Ein tolles Buch, welche verschiedene queere Identitäten vereint und lebensnah rüber bringt.
Die Charaktere sind sympathisch und die Liebesgeschichte gefiel mir ausgesprochen gut mit höhen und tiefen, was ...
Ein tolles Buch, welche verschiedene queere Identitäten vereint und lebensnah rüber bringt.
Die Charaktere sind sympathisch und die Liebesgeschichte gefiel mir ausgesprochen gut mit höhen und tiefen, was es nur noch spannender machte. Louises Fantasy Geschichte im Buch gefiel mir auch sehr gut und uch bin gespannt, ob die Autorin auch mal eine Fantasy Geschichte schreiben wird, wenn ja, dann würde ich sie zu 100% lesen
Ich bin schon sehr gespannt auf Band 2 und vorallem Band 3, die ich auf jeden Fall auch lesen werde. Insgesamt eine gefühlvolle und vor allem echte Geschichte, die mich auch zur ein oder anderen Träne rührte.
Die Inhaltsangabe klang sehr interessant, da es eine altbekannte Thematik ist, jedoch dieses Mal ist die Tochter der Grund des Kontaktabbruchs, nicht die Mutter. Der Schreibstil ist aus der Ich-Perspektive ...
Die Inhaltsangabe klang sehr interessant, da es eine altbekannte Thematik ist, jedoch dieses Mal ist die Tochter der Grund des Kontaktabbruchs, nicht die Mutter. Der Schreibstil ist aus der Ich-Perspektive der Tochter verfasst und die Tochter beschreibt jeden einzelnen ihrer Geschehnisse in jedem Detail, was bereits auf den ersten Seiten stark ins Auge fällt. Dabei kamen viele Verhaltensweisen die die Tochter anwendet öfters vor, was nach einiger Zeit etwas ermüdend und langweilig wurde und sich die Geschichte dadurch zog. Zudem störte mich, dass die Mündliche Rede nicht in Gänsefüße umklammert wird und es dadurch manchmal etwas anstrengend war zu lesen.
Insgesamt fand ich die Grundidee des Buches gut, jedoch war das Buch zu langatmig und hätte an manchen Stellen gekürzt werden können, da 400 Seiten für die Thematik etwas zu viel sind und die Protagonisten anstrengend war. Daher kann ich leider nur 2 Sterne vergeben.
„Jetzt starb die Mutter dort, wo sie uns zur Welt gebracht hat.“
Die ist mein erstes Buch von Wolf Haas, welches ich gelesen habe, obwohl ich bereits viel Positives über seine Bücher und den Autor allgemein ...
„Jetzt starb die Mutter dort, wo sie uns zur Welt gebracht hat.“
Die ist mein erstes Buch von Wolf Haas, welches ich gelesen habe, obwohl ich bereits viel Positives über seine Bücher und den Autor allgemein gehört habe.
Das Cover wirkt etwas unscheinbar, fasst aber gut den Inhalt des Buches zusammen, genauso wie der Titel. Eigentum. Das Buch spielt innerhalb der letzten drei Tage der Mutter des Protagonisten, wobei die Sicht aus der Ich-Perspektive erzählt wird. Manche Passagen sind aus der Sicht der sterbenden Mutter geschrieben, in der Vergangenheit und was Eigentum eigentlich bedeutet, was es ist und wie man es besitzt, aber auch verlieren kann. Obwohl das Buch nicht sonderlich dick ist, wurde der Geschichte genug Raum geboten sich zu entfalten und endet, wie erwartet, mit dem Tod der Mutter. Der Schreibstil ist eher subjektiv gehalten, was aber sehr gut passte zum Thema und es kam an keiner Stelle Langeweile auf, da es sehr flüssig und interessant verfasst ist.
Die Thematik des Buches sprach mich vom ersten Moment an, daher begann ich es sofort zu lesen.
Die Prämisse war von Anfang an interessant, jedoch merkte ich nach einiger Zeit, dass viele Aspekte in dem ...
Die Thematik des Buches sprach mich vom ersten Moment an, daher begann ich es sofort zu lesen.
Die Prämisse war von Anfang an interessant, jedoch merkte ich nach einiger Zeit, dass viele Aspekte in dem Buch verarbeitet werden. Drei verschiedene Zeitlinien, eine Liebesgeschichte, Fantasy, eine Familiengeschichte und drumherum noch verschiedene Perspektiven von Protagonisten.
Themen wie Angstzustände, PTSD, Isolation und Verlust wurden jedoch sehr detailreich herübergebracht. Der Roman ist etwas langsamer im Erzähltempo, dennoch entwickelt sich die Geschichte immer weiter zum positiven.
Alles in allem gefiel mir das Buch, jedoch waren es mir zwischendurch zu viele Thematiken, die behandelt worden, dennoch ein lesenswertes Buch, was wichtige Themen behandelt, wovon man sonst eher weniger liest in anderen Büchern.
Der Schreibstil gefiel mir gleich von der ersten Seite an und man war gleich in der Handlung drinne. Die Vergangenheit und Gegenwart seiner Großeltern als auch seiner anderen Verwandten und von ihm selbst ...
Der Schreibstil gefiel mir gleich von der ersten Seite an und man war gleich in der Handlung drinne. Die Vergangenheit und Gegenwart seiner Großeltern als auch seiner anderen Verwandten und von ihm selbst wurden toll ineinander verflechtet und in manchen Beschreibungen sah ich meine eigenen Großeltern wieder, was mich immer wieder zum Lächeln brachte. Die Vergangenheit seiner Familie wurde emotional herübergebracht, was mich auch zu der ein oder anderen Träne rührte.
Das Cover sprang mir gleich ins Auge, da es melancholisch durch das gemalte wirkt, aber auch interessant durch den brennenden Strandkorb, dies machte mich vom ersten Moment neugierig auf das Buch und die Geschichte.
Auf Sylt selbst war ich noch nie und der Autor brach Sylt sehr schön rüber und zeigt mal eine andere Seite von der Insel anstatt nur Urlauber, die in teuren Hotels übernachten oder teure Ausflüge unternehmen. Hier wird die Campingseite poträtiert und später die günstige Hotelseite, die sich jeder leisten kann.
Die Schreibweise von Max Richard Leßmann hat etwas Poetisches und Atmosphärisches an sich, was perfekt in die Handlung passt und mich immer wieder von neuem begeisterte. Obwohl das Buch relativ kurz ist, beinhaltet es jedoch wichtige und interessante Thematiken, die mich einfach umhauten. Anders kann ich es nicht ausdrücken. Durch den letzten Urlaub mit seinen Großeltern hat das Buch verschiedene Gefühle ausgelöst: Trauer, Freude und Glückseligkeit der Vergangenheit und Schmerz der Zukunft, dass es keinen nächsten Urlaub geben wird und das jeder einmal älter wird.
Insgesamt ist es einfach tolles Buch, welches mich viele Emotionen durchleben ließ und mich sehr an meine eigenen Großeltern denken ließ, was mich zugleich freute, aber auch traurig machte. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!