Ich liebe die Reihe, aber dieser Band war nicht der beste Teil
Primal of Blood and Bone – Liebe kennt keine GrenzenMir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Reihe und freue mich mit jedem Band in die erschaffene mysteriöse und magische ...
Mir wurde das Buch als Rezi Exemplar zur Verfügung gestellt, was meine Meinung allerdings nicht beeinflusst hat.
Ich liebe die Reihe und freue mich mit jedem Band in die erschaffene mysteriöse und magische Welt von Jennifer L. Armentrout zurückzukehren, allerdings dachte ich, dass die Reihe bald ihr Ende finden wird, nur wurde ich in diesem Band eines besseren belehrt, denn nach diesem Ende ist das Finale der Reihe für mich wieder etwas in die Ferne gerückt (nicht dass ich mich beschwere😅).
Ich mochte auch diesen Band wieder gerne, er lebt viel von der Charakterentwicklung und davon, dass mehr Hintergrundwissen zu Geschehnissen/ Charakteren kommt. Zudem werden endlich auch einige Fragen beantwortet, die einen seit einigen Bänden verfolgen, was mir gut gefallen hat.
Ich fand die Entwicklungen auch größtenteils gelungen, nur Cas ist in diesem Band ein wenig mein Sorgenkind, denn er entwickelt sich ein wenig in eine Richtung, die mir nicht so gut gefällt. Er war immer so eine Green Flag, jemand der Poppy immer unterstützt hat. Doch jetzt wird er grumpy und teilweise regelrecht dominant und kontrollierend, das sollte er wirklich bald wieder ablegen.
Ansonsten hat mir das Trio aus ihm, Poppy und Kieran, der fast schon als emotionales Gleichgewicht zwischen ersteren beiden dient, gut gefallen.
Insgesamt kein schlechter Teil, aber bei weitem auch nicht der Beste. Auch wenn ich die Welt liebe und die Dynamik super gerne mag, hat mir doch gerade zu Beginn ein wenig Spannung gefehlt. Der Teil plätschert dahin und erst gegen Ende wird es dann wieder richtig spannend. Deswegen freue ich mich umso mehr auf Band 7.