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Veröffentlicht am 25.05.2026

Tolle Sportsromance!

Terms of Attraction 1. The Knockout Contract
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„The Knockout Contract“ von Stefanie Santer hat mich schon nach den ersten Seiten komplett in die Geschichte gezogen. Die Mischung aus Fake Dating, College-Setting, Sports Romance und emotionaler Spannung ...

„The Knockout Contract“ von Stefanie Santer hat mich schon nach den ersten Seiten komplett in die Geschichte gezogen. Die Mischung aus Fake Dating, College-Setting, Sports Romance und emotionaler Spannung sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte.

Im Mittelpunkt stehen Lainey, eine Medizinstudentin, die dringend einen Fake-Date-Partner für eine Familienfeier braucht, und Parker, ein erfolgreicher College-Boxer mit typischem Bad-Boy-Image. Was zunächst wie ein einfacher Deal wirkt, entwickelt sich schnell zu etwas deutlich Emotionalerem. Gerade dieses „nur gespielt – oder vielleicht doch nicht?“ wurde richtig gut umgesetzt und hat mich beim Lesen total mitgerissen.

Besonders gefallen hat mir die Dynamik zwischen Lainey und Parker. Die Chemie zwischen den beiden ist von Anfang an spürbar, ohne dass die Beziehung überstürzt wirkt. Stattdessen entwickelt sich die Geschichte Schritt für Schritt weiter – mit schlagfertigen Dialogen, unterschwelliger Spannung und vielen emotionalen Momenten. Auch das Zusammenspiel aus Nähe, Konkurrenz und Unsicherheiten macht die Beziehung der beiden greifbar und intensiv.

Neben der Romance bringt das Buch auch emotionale Tiefe mit. Hinter dem Fake-Dating-Konzept verbergen sich familiärer Druck, persönliche Zweifel und die Frage, wie ehrlich man eigentlich zu sich selbst sein kann. Dadurch wirkt die Geschichte nicht nur romantisch und spicy, sondern gleichzeitig auch überraschend emotional.

Der Schreibstil von Stefanie Santer ist locker, modern und sehr flüssig. Besonders die Dialoge wirken lebendig und natürlich, wodurch man schnell in die Geschichte eintaucht. Der Humor lockert viele Szenen angenehm auf, ohne die emotionalen Momente zu verlieren.

Auch optisch macht das Buch einiges her. Das Cover wirkt elegant, dynamisch und emotional zugleich und passt perfekt zur energiegeladenen Stimmung der Geschichte.

An manchen Stellen hätte ich mir zwar etwas mehr Tiefe oder ruhigere Momente gewünscht, da einige Entwicklungen recht schnell vorangehen, trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt sehr gut unterhalten. Fans von Büchern wie The Love Hypothesis oder The Spanish Love Deception dürften hier definitiv auf ihre Kosten kommen.

Insgesamt ist „The Knockout Contract“ eine unterhaltsame, emotionale und spannende New-Adult-Romance mit viel Chemie, Humor und Gefühl – perfekt für alle, die Fake-Dating- und Sports-Romance-Geschichten lieben.

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Veröffentlicht am 25.05.2026

Tolles Buch, doofer Cliffhanger!

Der Prinz des Nachtreichs 1. Midnight Spy
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„Der Prinz des Nachtreichs. Midnight Spy“ von Sandra Regnier hat mich schon mit dem Klappentext und dem wunderschönen Cover sofort neugierig gemacht. Die Idee rund um Letty, die zwischen Nottingham und ...

„Der Prinz des Nachtreichs. Midnight Spy“ von Sandra Regnier hat mich schon mit dem Klappentext und dem wunderschönen Cover sofort neugierig gemacht. Die Idee rund um Letty, die zwischen Nottingham und der magischen Welt Annwn als Agentin unterwegs ist, klang nach einer spannenden Mischung aus Fantasy, Abenteuer und Geheimnissen – und genau das bekommt man auch.

Besonders gut gefallen hat mir die Atmosphäre des Nachtreichs. Annwn wirkt düster, geheimnisvoll und voller faszinierender Wesen, die sehr bildhaft beschrieben werden. Auch die Bezüge zum Erlkönig und die besondere Stimmung rund um die Nachtmahre fand ich unglaublich spannend umgesetzt. Der Schreibstil liest sich angenehm leicht und passt perfekt in die Young-Adult-Sparte.

Vor allem die Dynamik zwischen Letty und Will konnte mich überzeugen. Ihre Verbindung basiert nicht nur auf Romantik, sondern auch auf einer tiefen Freundschaft, die über Jahre gewachsen ist. Dadurch wirkten viele Szenen zwischen den beiden besonders authentisch und emotional.

An manchen Stellen hätte ich mir jedoch etwas mehr Entwicklung und Auflösung gewünscht. Einige Konflikte wurden eher hinausgezögert, wodurch die Handlung zwischendurch leicht ins Stocken geraten ist. Auch Lettys Charakter wirkte auf mich teilweise etwas widersprüchlich – besonders im Hinblick auf ihre Rolle als Spionin und ihre Unsicherheiten. Trotzdem konnte ich ihre Gefühle und ihre Bindung zur magischen Welt gut nachvollziehen.

Insgesamt hat mich die Geschichte aber sehr gut unterhalten und besonders die spannenden Entwicklungen zum Ende hin haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Der Cliffhanger macht definitiv neugierig auf die Fortsetzung. Für Fans von magischen Parallelwelten, geheimnisvollen Wesen und fantastischen Jugendbüchern mit einer schönen Mischung aus Spannung und Gefühl ist das Buch auf jeden Fall eine Empfehlung wert.

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Veröffentlicht am 04.04.2026

Mir gefiel das Setting total!

The Wolf King (Wolf King 1)
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Das Buch hat bei mir ja ein wenig länger im Versand nach Österreich gebraucht, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt – ich war nämlich sofort drin.

Der Einstieg hat mich direkt gepackt: brutal, intensiv ...

Das Buch hat bei mir ja ein wenig länger im Versand nach Österreich gebraucht, aber das Warten hat sich definitiv gelohnt – ich war nämlich sofort drin.

Der Einstieg hat mich direkt gepackt: brutal, intensiv und ohne unnötige Längen. Man ist sofort mitten im Geschehen und hat direkt Fragen im Kopf, die einen neugierig machen. Genau so mag ich das. Besonders gut gefallen hat mir die Mischung aus actionreichen Szenen und ruhigeren Momenten, in denen sich die Spannung eher unterschwellig aufbaut – vor allem rund um den Wolfskönig und die vielen Hintergründe, die man noch nicht ganz durchschauen kann.

Aurora ist eine richtig spannende Protagonistin. Sie wirkt anfangs noch naiv, hat aber gleichzeitig ein starkes Herz und entwickelt sich im Laufe der Geschichte deutlich weiter. Ihre Vergangenheit und wie sie behandelt wurde, gingen mir echt nah, und man versteht ihren Wunsch nach Freiheit total. Am liebsten würde man sie manchmal beschützen – und gleichzeitig dabei zusehen, wie sie ihre Krallen ausfährt.

Callum mochte ich ebenfalls sehr, vor allem zu Beginn. Er ist der typische Alpha – stark, dominant, aber auch überraschend fair und fürsorglich. Die Dynamik zwischen ihm und Aurora, dieses Necken und die Dialoge, haben mir richtig gut gefallen. Allerdings hat mich sein Verhalten gegen Ende teilweise etwas gestört, weil er mir stellenweise zu besitzergreifend und eifersüchtig wurde.

Und dann ist da Blake… für mich ganz klar der interessanteste Charakter. Ich konnte ihn die ganze Zeit über nicht richtig einschätzen, und genau das hat ihn so faszinierend gemacht. Er wirkt oft, als wüsste er mehr als alle anderen, und seine Verbindung zu Aurora fühlt sich ganz anders an als die zu Callum – weniger offensichtlich, aber irgendwie intensiver. Sein Plan am Ende war einfach ein krasser Schachzug, auch wenn ich das Gefühl habe, dass da noch viel mehr dahintersteckt.

Die Spannung steigert sich im Verlauf immer mehr, und gerade gegen Ende überschlagen sich die Ereignisse. Es passieren viele große Enthüllungen, einiges war vorhersehbar, anderes wiederum überraschend, aber insgesamt hat es mich total gefesselt. Besonders stark fand ich Auroras Entwicklung bis hin zu den finalen Entscheidungen, die sie trifft.

Ein kleiner Kritikpunkt ist für mich das Worldbuilding, das teilweise etwas zu kurz kommt, weil der Fokus sehr stark auf den Hauptfiguren und der Dynamik zwischen ihnen liegt. Auch wirkte es zwischendurch etwas hektisch durch schnelle Szenenwechsel.

ABER: Der Schreibstil ist super flüssig, man fliegt nur so durch die Seiten, und die Mischung aus Spannung, Romance und Emotionen hat mich wirklich gut unterhalten.

Und dann dieses Ende… WIR HASSE CLIFFHANGER 😭
Ich bin gleichzeitig begeistert und leicht verzweifelt zurückgelassen worden.

Insgesamt gebe ich dem Buch ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5 Sterne) – mit kleinen Schwächen, aber ganz viel Suchtfaktor. Ich freue mich riesig auf Band 2!

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Veröffentlicht am 14.03.2026

Eine einzigarige, fesselnde Geschichte

Limerence
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Limerence von H.C. Dolores hat mich ehrlich gesagt komplett überrascht. Schon nach der Leseprobe war ich unglaublich neugierig auf die Geschichte, aber dass sie mich von der ersten Seite an so packen ...

Limerence von H.C. Dolores hat mich ehrlich gesagt komplett überrascht. Schon nach der Leseprobe war ich unglaublich neugierig auf die Geschichte, aber dass sie mich von der ersten Seite an so packen würde, hätte ich nicht erwartet. Normalerweise brauche ich bei Dark-Romance Geschichten ein paar Kapitel um wirklich in die Handlung einzutauchen bzw. ""anzukommen".
Hier war ich schnell mittendrin und konnte das Buch kaum weglegen (auch wenn ich es durch den Verlust + die Rückkehr meines Kindles musste).

Ich hatte bereits früh beim Lesen eine Menge Theorien im Kopf, wohin sich die Geschichte entwickeln könnte. Was mir aber sehr guut gefiel war, dass vieles einfach ganz anders kam als erwartet, gerade sowas macht für mich eine Geschichte reizzvoll. Dieses Gefühl ständig überrascht zu werden oder falsch zu liegen ist gerade bei solchen Geschichten/Handlungen toll!


Im Mittelpunkt der Geschichte steht Poppy, eine Stipendiatin am Elite-Internat Lionswood Prep. Als ein Mitschüler tot aufgefunden wird, ist sie überzeugt, den Täter gesehen zu haben: Adrian Ellis – reich, beliebt und scheinbar unantastbar. Während Poppy versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist, gerät sie immer tiefer in seinen Bann. Diese Beziehung zwischen den beiden, dass Poppy Adrian verdächtigt, hat die Beziehung und die Hauptfiguren an sich für mich faszinierender gemacht.

Adrian ist für mich einer der interessantesten Charaktere, seine ruhige Art, seine bedachten Worte und dieses ständige Gefühl, dass hinter seiner Fassade noch viel mehr steckt, haben mich beim Lesen unglaublich neugierig gemacht. Je mehr man über seine Vergangenheit erfährt, desto deutlicher wird auch, wie viel Schmerz und Dunkelheit er mit sich herumträgt.

Poppy mochte ich dagegen sofort. Ihre sarkastische Art, ihr trockener Humor und die Tatsache, dass sie sich trotz ihrer Außenseiterrolle nicht unterkriegen lässt, haben sie für mich sehr greifbar gemacht. Gleichzeitig merkt man die ganze Zeit, dass auch sie ein Geheimnis mit sich trägt. Man ahnt, dass etwas in ihrer Vergangenheit passiert ist – aber was genau, bleibt lange im Dunkeln. Genau diese Spannung hat mich ständig weiterlesen lassen.

Am meisten hat mich aber die Dynamik zwischen Poppy und Adrian gepackt. Zwischen ihnen entsteht eine Anziehung, die gleichzeitig faszinierend und irgendwie beunruhigend ist. Sie ziehen sich gegenseitig an, testen Grenzen aus und bewegen sich beide immer wieder in moralischen Grauzonen. Gerade das fand ich unglaublich spannend, weil keiner von beiden perfekt ist. Die Figuren fühlen sich dadurch viel echter an.

Trotz der teilweise düsteren Themen hat mich der Schreibstil immer wieder überrascht. Es gibt viele humorvolle Momente und Dialoge, bei denen ich tatsächlich laut lachen musste – etwas, das ich bei dieser Art von Geschichte überhaupt nicht erwartet hätte.

Eine Szene, die mir besonders im Gedächtnis geblieben ist, ist der Moment mit Poppys Mutter. Wie sie mit ihrer Tochter umgeht, tat beim Lesen richtig weh. Umso stärker war für mich Adrians Reaktion darauf. Als er sich für Poppy einsetzt und sagt, er würde all ihre Bilder kaufen, war das für mich ein echter Schlüsselmoment. Ab da hatte ich das Gefühl, dass zwischen den beiden etwas Besonderes entsteht – auch wenn es alles andere als einfach oder gesund ist.

Für mich lässt sich Limerence auch gar nicht so leicht in eine Schublade stecken. Es ist keine klassische Dark Romance, aber auch keine typische Liebesgeschichte. Irgendwo dazwischen – mit Thriller-Elementen, moralischen Grauzonen und einer intensiven, manchmal verstörenden Verbindung zwischen zwei Figuren, die beide ihre eigenen Abgründe mitbringen.

Gerade diese Mischung hat für mich so gut funktioniert. Die Geschichte ist emotional, düster und manchmal auch unbequem – aber genau deshalb bleibt sie im Kopf.

Freue mich bereits sehr auf Band 2! Bitte Triggerwarnings betrachten, das Buch ist in meinen Augen wirklich ab 18.

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Neues aus dem Hunting Souls Universe

Wicked Souls (Bd. 1)
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Wicked Souls war mein erstes Buch der Autorin Tina Köpke und gleichzeitig auch mein erster Ausflug in die Welt von "Hunting Souls". Die Dilogie stand bereits auf meiner Liste, aber irgendwie bin ich nie ...

Wicked Souls war mein erstes Buch der Autorin Tina Köpke und gleichzeitig auch mein erster Ausflug in die Welt von "Hunting Souls". Die Dilogie stand bereits auf meiner Liste, aber irgendwie bin ich nie wirklich dazu gekommen, was sich jetzt aber wohl ändern wird.

Schon das Cover von Wicked Souls hat mich angesprochen und dazu dann der wunderschöne Farbschnitt erst - mir gefällt das optische Gesamtpaket und das Buch wirkt sehr wertig von der Verarbeiung. Auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht: Romantasy, Dark Acedemia/magisches Institut und eine Art Auffangstation für magische Wesen? Klingt spanennd und das wollte ich dann auch unbedingt lesen.

Der Einstieg ist mir überraschend leicht gefallen, obwohl ich die Dilogie Hunting Souls nicht kenne, ich hatte nicht das Gefphl das ich zu viele wichtige Informationen verpasst habe. Der Schreibstil von Tina Köpke ist angenehm und flüssig, weshalb ich förmlich durch die Seiten geflogen bin!

Im Mittelpunkt der Handlung steht die 17-jährige Hexe Lyn, die mit einem Fluch lebt: Immer wenn sie sich verliebt, bricht um sie herum Chaos aus. Die Idee fand ich sehr spannend und verspricht Action, es führt auch dazu das Lyn ihre Gefühle ständig unter Kontrolle halten muss. Als Protagonistin wirkt sie sympathisch, manchmal etwas naiv, aber auch reflektiert und nahbar.

Das Setting rund um das Institut für Moderne Magie hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Die Umgebung wird so beschrieben, dass man sich alles gut vorstellen kann.

Ein großer Teil der Geschichte dreht sich um die Dynamik zwischen Lyn und den Zwillingen Gabriel und Sebastian. Während Gabriel offener wirkt, erscheint Sebastian eher kühl und distanziert. Besonders die Entwicklung zwischen Lyn und Gabriel fand ich schön beschrieben, da sie sich eher langsam über Gespräche und kleine Momente entwickelt.

Allerdings waren einige Wendungen für mich recht vorhersehbar, vor allem im Hinblick auf die Liebesgeschichte und die Ereignisse rund um die Einbrüche am Institut. Auch die Handlung selbst bleibt stellenweise eher ruhig und die großen Spannungsmomente lassen etwas auf sich warten.

Trotzdem hat mich das Buch insgesamt gut unterhalten. Die Geschichte lässt sich schnell lesen, die Figuren sind sympathisch und das Setting ist interessant gestaltet.

Fazit:
Wicked Souls ist eine unterhaltsame Romantasy-Geschichte mit sympathischen Figuren, einem interessanten Fluch und einem atmosphärischen Magieschul-Setting. Auch wenn mir etwas mehr Spannung und weniger Vorhersehbarkeit gefallen hätten, habe ich das Buch gerne gelesen und werde vermutlich auch die Fortsetzung lesen.

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