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Veröffentlicht am 28.07.2025

Aufregende Entwicklungen in vielfältiger Hinsicht

Gefährliche Aussicht
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Die hochwertige Klappenbroschur spiegelt das Covermotiv auch im Inneren wider.

Der flüssige, bildgewaltige, liebevoll detaillierte, einfühlsame Schreibstil hat mich von Anfang an in den Bann und mitten ...

Die hochwertige Klappenbroschur spiegelt das Covermotiv auch im Inneren wider.

Der flüssige, bildgewaltige, liebevoll detaillierte, einfühlsame Schreibstil hat mich von Anfang an in den Bann und mitten in das geheimnisvolle, atmosphärische, aufregend spannende, eindrucksvolle, emotionale Geschehen gezogen und mitgerissen.

Julie Dubois greift starke aktuelle Themen aus den Nachrichten auf, z.B. die Mordmethode und die Flüchtlingssituation, nutzt die ganze Gefühlsbandbreite für eine lebendige Handlung und lässt uns viele Informationen zum Miträtseln - auch zwischen den Zeilen - zukommen.

Die Charaktere werden alle sehr gut und facettenreich ausgearbeitet und polarisieren, was nicht nur zu Unruhe in der Dorfgemeinschaft führt.

Auch Berufs- und Privatleben der einzelnen Persönlichkeiten verlaufen turbulent, wodurch ein unwiderstehlicher Lesesog entsteht, weil nicht nur die Spannung stetig steigt, sondern auch meine Neugier kontinuierlich weiter wächst.

Das Lokalkolorit wird sehr gekonnt durch französische Schlager, kulinarische Spezialitäten sowie (Sprich-)Wörter unterstrichen, die umgehend übersetzt werden und verleiht der Geschichte zudem ein ganz besonderes Flair.

Es gefällt mir außerordentlich gut, dass dem Zwischenmenschlichen auch auf privater Ebene Raum gewährt wird, weil mir die einzelnen Charaktere dadurch immer näher kommen und ans Herz wachsen. Zudem hat man so noch mehr zum Mitfiebern.

Auf die weiteren familiären Entwicklungen bin ich sehr gespannt.

Die Mordfälle werden zufriedenstellend aufgeklärt und versöhnlich abgeschlossen.

Somit entlässt mich dieser Périgord-Krimi mit einem guten Gefühl und voller Vorfreude auf das weitere Geschehen.

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  • Handlung
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  • Charaktere
  • Cover
  • Spannung
Veröffentlicht am 25.07.2025

Saarlänner stehen ganz gehörig unter Strom

Mord am Saar-Hunsrück-Steig
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Marion Demme-Zech entfaltet in diesem originellen, eindrucks- und humorvollen, spektakulären Wanderkrimi neben dem kriminellen Potenzial der äußerst reizvollen Region Saarland und Hunsrück auch deren unwiderstehlich ...

Marion Demme-Zech entfaltet in diesem originellen, eindrucks- und humorvollen, spektakulären Wanderkrimi neben dem kriminellen Potenzial der äußerst reizvollen Region Saarland und Hunsrück auch deren unwiderstehlich charmantes, faszinierendes, atemberaubend schönes Lokalkolorit.

Dies unterstreicht sie sehr gekonnt mit dem einfließenden Saarbrücker Platt und kulinarischen Spezialitäten.

Durch viele verschiedene menschliche sowie zwei tierische Perspektiven, die die Geschichte immer weiter voranbringen und nicht jede einzelne Szene aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten, verleiht sie der durchweg spannenden Handlung eine ganz besondere Dynamik und bringt uns jede einzelne Persönlichkeit näher.

Die Gruppendynamik der unterschiedlichen starken, facettenreichen Charaktere mit Ecken und Kanten, darunter auch zwei Polizeihunde - Günther (Dackel in Ausbildung des Hauptkommissars Wolfgang Forsberg) und Yoshi (Rottweiler von Jan-Alexander Dannhäuser, Leiter einer SEK-Truppe) - gestaltet sich in vielerlei Hinsicht aufregend.

Dank zahlreicher Informationen stand ich nicht auf der Leitung. Ganz im Gegenteil habe ich das Miträtseln sehr genossen.

Der flüssige, empathische, liebevoll detaillierte, bild- und lebhafte Schreibstil zog mich nicht nur in den Bann, sondern mitten ins Geschehen.

Als Quereinsteigerin in diese Buchreihe fehlten mir keinerlei Kenntnisse zum Verständnis.

Die funkensprühende Begeisterung der Autorin für ihre Heimat ist auf mich übergesprungen und hat mich dermaßen elektrifiziert, dass ich dringenden Anschlussbedarf an Band 1 und 2 verspüre.

Genießt auch Ihr es, Licht ins Dunkle zu bringen!

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Veröffentlicht am 24.07.2025

„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“

Sachertorte mit Schuss
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Da mich bereits Band 1 und 2 begeistert haben, freue ich mich sehr, weiter am Privat- und Berufsleben der unterschiedlichen, interessanten, regionalen Spürnasen teilhaben zu können.

Man kann diesen dritten ...

Da mich bereits Band 1 und 2 begeistert haben, freue ich mich sehr, weiter am Privat- und Berufsleben der unterschiedlichen, interessanten, regionalen Spürnasen teilhaben zu können.

Man kann diesen dritten Band der Buchreihe jedoch auch ohne Vorkenntnisse genießen, da alles Wissenswerte erwähnt wird.

Ulrike Moshammers flüssiger, bild- und lebhafter, liebevoll detaillierter, empathischer Schreibstil zog mich von Beginn an in den Bann und mitten ins geheimnis- sowie eindrucksvolle, spannende, wendungsreiche Geschehen, das in ein atemberaubendes, emotionales Finale gipfelt.

Das reizvolle Lokalkolorit, die einfließende Mundart, die dies gekonnt unterstreicht, die familiäre Atmosphäre, den feinen Humor, die Beschreibungen der kulinarischen Köstlichkeiten und das Miträtseln habe ich sehr genossen.

Alles wird zufriedenstellend aufgelöst und als krönenden Abschluss teilt die Autorin Valeries süße Rezepte mit uns:

Sachertorte,
Linzer Torte,
Esterházy-Torte und
Malakofftorte (einfaches Rezept).

So inspiriert und gestärkt freue mich schon sehr auf weitere Ermittlungen in Bad Gastein.

Auf vielfältigen österreichischen (Krimi)Genuss!

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Unerlässliche Wissensschatztruhe für alle

Dein Körper glaubt dir alles
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Der Titel hat meine Neugier sofort geweckt.

Die klare Bildsprache des Covers gefällt mir und der Hinweis "Sofort anwendbar" schafft Vertrauen, dass das Know-how leicht verständlich vermittelt wird.

Dass ...

Der Titel hat meine Neugier sofort geweckt.

Die klare Bildsprache des Covers gefällt mir und der Hinweis "Sofort anwendbar" schafft Vertrauen, dass das Know-how leicht verständlich vermittelt wird.

Dass dem so ist, kann ich bestätigen.

Der Inhalt ist sehr gut strukturiert und zeugt von großem Engagement, das Wissen so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen.

Positive und negative Erwartungen sowie die Art und Weise der Kommunikation beeinflussen die Wirksamkeit einer Behandlung.

Die Autoren sensibilisieren alle Leser für diese spannenden Zusammenhänge, gewähren Einblicke in die Forschung zu Erwartungseffekten sowie in Fallgeschichten und unterbreiten Vorschläge, wie man diese (Er)Kenntnisse nutzen kann.

Die wertvolle Möglichkeit des Austausches mit den Autoren, die sie zum Ende ihres Ratgebers hin anbieten, ist nicht nur für jeden selbst, sondern auch für sie bereichernd.

Der Anhang rundet dieses lehrreiche Buch sehr gelungen ab. Dort finden sich nämlich neben weiterführenden Informationen, Literaturhinweise, empfehlenswerte Gesundheitsseiten, Selbsthilfegruppen, Anregungen rund um den Praxisbesuch, ein Glossar sowie ein Literaturverzeichnis.

Für mich ist diese Wissensschatztruhe schon jetzt eine Geschenkidee für alle Menschen, die mir am Herzen liegen. Dieses Buch sollte in keinem Haushalt fehlen.

Allseits gute Besserung!

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Veröffentlicht am 21.07.2025

Sich um K(n)opf und Kragen bringen

Bärnauer Schatten
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Yvette Ecksteins spannende Tour de Kultur durch die Oberpfalz knüpft im privaten Bereich der einzelnen Charaktere an die ersten beiden Bände an, kann aber auch eigenständig gelesen werden, weil alles Wissenswerte ...

Yvette Ecksteins spannende Tour de Kultur durch die Oberpfalz knüpft im privaten Bereich der einzelnen Charaktere an die ersten beiden Bände an, kann aber auch eigenständig gelesen werden, weil alles Wissenswerte Erwähnung findet.

Ihr flüssiger, empathischer, liebevoll detaillierter, bild- und lebhafter sowie humorvoller Schreibstil in Kombination mit den unterschiedlichen, sehr gut ausgearbeiteten, starken, facettenreichen Charakteren mit Ecken und Kanten in verschiedenen Altersgruppen zog mich nicht nur in den Bann, sondern ebenso mitten ins eindrucksvolle, lehrreiche Geschehen mit überraschenden Wendungen.

Das reizvolle Lokalkolorit bringt die Autorin diesmal durch die faszinierende Geschichte des Knopfs und den mittelalterlichen Geschichtspark Bärnau-Tachov vortrefflich zur Geltung. Zudem unterstreicht sie es mit dem einfließenden Dialekt, der im Anhang ins Hochdeutsche übersetzt wird, sowie den Redewendungen und Volksweisheiten zum Thema Knopf, die sie sehr gekonnt als Kapitelüberschriften in Szene setzt.

Das Miträtseln habe ich wieder genauso sehr genossen wie die weitere Erkundung der nördlichen Oberpfalz.

Nun heißt es K(n)opf hoch bis zum nächsten Band.

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