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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.03.2018

Einfach nur WOW

Mein Winter mit Grace
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Mir fehlen echt die Worte.
Richard Paul Evans hat es geschafft aus einem sehr traurigem Thema ein Buch zu schreiben was einen nicht nur zum nachdenken anregt sondern auch gefühlsmäßig an Grenzen bringt.


Die ...


Mir fehlen echt die Worte.
Richard Paul Evans hat es geschafft aus einem sehr traurigem Thema ein Buch zu schreiben was einen nicht nur zum nachdenken anregt sondern auch gefühlsmäßig an Grenzen bringt.


Die Einleitung wurde vom dem Autor sehr gut gewählt.
Mit dem "Mädchen mit den Schwefelhölzchen" hat mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen.


Die Story von Grace lässt einmal den Atem stocken und erstmal wieder begreifen, wie selten Kinder wirklich was "wert" sind.


Aus Angst verlässt Grace ihr Zuhause, wo sie mehrfach misshandelt wurde. Sie trifft auf den Jungen Eric der Ihr ein Dach über den Kopf, Sicherheit, Kleidung und essen gegeben hat. Er stand bis zum Ende immer an Ihrer Seite, auch wenn es manchmal schwierig wurde oder er sich als junger Teenie noch oft unbeholfen und unsicher fühlte.


Aus Freundschaft wurde Liebe.
Zwei junge Menschen die versucht haben in einer Welt zu leben die frei ist von Gewalt und "Erwachsenen" die Ihnen nie glauben würden das in ihrem Leben etwas schief läuft, weil sie zu "jung und dumm" waren.


Bis zum Ende ist das Buch sehr emotional und zu tiefst berührend.


Mir als Mutter ging das Ende sehr ans Herz mit kleinen Tränen in den Augen und aber auch mit Wut auf das System.


Ich kann es nur weiterempfehlen, weil es einfach mitreißend ist.

Veröffentlicht am 29.03.2018

Ein Buch was mich Sprachlos macht

Liebe Mutter
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Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll zu beschreiben wie ich dieses Buch fand.
Das Leben eines Jungen, das sich als purer Horror herausstellt, lässt einem einfach die Haare zu Berge stehen.
Ich hatte ...


Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll zu beschreiben wie ich dieses Buch fand.
Das Leben eines Jungen, das sich als purer Horror herausstellt, lässt einem einfach die Haare zu Berge stehen.
Ich hatte Gänsehaut beim lesen dieses Buches.
Der Autor hat die Situation sehr sehr gut dargestellt und beschrieben.
Das Buch im Format eines Briefes zu schreiben war was ganz besonderes. Es hat mir wirklich das Gefühl gegeben das ich den Brief eines "Bekannten" lese, der es in seinem ganzen Leben nicht leicht hatte und mir von seinem Leiden berichtet.
Es hat mich von Anfang an gefesselt und es war sehr bewegend.


Ich lege jedem dieses Buch ans Herz, weil es zum nachdenken anregt.
Viel zu oft werden Kinder misshandelt und die die sie beschützen sollten nutzen die Situation der Betroffenen auch noch aus.
Wir dürfen die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen, die uns dieses Buch nochmal vor Augen führt.


Definitiv 5 von 5 Sternen für ein zwar kurzes aber aussagekräftiges Buch.

Veröffentlicht am 29.03.2018

Sehr spannend.

Schneewittchen muss sterben (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 4)
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Also ich muss gestehen, dass es mein erstes Buch von Nele Neuhaus ist was ich gelesen haben.
Ich bin zuerst etwas schwer in das Buch hinein gekommen, weil es so viele verschiedene "lange" Namen gab. Meines ...

Also ich muss gestehen, dass es mein erstes Buch von Nele Neuhaus ist was ich gelesen haben.
Ich bin zuerst etwas schwer in das Buch hinein gekommen, weil es so viele verschiedene "lange" Namen gab. Meines Erachtens zu viele Personen.


Ich war zwischenrein immer mal verwirrt wer jetzt zu wem gehört.
Das hat sich aber im letzten drittel gegeben.


Zur Story muss ich sagen, das es mir sehr gut gefallen hat.
Diese ganze "Verschwörung" die da im Gange war hat mich sehr gefesselt.
Es war bis zum Schluss spannend und aufregend.


Der Charakter Tobias hat es mir leider nicht so angetan. Er war mir irgendwie zu unspannend. Natürlich gab es Szenen wo ich Ihn sehr gut fand, aber das war eher die Seltenheit.


Wer mir wirklich gut gefallen hat waren die beiden Hauptermittler.
Vor allem Pia hat es mir angetan.
Sie war offen, hatte ein anderes denken und hat die ganze Story über Ihr bestes gegeben um den Fall zu lösen.


Auch der Charakter Amelie hat mir gut gefallen. Genauso wie Pia hat Sie ein ganz anderes denken wie die ganzen anderen Einwohner des Dorfes. Sie hat das Buch aufregend gemacht.


Im großen und ganzen kann ich das Buch nur weiterempfehlen.
Man muss es von Anfang an mit vollem Gewissen lesen, aber wenn man einmal drin ist, ist von der Story gefesselt.

Veröffentlicht am 29.03.2018

Sofort in Cover Verliebt...

Splitterherz
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Wegen diesem wunderschönen Cover habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich konnte es gar nicht erwarten es zu lesen.
Doch dann kam nicht das was ich erwartet habe.Die Handlung ging nur sehr sehr schleppend ...

Wegen diesem wunderschönen Cover habe ich mir dieses Buch gekauft. Ich konnte es gar nicht erwarten es zu lesen.
Doch dann kam nicht das was ich erwartet habe.Die Handlung ging nur sehr sehr schleppend voran.
Die gewählten Charaktere finde ich irgendwie Eigenartig.Der eine Hauptcharakter Collin ist weder aufregend, noch so extrem mysteriös gewesen, wie er eigentlich sein sollte.Bis zum Ende hin war es relativ schwer zu verstehen was er eigentlich ist.
Der zweite Charakter Elli ist sehr naiv und ich war bei Ihr sehr oft verwirrt wegen Ihrer "Einschlaferrei".Oft habe ich mich gefragt :"Passiert das jetzt wirklich oder Träumt Sie"?
Es war wirklich sehr gewöhnungsbedürftig, aber auf die letzten 60-70 Seiten wurde das Buch dann doch noch interessant.
Die Grundidee finde ich gut nur die Umsetzung war nicht so sehr gelungen.
Ich werde dem zweiten Teil natürlich eine neue Chance geben.
Vielleicht fesselt Scherbenmond mich mehr.

Veröffentlicht am 29.03.2018

Ein sehr erfrischendes Buch

Um die Ecke geküsst
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Um die Ecke geküsst von Meg Cabot ist ein Buch dem ich liebend gern 5 Sterne gebe.


Es ist erfrischend, romantisch ja und sogar spannend (Vor allem das Ende).


Mel Fuller ist ein super Charakter. Sie ...


Um die Ecke geküsst von Meg Cabot ist ein Buch dem ich liebend gern 5 Sterne gebe.


Es ist erfrischend, romantisch ja und sogar spannend (Vor allem das Ende).


Mel Fuller ist ein super Charakter. Sie ist lieb, hilfsbereit, stur und nicht auf dem Mund gefallen.
John Trent ist das passende Gegenstück zu Ihr.
Die ganzen Charakter drum herum runden das Buch perfekt ab.
Für mich hat einfach alles gestimmt.


Der ganze Schreibstil hat mich sehr gut gefallen. Das ganze Buch ist nur in Email-Form was der Story wirklich was besonderes verleiht, vor allem weil es Ja auch um einen Zeitungsverlag geht.
Das passt einfach sehr gut.
Die Geschichte ist einfach wunderbar zu lesen und mal was ganz anderes. Nicht so wie übliche Romane.


Vor allem das Ende hat mir gut gefallen. Ich bin ja auch ein großer Krimi Fan und empfand ich die letzten Seiten einfach noch als krönender Abschluss eines tollen Buches.


5 von 5 Sterne -Für ein Buch das ich jedem ans Herz legen kann, der einfach nach schwerer Lektüre mal ein schnell zu lesendes KracherBuch braucht.