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Veröffentlicht am 21.01.2025

Poetischer Schreibsti, bildhafter

We hunt the Flame
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Der Schreibstil der Autorin Hafsah Faizal lässt sich nur als poetisch beschreiben. Auch wenn der Anfang etwas langsam war, war das Worldbuilding doch wirklich wunderschön und die bildhaften Beschreibungen ...

Der Schreibstil der Autorin Hafsah Faizal lässt sich nur als poetisch beschreiben. Auch wenn der Anfang etwas langsam war, war das Worldbuilding doch wirklich wunderschön und die bildhaften Beschreibungen der Gefühle, Orte und Dinge gefiel mir sehr.
Auch die Erzählweise der nahezu abwechselnden Sicht von Zafira und Nasir war toll.

Umso häufiger ich Geschichten lese, die aus zwei Perspektiven erzählt werden, umso mehr mag ich es. Es gibt einem Einblick auf die Gefühle und Wahrnehmungen der Hauptfiguren und so erleben wir "direkt" wie die Auswirkungen der Handlungen.
Auch mochte ich wie gegensätzlich die beiden Figuren sind und wie die Quest die sich bildene Gruppe zusammengeführt hat. Nachdem die Figuren endlich auf Sharr angekommen sind und sich irgendwann getroffen habe, fand ich die Chemie zwischen beiden auch spürbar, spätestens nachdem Nasir sich um die in der Hitze ohnmächtig gewordene Zafira gekümmert hat. Das hat gezeigt, das Nasir nicht einfach ein kalter "Prinz des Todes" ist.

Altair fand ich erst doch anstrengend, gehörte dann aber im Laufe zu meinen Lieblingsfiguren genauso auch die anderen Figuren in der Gruppe. Es gefiel mir auch gut, das die Geheimnisse von Figuren immer mit der Zeit ans Licht kamen, es waren wirklich gut abgestimmte Momente und nicht willkührlich. Es passte zur Handlung und hat die Motivation der Figuren auch mal geändert oder eher verstärkt.


Manchmal hatte ich Schwierigkeiten mit den fremdsprachigen Begriffen und musste einige davon mehrfach im Glossar nachschlagen. Ich denke jedoch, dass dies zum Worldbuilding beigetragen hat. Ich habe nicht viele Bücher gelesen, die im fernen Osten spielen, aber dieses hat sich sehr spannend angefühlt. Es war, als würde ich in eine völlig andere Welt eintauchen, was das Werk zu einer einzigartigen Erfahrung gemacht hat. Ich hatte den Eindruck, das ich zumindest ein kleines Stück einer fremden Kultur kennenlernen konnte. Natürlich ist mir bewusst, das es sich hierbei um ein Fantasy-Buch handelt, aber trotzdem fühlen sich die Figuren anders an, was vielleicht auch am Worldbuilding liegt.


Fazit: Ich empfand den Anfang als eher lang gezogen und brauchte länger, bis ich mich richtig reingelesen habe. Es gab viel Füllmaterial am Anfang, der sich bisher noch nicht als "nützlich" angefühlt hat, aber ich denke, das ein Teil der Informationen im nächsten Band relevant sein wird. Auch der poetische Schreibstil war an manchen Stellen etwas ungewohnt, mir gefiel der Slowburn zwischen den Hauptfiguren sehr. Der Epilog am Ende war fantastisch. Ganz ehrlich, ich hatte deswegen irgendwie gleich Lust den nächsten Band zu lesen.

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Veröffentlicht am 15.01.2025

Historischer Roman mit starker Hauptfigur

Die Tochter der Drachenkrone
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Mit ihrem historischen Epos "Die Tochter der Drachenkrone" entführt Sabrina Qunaj die Leser ins Wales des 12. Jahrhunderts und erzählt die packende Geschichte der Fürstentochter Gwenllian. Nachdem ihr ...

Mit ihrem historischen Epos "Die Tochter der Drachenkrone" entführt Sabrina Qunaj die Leser ins Wales des 12. Jahrhunderts und erzählt die packende Geschichte der Fürstentochter Gwenllian. Nachdem ihr Vater stirbt, steht sie vor der Herausforderung, ihre Heimat vor der drohenden Normannen-Herrschaft zu schützen und die politische Unabhängigkeit zu bewahren. Dabei wird sie nicht nur von den äußeren Feinden bedroht, sondern auch von ihren eigenen Brüdern, die eigene Machtinteressen verfolgen.

Das Buch besticht durch seine detaillierte historische Recherche und die eindrucksvolle Darstellung der Zeit und Kultur der Waliser. Besonders gelungen ist die Art und Weise, wie Qunaj die Denk- und Handlungsweise der damaligen Gesellschaft in die Erzählung einfließen lässt. Die Autorin verknüpft fiktive Ereignisse geschickt mit realen historischen Persönlichkeiten und Ereignissen, was die Geschichte lebendig und authentisch wirken lässt.

Das Cover ist ein echter Blickfang: Rot und Gold ziehen den Leser in den Bann und passen perfekt zu einem historischen Roman. Auch das hintere Personenregister, das die Aussprache von walisischen Namen und die Stammbäume der wichtigen Familien enthält, bereichert das Werk und erleichtert das Verständnis.

Die Geschichte von Gwenllian ist ein ständiges Auf und Ab – geprägt von Verrat, Intrigen und der ständigen Auseinandersetzung mit der eigenen Familie. Trotz ihrer oft schwierigen Umstände bleibt sie eine starke, entschlossene Frau, die für ihre Unabhängigkeit kämpft und dabei immer wieder beweist, dass sie sich nicht unterkriegen lässt. Die Autorin hat ihre Charaktere lebendig und vielschichtig gestaltet, sodass die Leser mit Gwenllian mitfiebern und sich immer wieder fragen, wie sie mit den Herausforderungen umgehen wird.

Manchmal wirkte Gwenllians Wut gegenüber den Feinden oft wiederholt, aber es hat sich mit der Zeit ausgegliechen.
Die Schwächen und Stärken der Hauptfigur machen sie menschlich und nachvollziehbar.


Fazit: Das Buch hat über 600 Seiten und auch das Hörbuch ist entsprechend "lang", was mich aber nicht gestört hat. Die Spannung war vorhanden und für Liebhaber von Historischen Romanen ist das Buch auf jedenfall empfelenswert. Der Epos handelt eben von einer mutigen Frau, die eine politische und persönliche Reise macht. Die Kombination aus starker weiblicher Protagonistin, gut recherchierter Geschichte und einer mitreißenden Erzählweise sorgt für ein faszinierendes Leseerlebnis.

Ich hatte die Möglichkeit die Hörbuchversion mir anzuhören und mochte die Stimme der Sprecherin Heike Warmuth sehr. Warmuths angenehme Stimme trägt die Erzählung meisterhaft und lässt die Geschichte lebendig werden.

4 Sterne von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 09.01.2025

Interessante und Fantasievolle Geschichte um die Herrscherfamilie Tudor

Tudor Blood – Queen of Thorns
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"Tudor Blood - Queen of Thorns" von Nika S. Daveron erzählt eine andere, fantasievollere Geschichte der Familie Tudor. In der "Welt" des Buches treiben Vampire, Wesen der Nacht und der Teufel sein Unwesen. ...

"Tudor Blood - Queen of Thorns" von Nika S. Daveron erzählt eine andere, fantasievollere Geschichte der Familie Tudor. In der "Welt" des Buches treiben Vampire, Wesen der Nacht und der Teufel sein Unwesen. Auch beeinflussen dies Geschöpfe so manche Schicksalsschläge und so kann es sein, das jemand von einem Geschöpf umgebracht wurde, anstatt an einer Krankheit zu sterben. Dieses Umschreiben der Geschichte macht diese irgendwie auf ihre Art auch Interessanter.

Bei den Tudors handelt es sich wohl um das berühmteste Herrscherhaus Englands, gerade wegen des legendären Heinricht VIII, dieser ist hier jedoch nur eine Nebenfigur denn es geht um die Geschichte von Heinrichs Schwester, Marias.

Maria ist eine Prinzessin, die jüngste, also hat diese die wenigsten Pflichten und versteht vieles was passiert nicht wirklich zuerst. Irgendwann nimmt Ihre Mutter sie zur Seite und erklärt ihr etwas zu den "Geschöpfen der Nacht". Irgendwann werde sie auch gelehrt werden in der Kunst diese zu erkennen und zu töten, aber noch nicht sofort. Nachdem Sie dann alt genug ist, wird ein Lehrer geschickt, der sie unterrichtet. Die Prinzessin ist fleißig und so erkennt sie am Hof dann irgendwann den ersten Vampiren.

Es folgen verschiedene Schicksalsschläge, die ich nicht vorwegnehmen mag, und letztendlich soll sie dann Ludwigs XII heiraten und ihr Bruder Heinrich soll den Thron in England besteigen. Hier entwickelt sich die Geschichte dann dramatischer, was mir dann deutlich besser gefiel. Die Erwachsenere Maria empfand ich persönlich als deutlich angenehmer.

Marias Aufgabe am Hofe ist es Ihren Bruder zu schützen und dabei hilft ihr sein treuer Berater Thomas Cromwell. Hier entspinnt dann eine zarte Liebesgeschichte zwischen beiden. Aber auch hierzu möchte ich nichts weiter verraten.

Die Autorin hat gut recherchiert und sich gut an der Geschichte orientiert, die Idee mit Katharina von Aragon und auch Anne Boleyn gefiel mir. Auch die Interpretation von Heinrich VIII empfand ich als Interessant. Allgemein hat sie den Figuren oft gewissermaßen mehr Tiefe gegeben als man aus den Überlieferungen der Historikern entnehmen kann.

Ab einem gewissen Punkt kommt es dann zu einer Liebesgeschichte zwischen Maria und Thomas Cromwell, die ich auch interessant fand. Ich hatte bei einer kurzen Recherche nicht viel dazu gefunden in wie fern sich die Wege der beiden Überschnitten hatten, aber das hat dies unterhaltsamer gemacht.

Das Buch ist wie eine Art Tagebuch aufgebaut mit Daten und den jeweiligen Ereignissen, außerdem gibt es ein Personenregister am Ende, was gewissermaßen aber auch spoilern kann. Dieses würde ich frühstens nach der Hälfte des Buches nutzen. Manchmal habe ich mich schwergetan die Figuren auseinander zu halten, was aber auch an den Namenswiederholungen lag, die beim Adel damals scheinbar üblich waren.

Fazit: Ich fand den Schreibstil der Autorin angenehm und meist sehr passend für die Epoche, es gab jedoch so manche Szenen da gefiel mir die Sprache nicht ganz bzw. wirkte unpassend. Man muss aber dazu sagen, das es nicht einfach ist so zu schreiben. Auch die Idee des Buches mochte ich, aber mir fehlte bei der Umsetzung etwas. Manches an der Handlung war für mich lückenhaft oder schwer nachzuvollziehen. Mir fehlte es auch an manchen Stellen an einer Art Erklärung. Auch wenn ich die Liebesgeschichte mochte zwischen Maria und Thomas, so fehlte mir hier die Entwicklung und auch der Beginn kam mir zu "plötzlich". Manche Szenen fühlten sich auch zu lang gezogen, andere wiederrum zu gekürzt. Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht den Titel "Tudor Blood - Queen of Thorns", also den letzteren Teil.

Insgesamt würde ich dem Buch 3 Sterne geben. Es war leider kein Highlight für mich und mir fehlte einfach etwas.

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Veröffentlicht am 08.01.2025

Mysteriöse und düstere Geschichte mit Slowburn <3

A Study in Drowning (A Study in Drowning, Band 1)
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"A Study in Drowning" von Ava Reid ist eine fesselnde Mischung aus Mystery, Urban Fantasy und Romantik. Es ist mein erstes Buch der Autorin, aber nicht mein letztes da mir der Schreibstil sehr gut gefallen ...

"A Study in Drowning" von Ava Reid ist eine fesselnde Mischung aus Mystery, Urban Fantasy und Romantik. Es ist mein erstes Buch der Autorin, aber nicht mein letztes da mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Die Autorin hat mit ihrem sehr flüssigem und bildhaften Schreibstil eine düstere, atmosphärische Welt aufgebaut. Gerade Hiraeth Manor der Familiensitz des verstorbenen Autors Emrys Myrddin – wird zu einem faszinierenden, wenn auch unheimlichen Schauplatz, der durch die spannende Jagd nach Geheimnissen und düsteren Visionen Effis einen nahezu thrillerhaften Charakter bekommt. Besonders gut gefallen haben mir die kleinen Einblicke in die Geschichte von Angharad, die immer wieder zu Beginn der Kapitel eingebaut sind und uns einen tieferen Einblick in die emotionale Verbindung von Effy zu ihrem Lieblingsautor und zu den Ereignissen, die sich rund um das Anwesen entfalten, geben.

Unsere Protagonistin ist Effy, eine unglaublich starke wie auch vielschichtige Figur. Sie hat einige Eigenschaften an sich, die ich noch nicht in der Kombination in einem Buch vorkommen hatte. Effy leidet darunter unter ihrem Studium, denn sie darf kein Literatur studieren, sondern auch unter den gesellschaftlichen Zwängen, Vorurteilen wie auch unter ihrer sehr schwierigen familiären Situation. Im Laufe der Handlung sehen wir wie sie als Person wächst. Gegenüber dem anderen Studenten, der auch Hiraeth Manor ist, zeigt sie erst Vorurteile wie auch eine Abneigung, aber nachdem die beiden sich besser kennenlernen entsteht eine zarte Verbindung. Die beiden sind sehr unterschiedlich von der Art, aber umso umso mehr man für ihn erfährt umso mehr bekommt dieser an Tiefe und auch Effy wird ihm gegenüber offener.

Die Beziehung der beiden ist eher "Slow-Burn" aber es passt zu den Charakteren, deren Dynamik und auch zur Handlung, gerade weil die beiden Hauptfiguren sich so respektieren, fand ich auch die Entwicklung sehr angenehm. Sie hat sich subtil aber auch irgendwie gleichzeitig aufgeladen weiterentwickelt, erst waren es kleine Dinge zwischen den beiden, später sehen wir aber auch einen Beschützerinstinkt zueinander und auch ein klein wenig Eifersucht.

Das Buch kombiniert verschiedene Genres, die sich gut in der Handlung wiederspiegeln - Effy geht nach Hiraeth Manor um das Anwesen des verstorbenen Autoren Myrddin "zu retten" bzw. es soll renoviert werden. Im Laufe der Handlung erfahren wir mehr über die düsteren Geheimnisse, den Elfenkönig von dem Effy immer wieder halluziniert und mehr über unsere Figuren an sich. Auch wenn mich der Plottwist nicht ganz überrascht hat, habe ich nicht alles so kommen sehen und wollte unbedingt wissen wie die Handlung jetzt enden wird.

Fazit: Ich habe das Buch als Hörbuch vom "Hörbuch Hamburg" Verlag angehört und muss zuerst sagen, das ich die Stimme von Martha Kindermann sehr passend für die Geschichte fand. Hätte ich Effy eine Stimme aussuchen dürfen, glaube ich das ich auch Ihre ausgewählt hätte. Auch die Aussprache war immer angenehm und gefiel mir. Es war eine gelungene Mischung aus Mystery, Urban Fantasy und Slow-burn Romance. Die Atmosphäre war ein Highlight für mich wie auch die düstere, magische Welt. Leider gab es "Plotholes" weshalb ich nur 4 Sterne vergebe.

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Veröffentlicht am 29.12.2024

Gelungener Auftakt einer magischen Trilogie

The Courting of Bristol Keats
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Zuallererst müssen wir über die wunderschöne Gestaltung sprechen: Eigentlich liebe ich die Farbe Rot, gerade auch in Kombination mit Gold aber "A Courting of Bristol Keats" gefiel mir einfach richtig gut ...

Zuallererst müssen wir über die wunderschöne Gestaltung sprechen: Eigentlich liebe ich die Farbe Rot, gerade auch in Kombination mit Gold aber "A Courting of Bristol Keats" gefiel mir einfach richtig gut optisch schon als ich es zum allerersten Mal gesehen habe:

Petrol, Grün, Türkis und Gold - fantastische Farbkombi. Der Farbschnitt? Mit einer der allerschönsten, die ich je gesehen habe. Ich mag die Farben, das verschnörkelte und die Gestaltung einfach sehr.

Es war mein erstes Buch von Mary E. Pearson aber ehrlich gesagt hat sie in mir einen Fan gefunden. Ich mochte schon die Leseprobe des Buches, aber umso mehr ich gelesen habe, umso lieber mochte ich es.

„The Courting of Bristol Keats“ ist der fesselnde Auftakt einer Romantasy-Trilogie, die mit einem faszinierenden Mix aus Magie, Geheimnissen und tiefgründigen Charakteren begeistert. Die Geschichte folgt der jungen Bristol Keats, die nach dem Verlust ihrer Eltern für ihre Schwestern sorgt, bis sie unerwartet von einer unbekannten Tante kontaktiert wird. Diese Einladung führt sie in die geheimnisvolle Welt von Elfheim, einem magischen Parallelreich, in dem sie auf den Elfenkönig Tyghan trifft. Schnell erkennt sie, dass ihre Herkunft und ihre Fähigkeiten eine Schlüsselrolle in der Rettung dieser Welt spielen könnten.

Das Worldbuilding war ein Highlight, es wurde eine wunderschöne, lebendige und detailreiche Parallelwelt erschaffen, welche von Elfen, Göttern und mythischen Wesen bevölkert wird. Auch die Keltische Mythologie wird thematisiert.

Wie auch in anderen Büchern die in Elfheim (oder ähnlichen Schreibweisen!) ist auch dieses hier ein Ort voll mit Intrigen, Rätseln und politischen Spannungen, was mich gleich in den Bann der Handlung gezogen hat. Gerade diese Gesellschafsordnung und auch die Magie haben mich begeistert.

Bristol ist unsere weibliche Hauptfigur und eine starke, selbstbewusste junge frau, die mit vielen persönlichen Herausforderungen kontrontiert wird. Sie ist verantwortlich für ihre Geschwister nachdem Tod ihrer Eltern und reist dann letztendlich nach Elfiheim. Bristols Entwicklung mochte ich besonders, auch die Beziehung zu Tyghan mochte ich und war spannend. Bin ein Fan von Slow-Burn, der auch hier gegeben war. Ich liebe es wenn sich die Dynamik sich verändert und dann oft die Zuneigung wächst.

FAZIT: Es ist ein gelungener Auftakt der Triologie und eine Empfehlung meinerseits wenn man Romantasy mag. Unsere Hauptfigur ist symphatisch, entwickelt sich auch gut weiter und die magische Welt trotzt so vor Geheimnissen und Intrigien. Wer sich also auf eine tiefgründige und magische Reise einlassen möchte, wird hier definitiv auf seine Kosten kommen. Ich freue mich schon sehr auf die Fortsetzung!


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