Ein nervenaufreibender Thriller mit Suchtfaktor. Ich habe mit Tibor so mitgelitten, dass es mich schier wahnsinnig gemacht hat. Mein innerer Gerechtigkeitssinn geht da auf die Barikaden. Es war richtig ...
Ein nervenaufreibender Thriller mit Suchtfaktor. Ich habe mit Tibor so mitgelitten, dass es mich schier wahnsinnig gemacht hat. Mein innerer Gerechtigkeitssinn geht da auf die Barikaden. Es war richtig spannend und vor allem auch immer wieder überraschend und nicht so vorhersehbar. Ich bin schon sehr neugierig, wie es im zweiten Band weitergeht und fange gleich damit an.
Fairy Tale ist mal wieder ein richtig dicker Schmöker von Stephen King der genau nach meinem Geschmack ist. Ich konnte richtig in die Geschichte abtauchen, sodass die Länge von fast 900 Seiten gar kein ...
Fairy Tale ist mal wieder ein richtig dicker Schmöker von Stephen King der genau nach meinem Geschmack ist. Ich konnte richtig in die Geschichte abtauchen, sodass die Länge von fast 900 Seiten gar kein Problem war.
Eine Mischung aus Thriller und Fantasy, aber nicht zu abgedreht, was bei Stephen King ja schon mal vorkommt. Anfangs wirkt es wie ein normaler Roman mit einer berührenden Story, bis Charlie in Mr. Bowditchs Geheimnisse eingeweiht wird und sich ihm nach und nach eine neue Welt öffnet.
Der Schreibstil ist super und immer mit etwas Humor in der Hinterhand. Ein tolles Buch wie ich finde!
Ich muss sagen, dass mich das Buch ziemlich zwiespältig zurücklässt. Durch manche Kapitel musste ich mich durchquälen und habe mich gefragt was ich da eigentlich gerade lese. Ein paar Mal hab ich übelegt ...
Ich muss sagen, dass mich das Buch ziemlich zwiespältig zurücklässt. Durch manche Kapitel musste ich mich durchquälen und habe mich gefragt was ich da eigentlich gerade lese. Ein paar Mal hab ich übelegt abzubrechen. Aber dann ging es im nächsten Kapitel wieder interessant weiter. Vor allem dieses Philosophieren um den Glauben fand ich total anstrengend zu lesen. Die Geschichte um die Zwillinge Fodé und Bouhel und deren unterschiedliche Leben gefiel mir aber gut genug um weiterzulesen. Wer komplexe, philosphische Texte mag, kann daran durchaus Gefallen finden. Meins ist es allerdings nicht.
Ein sehr intensives Leseerlebnis hatte ich mit diesem Buch über sibirische Tiger, ihr Leben in Gefangenschaft und in Freiheit und ihre Berührungspunkte mit dem Menschen. Die wilde sibirische Taiga ist ...
Ein sehr intensives Leseerlebnis hatte ich mit diesem Buch über sibirische Tiger, ihr Leben in Gefangenschaft und in Freiheit und ihre Berührungspunkte mit dem Menschen. Die wilde sibirische Taiga ist ihr natürlicher Lebensraum, genau wie der des Volkes der Udehe, für die das Töten eines Tigers das größte Verbrechen ist.
Das Buch ist in mehrere Abschnitte aufgeteilt, die jeweils die Geschichte einer Person erzählen, die eine Verbindung mit dem bedrohten Amurtiger hat. Ein Abschnitt ist auch aus Sicht eines Tigers geschrieben.
Mich hat das Buch sehr gefesselt und die verschiedenen Blickwinkel waren interessant zu lesen, auch wenn ich mir manchmal gewünscht hätte, noch ein wenig bei dem aktuellen Protagonisten zu bleiben, in den ich gerade so richtig eingetaucht war, um zu erfahren wie es dort weitergeht. Letztlich hat sich aber alles sehr gut zusammengefügt und die Abschnitte waren bewusst und gut so gewählt. Einzig das Ende hat mich nicht so überzeugt, aber das ist Geschmackssache und dazu verrate ihr hier natürlich nichts.
Ich habe mir das Buch besorgt, weil ich Toxin gelesen habe und Probe 12 gewissermaßen die Vorgeschichte dazu ist und darauf war ich neugierig. Es handelt sich aber eigentlich um zwei unabhängige Geschichten ...
Ich habe mir das Buch besorgt, weil ich Toxin gelesen habe und Probe 12 gewissermaßen die Vorgeschichte dazu ist und darauf war ich neugierig. Es handelt sich aber eigentlich um zwei unabhängige Geschichten in denen nur teilweise die gleichen Personen vorkommen.
Es geht um sogenannte Phagen die ein Professor in Georgien erforscht um sie gegen antibiotikaresistente Keime einzusetzen. Als er am Ziel seines Forschungsprojekts angelangt zu sein scheint, wird dieser ermordet und seine Forschungsergebnisse sind verschwunden. Seine Ziehtochter Nina macht sich auf die Suche danach und ahnt nicht in was sie da hereingerät.
Die Geschichte ist spannend und temporeich. Man bekommt ein kleinen Einblick in die medizinische Forschung, was ein sehr interessantes Thema ist. Als Nebenhandlung gibt es noch eine berührende Familiengeschichte um die kranke Tochter von Tom.
Das Buch hat mir insgesamt ganz gut gefallen, aber es war jetzt kein Highlight.