Grundsätzlich ist das Buch interessant - allerdings fand ich es dann gleichzeitig auch ein wenig langatmig und ich habe einzelne Teile nur überflogen, da mich die Einzelheiten und Ausführungen der Autorin ...
Grundsätzlich ist das Buch interessant - allerdings fand ich es dann gleichzeitig auch ein wenig langatmig und ich habe einzelne Teile nur überflogen, da mich die Einzelheiten und Ausführungen der Autorin nicht fesseln könnten.
Miss Merkel ist bereits drei Jahre in Pension, hat gerade ihre Biografie beendet und weiß nicht recht etwas mit sich anzufangen. Da ihr Mann Achim und ihre beste Freundin Marie ihre schlechte Laune nicht ...
Miss Merkel ist bereits drei Jahre in Pension, hat gerade ihre Biografie beendet und weiß nicht recht etwas mit sich anzufangen. Da ihr Mann Achim und ihre beste Freundin Marie ihre schlechte Laune nicht mehr ertragen können, überreden die beiden Angela eine Therapie zu beginnen.
Als nach der ersten Gruppensitzung der Therapeut ermordet wird, beginnt Muss Merkel wieder zu ermitteln. Unterstützt wird sie natürlich wieder von ihrem geliebten Puffel und dem verzweifelten Personenschützer Mike. Letzterer soll in wenigen Tagen heiraten, hat aber unter anderem ein Gewichtsproblem, da er bei Stress Süßes in sich hinein stopft - und Stress hat er mit der Ex Kanzlerin regelmäßig.
Wieder ein gelungener Krimi mit Angela Merkel als Detektivin. Lustig erzählt - ich mag ihre lustigen Gedanken und Vergleiche zu Politikern, mit denen sie während ihrer Amtszeit zu tun hatte. Trotz des Humors, ist auch ein bisschen Krimifeeling vorhanden.
Der Roman handelt von Mimi, Tochter eines Pastors und seiner Frau, deren einziger Wunsch ist, Fotografin zu werden. Bestärkt durch ihren Onkel, der Wanderfotograf ist, setzt sie sich in der Männer dominierten ...
Der Roman handelt von Mimi, Tochter eines Pastors und seiner Frau, deren einziger Wunsch ist, Fotografin zu werden. Bestärkt durch ihren Onkel, der Wanderfotograf ist, setzt sie sich in der Männer dominierten Welt der Fotografie durch und wird berühmt, da sie es wagt, anders zu fotografieren als Anfang des 20 Jahrhunderts üblich.
Als sie erfährt, dass ihr Onkel erkrankt ist, fährt sie zu ihm, um ihn zu pflegen und unterstützen.
Das Buch ist sehr gut geschrieben und angenehm zu lesen. Es beginnt 1905 und endet 1911 ziemlich aprubt. Das ist auch mein großer Kritikpunkt an diesem Roman - er endet mehr oder weniger Mitten in der Handlung - ist nicht in sich abgeschlossen. Man ist mehr oder weniger gezwungen, den zweiten Band zu kaufen, um einen Abschluss zu haben - deshalb ein Stern Abzug.
Auch der zweite Band der fünfteiligen Serie um die Fotografin Mimi liest sich angenehm und flüssig. Mimi beschließt ihren Onkel zu pflegen und reaktiviert sein Fotoatelier. Obwohl das Leben auf der Alb ...
Auch der zweite Band der fünfteiligen Serie um die Fotografin Mimi liest sich angenehm und flüssig. Mimi beschließt ihren Onkel zu pflegen und reaktiviert sein Fotoatelier. Obwohl das Leben auf der Alb sehr konservativ ist, ermutigt sie einige Jugendliche auch neue Wege zu wagen. Leider endet auch dieser Roman mehr oder weniger Mitten in der Handlung, so dass man sich den nächsten Band kauft, um die Fortsetzung zu erfahren. Es steht zwar in der Beschreibung der Serie,dass man jeden Band für sich alleine lesen kann, aber ich bezweifle, dass man alle Facetten des zweiten Bandes versteht, ohne den ersten gelesen zu haben.
Das ist meine einzige Kritik an der Serie - ich mag es nicht besonders gerne, wenn ein Buch mehr oder weniger mitten in der Handlung endet. Das ist bei diesem Band weniger ausgeprägt als am Ende des ersten Bandes, aber trotzdem ärgerlich, vor allem, wenn man dann evtl Monate auf eine Fortsetzung warten muss. Ist hier nicht mehr das Problem, da alle Bände bereits gedruckt sind. Trotzdem - der zweite Band hat in der gleichen Minute begonnen, wie der erste geendet hat.
Beim "Gesang der Bienen" handelt es sich um einen leicht und angenehm zu lesenden Roman aus dem 12. Jahrhundert. Man erfährt einige Eckdaten über das Leben der berühmten Nonne bzw Äbtissin Hildegard von ...
Beim "Gesang der Bienen" handelt es sich um einen leicht und angenehm zu lesenden Roman aus dem 12. Jahrhundert. Man erfährt einige Eckdaten über das Leben der berühmten Nonne bzw Äbtissin Hildegard von Bingen.
Die einzelnen Charaktere sind gut ausgearbeitet und die Handlungsstränge gut nachvollziehbar und glaubwürdig. Das Ende war für meinen Geschmack ein klein wenig zu dramatisch und passt nicht ganz zu dem sonst eher ruhigen Charakter des Romans. Trotzdem finde ich ihn sehr gelungen und habe jede Zeile sehr genossen.