Profilbild von Moidlvomberch

Moidlvomberch

Lesejury Star
online

Moidlvomberch ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Moidlvomberch über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.05.2026

so ein schmarrn...

Hüftkreisen mit Nancy
0

Ich muss hier ehrlich gestehen dass man das Innere niemals nach dem äußeren beurteilen sollte. Ja so bin ich tatsächlich auf dieses ziemlich witzige und auffallende Cover reingefallen. Das Cover ist wirklich ...

Ich muss hier ehrlich gestehen dass man das Innere niemals nach dem äußeren beurteilen sollte. Ja so bin ich tatsächlich auf dieses ziemlich witzige und auffallende Cover reingefallen. Das Cover ist wirklich gelungen muss ich gestehen, es fällt auf und macht neugierig...deshalb landete das Buch ja auch in meinem Bücherregal - der Klappentext las sich ebenso spannend und ich hatte tatsächlich große Lust zu lesen.

Tja...das Buch fing schon ziemlich merkwürdig an und es gab einfach viel komisches bla bla...Der Schreibstil sagt mir leider so ziemlich gar nicht zu, ich bin immer wieder hängen geblieben, habe den Faden verloren, wusste dann auch oft nicht so richtig um was es jetzt gerade ging und warum ich mir das jetzt durchlesen muss...ich habe mich aber dennoch bis zur Seite 100 durchgequält und dann abgebrochen - keine Ahnung ob es dann vielleicht noch besser geworden wäre - aber ich glaube ich verpasse jetzt nichts wenn ich es nicht mehr zu ende lese, denn dafür ist mir ehrlich gesagt die Zeit zu schade.

Also, ganz kurz und schmerzlos - mein Fall ist das Buch nicht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2026

so ein schmarrn...

Hüftkreisen mit Nancy
0

Ich muss hier ehrlich gestehen dass man das Innere niemals nach dem äußeren beurteilen sollte. Ja so bin ich tatsächlich auf dieses ziemlich witzige und auffallende Cover reingefallen. Das Cover ist wirklich ...

Ich muss hier ehrlich gestehen dass man das Innere niemals nach dem äußeren beurteilen sollte. Ja so bin ich tatsächlich auf dieses ziemlich witzige und auffallende Cover reingefallen. Das Cover ist wirklich gelungen muss ich gestehen, es fällt auf und macht neugierig...deshalb landete das Buch ja auch in meinem Bücherregal - der Klappentext las sich ebenso spannend und ich hatte tatsächlich große Lust zu lesen.

Tja...das Buch fing schon ziemlich merkwürdig an und es gab einfach viel komisches bla bla...Der Schreibstil sagt mir leider so ziemlich gar nicht zu, ich bin immer wieder hängen geblieben, habe den Faden verloren, wusste dann auch oft nicht so richtig um was es jetzt gerade ging und warum ich mir das jetzt durchlesen muss...ich habe mich aber dennoch bis zur Seite 100 durchgequält und dann abgebrochen - keine Ahnung ob es dann vielleicht noch besser geworden wäre - aber ich glaube ich verpasse jetzt nichts wenn ich es nicht mehr zu ende lese, denn dafür ist mir ehrlich gesagt die Zeit zu schade.

Also, ganz kurz und schmerzlos - mein Fall ist das Buch nicht.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2026

sehr cool!

Ins fahle Herz des Sommers
0

Schon das Cover hat bei mir eine seltsame, fast melancholische Sogwirkung erzeugt – diese reduzierte Optik passt perfekt zur Stimmung, die Andreas Eschbach hier heraufbeschwört. Beim Lesen hat mich vor ...

Schon das Cover hat bei mir eine seltsame, fast melancholische Sogwirkung erzeugt – diese reduzierte Optik passt perfekt zur Stimmung, die Andreas Eschbach hier heraufbeschwört. Beim Lesen hat mich vor allem seine klare, unaufgeregte Sprache beeindruckt, die ganz ohne Effekthascherei auskommt. Ich fand es faszinierend, wie er es schafft, eine schleichende Unruhe zu verbreiten, während er eigentlich von einem sommerlichen Stillstand erzählt. Für mich war der Schreibstil genau richtig: direkt, flüssig und trotzdem so tiefgründig, dass ich das Buch zwischendurch immer wieder weglegen musste, um über die eigene Zukunft nachzugrübeln. Er trifft einen Nerv, indem er die Frage stellt, was von uns bleibt, wenn die Welt sich einfach ohne uns weiterdreht. Ein Buch, das mich noch lange nach der letzten Seite beschäftigt hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2026

sehr cool!

Ins fahle Herz des Sommers
0

Schon das Cover hat bei mir eine seltsame, fast melancholische Sogwirkung erzeugt – diese reduzierte Optik passt perfekt zur Stimmung, die Andreas Eschbach hier heraufbeschwört. Beim Lesen hat mich vor ...

Schon das Cover hat bei mir eine seltsame, fast melancholische Sogwirkung erzeugt – diese reduzierte Optik passt perfekt zur Stimmung, die Andreas Eschbach hier heraufbeschwört. Beim Lesen hat mich vor allem seine klare, unaufgeregte Sprache beeindruckt, die ganz ohne Effekthascherei auskommt. Ich fand es faszinierend, wie er es schafft, eine schleichende Unruhe zu verbreiten, während er eigentlich von einem sommerlichen Stillstand erzählt. Für mich war der Schreibstil genau richtig: direkt, flüssig und trotzdem so tiefgründig, dass ich das Buch zwischendurch immer wieder weglegen musste, um über die eigene Zukunft nachzugrübeln. Er trifft einen Nerv, indem er die Frage stellt, was von uns bleibt, wenn die Welt sich einfach ohne uns weiterdreht. Ein Buch, das mich noch lange nach der letzten Seite beschäftigt hat.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.05.2026

mal was anderes

Die Philosophie des Kochens
0

Das Cover hat mich direkt angesprochen, weil es so klug und reduziert wirkt – es verspricht kein simples Kochbuch, sondern eher eine Reise durch den Kopf. Beim Lesen habe ich dann schnell gemerkt, dass ...

Das Cover hat mich direkt angesprochen, weil es so klug und reduziert wirkt – es verspricht kein simples Kochbuch, sondern eher eine Reise durch den Kopf. Beim Lesen habe ich dann schnell gemerkt, dass Stevan Paul einen ganz wunderbaren Ton trifft: Er schreibt klug und reflektiert, bleibt dabei aber immer bodenständig und nah am Herd. Ich fand es toll, wie er das Kochen nicht nur als Handwerk, sondern als Ausdruck unserer Identität und Kultur beschreibt. Sein Schreibstil ist flüssig und fast schon erzählerisch, sodass ich mich oft dabei ertappt habe, wie ich über die Zubereitung einer einfachen Mahlzeit ganz neu nachgedacht habe. Es ist für mich ein Buch, das man nicht nur in der Küche, sondern am liebsten im Sessel liest, um die Gedanken über Genuss und Achtsamkeit sacken zu lassen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere