immer im Vordergrund steht, was ich eindeutig zu schätzen weiß.
Insgesamt werde ich sehr sicher weiterlesen, und dann vermutlich je nach Aufbau des nächsten Bandes entscheiden, ob es sich der Rest in meinem Regal auch lohnt. Je nachdem, wie die Perspektiven aufgeteilt sind, oder was der zweite Handlungsstrang wird, kann ich mir vorstellen, dass mir weitere Bücher durchaus mehr gefallen könnten, aber das werde ich wohl nur durch ausprobieren feststellen können.

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Veröffentlicht am 24.09.2024

Starke Fortsetzung

Die Seiten der Welt
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Der zweite Band der Seiten der Welt hat mir wirklich gut gefallen, und ich war sehr positiv überrascht. Es gab auch hier wieder einige schwächen oder einzelne Punkte, die ich leicht frustrierend fand, ...

Der zweite Band der Seiten der Welt hat mir wirklich gut gefallen, und ich war sehr positiv überrascht. Es gab auch hier wieder einige schwächen oder einzelne Punkte, die ich leicht frustrierend fand, aber im Vergleich zum ersten Buch mochte ich die Figuren hier mehr, und und kam auch mit "falschen Handlungen" etwas besser zurecht.
Furia ist immer noch recht eigensinnig und hört oft nicht richtig zu, gleichzeitig wirkt sie aber nicht ganz so fehl am Platz und eher ignorant, wie sie mir im ersten Band öfter vorkam. Gleichzeitig gibt es dafür nun neue Leute die keinerlei andere Meinungen zulassen, allerdings großteils in einem Rahmen, in dem ich damit durchaus zufrieden bin und denke, dass es zu den Figuren passt.
Die Handlung finde ich auch sehr spannend. Es ist sehr viel los, und man bekommt sehr viele Perspektiven, und teilweise hatte ich vielleicht das Gefühl, dass es etwas zu viel war, was gleichzeitig passierte, und dass dann manche Figuren und Handlungen auch wieder zu kurz kamen oder sie teils auch ein wenig in Vergessenheit gerieten, aber gleichzeitig hat es mir auch gut gefallen, mehr darüber zu erfahren, wie die Rebellen zum Beispiel ihren Alltag gestalten, oder was bestimmte Personen tun und lassen, und ich mochte die ganzen Einblicke in verschiedene Leben.
Etwas schwächer ist vielleicht noch die Tatsache, dass das Buch zwar einerseits recht düster wird, andererseits hatte ich aber nie das Gefühl, dass irgendwas wirklich schlecht ausgehen könnte, was dem so ein wenig entgegengewirkt hat, da hätte es für mich durchaus auch ein wenig ernster sein können, gleichzeitig verstehe ich aber natürlich, warum es für ein Kinder/Jugendbuch nicht zu düster werden sollte und bin vermutlich eher dankbar dafür, dass es sich dann doch in Grenzen hielt. Obwohl es durchaus einige Schicksalsschläge gibt, fällt mir gerade auf, aber ich muss zugeben, dass die mich irgendwie emotional eher ziemlich kalt gelassen haben und mir leider relativ egal waren (was vermutlich auch der Grund dafür ist, dass sie mir erst jetzt wieder einfallen).
Insgesamt hatte ich aber dennoch eine Menge Spaß mit Handlung und Figuren (gerade Pip, Patience und das Schnabelbuch mochte ich besonders gerne, aber auch Nassandra fand ich ganz besonders zum Ende hin echt ziemlich fantastisch). Auch mit den paar Schwächen und Dingen, die mich nicht ganz überzeugt haben, mochte ich es trotzdem mehr als Band 1 und plane auch weiterhin, mich irgendwann auch am letzten Band zu versuchen.

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