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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 17.11.2017

Auch der zweite Band begeistert

3, 2, 1 … Liebe! 02
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Worum es geht:
Nachdem Kyota das Geheimnis um das "Spiel" gelüftet hat, trennt er sich von Tsubaki. Doch statt sauer auf ihn zu sein, befürchtet Tsubaki, den Kontakt zu ihrem heiß geliebten Kyota nun komplett ...

Worum es geht:
Nachdem Kyota das Geheimnis um das "Spiel" gelüftet hat, trennt er sich von Tsubaki. Doch statt sauer auf ihn zu sein, befürchtet Tsubaki, den Kontakt zu ihrem heiß geliebten Kyota nun komplett zu verlieren. Zu allem Überfluss hat sich auch noch ihre kleine Schwester Sakura in Kyota verliebt, die mit allen Mitteln versucht, diesen um den Finger zu wickeln. Und so sieht Tsubaki alle ihre Hoffnungen schwinden.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Nachdem mir der erste Band dieser Mangareihe so gut gefallen hat, musste natürlich auch Band 2 her.
Und auch der hat mir wieder richtig gut gefallen.
Ich fand die Richtung, in die sich die Story entwickelt unglaublich interessant und muss einfach wissen, was als nächstes passiert.
Auch die Charaktere wachsen mir nach und nach immer mehr ans Herz.
Und auch der Zeichenstil hat mir wieder wirklich gut gefallen.

Fazit:
Auch Band 2 konnte mich begeistern.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Konnte mich begeistern

3, 2, 1 … Liebe! 01
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Worum es geht:
Mit ihren beiden langen Zöpfen sieht Tsubaki aus wie ein Landei, dabei ist sie blitzgescheit und geschickt darin, ihrer kleinen Schwester wunderhübsche Frisuren zu zaubern. Kein Wunder, ...

Worum es geht:
Mit ihren beiden langen Zöpfen sieht Tsubaki aus wie ein Landei, dabei ist sie blitzgescheit und geschickt darin, ihrer kleinen Schwester wunderhübsche Frisuren zu zaubern. Kein Wunder, dass sie an ihrem ersten High School-Tag die Aufmerksamkeit von Kyota auf sich zieht. Doch ihre Begegnung verläuft alles Andere als positiv. Und so verpasst Tsubaki diesem aus lauter Wut erst mal eine neue Frisur!
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Den Manga habe ich eher zufällig entdeckt und weil mich sowohl das Cover als auch der Klappentext angesprochen hat, habe ich zu diesem ersten Band gegriffen.
Der Manga hat mir richtig gut gefallen.
Ich mochte die Story vom ersten Moment an total gerne und finde es total interessant mitzuerleben, wie sich Tsubaki und Kyota nach und nach annähern.
Die Charaktere mochte ich beide schon sehr gerne und bin gespannt, wie sie sich noch weiter entwickeln werden.
Auch der Zeichenstil gefällt mir wirklich gut.

Fazit:
Alles in allem mochte ich diesen ersten Band wirklich gerne und werde bald weiterlesen.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Club der roten Bänder

Club der roten Bänder
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Worum es geht:
Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er ...

Worum es geht:
Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver.
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Nachdem mir die erste Staffel der Serie so gut gefallen hat, musste ich dieses Buch einfach haben.
Anfangs war ich ein wenig verwirrt, weil das Buch auf den ersten Blick nicht viel mit der Serie gemeinsam hat. Nach und nach sind mir aber immer mehr Details aufgefallen, die aus dem Buch in die Serie übernommen wurden.
Das Buch an sich fand ich unglaublich interessant. Manchmal ist es mir schwer gefallen weiterzulesen, andere Male konnte ich einfach nicht aufhören zu lesen.
Das Buch war wirklich emotional und hat mich total berührt.
Es war unglaublich zu sehen, wie sich der Autor nach und nach durch seine Jugend mit Krebs gekämpft hat und dabei einen Weg gefunden hat niemals die Hoffnung zu verlieren.

Fazit:
Das Buch hat mich einfach unglaublich berührt.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Leider nicht so lustig wie gedacht

Sean Brummel: Einen Scheiß muss ich
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Worum es geht:
Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt ...

Worum es geht:
Wir alle wissen: Mangelnde Faulheit kann zu Burnout führen. Dennoch leiden immer mehr Menschen unter maßlosem Müssen. Aber müssen wir wirklich abnehmen, aufräumen und uns ökologisch korrekt verhalten? Vorwärtskommen im Job, zu allem eine Meinung haben und rausgehen, wenn die Sonne scheint? 'Nein!', sagt US-Bestseller-Autor Sean Brummel alias Tommy Jaud (›Vollidiot‹, ›Hummeldumm‹), 'einen Scheiß müssen wir! Die Leute sterben nicht, weil sie zu wenig Licht bekommen. Sie sterben, weil sie zu wenig Spaß haben.'
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Von diesem Buch habe ich, bevor ich es zur Hand genommen habe, schon wirklich viel Gutes gehört. Darunter vor allem eins: es soll einfach unglaublich witzig sein und den Leser ständig zum Lachen bringen.
Also habe ich zu diesem Buch gegriffen und muss leider sagen, dass ich mich diesen Meinungen nicht anschließen kann.
Das Buch war zwar nicht langweilig und ich bin an sich auch ganz gut durchgekommen, aber ich hatte einfach erwartet, dass es um einiges witziger sein würde und ich mich gefühlt alle 5 Minuten kaputt lachen müsste. Gelacht habe ich zwar, aber nur an einigen wenigen Stellen.
Zudem mochte ich den Schreibstil irgendwie nicht so gerne und manchmal fand ich ihn einfach nur anstrengend zu lesen.

Fazit:
Leider hatte ich etwas viel witzigeres erwartet und wurde enttäuscht.

Veröffentlicht am 17.11.2017

Hat mir ganz gut gefallen

Wir können alles sein, Baby
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Worum es geht:
Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound ...

Worum es geht:
Mit »One Day« gelang Julia Engelmann ein sensationeller Poetry-Slam-Erfolg, der als Internetphänomen Millionen begeisterte und auch als Buch zum Bestseller wurde. Ihr ganz eigener Sound und ihre ganz eigene Sprache sind es, die die Herzen so berühren. In ihrem neuen Buch stellt sie erneut eine stimmungsvolle Playlist poetischer Texte über Träume und Liebe zusammen, über Wünsche und Freisein, aber auch über Loslassen und Traurigkeit. Julia Engelmann schreibt einfühlsam und bewegend davon, dass wir das Leben nicht verschlafen sollen, sondern was verändern, die Welt auf den Kopf stellen, ja, einfach mal Handstand machen – alles, was es braucht, ist ein bisschen Mut. Denn »wir können alles sein, Baby«!
[Quelle: Verlag]

Meine Meinung:
Mit Poetry Slams habe ich eigentlich so gar nichts am Hut. Das Wort hatte ich vorher genau an einmal gehört: In der >Weil ich Layken liebe<-Reihe von Colleen Hoover.
Dann habe ich immer wieder die Empfehlung bekommen, dass ich mir doch einmal die Texte von Julia Engelmann anschauen sollte.
Und das habe ich mit diesem Buch getan.
Zum Großteil haben mir die Texte richtig gut gefallen und mich zum Teil wirklich berührt.
Ein paar vereinzelte mochte ich nicht so gerne, aber das ist ja immer Geschmacksachen.
Eine Sache aber fand ich schade: Porte Slam Texte sind dazu gedacht gesprochen zu werden und auch wenn ich die Texte in diesem Buch natürlich laut lesen kann, so kommen sie aber nie zu 100% so rüber, wie die Autorin es eigentlich gedacht hat.
Vielleicht hätte ich einfach zu dem Hörbuch greifen sollen, dann hätte mir dieses Buch vielleicht noch etwas besser gefallen.

Fazit:
Alles in allem mochte ich das Buch ganz gerne. Sollte ich noch einmal zu einem Buch von Julia Engelmann greifen, dann diesmal in Hörbuchform.