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Veröffentlicht am 01.12.2025

Krimi?

Der Tag, an dem Barbara starb
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Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde ...

Wenn ich das Buch nicht rezensieren müsste, hätte ich es abgebrochen.

Für mich war die Geschichte kein Krimi und die Suche nach dem Mörder zog sich wie Kaugummi. Erst auf den letzten ca. 100 Seiten wurde es etwas spannend, obwohl ich mir da schon dachte, wer der Mörder war.

Die Gespräche von Margaret mit ihrem verstorbenen Mann haben mich irgendwann nur noch genervt.
Sicher macht man das, wenn man so lange verheiratet war, aber mich störte es.

Als resolut würde ich Margaret nicht beschreiben und wenn ihr Enkel James nicht insistiert hätte, wer wohl der Mörder sein könnte, hätten die beiden sicher nicht zusammen gearbeitet.

Gut fand ich, dass sie letzendlich ihre Alzheimererkrankung akzeptiert hatte, aber ich fand es auch beängstigend, wie sich diese Krankheit äußern kann.

Für mich ist Cozy Crime etwas anderes und ich kann das Buch nicht empfehlen.

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Veröffentlicht am 10.11.2025

Schwacher 2. Teil

Spellcraft, Band 2 - Die Macht der weißen Sonne
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Ich war sehr gespannt auf den 2. Teil, bin aber etwas enttäuscht.

Persönlich hätte ich eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes besser gefunden, da man sonst nicht gut in die Geschichte findet. Ausserdem ...

Ich war sehr gespannt auf den 2. Teil, bin aber etwas enttäuscht.

Persönlich hätte ich eine kurze Zusammenfassung des ersten Bandes besser gefunden, da man sonst nicht gut in die Geschichte findet. Ausserdem ist es auch schon etwas her, dass ich diesen gelesen hatte.

Die Handlung knüpft direkt an und plötzlich hört Lucy eine Stimme. Ich habe oft gerätselt, wessen Stimme es sein könnte. Die Auflösung hat mich überrascht.

Ich fand es komisch, dass Lucy und ihre Freunde, die ganze Zeit machen konnten, was sie wollten. Zum Beispiel die ganze Nacht wegbleiben und es gibt deshalb keinen Ärger. Fand ich persönlich etwas unglaubwürdig.

Die Kluft zwischen den Spellcraftern und den Septs ist mir schon im ersten Teil aufgefallen, diesmal wurde etwas stärker darauf eingegangen.

Im großen und Ganzen hat sich die Geschichte diesmal ziemlich gezogen.

Was mich gestört hat, waren auch die Fehler. Zum Beispiel "nur war" statt "war nur". Namen wurden teilweise falsch geschrieben, es gab Wortdopplungen, Singular statt Plural etc. Über so etwas ärgere ich mich tatsächlich beim Lesen.

Bin gespannt, ob der 3. Teil wieder besser wird.

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Veröffentlicht am 14.10.2025

Skurril und spannend

Über die Toten nur Gutes
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Das Buch beginnt skurril, in der Mitte gibt es Längen und dann wird es spannend. Die Farbe des Buchs ist nicht so mein Fall, das Cover macht trotzdem neugierig.

Mads ist Trauerredner in Glücksburg und ...

Das Buch beginnt skurril, in der Mitte gibt es Längen und dann wird es spannend. Die Farbe des Buchs ist nicht so mein Fall, das Cover macht trotzdem neugierig.

Mads ist Trauerredner in Glücksburg und erfährt eines Tages vom Tod eines Freundes. Dieser ist anscheinend nicht auf natürlichem Weg umgekommen. Mads versucht, etwas über Patrick rauszufinden und gerät dabei in kriminelle Machenschaften.

Zudem kümmert er sich um seinen Vater, der auch so seine Eigenheiten hat.

Im Laufe der Geschichte erfährt man, warum Patrick gestorben ist. Auch über die Kindheit der beiden und warum es keinen Kontakt mehr gab.

Für mich persönlich, hätte es ca. 100 Seiten weniger gebraucht. Die Geschichte hat sich zwischendurch ziemlich gezogen. Ich bin froh, dass ich durchgehalten habe. Zum Schluss wurde die Handlung noch richtig gut.

Bin auf den zweiten Band gespannt.

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Spannend, aber

Joshua Jackelby
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Joshua verdient sich sein Geld mit Zeitungen verkaufen. Er findet mit seinen Freunden nachts einen verletzten Mann, den man zudem auch noch bestohlen hat. Zusammen versuchen sie herauszufinden, wer das ...

Joshua verdient sich sein Geld mit Zeitungen verkaufen. Er findet mit seinen Freunden nachts einen verletzten Mann, den man zudem auch noch bestohlen hat. Zusammen versuchen sie herauszufinden, wer das getan hat und warum.

Die Aufmachung des Buches ist wirklich schön gestaltet mit farbigen Zeichnungen und Papier, das wahrscheinlich an Zeitungspapier von damals erinnern soll.

Das Leben war zu dieser Zeit sehr ungerecht. Viele lebten in Armut und mussten sich mit Knochenjobs ihr Essen verdienen. Das finde ich gut dargestellt.

Mir persönlich hat die Geschichte richtig gut gefallen, obwohl ich mir kürzere Kapitel gewünscht hätte. Manche gingen über 60 Seiten. Auch die häufigen Schreibfehler oder fehlende Worte im Satz haben mich gestört. Mindestens 17 solcher Fehler sind mir aufgefallen. Auch das oft zwischen den Namen Charlotte und Charly bzw. Josh und Joshua gewechselt wurde.

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Veröffentlicht am 05.09.2025

Teemagisch

Thea Magica, Band 1 - Das Geheimnis von Port Mint
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Robin zieht mit ihrer Familie nach Port Mint. Dort erfährt sie durch eine Teezeremonie von ihrer wirklichen magischen Kraft. Diese muss sie aber verheimlichen, weil verboten. Sie möchte gerne Antworten ...

Robin zieht mit ihrer Familie nach Port Mint. Dort erfährt sie durch eine Teezeremonie von ihrer wirklichen magischen Kraft. Diese muss sie aber verheimlichen, weil verboten. Sie möchte gerne Antworten von ihrer Mutter, aber diese entzieht sich durch Arbeiten und lässt Robin für mein Empfinden auch ziemlich im Stich.

Sie findet recht schnell Freunde, Mailin und Cornelius, und zusammen versuchen sie herauszufinden, wie man die Magie auch ohne Tee wirken kann.

Das Cover ist sehr schön gestaltet, auch auf den Innenseiten der Buchdeckel ist eine Zeichnung. Sehr farbenfroh und man hat eine Vorstellung von den Protagonisten.

Ich habe die Geschichte schnell durchgelesen und freue mich schon auf Teil 2. Gestört hat mich nur, dass Mailin eigentlich Mai genannt werden wollte, der Name aber immer wieder wechselt. Da hätte man konsequenter bleiben können.

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