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Veröffentlicht am 28.05.2025

Humorvoll, poetisch, herzerwärmend… wundervoll!

Die geheime Sehnsucht der Bücher
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Mit „Die geheime Sehnsucht der Bücher“ bringt Nina George ein weiteres Buch rund um Monsieur Perdu, seinen Freunden und der „Pharmacie Littéraire“ heraus. Seinem, am Port des Champs-Élysées anliegenden, ...

Mit „Die geheime Sehnsucht der Bücher“ bringt Nina George ein weiteres Buch rund um Monsieur Perdu, seinen Freunden und der „Pharmacie Littéraire“ heraus. Seinem, am Port des Champs-Élysées anliegenden, Bücherschiff, auf dem niemand das Buch bekommt das er will, sondern nur das, welches seine Seele braucht. Die Geschichte erzählt auf ihre ganz eigene, außergewöhnliche Weise von Hoffnung, Liebe, Verrücktheit, Freundschaft und darüber, wieviel Trost uns das richtige Buch zur richtigen Zeit doch schenken kann.

Ich glaube, mir ist das Rezensieren noch nie so schwer gefallen wie bei diesem Buch. Nicht des komplexen oder komplizierten Inhaltes wegen, sondern weil ich gar nicht weiß, wie ich diesem wundervollen Buch gerecht werden soll, ohne kitschig oder übertrieben zu klingen.

Am Besten fange ich wohl damit an, dass ich zuvor noch kein Buch von Nina George gelesen habe, also auch die beiden Vorgänger „Das Lavendelzimmer“ und „Das Bücherschiff des Monsieur Perdu“ nicht kannte. Erst hatte ich so meine Bedenken mit dem dritten Band einzusteigen, was sich aber als völlig unbegründet herausstellte, da das Buch problemlos unabhängig voneinander gelesen werden kann. Vorgängerbände hin oder her, schon nach nur wenigen Seiten hatte mich die Autorin mit ihrer außergewöhnlichen Sprache und Schreibweise ganz und gar für sich eingenommen. Sie schreibt so bildgewaltig, humorvoll und poetisch, dass man aus dem Staunen gar nicht mehr herauskommt. Immer wieder musste ich Sätze noch ein zweites Mal lesen, über die brillanten, auf den Punkt getroffenen Wortschöpfungen und ihre Wortwahl nachdenken und das gelesene erst einmal sacken lassen. Ich weiß nicht, ob ich in einem Buch jemals so viele Textstellen markiert oder herausgeschrieen habe!

Die ganze Geschichte von Monsieur Perdu, seiner literarischen Apotheke, der heilenden Kraft von Büchern und auch die einzelnen Handlungsstränge, sind ebenso einzigartig, wie humor- und phantasievoll erzählt, dass man sich einzig und allein wünscht, mit an Bord gehen zu dürfen. Zudem sind die einzelnen Figuren so facettenreich, vielschichtig und auch liebevoll dargestellt und beschrieben, dass man nur allzu gern mit ihnen befreundet sein möchte. Zudem sind die Anspielungen auf andere literarische Werke und Personen einfach großartig. Ich konnte nicht anders, als mir - noch während ich das Buch las - direkt auch Band 1 und 2 zu bestellen. Mich hat das Perdu-Fieber gepackt und ich möchte behaupten, dass er fortan zu meinen liebsten literarischen Figuren gehört.

Fazit: Das Buch ist nicht nur eine Liebeserklärung an Bücher, sondern auch an die Kraft des Lesens. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses wundervolle Buch entdeckt und auf Monsieur Perdu aufmerksam geworden bin! Ein herzerwärmendes Wohlfühl-Buch mit Tiefgang, aber auch Humor. Ein Buch für die Seele!

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Veröffentlicht am 23.05.2025

Ein Buch das im Herzen bleibt!

Der Kindersuchdienst (Kindersuchdienst 1)
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Wie der Titel unschwer erkennen lässt, widmet sich Antonia Blum einem sehr bedrückenden Thema deutscher Nachkriegsgeschichte. Das Buch spielt 1955 in Hamburg. Während es in der Hansestadt an Jobs und Wohnraum ...

Wie der Titel unschwer erkennen lässt, widmet sich Antonia Blum einem sehr bedrückenden Thema deutscher Nachkriegsgeschichte. Das Buch spielt 1955 in Hamburg. Während es in der Hansestadt an Jobs und Wohnraum mangelt, wird es alleinstehenden Frauen besonders schwer gemacht auf eigenen Beinen zu stehen - sollte die Rolle der Frau aus damaliger Sicht doch lediglich darin bestehen einen Mann zu ehelichen, sich ihm gegenüber gehorsam zu zeigen und sich ganz der Familie zu widmen. Darüber hinaus suchen viele Eltern noch immer verzweifelt nach ihren Kindern, von denen sie während des Krieges getrennt wurden. Anlaufstelle für diese Eltern und Kinder ist der Hamburger Kindersuchdienst des Roten Kreuzes. Und genau hier beginnt die Geschichte von Annegret und Charlotte, zwei jungen Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch, für das Schicksal von Hunderten Waisenkindern, Seite an Seite kämpfen, um sie wieder mit ihren leiblichen Eltern zusammen zu bringen.

Ich habe das Hörbuch gehört und hatte durch die angenehme Stimme der Sprecherin einen schnellen und unproblematischen Einstieg in die Geschichte. Man kann sagen, ich war direkt mittendrin und konnte mir, dank des bildgewaltigen Schreibstils von Antonia Blum, sowohl die Protagonisten, als auch die Szenerie wunderbar bildhaft vorstellen. Die, nach wahren Begebenheiten verfasste, Geschichte ist sowohl fesselnd, als auch ergreifend und bedrückend zugleich, vor allen Dingen aber ganz wundervoll erzählt. Antonia Blum schreibt so mitfühlend, realistisch und detailreich, dass ich nicht nur Annegret (was hab ich mich über ihre positive Weiterentwicklung gefreut!) und Charlotte in mein Herz geschlossen habe, sondern alle Damen vom Kindersuchdienst gleich mit. Von den liebenswerten Kindern und Teddy Maier ganz zu schweigen. Letztendlich hat mich die Geschichte so in ihren Bann gezogen, dass ich die Kopfhörer gar nicht mehr absetzen wollte, und zwischendurch immer wieder, über all die „unerzählten“ Schicksale und die sich abgespielten Dramen, ins Nachdenken verfallen bin. Gerade bei der Thematik finde ich auch schön, dass nicht die Liebesgeschichten in den Vordergrund gestellt, sondern eher am Rande erzählt wurden. Was mich abschließend auch noch sehr begeistert hat, war das informative Nachwort mit den wirklich interessanten, historischen Hintergrundinformationen.

Fazit: Absolute Leseempfehlung! Hier wird ein schweres Thema aufgegriffen und eine herzergreifende Geschichte, mit unerwarteten Wendungen, leicht und einfühlsam erzählt.

Ich kann die Fortsetzung kaum abwarten und bin wirklich gespannt wie es nach „Für immer in deinem Herzen“ im 2. Band „Im Sturm an deiner Seite“ mit Annegret, Charlotte und dem geretteten Kindersuchdienst weitergeht!

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Veröffentlicht am 22.05.2025

„Alles was mir gut tut“ - hier ist der Titel Programm!

Alles was mir gut tut
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In ihrem Ratgeber widmet sich Kräuterpädagogin und Kneipp-Gesundheitstrainerin Hildegard Kreiter den unterschiedlichen Lebensphasen der Frau und dem, was ihr in diesen „Abschnitten“ sowohl körperlich, ...

In ihrem Ratgeber widmet sich Kräuterpädagogin und Kneipp-Gesundheitstrainerin Hildegard Kreiter den unterschiedlichen Lebensphasen der Frau und dem, was ihr in diesen „Abschnitten“ sowohl körperlich, als auch mental - naturheilkundlich - gut tut. Verglichen und zudem pfiffig verpackt, werden diese Lebensphasen in jahreszeitliche Abschnitte, also Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Während sich demnach der Frühling eher mit den Beschwerden heranwachsender Frauen beschäftigt, so bietet der Winter Anregungen und Tipps für Frauen im fortgeschrittenen Alter. Wobei der Autorin am Herzen liegt, dass hier je nach Bedarf ganz frei navigiert und agiert werden kann und auch soll.

Da ich ein sehr visueller Mensch bin, muss ich zunächst über das sowohl gestalterisch, als auch typografisch wunderschöne Design des Buches ins Schwärmen geraten. Das Seitenlayout ist nicht nur einladend und übersichtlich, sondern folgt zudem einem praktischem Farbschema, welches als Jahreszeiten-Leitfaden dient. Auch wenn die Naturheilkunde immer mehr im Kommen und wieder modern geworden ist, so wird sie dennoch oft als „verstaubtes“ Thema empfunden und leider auch visualisiert. Hier ist dies jedoch absolut nicht der Fall - zusammen mit vielen wunderschönen, modernen Illustrationen ist das Buch, auf diesem Gebiet, absolut andersartig und erfrischend!

Aber nicht nur da. Denn mindestens genauso gut gefallen hat mir auch der persönliche Schreibstil und die Art, wie Frau Kreiter auf den Leser zugeht, zum nachdenken anregt und schließlich Impulse setzt. Hier fühlt sich Frau sofort, wohl, verstanden und zudem gut aufgehoben. Sowohl die Tipps, als auch die Anleitungen sind passend, leicht verständlich und auch wirklich gut umsetzbar. Diesbezüglich fand ich auch den kurzen Exkurs in Sachen „Konservierungsmöglichkeiten von Kräutern“ sehr hilfreich. Grundsätzlich aber gefällt mir an dem Buch die Ganzheitlichkeit und Bandbreite - von Rezepten für die eigene Hausapotheke, über Kneipp Anwendungen bis hin zur Achtsamkeit ist einfach alles dabei!

Fazit: Ich würde das Buch als ein „Rundum-Wohlfühl-Ratgeber-der-Frau“ bezeichnen, da es sowohl Freude fürs Auge, als auch Erholung für Körper und Seele bietet. Daher kann ich es mir auch sehr gut als Geschenk für eine liebe Freundin vorstellen. Man liest es nicht einfach und stellt es dann weg, sondern kann und wird es sicherlich auch, als Alltagsbegleiter, immer wieder zu Rate ziehen. Ich kann es nur empfehlen!

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Veröffentlicht am 16.05.2025

Kann man lesen, muss man aber nicht

Schloss der Lügen
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Mori Roja, die Pest, treibt bereits seit einigen Jahren ihr grausames Unwesen in Goslind, während König Stuard sein Schloss verbarrikadiert hat, die Augen verschließt und schlicht den Verstand verloren ...

Mori Roja, die Pest, treibt bereits seit einigen Jahren ihr grausames Unwesen in Goslind, während König Stuard sein Schloss verbarrikadiert hat, die Augen verschließt und schlicht den Verstand verloren zu haben scheint. Nachdem die Vorräte zur Neige gehen, treiben Verzweiflung und Überlebenswille Prinzessin Imogen zu einem Fluchtversuch, bei dem sie auf Nico den Totengräber stößt, der ihr eine weitere, düstere Bedrohung offenbart, die die Pest hervorgebracht hat.

Obwohl ich vom Klappentext sofort begeistert war, fiel es mir wirklich schwer in das „Schloss der Lügen“ von Mara Rutherford einzutreten. Genau genommen, habe ich viele Kapitel lang gebraucht, um wirklich in die Geschichte eintauchen zu können und mich auf ein weiteres Kapitel zu freuen. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Aus Sicht von von Imogen, der auf dem Schloss gefangenen Prinzessin, die ein großes Geheimnis hütet und aus Sicht von Nico, einem Totengräber und einstigem Diener eines Gutsbesitzers. Bevor die Beiden aufeinandertreffen erfährt man also sowohl was im Schloss passiert, als auch was in der „verseuchten“ Welt außerhalb vor sich geht. 

Schreibstil und Sprache sind sehr einfach gehalten, so dass man flüssig durch die Kapitel kommt. Es wird durchaus auch Spannung aufgebaut, nur wird diese ständig von wirklich unlogischen, nicht durchdachten Begebenheiten gebrochen, so dass man dann doch wieder ins Stolpern gerät und sich fragt „Wieso, wie kann das sein“. Die Idee ist ja wirklich gut, irgendwann fiebert man mit den Protagonisten auch mit, möchte wissen wie es weitergeht, nur macht vieles einfach keinen Sinn, ist nicht zu Ende gedacht und wirkt mit Macht an den Haaren herbeigezogen. Daher kam wohl auch direkt mein Problem mich drauf einzulassen. Zudem hat mich durchweg gestört, dass Mara Rutherford in einer sonst durchweg erdachten Welt, die reale Ausgrenzung der Juden und den Antisemitismus zum Thema gemacht hat, was meiner Meinung nach in einem Fantasyroman nichts zu suchen hat und einfach nicht passt. Ebenso erging es mir mit dem Thema Impfung, welches sie zum Schluss auch noch aufgegriffen und als Endlösung präsentiert hat. 

Leider wurde auch an Ausschmückungen und Beschreibungen komplett gespart, so dass sich in Sachen Worldbuilding in meinem Kopf so rein gar nichts getan hat. Ebenso erging es mir mit den Protagonisten, denen ich dadurch einfach nicht nahe kommen konnte. Viele, in meinen Augen, wichtige Hintergründe werden nicht erklärt, sondern einfach nur so mit ins Buch geworfen. Dadurch kommen natürlich Fragen auf, die leider unbeantwortet bleiben, was mich beim lesen echt gefrustet hat. Klar gab es auch echt gute Momente im Buch, doch haben die vielen unlogischen und oberflächlichen Stellen im Buch, die Geschichte für mich Alles in Allem einfach nur nicht durchdacht, unfertig und flach wirken lassen. Auch das Ende war leider nicht besser.

Fazit: Schade. Die Story bietet so viel unausgeschöpftes Potential! Allein schon die Idee, die Pest als Szenario für einen düsteren Fantasyroman auszuwählen, ist großartig. Die Umsetzung allerdings, ist echt in die Hose gegangen und hat mich in keinster Weise überzeugt oder gepackt. 

Kann man lesen, muss man aber nicht.

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Veröffentlicht am 13.05.2025

Danke für dieses Buch!

Das Herz kennt keine Demenz
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Demenz und Pflegebedürftigkeit betreffen immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft, Doch scheinen die Berührungsängste hier so groß zu sein, dass nicht nur nach wie vor viel zu wenig über diese Themen ...

Demenz und Pflegebedürftigkeit betreffen immer mehr Menschen in unserer Gesellschaft, Doch scheinen die Berührungsängste hier so groß zu sein, dass nicht nur nach wie vor viel zu wenig über diese Themen gesprochen wird, sondern viel schlimmer noch, unsere Ältesten dadurch an den Rand unserer Gesellschaft verbannt werden. Wie kann das sein, wo uns doch ALLEN klar sein dürfte, dass auch wir auf kurz oder lang und in irgendeiner Weise betroffen sein werden! Von herrschendem Mangel, Versäumnissen und fehlender Transparenz einmal ganz abgesehen.

In seinem Buch „Das Herz kennt keine Demenz“ nähert sich der passionierte Altenpfleger Jim Ayag genau diesen Themen mit sehr viel Einfühlungsvermögen, noch mehr Begeisterung und ebenso viel Respekt. In seinem persönlichen und locker geschriebenem Erfahrungsbericht beschreibt er nicht nur seinen bemerkenswerten Werdegang - vom Alltagshelfer zum Altenpfleger und den weiteren Weg die Karriereleiter hinauf - sondern klärt nebenbei auch über einzelne Abläufe und Zuständigkeiten in Pflegeheimen auf, die vielen gar nicht so bekannt sein dürften. Immer wieder aufgelockert wird sein Bericht durch Passagen mit beispielhaften Alltagssituationen, für die er Frau Tippelkamp, stellvertretend für demenzkranke Heimbewohner, erfindet. Hier beschreibt er einerseits humorvoll, andererseits ebenso lehrreich und nachdenklich stimmend, seine persönlichen Erlebnisse mit Demenzkranken und sensibilisiert den Leser, auf absolut sympathische Art und Weise, für derenÄngste und Nöte,

Mir persönlich ist dieses Buch genau zur richtigen Zeit und wie ein Geschenk in die Hände gefallen, da sich vor Kurzem der Gesundheitszustand und insbesondere die Demenz meiner Großeltern so rapide und schlagartig verschlechtert hat, dass ich sie auch kurzfristig in einem Pflegeheim unterbringen musste. Ich war total überfordert und in meinem Inneren wütete eine Mischung aus Kummer, Angst, Unwissenheit, den üblichen Vorurteilen und ein wahnsinnig schlechtes Gewissen - ja sogar schlimme Schuldgefühle, hatte ich die Beiden doch die letzten Jahre gepflegt und nun, meinem Empfinden nach, „abgeschoben“. Ich hatte von den Zuständigkeiten und Abläufen in einem Pflegeheim nicht die leiseste Ahnung! Doch zeitgleich hatte ich eben dieses Buch gelesen, was mir ein wenig aus meiner Unsicherheit hinaus half - denn so wusste ich z.B. schon einmal, dass ich mich mit Omas Biografie an den Sozialen Dienst wenden musste und konnte da gezielt die Alltagshelfer ansprechen. Darüber hinaus wurden mir auch, die Demenz betreffend, viele Dinge einfach klarer - ich wusste dass „spiegeln“ in manchen Situationen das A und O ist und warum bunte Waldmeistergetränke im Aufenthaltsraum standen. Kurz: Ich konnte so einige Parallelen ziehen und fühlte mich nicht mehr ganz so hilflos.

Ein wundervolles und absolut lesenswertes Buch, welches sich einem ernsten Thema mit sehr viel Leichtigkeit nähert. Jim Ayag schreibt so liebevoll und mit solch einer greifbaren Begeisterung, dass diese geradezu auf mich übergesprungen ist und mich motiviert hat, nicht nur meine Scheu abzulegen und mich ausführlicher mit dem Thema Demenz auseinandersetzen, sondern auch über einen Betreuungsschein nachzudenken. Vielen Dank!

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