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Veröffentlicht am 13.08.2023

Leider enttäuschend

A Place to Shine
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Endlich geht es zurück nach Cherry Hill! Die Rückkehr ist aber direkt mit Wehmut verbunden, denn nach diesem Buch ist die Reihe abgeschlossen. Ich werde es so sehr vermissen!

Leider muss ich auch gleich ...

Endlich geht es zurück nach Cherry Hill! Die Rückkehr ist aber direkt mit Wehmut verbunden, denn nach diesem Buch ist die Reihe abgeschlossen. Ich werde es so sehr vermissen!

Leider muss ich auch gleich zu Beginn sagen, dass mich viele Dinge im Buch gestört haben und es für mich deshalb kein würdiger Reihenabschluss war. Das tut mir so leid und im Herzen weh, aber ich möchte euch meine ehrliche Meinung sagen und das eben auch, wenn mich ein Buch nicht überzeugen konnte. Wenn das bei einer Lieblingsreihe passiert, ist es einfach nur schrecklich. Kommen wir nun aber zu den Dingen, weswegen mir Poppys Geschichte nicht gefallen hat:

Ich liebe Fake Dating-Geschichten, aber hier war es mir zu wenig. Bis auf die wenigen Social Media Posts und dem einen Treffen im Grill gab es nichts.

Trace Musikerleben war nicht existent., Ich verstehe, dass er aufgrund seiner Verletzungen weder auf Tour gehen noch Songs schreiben oder proben konnte, aber man merkt nichts davon, dass er ein bekannter Country-Sänger ist. Es gibt keine Fan-Geschichten, keine Paparazzi, kaum Termine mit dem Label. Die Vereinbarungen mit den Paparazzi, waren mir einfach zu unglaubwürdig.

Poppy sagt grade heraus ihre Meinung, was mir an sich gefällt. Sie wirkt aber auch unglaublich sprunghaft und unreif, sie war mir einfach unsympathisch. Scheinbar hat sie während der Handlung viel Zeit, gefühlt lebt sie in Tag hinein, beschwert sich aber gleichzeitig, dass ihre Baumhäuser nicht gebucht werden. Das habe ich nicht verstanden, sie hätte doch ihre Zeit intensiv für Werbung oder diesen Hotel-Verband nutzen können.

Trace mag ich, aber er hätte einfach mal eher was sagen sollen. Warum hat er nicht direkt nach dem ersten Kuss auf dem Parkplatz mit Poppy reden können?

Meine größte Schwierigkeit mit der Geschichte war, dass ich nicht verstanden habe, was Poppy für ein Problem mit den Songs hat. Trace hat „Small Town Love“ aus Liebe zu ihr geschrieben, nicht um sie bloß zu stellen. Dass Poppy das nicht versteht, nicht einmal versucht es zu verstehen oder auch nur darüber nachdenkt, zeigt ihre Unreife für mich sehr gut. In dem Zusammenhang war mir auch der Trope Enemies to lovers, den ich eigentlich liebe ich, zu unrealistisch. Die Dialoge waren witzig, aber ich habe einfach Poppys Groll auf Trace nicht nachvollziehen können.

Das Ende kam mir viel zu zu plötzlich. Es schien alles gut und dann noch diese Sache mit dem Song (siehe hierzu weiter unten). Dann vergehen vier Monate und plötzlich ist alles gut? Trace und Poppy haben nur wenige Wochen miteinander verbracht und währenddessen auch nichts wirklich erlebt oder viel miteinander gesprochen. Dann eben die monatelange Pause. Das war mir als Grundlage für ihre Liebe nicht nachvollziehbar.

Insgesamt war die Handlung für mich nicht rund, sie wirkte zu konstruiert, es kam einfach kein Cherry Hill-Gefühl auf, vom Herbst merkte man fast nichts, es hatte keine Herbst-Vibes, obwohl das Wetter diesen Sommer 2023 in Deutschland perfekt zum Buch passte, vieles war mir einfach zu oberflächlich. Es lies sich gewohnt wunderbar lesen, wirkte aber unausgereift.

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Achtung Spoiler!
Den zweiten Song von Trace über Poppy mochte ich so sehr! Dass er ihn einfach in die Schublade legt und ausgerechnet Hannah ihn dann singt, erschien mir zu unglaubwürdig.
Außerdem ist für mich der größte Kritikpunkt an der Beziehung zwischen Poppy und Trace, dass Trace seinen großen Hit für Poppy aufgibt. Er gibt quasi für sie seine Karriere auf, das sollte keine Beziehungsgrundlage sein.
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Fazit

Es tut mir im Herzen weh, dass das Buch kein zufriedenstellendes Ende der Reihe für mich ist. Ich liebe die Cherry Hill-Romane und werde die Obstfarm und die Familie McCarthy so unglaublich vermissen! Aber das Buch hatte für mich leider einfach zu viele Dinge, die mir negativ aufgefallen sind.


Allgemeines zum Buch

Autor: Lilly Lucas
Verlag: Droemer Knaur
Erscheinungsdatum: 01.08.2023
Seiten: 375
Genre: Young Adult (LGBTQIA+, Girl-Girl-Romance)
Einzelband
Meine Bewertung: 2/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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Veröffentlicht am 01.08.2023

Hat mich leider enttäuscht

Hani & Ishu: Fake-Dating leicht gemacht
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Auf diese queere Fake-Dating-Geschichte habe ich mich so gefreut, aber leider hat mich „Hani & Ishu – Fake-Dating leicht gemacht“ ziemlich enttäuscht. Das lag zum großen Teil daran, dass mich das Buch ...

Auf diese queere Fake-Dating-Geschichte habe ich mich so gefreut, aber leider hat mich „Hani & Ishu – Fake-Dating leicht gemacht“ ziemlich enttäuscht. Das lag zum großen Teil daran, dass mich das Buch emotional so gar nicht gepackt hat. Die beiden Protagonistinnen habe ich ständig verwechselt und ich konnte die aufkommenden Gefühle der beiden nicht nachvollziehen.

Auch empfand ich die Aspekte der bengalischen Kultur, wie Kleidung, Essen, Feste, Anreden usw., als verwirrend, da diese nie erklärt wurden. Es wäre schön gewesen, hier einen besseren Einblick in die Kultur zu bekommen und etwas neues zu lernen, es war aber leider fast gar nicht möglich durch die fehlenden Erläuterungen. Auch wurde öfter in den verschiedenen Fremdsprachen gesprochen, als Leserin konnte ich mir die Aussagen nur aus dem Zusammenhang herleiten.

Zwischen den letzten beiden Kapiteln fehlen einige Wochen und dadurch wurden auch manche Konflikte nicht gelöst. Das empfand ich als sehr schade, denn das Buch thematisiert viele Probleme, die Jugendliche haben, im besonderen auf LGBTQIA+-Themen bezogen. Freundschaft, Erwartungen der Eltern, Zugehörigkeit, die eigene Identität, Glaube und Religion – dass teilweise die Ausgänge der Konflikte nicht besprochen wurden, passt irgendwie zu meinem Gesamteindruck, dass die Geschichte nicht ganz ausgereift bzw. fertig war.


Fazit

Es ist so schade, dass mich das Buch nicht begeistert hat. Ich konnte mich nicht in die Protagonisten hinein fühlen und mir fehlten zu viele Konfliktlösungen.


Allgemeines zum Buch

Autor: Adiba Jaigirdar
Verlag: ONE Verlag
Erscheinungsdatum: 30.06.2023
Seiten: 368
Genre: Young Adult (LGBTQIA+, Girl-Girl-Romance)
Einzelband
Meine Bewertung: 2/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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Veröffentlicht am 20.07.2023

Hat mich leider nicht gefesselt

Tachyon
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Ich liebe die Romane von Brandon Q. Morris, in denen er uns LeserInnen in ferne, aber tatsächlich real mögliche Welten entführt. Leider bin ich vom ersten Band seiner neuen Trilogie nicht so sehr begeistert, ...

Ich liebe die Romane von Brandon Q. Morris, in denen er uns LeserInnen in ferne, aber tatsächlich real mögliche Welten entführt. Leider bin ich vom ersten Band seiner neuen Trilogie nicht so sehr begeistert, wie ich es gehofft hatte.

Typisch für den Autor gibt es mehrere Handlungsstränge, die am Ende aufeinandertreffen, was mir an sich gefällt. In „Tachyon – Die Waffe“ allerdings war ich auch aufgrund der vielen physikalischen Begriffe und der gigantischen Zukunft, die Brandon Q. Morris entworfen hat, verwirrt. Es stört mich nicht, wenn ich nicht alle Fachbegriffe verstehe, aber die Welt, die der Autor in diesem Roman erschaffen hat, war mir zu groß, um sie in Gänze zu fassen und zu begreifen.

Die Geschichte spielt in verschiedenen Jahren um 2800, also so weit in der Zukunft, dass die Menschheit andere Planeten und auch unseren Erdmond besiedelt hat. Da die Planeten und Monde so weit voneinander entfernt sind, ist es logisch, dass Reisen und Kommunikation ewig dauern. Doch mit der Tachyon-Strahlung ist es in diesem Buch möglich, diese weiten Entfernungen zu bewältigen. Überlichtschnelle Teilchen sind von den heutigen Physikern als nicht möglich bewertet, spielen aber in Hard Science Fiction-Romanen eine große Rolle, denn sie ermöglichen interplanetare Reisen und Kommunikation. (Ich habe hier nicht alles verstanden und gebe keine Gewähr darauf, alles korrekt wiedergegeben zu haben. )


Die Bewusstsreinigung, die den Menschen ermöglicht, ihr Wesen von ihrem Körper zu trennen und so in einen anderen, sogar künstlich erschaffenen Biobag, oder gar in eine Maschine zu wechseln und damit unsterblich zu sein, spielt eine große Rolle in der Geschichte. So verfolgen wir beispielsweise Claudio Pedramonte in Gestalt eines Menschen, eines Raumschiffs und sogar eines Torpedos. Sehr spannend meiner Meinung nach.

Was mich sehr gestört hat: Der Klappentext nimmt unheimlich viel vorweg und hat dafür gesorgt, dass ich eine ganz andere Geschichte erwartet hatte.

Es fällt mir schwer, meine Gedanken zum Roman zu formulieren und ich weiß ehrlich nicht, wie ich das Buch bewerten soll. Die Zukunftswelt, die der Autor darin zeigt, ist voller Dinge, die wir uns heutzutage kaum vorstellen können, das war sehr interessant. Die Geschichte war auch spannend, allerdings hatte sie für mich zu viele Längen und zu wenige Überraschungen. Da ich schon einige Bücher des Autoren gelesen habe, ist mir der Aufbau seiner Bücher vertraut. Wie die Zusammenhänge zwischen den einzelnen Handlungssträngen hergeleitet und verknüpft wurden, war mir in Tachyon aber zu undeutlich und mir fehlten die so typischen Aha-Momente.


Fazit

Leider zu viele Längen und die Handlungsstränge waren nicht mit den für den Autor typischen Aha-Momenten und überraschenden Wendungen verknüpft, so dass mich das Buch nicht fesselnd konnte.


Allgemeines zum Buch

Autor: Brandon Q. Morris
Verlag: Fischer TOR
Erscheinungsdatum: 28.06.2023
Seiten: 496
Genre: Hard Science Fiction
Erster Band einer Trilogie
Meine Bewertung: 3/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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Veröffentlicht am 19.07.2023

Schöne Geschichte

Lighthouse Bookshop
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Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzufinden, was unter anderem daran lag, dass die Unterhaltungen der Personen oft etwas merkwürdig waren. Sie drückten sich nicht besonders ...

Anfangs hatte ich ein paar Schwierigkeiten, in die Geschichte reinzufinden, was unter anderem daran lag, dass die Unterhaltungen der Personen oft etwas merkwürdig waren. Sie drückten sich nicht besonders realitätsnah aus, zum Beispiel „Aber da war mir bislang kein Glück beschieden.“ (Zitat Seite 167) Als ich aber nach und nach die Charaktere kennenlernte, habe ich mich richtig wohlgefühlt.
Es gab aber auch viele großartige Formulierungen und der Schreibstil war bildlich und flüssig, es war, als wäre ich selbst ein Teil der Gemeinschaft.

Es war schön zu verfolgen, wie aus den Bekannten richtige Freunde wurden und sie gemeinsam für die Rettung des Leuchtturms und des darin betriebenen Buchladens zu kämpfen. Was mir aber besonders gut gefallen hat, waren die Geschichte der fünfzehnjährigen Gilly, die ich von Anfang an ins Herz geschlossen hatte, sowie Edie und Ezra. Ich möchte euch hier nichts weiter erzählen, denn das Buch lebt davon, alles selbst zu entdecken.

Ich habe wahrlich mit den Charakteren gelitten, mit ihnen gebangt und ihre Freude geteilt. Nur mit Rachel und auch ein bisschen mit Toby bin ich nicht ganz warm geworden. Rachel war sehr geheimnisvoll und auch als ich die Puzzleteile ihrer Vergangenheit zusammengesetzt hatte, blieben Fragen offen und ich konnte sie nicht richtig verstehen.

Auch die Geschichte um das Geheimnis im Leuchtturm hat mich nicht so richtig begeistert. Dennoch war es spannend, wie die Autorin Vergangenheit und Gegenwart verknüpft hat.

Was mir besonders gefallen hat, war als Edie und Ezra feststellen, dass sie doch eher miteinander hätten reden sollen. Das nervt mich immer in vielen Romanen, dass die Charaktere einfach nicht miteinander sprechen und Dinge aus der Welt räumen. Am Beispiel der beiden ist das wirklich gelungen erzählt.

Die Geschichte besteht aus mehreren Handlungssträngen, die alle miteinander verwoben und jeweils aus den Blickwinkeln der jeweiligen Charaktere erzählt werden. Das hat mir wirklich gut gefallen.


Fazit

Es gab Szenen, in denen hatte ich einen Kloß im Hals und Tränen in den Augen, war traurig, wütend und dann wieder war mein Herz so voll und ich fühlte mich mehr als wohl im Kreis dieser Freunde.


Allgemeines zum Buch

Autor: Sharon Goslin
Verlag: DUMONT
Erscheinungsdatum: 19.06.2023
Seiten: 448
Genre: Zeitgenössischer Liebesroman
Einzelband
Meine Bewertung: 4/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir vom Verlag kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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Veröffentlicht am 06.07.2023

Interessante Falten kurzweilig erklärt

Medizin für Normalsterbliche
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Medizinisches Wissen locker erklärt? Da bin ich dabei! In diesem Buch erklären die beiden Autoren, die gemeinsam den Medizin-Podcast „Blutige Anfänger“ führen und selbst (angehende) Ärzte sind auf humorvolle ...

Medizinisches Wissen locker erklärt? Da bin ich dabei! In diesem Buch erklären die beiden Autoren, die gemeinsam den Medizin-Podcast „Blutige Anfänger“ führen und selbst (angehende) Ärzte sind auf humorvolle und kurzweilige Art fundiertes Wissen zu Krankheiten, Anatomie und noch mehr.

Der Aufbau des Buchs gefällt mir gut. Die Kapitel sind übersichtlich und enthalten verschiedene SOS-Tipps für den Notfall. Kurz und knackig wird medizinisches Fachwissen vermittelt, ohne dass es langweilig wird und ich habe alles gut verstanden. Es war null geschrieben wie ein Fachbuch, sondern ich hatte das Gefühl, als hätten die beiden Autoren alles so aufgeschrieben, wie es auch tatsächlich jemandem persönlich erklären würden.

Ich hatte beim Lesen einige Aha-Effekte. Wusstet ihr zum Beispiel, dass eine verschluckte Batterie einen Stromfluss im Körper erzeugen kann? Oder dass wir jeden Tag ungefähr 20.000 Liter Luft am Tag ein- und ausatmen? Oder dass es tatsächlich eine hormonell begründbare „Männer-Grippe“ gibt? Es gibt noch so viele andere spannende Fakten, die in diesem Buch vermittelt werden.

Positiv überrascht war ich, dass Endometriose als Krankheit erklärt wurde, denn es gibt immer noch so viele, die „starke Perioden-Beschwerden“ als normal abtun und dahinter keine Krankheit sehen.

Außerdem war es schön zu lesen, wie die Autoren erklären, das wir uns alle mehr mit dem Thema Depression beschäftigen sollten, um verantwortungsvoll damit umzugehen, denn es ist eine Krankheit „wie ein gebrochenes Bein oder eine Herzschwäche, nur eben auf mentaler Ebene“. „Depressionen, Zwänge, Angst- und Panikzustände sind ernst zu nehmen und definitiv nichts, wofür man sich schämen müsste.“ (Zitate Seite 155) Dem habe ich nichts hinzuzufügen.


Fazit

Spannende Fakten und medizinisches Basiswissen, das jeder haben sollte, werden in diesem Buch kurzweilig und interessant erklärt.


Allgemeines zum Buch

Autor: Jonas Köller, Wichard Lüdje
Verlag: EDEL Verlagsgruppe
Erscheinungsdatum: 04.02.2023
Seiten: 237
Genre: Sachbuch
Einzelband
Meine Bewertung: 4/5 Sterne

Unbezahlte Werbung, da es sich um ein Rezensionsexemplar handelt, das mir von Bloggen&Co. kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde. Vielen Dank dafür!

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