Cover-Bild Limerence
Band 1 der Reihe "Fated Fixation"
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16,90
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: Romane & Erzählungen / Sonstige Romane & Erzählungen
  • Seitenzahl: 512
  • Ersterscheinung: 02.03.2026
  • ISBN: 9783736326958
  • Empfohlenes Alter: ab 18 Jahren
H. C. Dolores

Limerence

Christina M. Eschbacher (Übersetzer)

Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.

Eine Liebe noch dunkler als seine Geheimnisse ...

Eigentlich versucht Stipendiatin Poppy sich von brenzligen Situationen an dem Elite-Internat Lionswood Prep fernzuhalten. Aber als der einzige andere Stipendiat des Internats tot aufgefunden wird, hat sie augenblicklich einen Verdacht: Adrian Ellis. Denn nur Sekunden nach dem Vorfall sieht Poppy ihn aus dem Zimmer des toten Jungen verschwinden. Nach außen hin scheint Adrian perfekt zu sein, aber in seinen Augen erkennt Poppy eine unheimliche Dunkelheit. Sie beschließt, sich nicht länger zu verstecken, sondern den Tod ihres Mitschülers aufzuklären. Doch dabei gerät Poppy schnell selbst in Adrians Fokus. Und schon bald weiß sie nicht mehr, ob er sie besitzen oder töten möchte - und ob sie ihm überhaupt entkommen will ...

»Das Beste an diesem Buch? Niemand ist heilig. Jeder hat etwas zu verbergen, und der moralische Kompass der Figuren ist auf die beste Art fragwürdig!« clockworkchapters

Band 1 der Fated-Fixation -Reihe von HC Dolores

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.03.2026

Suchtgefahr

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Ich weiß nicht was die Autorin in dieses Buch getan hat, aber es hat mich süchtig gemacht. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war völlig von der Handlung gefesselt.

„Limerence“ ist ...

Ich weiß nicht was die Autorin in dieses Buch getan hat, aber es hat mich süchtig gemacht. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und war völlig von der Handlung gefesselt.

„Limerence“ ist eine Dark Romance, aber das merkt man anfangs gar nicht wirklich. Es wird einem nicht direkt ins Gesicht gedrückt mit all dem Gerede über „Monster, Dunkelheit, Bösewichten“ usw. Der männliche Protagonist sieht sich selbst nicht als Bösewicht und prahlt auch nicht ständig mit seiner Macht, Dunkelheit oder Größe. Die weibliche Hauptfigur ist keine hirnlose Idiotin – im Gegenteil: Sie ist auf eine Weise interessant, wie man es nicht oft liest. Anfangs wirkt sie eher verschlossen und unnahbar, doch nach und nach entdeckt man ihre Geheimnisse (nichts völlig Abgehobenes, sondern sehr passend), und auch ihre Schwächen kommen zum Vorschein.

Ich habe das Setting der Geschichte sehr genossen, ebenso wie die Nebencharaktere, die alle im Gedächtnis bleiben und wirklich zur Handlung beitragen. Sie lenken nicht vom Plot ab, sondern bauen ihn sinnvoll mit auf.

Beide Protagonisten sind vielschichtig, und die Seiten verfliegen nur so. Auch wenn die Figuren mit 18 Jahren für eine Dark Romance sehr jung sind, konnte das Buch dennoch überzeugen. Es hat mir Pretty Little Liars- und Gossip Girl-Vibes gegeben: eine toxische Beziehung, viele Geheimnisse und typisches Teenager-Drama.

Anfangs dachte ich, dass mich das Buch nicht überzeugen würde, da ich vielleicht schon zu alt für solche Geschichten bin. Doch da habe ich mich getäuscht – im Gegenteil: Ich habe jede Seite regelrecht inhaliert und bin jetzt umso gespannter auf den zweiten Teil.⭐️5/5⭐️

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Veröffentlicht am 12.03.2026

Suchtpotenzial von der ersten bis zur letzten Seite!

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Mit Limerence hat mich H. C. Dolores von der ersten Seite an erwischt – und ehrlich gesagt auch bis zur letzten nicht mehr losgelassen.

Schon nach der Leseprobe war meine Neugier riesig. Ich hatte unzählige ...

Mit Limerence hat mich H. C. Dolores von der ersten Seite an erwischt – und ehrlich gesagt auch bis zur letzten nicht mehr losgelassen.

Schon nach der Leseprobe war meine Neugier riesig. Ich hatte unzählige Theorien im Kopf, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Das Spannende daran: Fast alles kam anders, als ich erwartet hatte – und genau das hat für mich einen großen Teil des Reizes ausgemacht. Normalerweise brauche ich bei Suspense-Romance ein paar Kapitel, um wirklich anzukommen. Hier war ich vom ersten Moment an mittendrin.

Doch kommen wir erst einmal zu den Protagonisten: Adrian ist für mich einer der faszinierendsten Charaktere überhaupt. Seine bedachte Wortwahl, dieser ruhige, beobachtende Blick und vor allem dieses Dunkle in ihm machen ihn unglaublich spannend. Man spürt ständig, dass mehr hinter ihm steckt, als er preisgibt. Und gerade als Adrians Vergangenheit langsam ans Licht kommt, wird deutlich, wie viel Schmerz er mit sich trägt.

Dann ist da Poppy. Sie ist als Hauptfigur einfach großartig geschrieben. Ihr Sarkasmus, ihre Außenseiterrolle, ihre Art, selbst in schwierigen Situationen die Fassung zu bewahren – das alles macht sie unglaublich greifbar. Gleichzeitig schwebt die ganze Zeit dieses Geheimnis über ihr. Man merkt, dass etwas passiert ist, aber nie ganz was genau. Das lässt einen als Leser konsequent neugierig bleiben. Auch Nebenfiguren wie Liz fand ich sehr gelungen.

Doch die Dynamik zwischen Poppy und Adrian ist für mich ganz klar das Herzstück der Geschichte. Die beiden ergänzen sich auf eine Weise, die gleichzeitig faszinierend und beunruhigend ist. Sie verstehen sich, sie ziehen sich an – aber sie bewegen sich auch beide immer wieder an moralischen Grenzen. Es zeigt sich, wie komplex die Figuren sind: Niemand ist wirklich unschuldig, niemand nur gut oder nur böse. Diese moralischen Grauzonen machen für mich einen großen Teil der Faszination aus.

Trotz aller schweren Themen überrascht der Schreibstil immer wieder mit humorvollen Momenten. Mehr als einmal musste ich beim Lesen laut lachen – etwas, das ich in dieser Art von Geschichte nicht unbedingt erwartet hätte. Gleichzeitig entwickelt das Buch ein enormes Suchtpotenzial.

Ein besonders eindrücklicher Moment für mich war die Szene mit Poppys Mutter. Wie sie mit ihr spricht und sie behandelt, tat beim Lesen richtig weh. Umso stärker wirkt Adrians Reaktion darauf. Wie er sich für Poppy einsetzt und sagt, er würde all ihre Bilder kaufen – das war für mich ein absoluter Schlüsselmoment. Spätestens da hatte ich das Gefühl: Diese beiden gehören zusammen.

Ist Limerence Dark Romance? Nicht wirklich.
Ist es eine klassische Liebesgeschichte? Auch nicht.
Und vielleicht ist genau das seine größte Stärke. Das Buch bewegt sich irgendwo dazwischen – zwischen Spannung, moralischen Abgründen und einer intensiven, manchmal verstörenden Anziehung zwischen zwei Figuren, die beide ihre eigenen Schatten mitbringen.

Die Geschichte ist roh, emotional und manchmal unbequem. Sie zeigt keine perfekte rosarote Romanze, sondern echte, komplizierte Gefühle. Figuren, die Fehler machen. Entscheidungen, die man im echten Leben vielleicht verurteilen würde. Genau das hat für mich funktioniert.

Für mich war Limerence eine intensive, fesselnde Leseerfahrung, die ich kaum aus der Hand legen konnte. Ich bin unglaublich dankbar, das Buch über diese Leserunde entdeckt zu haben – und lasse Poppy und Adrian nur sehr ungern ziehen. Auch Wochen später denke ich noch an die beiden und bin sicher, die Bücher irgendwann zu re-readen.

(Und ja: Band 2 habe ich inzwischen schon auf Englisch verschlungen.)

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Veröffentlicht am 10.03.2026

Düster und fesselnd

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Ich lese nicht viele Dark Romance Bücher, dennoch hat mich der Klappentext von Limerence sehr angesprochen, weshalb ich sehr gespannt auf die Geschichte war. Der Roman verbindet Elemente von Dark Romance ...

Ich lese nicht viele Dark Romance Bücher, dennoch hat mich der Klappentext von Limerence sehr angesprochen, weshalb ich sehr gespannt auf die Geschichte war. Der Roman verbindet Elemente von Dark Romance und Thriller und erzählt – wie man schon aus dem Klappentext herauslesen kann – die Geschichte um die Stipendiatin Poppy, die durch einen unglücklichen Zufall den Mord an einem ihrer Mitschüler mitbekommt. Auch der vermutliche Täter begegnet ihr kurz nach seiner Tat, doch nachweisen kann Poppy ihm die Schuld nicht sofort. Also beschließt die Schülerin des Elite-Internats Lionswood, dem Fall auf die Schliche zu gehen und stellt eigenständig Ermittlungen an. Dabei gerät sie immer wieder an Adrian, zu dem sie eine seltsame Anziehung verspürt.

Beide Protagonisten sind von ihrer Vergangenheit geprägt, wobei ich an dieser Stelle aber vor allem Adrians Charakter hervorheben möchte. Für mich ist er die Düsterheit in Person. Er liebt die Spielchen zwischen Charme, Vertrauen, Macht und Kontrolle und an der ein oder andern Stelle war ich mir sehr unsicher, was ich von ihm halten soll. Dies lag unter anderem auch daran, dass der Roman ausschließlich aus Poppys Sichtweise geschrieben ist, weshalb man keinerlei Einblick in Adrians Gedankenwelt erhält.

Poppy ist dagegen eine sehr sympathische Figur, die mir mit ihrer sarkastischen Art das ein oder andere Grinsen entlockt hat. Mir gefällt, wie sie für sich einsteht und Adrian auch mal Konter gibt (Ich sage nur: Plakat im Schwimmbad). Im Gegensatz zu Adrian ist ihr Charakter aber nicht so ambivalent.

Der Schreibstil ist sehr flüssig und angenehm zu lesen. Dies liegt unter anderem auch an den vergleichsweise kurzen Kapiteln sowie den zahlreichen Dialogen, die Leben in die Geschichte bringen. Natürlich sind auch die Geheimnisse, Andeutungen und die unterschwellige Gefahr Gründe, das Buch nicht aus der Hand legen zu können.
Insgesamt kann ich behaupten, das Buch förmlich verschlungen zu haben. Mir gefiel das Hin und Her zwischen den Protagonisten, aber auch die zahlreichen Thriller-Elemente, die enorm viel Spannung in die Geschichte gebracht haben. In diesem Sinne kann ich das Buch sehr gerne weiterempfehlen!

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Düster, fesselnd und mitreißend!

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Poppy möchte ein unauffälliges Schulleben führen und Kunst studieren, doch als sie einen Mitschüler aus dem Raum eines ermordeten Schülers kommen sieht, wird daraus nichts mehr. Adrian steht unter Verdacht ...

Poppy möchte ein unauffälliges Schulleben führen und Kunst studieren, doch als sie einen Mitschüler aus dem Raum eines ermordeten Schülers kommen sieht, wird daraus nichts mehr. Adrian steht unter Verdacht und zwischen ihnen entwickelt sich etwas Gefährliches.

“Dumm war ich nie, zumindest nicht nach eigenem Maßstab. Zugegeben, mein Hang dazu, mich kopfüber in vorher sorgfältig kalkulierte Risiken zu stürzen, lässt sich nicht von der Hand weisen. Erstaunlich bleibt nur, dass das bisher meist ohne größere Blessuren einherging.” -Poppy

Ich lese eigentlich sehr selten Romance oder Dark Romance Bücher, was bedeutet, dass es eine große Bedeutung hat, wenn ich mir eines aussuche und ihm fünf Sterne verleihe. Das schöne rosa Cover täuscht über den Inhalt hinweg, denn ich werde vorab eine Triggerwarnung aussprechen und vorwarnen, dass das Buch für alle über 18 Jahre geeignet ist. Es geht um eine dunkle und toxische Beziehung zwischen den Protagonisten und es kann auch brutal werden, während solche Themen, nicht zuletzt die spicy Szenen, in der Geschichte auf die leichte Schulter genommen werden, was im echten Leben auf keinen Fall so sein darf. Doch wer eine klare Grenze ziehen und sich auf das Buch einlassen kann, wird die Geschichte genießen und vor Spannung kaum auf dem Stuhl sitzen bleiben können. Genauso ist es mir passiert, sodass ich den Roman in einer Leseeinheit inhaliert habe und es zu einem klaren Highlight wurde. Den zweiten Teil werde ich trotz Cliffhanger nicht lesen, weil 10 Jahre zwischen den Büchern liegen, die Bewertungen im englischen Raum im Keller sind und ich mir den grandiosen Auftakt nicht vermiesen lassen möchte.

Der Schreibstil ist schön angenehm, auch wenn ich es besser gefunden hätte, die Geschichte auch aus Adrians Sichtweise lesen zu können. Das Tempo ist weder zu schnell, noch zu langsam, stattdessen nimmt die Geschichte ganz natürlich ihren Lauf. Während Poppys einsames Schulleben am Anfang gründlich durchgegangen wird, ist danach die Beziehung im Fokus und beim Finale, wo die meisten Geheimnisse ans Licht kommen, ist der Spannungsbogen am höchsten, sodass es das perfekte Leseerlebnis ist. Storytechnisch ist die Aufklärung des Mordes nicht der Hauptteil, da man relativ schnell erkennt, dass es Adrian war und das ist kein Geheimnis. Stattdessen wird sich auf die einzigartige Liebesgeschichte zwischen einer Unsichtbaren und einem Psychopathen fokussiert und das ist mehr als gelungen. Es wird nichts schön geredet, denn es wird deutlich, dass das Meiste auf Zwang und nach Erpressungen und Drohungen geschieht und trotzdem habe ich mit den beiden mitgefiebert.

Eben diese Spannung zwischen ihnen macht das Buch aus. Als Leser wünscht man sich schon fast, dass es eine Person gibt, die genauso fasziniert von einem ist wie Adrian von Poppy. Dabei lassen wir mal die ganze dunkle Obsession weg. Die Protagonistin ist eine starke und unabhängige junge Frau, die ihre eigenen Skelette im Kleiderschrank verbirgt, was überraschend kommt. Am meisten habe ich es geliebt, wie sie dem beliebtesten Junge der Schule Paroli bietet und sich nach einer seltsamen Freundschaft eine interessante Liebesbeziehung bildet. Außerdem versteht man als Leser all ihre Entscheidungen, egal wie falsch sie im ersten Augenblick erscheinen und man versteht auch, dass man die dunkle Seite Adrians schnell vergisst, wenn er so charmant ist. Der verbale Austausch zwischen ihnen sind die Höhepunkte der Geschichte und diese ergänzt die Autorin mit den perfekt zugeschnittenen Szenen. Beispielsweise verbringen Adrian und Poppy die Ferien zusammen und als er sieht, wie alt ihr Laptop ist, bietet er direkt seinen an.

So gefällt mir Adrian als durchtriebener und vielschichtiger Charakter fast genauso gut wie Poppy, denn man weiß nie, was er jetzt vor hat und wen bzw. was er manipuliert, damit er das bekommt, was er will. Seine nicht vorhandene Moral und die gefühlten zwei Persönlichkeiten geben den Kick hinzu, den das Buch benötigt, damit man nicht aufhören will zu lesen. Damit ist die Chemie zwischen dem Paar beeindruckend und voller Funken, sodass man hofft, dass sie zusammenkommen, obwohl toxische Züge, vor allem von Adrians Seite aus, vorhanden sind.

Wenn schon Poppy und Adrian nicht bei der Überzeugung helfen, das Buch zu lesen, dann tut es die Story. Schließlich wusste man bis zum Ende nicht, wie es ausgeht, und als Leser ist man die ganze Zeit auf Spannung. Normale Alltagsszenen, wie das Lernen, sind interessant, besonders das Folgen von Poppys Gedanken, aber noch besser ist jedes Aufeinandertreffen von Poppy und Adrian und was für Auswirkungen das Aufdecken ihrer Geheimnisse nach sich ziehen wird. Wird sich Adrian öffentlich zu Poppy bekennen? Kann Poppy ihn trotz seiner Abgründe lieben? Und wird die Welt die Kollision dieser zwei grundverschiedenen Welten überleben? Am Ende haben wir nur ein wahres Gefühl: Limerence.

Insgesamt kann ich diese Dark Romance an jeden empfehlen, der nur im Entferntesten mit diesem Genre zu tun hat! Ich wiederhole aber trotzdem, dass meine Altersfreigabe 18 Jahre ist.

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Veröffentlicht am 06.03.2026

Rezension zu Limerence

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„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort ...

„Limerence“ von H. C. Dolores hat mich wirklich positiv überrascht. Die Geschichte spielt an einer Eliteschule in den USA, an der eigentlich nur sehr reiche Schüler zur Schule gehen. Poppy gehört dort nicht wirklich dazu, weil sie durch ein Stipendium aufgenommen wurde und aus ganz anderen Verhältnissen kommt. Gleich am Anfang passiert etwas, das die ganze Handlung ins Rollen bringt: Poppy findet heraus, dass ihr Mitstipendiat tot ist. Kurz davor hat sie Adrian Ellis gesehen, einen der reichsten und beliebtesten Schüler der Schule, der aus dem Zimmer gekommen ist. Ab diesem Moment wird die Geschichte ziemlich spannend, weil Poppy versucht herauszufinden, was wirklich passiert ist. Dabei gerät sie immer wieder mit Adrian aneinander, und zwischen den beiden entsteht eine sehr komplizierte Beziehung.

Mir hat besonders gefallen, dass das Buch die ganze Zeit spannend bleibt. Fast jedes Kapitel endet so, dass man unbedingt weiterlesen möchte, weil man wissen will, wie es weitergeht. Der Schreibstil ist sehr leicht und flüssig, sodass man schnell durch die Seiten kommt. Ich hatte oft das Gefühl, „nur noch ein Kapitel“ lesen zu wollen und dann wurden es doch mehrere. Auch optisch gefällt mir das Buch sehr gut. Das Cover zusammen mit dem Farbschnitt passt meiner Meinung nach Perfekt zum Buch.

Insgesamt hat mir „Limerence“ wirklich sehr gut gefallen. Die Mischung aus Spannung, Geheimnissen und einer etwas düsteren Liebesgeschichte funktioniert meiner Meinung nach sehr gut. Für mich war das Buch sehr fesselnd und ich konnte es kaum aus der Hand legen. Deshalb würde ich es auf jeden Fall weiterempfehlen.

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