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Veröffentlicht am 15.09.2016

Zweiter Teil rund um die 100 jugendlichen Straftäter aus dem All

Die 100 - Tag 21
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Worum es geht:
100 jugendliche Straftäter wurden ausgesandt, um herauszufinde, ob die Erde nach einer Nuklearkatastrophe wieder bewohnbar ist.
Die auf der Arc lebenden Menschen sind die einzigen, die diese ...

Worum es geht:
100 jugendliche Straftäter wurden ausgesandt, um herauszufinde, ob die Erde nach einer Nuklearkatastrophe wieder bewohnbar ist.
Die auf der Arc lebenden Menschen sind die einzigen, die diese Katastrophe überstanden haben - zumindest dachten sie das. Falsch gedacht!
Völlig überraschend wird das Camp der Jugendliche von Erdgeborenen überfallen. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.
Wells versucht die Überlebenden des Angriffes in Sicherheit zu bringen, muss aber gegen Anfeindungen der anderen aus der Gruppe kämpfen.
Währenddessen ist Bellamy verzweifelt auf der Suche nach seiner Schwester Octavia, die während des Überfalls spurlos verschwunden ist.
Clarke, die zwischen ihren Gefühlen für ihn und Wells schwankt, hilft ihm dabei. Und entdeckt ein grausames Geheimnis, dass alles verändern könnte.
Gleichzeitig droht auf der Arc der Sauerstoff auszugehen - das Überleben der Bewohner hängt am seidenen Faden.

Was ich über .... denke:

... die Geschichte und die Welt... :
Wie schon im ersten Teil fand ich auch hier die Idee wirklich gut. Und ebenfalls wie beim ersten Teil finde ich die Ausführung wirklich gut.
Allerdings hatte ich das Gefühl, dass das was auf der Arc passiert diesmal ein wenig zu kurz gekommen ist.

... die Charaktere ...:
Irgendwie ist mir Clarke diesmal weniger auf die Nerven gegangen. Vielleicht liegt es daran, dass sie eindeutig mehr zu Bellamy tendiert und nicht gefühlt alle 5 Minuten ihre Meinung wieder ändert.
Außerdem ist mir diesmal ein Charakterzug an ihr besonders aufgefallen: Wenn es um andere Menschen geht, wägt sie alle Möglichkeiten genau ab und versucht das geringst mögliche Risiko einzugehen.
Außerdem hat mir gefallen, dass sie ihr großes Geheimnis der Person anvertraut hat, die damit in einer gewissen Weise zu tun hat.
Bei Bellamy gefällt mir, dass er immer weiter auftaut und von sich preisgibt. Und dass er, auch wenn er oft impulsiv reagiert, später sowohl sein Fehlverhalten eingestehen kann als auch anderen Menschen Verzeihen oder sie um Verzeihung bitten kann.
Es wird immer deutlicher, wie sehr Wells an sich und seinen Entscheidungen zweifelt, oft nur deshalb, weil er sich fragt, wie sein Vater in einer gewissen Situation reagiert hätte.
Gleichzeitig sind es genau die Entscheidungen, die er so sehr anzweifelt, die, die den Jugendlichen am meisten helfen.
Glass hat wieder gezeigt, wie viel sie bereit ist für die Menschen zu opfern, die sie liebt. Das bezieht sich jedoch nicht nur auf den Jungen, den sie liebt, sondern ebenso sehr auch auf ihre Mutter. Das bewundere ich wirklich an ihr.

Was mir am meisten gefällt:
Eindeutig immer noch, dass die Story aus den verschiedenen Sichten erzählt wirrd, sodass man immer wieder andere Blickwinkel und Meinungen dazu kennen lernt.
Außerdem gefällt mir die sich veränderte Beziehung zwischen Bellamy und Clarke wirklich gut.
Und das Ende hat eindeutig Lust darauf gemacht, den dritten Teil zu lesen.

Was mir nicht gefällt:
Aus irgendeinem Grund hatte ich wirklich Probleme in die Story rein zu kommen. Warum weiß ich wirklich nicht.

Bewertung: 4,5 von 5 Sternen
Ich fand das Buch wirklich gut, allerdings hatte ich echt ziemliche Probleme in die Story reinzukommen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Auftakt zu einer neuen Trilogie, der Lust auf mehr macht

Red Rising
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Worum es geht:
Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, ...

Worum es geht:
Darrows Welt ist brutal und dunkel. Wie alle Roten schuftet er in den Minen des Mars, um ein Leben auf der Oberfläche des Planeten möglich zu machen. Doch dann wird seine große Liebe getötet, und Darrow erfährt ein schreckliches Geheimnis: Der Mars ist längst erschlossen, und die Oberschicht, die Goldenen, leben in dekadentem Luxus. Darrow schleust sich in ihr sagenumwobenes Institut ein, in dem die Elite herangezogen wird. Er will einer von ihnen werden – um sie dann vernichtend zu schlagen...
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Welt und die Geschichte ...:
Ich finde die Idee, dass die Menschen nicht mehr nur auf der Erde leben, sondern sich im ganzen Universum ausbreiten wirklich interessant.
Mindestens genauso interessant finde ich, dass den Aufbau der Gesellschaft mit den verschiedenen Farben, die, neben ihren spezifischen Arbeiten und Merkmalen, in einer festgelegten Ordnung leben, die sie niemals durchbrechen.
Grade die Roten, die niedrigste Farbe, sind die, die am meisten Sklaven ähneln, dies aber nicht wissen und dadurch nicht versuchen sich aufzulehnen.
Nur ein paar vereinzelte Rote wissen, was wirklich Sache ist und versuchen das, mithilfe von Darrow, zu ändern.

... die Personen ...:
Darrow ist ein Roter, der in den Minen schuftet und glaubt, nur so der Menschheit helfen zu können. Sein Leben ist alles andere als einfach und doch ist er stolz auf das was er tut, weil er glaubt damit einem höheren Zweck zu dienen.
Erst als seine geliebte Frau Eo, die schon immer behauptet hat, dass die Roten Sklaven sind, von den Goldenen zum Tode verurteilt wird, beginnt er langsam zu zweifeln.
Nach seinem angeblichen Tod, erfährt er die Wahrheit - Eo hatte die ganze Zeit Recht.
Um Eos Tod zu rächen und seine Familie und Freunde endlich zu befreien. verwandelt sich Darrow in einen Goldenen und beginnt diese zu infiltrieren um sie dann vernichten zu können.
Zum einen hat mich Darrows unerschütterliche Liebe zu Eo beeindruckt und auch, dass er sich nach und nach eingesteht, dass vielleicht nicht alles, auch die Goldenen, so ist wie es scheint.
Außerdem gefällt mir seine Bereitschaft, alles zu tun was nötig ist, um sein Ziel zu erreichen.
Und auch wenn er aussieht wie ein Goldener und sich benimmt wie einer, vergisst er nie seine wahre Herkunft.
Darrow ist auf jeden Fall ein Charakter, den ich wirklich gerne mag.
Von den Goldenen, die Darrow im Laufe der Zeit kennen lernt, mag ich Mustang, Sevro und Pax am liebsten.

Was mir am meisten gefällt:
Die ganze Idee für die Geschichte gefällt mir einfach mega gut.
Und ich finde Darrow, Mustang, Sevro und Pax einfach mega interessant und zum Teil wirklich lustig.

Was mir nicht gefällt:
Dass eine bestimmt Person, die ich wegen Spoilern nicht erwähnen möchte, stirbt, finde ich überhaupt nicht toll.

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Ich fand das Buch einfach mega, mega gut! Ich will die Reihe defenitiv weiter lesen, sobald die beiden anderen Teile erschienen sind.
Defenitiv eine absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 15.09.2016

Ein Buch rund um eine junge Ballerina

Die schöne Ballerina
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Worum es geht:
Lindsay gibt der kleinen Ruth, die vor kurzem ihre Eltern verlor, Ballettunterricht. Das Mädchen ist äußerst begabt und Lindsay möchte sie gerne nach New York zum Tanzen schicken. Nur so ...

Worum es geht:
Lindsay gibt der kleinen Ruth, die vor kurzem ihre Eltern verlor, Ballettunterricht. Das Mädchen ist äußerst begabt und Lindsay möchte sie gerne nach New York zum Tanzen schicken. Nur so hat Ruth Aussicht auf eine Karriere. Seth, der Onkel des Mädchens, der die Erziehung übernommen hat, will seine Nichte nicht weggeben. Während Lindsay und Seth ihre eigene Anziehung nicht mehr verbergen können und sich immer besser kennenlernen, steht die Frage um die Zukunft des Mädchens zwischen ihnen. Beide wollen das Beste für das hinreißende Mädchen, aber was ist das Beste?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

... die Geschichte..:
Die Geschichte ist, genau wie man es erwartet, eine Romanze. Doch nicht zart und langsam gedeihend, sondern stürmisch und verlangend. An sich fand ich die Geschichte ganz schön, grade wegen den Ballettelementen, die enthalten waren. Andererseits hat mir aber irgendetwas gefehlt, so als wäre nicht alles ganz rund.

... die Personen ...:
Lindsay hat mir als Charakter wirklich gut gefallen. Sie ist freundlich, zuvorkommend und liebt was sie tut, andererseits kann sie aber auch sehr leidenschaftlich sein. Ich mag es, dass sie fast alles grade heraus sagt und niemandem Vorwürfe macht, dass sie ihrer Karriere als Tänzerin schon so früh aufgeben musste. Sie kümmert sich liebevoll um Ruth und setzt alles daran ihr zu helfen ihren Traum zu verwirklichen.
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ich von Seth halten soll. Manchmal würde ich ihm am liebsten eine klatschen, weil er sich arrogant und egoistisch benimmt und im nächten Moment möchte ich ihn, dafür, dass er sich so wunderbar um Ruth kümmert, umarmen. Ich hätte gerne noch etwas mehr über ihn, und warum er so ist, wie er ist, erfahren.
Mir gefällt es, wie Ruth sich nach und nach verändert. Am Anfang ist sie scheu und vermeidet Körperkontakt. Den einzigen, den sie an sich ran lässt, ist ihr Onkel Seth. Doch nach und nach lässt sie immer mehr Menschen an sich heran und wird fröhlicher und offener.

Was mir am meisten gefällt:
Defenitiv die Ballettelemente, einfach weil ich Ballett liebe und jahrelang selber getanzt habe.
Außerdem gefällt mir das Happy End wirklich gut.

Was mir nicht gefällt:
Der plötzliche Erzählerwechsel zwischendrin. Im einen Moment wird aus Lindsays Sicht erzählt, dann tauchen plötzlich ein paar Gedanken von Seth auf und dann wieder von Lindsey. Ich fand das zwischenzeitlich wirklich verwirrend und wusste manchmal nicht so ganz, um wen es grade geht.
Außerdem ist alles, für meinen Geschmack, ein wenig zu schnell gegangen, was aber angesichts der Länge des Buches nicht verwunderlich ist.

Bewertung: 4 von 5 Sternen
Mir hat das Buch an sich für Zwischendurch ganz gut gefallen, aber es hat mich defenitiv nicht umgehauen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Zweiter Teil einer großartigen Reihe um die Welt der Drachen

Talon - Drachenherz
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Worum es geht:
Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, ...

Worum es geht:
Seit sich das Drachenmädchen Ember und der St.-Georgs-Ritter Garret das erste Mal gesehen haben, ist ihr Leben aus den Fugen geraten. Sie sind dazu bestimmt, einander bis zum Tode zu bekämpfen, doch sie kommen nicht gegen die starken Gefühle füreinander an. Als Garret Ember in der Stunde der Entscheidung rettet, wird er als Verräter eingekerkert. Ember fasst den halsbrecherischen Entschluss, ihn mitten aus dem Hauptquartier der Georgsritter zu befreien. Das kann ihr aber nur mithilfe des abtrünnigen Drachen Cobalt gelingen. Doch wird der sein Leben aufs Spiel setzen, um seinen Erzfeind ' und Rivalen um Embers Herz! ' zu retten? Und falls der Plan gelingt: Welche Chance hätten die drei ungleichen Gefährten, wenn der Talonorden und die Georgsritter sie jagen?
[Quelle: Verlag]

Was ich über ... denke:

...die Geschichte und die Story...:
Im ersten Teil aht mir die Story ja schon wirklich gut gefallen, aber hier ist sie noch um einiges besser geworden.
Dadurch, dass Ember sich von Talon losgesagt hat, lernt man die Organisation und auch den Orden aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen und diese ständigen Andeutungen auf irgendein Geheimnis, dass jedoch noch nicht gelüftet wird, macht alles zusätzlich noch um einiges spannender.

...die Personen..:
Sowohl Ember als auch Garret haben mich von ihrer Entwicklung her positiv überrascht.
Ember zeigt immer mehr, wie menschlich sie doch eigentlich, obwohl sie ein Drache ist, ist. Sie zeigt sowohl Gefühle für den Drachen Cobalt/Riley, so wie man es von Drachen erwartet, als auch für den menschlichen Garret, dem sie, laut Talon, nichts anderes als Verachtung entgegen bringen sollte. Auch wenn sie über diese Gefühle oft verwirrt ist, konzentriert sie sich, wenn es sein muss, auf das wesentlich: Überleben.
Besonders gefällt mir, dass Ember, trotz ihrer Ausbildung und dem Bestreben Talons sie zu einer tötenden Viper zu machen, Reue zeigt, sobaldt sie einen Menschen oder auch einem anderen Drachen verletzt.
Und auch Garret hat mich sehr beeindruckt in seiner Entwicklung. Nach und nach lässt er seine Gefühle zu und öffnet sich gegenüber Ember. Er stellt immer weiter das, was man ihm von klein auf im Orden beigebracht hat, in Frage und beginnt an dem, wofür er einst gekämpft hat, zu zweifeln.
Selbst Riley und Wes sind mir in diesem Teil um einiges sympatischer geworden, wahrscheinlich grade, weil mein einiges über ihre Hintergründe erfährt und wie sehr sie für ihre Sache schon gekämpft haben.
Dante hingegen zeigt immer mehr, wie sehr er von Talon eingenommen ist und dass er seine Schwester sogar beinahe töten würde, um seine Zeile bei Talon zu erreichen.

Was mir am meisten gefällt:
Die Entwicklung der Story und der Personen. Sie haben mich einfach komplett gefangen genommen.
Außerdem gefallen mir die Rückblenden, in denen man mehr über Riley und auch ein bisschen über Wes und wie sie dazu gekommen sind das zu tun, was sie tun, erfährt.

Was mir nicht gefällt:
Seit ich weiß, dass der dritte Teil bereits im Oktober dieses Jahres erscheinen wird, nichts mehr

Bewertung: 5 von 5 Sternen
Was könnte ich nur anderes als 5 Sterne vergeben? Das Buch war einfach unglaublich gut und ich kann es wirklich nur weiterempfehlen.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Großartiger Auftakt zu einer neuen Drachenreihe

Talon - Drachenzeit
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Worum es geht:
Ember ist etwas Besonderes - sie ist ein Drache. Doch um nicht getötet zu werden, muss sie lernen ein Mensch zu sein.
16 Jahre lang wurde Ember, abgeschottet von der Welt, auf ihr Leben ...

Worum es geht:
Ember ist etwas Besonderes - sie ist ein Drache. Doch um nicht getötet zu werden, muss sie lernen ein Mensch zu sein.
16 Jahre lang wurde Ember, abgeschottet von der Welt, auf ihr Leben in Menschengestallt vorbereitet.
Und nun steht die letzte Phase für die perfekte Anpassung bevor: Einen Sommer lang sollen Ember und ihr Bruder Dante unter Menschen leben.
Für Ember ist es ein Sommer in Freiheit, einen Sommer lang ist sie ein ganz normales Mädchen.
Danach muss sie in die Welt des Talonordens zurückkehren.
Den sie wurde dazu auserwählt gegen die Feinde des Ordens zu kämpfen.
Auch Garrett hat eine besondere Aufgabe: er tötet Drachen und wurde dazu auserwählt diese aufzuspüren.
Doch ausgerechnet Ember und Garrett treffen aufeinander und beginnen sich ineinander zu verlieben.
Auf einmal beginnen beide ihr Leben und ihre Bestimmung in Frage zu stellen.

Was ich über ... denke:

... die Welt und die Geschichte ... :
Ein Drachen- und ein Drachentöterorden, die unerkannt in der menschlichen Welt exestieren.
Beide haben strenge Regeln. Und sowohl Ember als auch Garrett beginnen sich dagegen aufzulehnen, weil sie erkennen, dass nichts so ist wie sie immer dachten.
Ich finde die Story äußerst interessant und wunderbar gestalltet.
Besonders gefällt mir, dass eigentlich alles ziemlich normal erscheint, außer eben, dass Drachen un Drachentöter exestieren.

... die Personen ... :
Ember ist nach außen hin ein ganz normales Mädchen, das Surfen liebt und gerne Zeit mit ihren Freunden verbringt.
Doch sie verbirgt ein gewaltiges Geheimniss - ihre wahre Gestallt ist die eines großen, roten Drachens.
Ember ist schön, mutig, willensstark und selbstbewust.
Ich bewundere ihre Entschlossenheit und ihre Liebe zu ihrem Bruder.
Garrett ist ein Krieger des St. Georgordens, jemand, der dazu ausgebildet wurde Drachen zu töten. Drachen wie Ember.
Für ihn gab es nie ein anderes Leben als das als Krieger, bis Ember in sein Leben tritt und alles auf den Kopf stellt.
Ich finde es toll, dass Garrett sich selbst eingestehen kann, dass das vorauf sein Leben gegründet ist nicht immer der Wahrheit entsprechen muss.
Und dass er, aufgrund dessen sein eigenes Leben aufs Spiel setzt. (genaueres kann ich dazu leider nicht schreiben, da ich sonst spoilern würde)

Was mir am meisten gefällt:
Wie sehr der Talonorden in die Welt der Menschen eingewebt ist und so nahezu unentdeckt geblieben ist.
Außerdem mag ich so ziemlich alle Charakter - bedonders aber Ember.

Was mir nicht gefällt:
Ich hatte anfangs ein wenig Schwierigkeiten in die Story hineinzukommen, aber das hat sich schnell wieder gelegt.

Bewertung: 4,75 von 5 Sternen.
Für mich ist es auf jeden Fall ein sehr gutes Buch, dass ich gerne weiterempfehlen werde. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und werde auch diesen auf jeden Fall lesen.