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Veröffentlicht am 15.07.2024

Was für ein Buch

Mitternachtsschwimmer
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Das Buch "Mitternachtsschwimmer" kommt mit einem düsteren Cover daher und irgendwie beginnt die Geschichte auch so - düster.

Kurz vor dem Lockdown kommt der trauernde Evan im irischen Dorf Ballybrady ...

Das Buch "Mitternachtsschwimmer" kommt mit einem düsteren Cover daher und irgendwie beginnt die Geschichte auch so - düster.

Kurz vor dem Lockdown kommt der trauernde Evan im irischen Dorf Ballybrady an, um in einem Ferienhaus den Tod seiner Tochter zu verarbeiten. Dort trifft er auf etliche schrullige und auch sehr harsche, ruppige Dorfbewohner - angefangen bei seiner Vermieterin Grace - die ihr Geld mit dem Ferienhaus und dem Quilten verdient. Auch sie trägt dunkle Geheimnisse mit sich herum. Als der Lockdown den Ort dann trifft, rücken die Dorfbewohner zusammen und nach und nach lernt Evan diese besser kennen. In dieser Zeit kommt Evans tauber Sohn Luca zu seinem Vater. Vater und Sohn nähern sich wieder an - nachdem seine Mutter den Jungen durch den Tod der Tochter über behütet hat und Evan gar nicht mehr an den Jungen herankommen lies. Vater und Sohn rücken wieder zusammen - dies auch mit und durch die ganzen Dorfbewohner, die ich mit jeder Seite des Buches etwas mehr in mein Herz schloss. Ein schönes Buch.

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Veröffentlicht am 14.07.2024

Traurig, aber auch sehr schön

Der Bademeister ohne Himmel
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"Der Bademeister ohne Himmel" handelt von der 15-jährigen Linda, die die polnische Pflegekraft Ewa bei ihrem dementen Nachbarn Hubert unterstützt.

Hubert war Bademeister. Deshalb auch der Titel...jetzt ...

"Der Bademeister ohne Himmel" handelt von der 15-jährigen Linda, die die polnische Pflegekraft Ewa bei ihrem dementen Nachbarn Hubert unterstützt.

Hubert war Bademeister. Deshalb auch der Titel...jetzt ist er ein Bademeister ohne Himmel, weil er nach und nach weiter in seiner Demenz verschwindet und er den Himmel über sich nicht mehr sehen kann.

Die Geschichte wird aus Sicht von Linda erzählt. Sie erzählt davon, wie sie Hubert aktiviert und aber auch was in ihrem Leben los ist. Eigentlich will sie nicht weiter leben, nur Hubert und ihr Freund Kevin halten sie noch.

Nach und nach lernt man auch die Personen in ihrem Umfeld besser kennen: ihre Mutter mit dem neuen Freund; Ewa, die Pflegerin; den Nachtfalter, wie Linda die Tochter von Hubert nennt. Alle haben ihr Päckchen zu tragen. Das Buch ist sehr schön geschrieben und man lebt förmlich mit, wie Hubert Tag für Tag weniger am Leben teilnimmt.

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Veröffentlicht am 14.07.2024

Wieder spannend

Signum
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Mit "Signum" ist der zweite Band der Mittsommertrilogie heraus gekommen. Ich habe Band 1 "Refugium" vorher bereits gelesen, so dass ich sofort wieder in der Geschichte war, die nahtlos an Band 1 anschließt.

In ...

Mit "Signum" ist der zweite Band der Mittsommertrilogie heraus gekommen. Ich habe Band 1 "Refugium" vorher bereits gelesen, so dass ich sofort wieder in der Geschichte war, die nahtlos an Band 1 anschließt.

In Signum nimmt Kim Ribbing Rache an seinem verhassten sadistisch veranlagten Psychotherapeuten, der ihn in seiner Kindheit misshandelt hat. Seine Freundin Julia widmet sich derweil der rechten Szene Schwedens und gerät dabei in Gefahr. Als Astrid auf der Bildfläche erscheint, haben plötzlich alle ein ganz anderes Problem, was es zu lösen gibt. Zusammen machen sie sich ans Werk.

Die Geschichte liest sich sehr flüssig und die einzelnen Kapitel springen zwischen den verschiedenen Charakteren hin und her. Das macht es interessant.

Alles in allem eine sehr gute Fortsetzung von Band 1, den man unbedingt vorher lesen sollte.

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Veröffentlicht am 09.06.2024

Verwirrend

Weißglut
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Sarah flieht vor ihrem Mann aus München nach Finnland - dort sucht sie Ruhe und Erholung vor der anstehenden Scheidung. Sie hat ein Ferienhaus gemietet und als sie dort eintrifft, findet sie eine verwahrloste ...

Sarah flieht vor ihrem Mann aus München nach Finnland - dort sucht sie Ruhe und Erholung vor der anstehenden Scheidung. Sie hat ein Ferienhaus gemietet und als sie dort eintrifft, findet sie eine verwahrloste Hütte vor. Nach der ersten Nacht findet sie eine Leiche im See. Der Mann wurde ermordet und dann beginnt die Suche nach dem Mörder mit vielen Verdächtigen. Mit Ilvi, die Sarah auf ihrer Anreise kennengelernt hat, versuchen sie den Mörder zu finden.
Zunächst hat mich das Buch nicht so sehr angesprochen. Ich blieb aber dran und irgendwann wurde die Geschichte recht spannend. Der Spannungsbogen flachte dann aber wieder ab und die Geschichte plätscherte vor sich hin und irgendwann verlor ich den Überblick über all die Personen, die verdächtig waren und welchen Grund sie jeweils dafür hatten. Das Buch hat mich letztendlich nicht so richtig überzeugt.

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Veröffentlicht am 06.06.2024

Naja

Die Sehenden und die Toten
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Das Buch „Die Sehenden und die Toten“ bildet den Auftakt zu Serie um die im Wendland wohnende Ermittlern Carla Seidel. Dieser Auftakt hat mich aber leider nicht überzeugt, so dass ich weiteren Folgen entgegenfieberen ...

Das Buch „Die Sehenden und die Toten“ bildet den Auftakt zu Serie um die im Wendland wohnende Ermittlern Carla Seidel. Dieser Auftakt hat mich aber leider nicht überzeugt, so dass ich weiteren Folgen entgegenfieberen würde. Anfangs fehlte mir die Spannung, die dann aber in der Mitte des Buches zu nahm.
Carla Seidel zieht von Hamburg in die Provinz. Damit flieht sie mit ihrer Tochter vor privaten Problemen und traumatischen Erlebnissen. Was genau, erfährt man nur am Rande. Vermutlich bekommt man im nächsten Band weitere Einblicke.
Als die Leiche eines Teenagers entdeckt wird, wird Carla als Ermittlerin hinzugezogen. Auch ihre Tochter ermittelt in dem Fall und hier beginnt es für mich unrealistisch zu werden. Die Ermittlerin lässt ihre 17jährige Tochter zuhause an dem Fall teil haben. Hat zuhause eine Pinnwand aufgestellt mit den Fakten zum Fall. Also für mich ist hier noch ziemlich Platz nach oben.

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