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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2021

Gelungener Thriller, mit Spannung bis zum Ende

Beste Freundin - Niemand lügt so gut wie du
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Jessica Fox und Heather Underwood waren in ihrer Jugend eins beste Freundinnen. Doch dann veränderte sich dies, als Heathers Schwester plötzlich Verschwindet. Die Freundschaft der beiden zerbricht und ...

Jessica Fox und Heather Underwood waren in ihrer Jugend eins beste Freundinnen. Doch dann veränderte sich dies, als Heathers Schwester plötzlich Verschwindet. Die Freundschaft der beiden zerbricht und sie verloren sich so aus den Augen.

In dem kleinen Küstenort Tilby werden zwei Menschen erschossen, eine Frau und ihr Sohn. Kurz nach der Tat wird Heather gesehen, wie sie mit einer Schrotflinte das Haus verlässt- wo die Tat gewesen ist. Es scheint klar zu sein wer die Täterin ist, aber einiges passt einfach nicht zum Doppelmord. Heather schießt sich selbst in den Bau und liegt nun im Koma. War Heather wirklich die Täterin?

Jessica arbeitet mittlerweile als Reporterin, wird auf den Fall angesetzt und beginnt Nachforschungen anzustellen. Viele Fragen kommen in ihr hoch. Kann ihre eins beste Freundin, zu solch einer Tat imstande sein? Was steckt wirklich dahinter? Und wieso hat sie das Gefühl, jemand wäre hinter ihr her?

Es war mein erstes Buch von der Autorin Claire Douglas und sie hat mich direkt überzeugt.
Der Schreibstill des Thrillers hat mir sehr gut gefallen und es wird gleich zu Anfang schon spannend. Der Spannungsbogen konnte auf den insgesamt 500 Seiten, durchweg gehalten werden. Insgesamt liest sich das Buch leicht und schnell lesen.
Da im Buch die „Ich-Form“ verwendet wird, kann man auch gleich das Gefühl ein teil des Buches zu sein. Ich mag dieses Art sehr, da man dadurch einen ganz anderen Bezug auf die Geschichte bekommt.
Das Cover wurde leicht düster gestaltet und passt perfekt zur Geschichte. Man erkennt eine Küstenort und eine Frau.

Fazit: Für mich ein sehr gelungener Thriller, der bis zum ende spannend geblieben ist. Somit kann ich guten Gewissen 5 von 5 Sterne für das Buch geben.

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Veröffentlicht am 02.08.2021

Hilfreiches Sachbuch, das Kindern Mut macht

Wie du die Welt verändern kannst
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Die Autorin Sarah Welk hat es im Buch „Wie du die Welt verändern kannst“ geschafft, ein wichtiges Thema Kindgerecht zu erklären.
Dabei finde ich, ist es nicht nur ein Buch für Kinder, sondern auch Erwachsenen ...

Die Autorin Sarah Welk hat es im Buch „Wie du die Welt verändern kannst“ geschafft, ein wichtiges Thema Kindgerecht zu erklären.
Dabei finde ich, ist es nicht nur ein Buch für Kinder, sondern auch Erwachsenen gibt es gute Einblicke in die Welt der Demokratie.
Anhand von Beispielen erklärt die Autorin, leicht verständlich wie Demokratie funktioniert, oder manchmal leider nicht richtig funktioniert. Dabei konzentriert sie sich nicht nur auf Deutschland, sondern schwängt auch in andere Länder. Denn nicht in jedem Land herrscht eine Demokratie.
So werden auch andere Herrschaftsformen erklärt. Auf das Wahlrecht wird im Buch auch eingegangen und warum es wichtig ist wählen zu gehen.
Durch die Abwechslungsreiche Darstellung, bleibt es für die Kinder interessant weiter zu lesen. So findet man im Buch immer mal wieder kleine Bilder und kleine Textpassagen. Toll sind auch die kleinen Zusammenfassungen und Merkhilfen, denn so bleibt einiges in Erinnerung.
Durch den Wechsel zwischen den Erklärungen und den Beispielen zum Thema, schafft das Sachbuch Kinder bei Laune zu halten.
Meine Tochter hat mit Interesse immer weiter gelesen.
Toll fand sie zu erfahren, wie auch sie etwas bewegen kann. So macht dieses Buch, Kindern Mut auch etwas zu verändern und das sie auch eine „Stimme“ haben.

Der Schreibstil ist locker, leicht und für Kinder sehr verständlich.
Durch die tolle Gestaltung des Buches, wird es den Kindern nicht langweilig. Kleine Textpassagen laden dazu ein, mehr zu lesen.
Ich finde es ein rundum gelungenes Sachbuch, zu einem sehr wichtigen Thema. Sehr überzeugend umgesetzt.

Gerne vergebe ich 5 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 01.08.2021

Enttäuscht

Auszeit
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In Buch handelt es sich um die Anfang 30 Jährige Henriette. Nach der Abtreibung ihres ungeborenes Kindes, nimmt sie sich zusammen mit ihrer besten Freundin Paula eine Auszeit. Sie fahren in ein zurückgezogenes ...

In Buch handelt es sich um die Anfang 30 Jährige Henriette. Nach der Abtreibung ihres ungeborenes Kindes, nimmt sie sich zusammen mit ihrer besten Freundin Paula eine Auszeit. Sie fahren in ein zurückgezogenes Waldhaus.

Henriette ist eine Person Mensch, bei dem alles um sich dreht und sehr einnehmend ist.
Es fiel mir schwer, mich richtig auf die Protagonistin im Buch einzulassen. Vielleicht lag es daran, weil ich mich schwer mit solch einnehmenden Menschen tue. Am liebsten hätte ich sie mir zur Brust genommen, um sie einmal wach zu rütteln. Ihre Freundin Paula, tat mir schon leid, denn sie hatte kaum Raum. Leider hatte sie nie die Möglichkeit, mit ihrer Freundin auch mal über sich zu reden. Dafür dreht sich einfach viel zu viel um Henriette.
Insgesamt bin ich nicht richtig in die Geschichte reingekommen, vieles wurde einfach nur angedeutet. Es fehlte mir der Tiefgang, in dem doch wichtigen Thema.

Der Schreibstil der Autorin Hannah Lühmann liest sich flüssig und leicht. Leider fehlte mir der Tiefgang in der Geschichte und es wurde keinerlei Spannung aufgebaut. Vieles wurde nur angedeutet, aber im laufe der Geschichte nicht aufgelöst.
Henriette hat sich meiner Meinung nach, auch kaum in der Geschichte weiter entwickelt.
Ich frage mich nun: „Was möchte die Autorin, uns mit dem Buch sagen?“

Das Cover hatte mich sehr angesprochen, es machte einen sehr neugierig auf den Roman.
Umso größer ist nun meine Enttäuschung. Der Ausgang ist der Geschichte ist irgendwie unbefriedigend und lässt einen nun mit Fragen zurück.
Deshalb kann ich leider nur 2 von 5 Sternen vergeben.

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Veröffentlicht am 01.08.2021

War´s das schon?

War's das schon?
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Der Titel des Buches „War´s das schon? 55 Versuche, das Leben und die Liebe zu verstehen“, hat mich sehr neugierig gemacht. Auch das man dieses Buch nicht klassisch von Seite 1 bis Seite … lesen muss, ...

Der Titel des Buches „War´s das schon? 55 Versuche, das Leben und die Liebe zu verstehen“, hat mich sehr neugierig gemacht. Auch das man dieses Buch nicht klassisch von Seite 1 bis Seite … lesen muss, sondern es auch quer durcheinander lesen kann.
Leider hatte ich mir durch den Titel, eine etwas andere Art von Buch vorgestellt. Denn allein durch das durchsehen des Verzeichnisses, wurde dies sehr schnell klar.
Denn in dem Buch werden viele Themen behandelt, die aus dem Alltag, der Gesellschaft und der Politik stammen. Dies wird anhand von Prominenten Beispielen beschrieben.

Die einzelnen Kapitel im Buch wurden sehr kurz gehalten. Am ende gibt es zwei Vorschläge vom Autor, wie man weiter lesen ´kann. Natürlich könnte man das Buch auch „wie gewöhnlich“ lesen, aber das quer lesen macht es interessanter. So liest man sich kreuz und quer durchs Buch.
Leider kann dadurch aber auch ein Kapitel doppelt vorkommen. Was bei mir nach dem 6. Kapitel der Fall gewesen ist. Dann könnte man diesmal die andere Empfehlung des Autors nehmen, oder entscheidet einfach selbst wie es weiter gehen soll.

Ich habe auch eine kleine Leserunde zusammen mit meinem Freund gestartet.
Durch unseren Altersunterschied von fast 10 Jahren, sind manche Ansichten schon unterschiedlich und dies hat es doch sehr interessant gemacht.
Da ich selbst Mitte 30 bin, konnte ich mit einiges im Buch nichts anfangen. Ich glaube, ich bin nicht ganz die richtige Zielgruppe.

Der Autor Frank Jöricke hat einen sehr lockeren Schreibstil.
Mit viel Humor und auch Tiefgang, schaffte er es dennoch mich zum schmunzeln und nachdenken zu bringen.

Abschließend muss ich leider sagen, dass mir das Buch nicht zugesagt hat. Dies kommt bestimmt, da ich mir vom Buchtitel etwas anderes vorgestellt habe.
Oder weil ich aus meiner Sicht, nicht zur Zielgruppe des Buches gehöre.
Dennoch gab es auch für mich Stellen im Buch, die mir zugesagt haben. Sie waren amüsant und haben mich auch zum nachdenken bewegt.
Deshalb gibt es von mir 3 von 5 Sterne.

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Veröffentlicht am 26.07.2021

Geschichten aus dem Homeoffice

Unten Ohne – Geschichten aus dem Homeoffice
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Jeder kann sich bestimmt vorstellen, wie der Autor Mark Spörrle auf die Idee des Buches gekommen ist.
Genau, Corona und alles was es mit sich getragen hat. Dazu gehört bzw. gehörte es für viele dazu, von ...

Jeder kann sich bestimmt vorstellen, wie der Autor Mark Spörrle auf die Idee des Buches gekommen ist.
Genau, Corona und alles was es mit sich getragen hat. Dazu gehört bzw. gehörte es für viele dazu, von zu Hause zu Arbeiten.
Für den ein oder anderen war es eine große Herausforderung, mit immer wieder kleine/ oder gar größeren Schwierigkeiten.

Genau davon wird in dem Buch geschrieben. Hierbei handelt es sich um eine Sammlung skurriler Storys, die an der ein oder anderen Stelle etwas überspitzt wurde. Aber wer weiß schon, wie es bei jeden einzelnem gewesen ist….
Da geht es um die kleinen/ großen Ablenkungen, die immer wieder auf einem zu kamen. Sei es die Kinder die man mit betreuen musste, der Paketbote der gerade in der Zeit öfters schellte, oder der Hund der Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte.
Oder das man „nur“ mal eben etwas besorgen sollte. Gerne wurde es vom Partner übersehen, dass man doch eigentlich zum Arbeiten zu Hause war. Nur jeder kennt es bestimmt, durch die reine Anwesenheit kam der ganze Rhythmus des Alltages durcheinander.

Der Schreibstil ist locker und super angenehm gewesen. Dadurch das die einzelnen Geschichten sich unabhängig lesen lassen, war es eine schöne Unterhaltung für zwischendurch. Der Autor hat dabei hauptsächlich auf Humor gesetzt und so hat dieses Buch kaum Spannung.
An manchen Stellen fand ich das Buch ganz ok- so wirklich begeistert bin ich am ende nicht gewesen.

Dennoch war es eine nette Unterhaltung für Zwischendurch und deshalb vergebe ich 3 von 5 Sterne

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